Château Jean Faure Saint Emilion Grand Cru AOC 2008 aus der Region Bordeaux/St. Emilion aus Frankreich ist ein herrlicher Rotwein.
Unser Wein-Experte hat den Château Jean Faure Saint Emilion Grand Cru AOC 2008 in unser Wein-Programm genommen, weil der Château Jean Faure Saint Emilion Grand Cru AOC 2008 zu den Rotweinen gehört,
die ein wirklich ausgezeichnetes Preis-/Genussverhätniss haben. Wir empfehlen Ihnen, den Château Jean Faure Saint Emilion Grand Cru AOC 2008 einfach mal zu probieren,
er ist ein erstklassiger Vertreter von Rotweinen aus Bordeaux/St. Emilion in Frankreich.
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Auf Château Jean-Faure werden alle Trauben in kleine Lesekistchen geerntet, vorsichtig in die Kellerei gebracht und auf vibrierenden Laufbändern zweifach von Hand sortiert, damit nur gesundes, optimal gereiftes Lesegut so unversehrt wie möglich in die kleinen temperaturregulierten Gärtanks aus Beton gelangt. Die Trauben werden ungemahlen, nach Parzellen getrennt vergoren und die Maische dabei von Hand umgewälzt (ohne Abstich der Weine), um ein Maximum an Farbe, Aromen und sanftem Tannin aus den Beerenhäuten zu extrahieren. Nach abgeschlossener Gärzeit kommt der Grand Vin in französische Eichenbarriques (60 % neu, 40 % aus einfacher Belegung), in denen er sich während seiner 18-monatigen Reife sanft vollendet. Die Cuvée wird aus den Rebsorten Cabernet Franc, Merlot und etwas Malbec erzeugt. Das üppige Bukett zeigt Aromen von Kirschen, Cassis, Blaubeeren, Vanille, Tabak, Zeder, Bleistift, Minze, Paprika, Pfeffer, Nelken, erdige Noten und Veilchen. Am Gaumen kräftig, saftig, samtig, viel Frucht, vielschichtig, muskulöse Eleganz, füllig, viel süßliche Gerbstoffe, kräutrige Würze, perfekter Holzeinsatz, opulente Ansätze und ein sehr langer Nachhall. 18/20 Punkten Weinwisser.
Château Jean Faure Saint Emilion Grand Cru AOC 2008
Jean-Faure werden alle Trauben in kleine Lesekistchen geerntet, vorsichtig in die Kellerei gebracht und auf vibrierenden Laufbändern zweifach von Hand sortiert, damit nur gesundes, optimal gereiftes Lesegut so unversehrt wie möglich in die kleinen temperaturregulierten Gärtanks aus Beton gelangt. Die Trauben werden ungemahlen, nach Parzellen getrennt vergoren und die
Maische
dabei von Hand umgewälzt (ohne
Abstich
der Weine), um ein Maximum an Farbe, Aromen und sanftem
Tannin
aus den Beerenhäuten zu extrahieren. Nach abgeschlossener Gärzeit kommt der Grand Vin in französische Eichenbarriques (60 % neu, 40 % aus einfacher Belegung), in denen er sich während seiner 18-monatigen Reife sanft vollendet. Die
Cuvée
wird aus den Rebsorten Cabernet Franc,
Merlot
und etwas Malbec erzeugt. Das üppige
Bukett
zeigt Aromen von Kirschen, Cassis, Blaubeeren, Vanille, Tabak, Zeder, Bleistift, Minze, Paprika, Pfeffer, Nelken, erdige Noten und Veilchen. Am Gaumen kräftig, saftig, samtig, viel Frucht, vielschichtig, muskulöse Eleganz, füllig, viel süßliche
Gerbstoffe
, kräutrige Würze, perfekter Holzeinsatz, opulente Ansätze und ein sehr langer Nachhall. 18/20 Punkten Weinwisser.
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Umgeben von weltberühmten Nachbarn wie Château Cheval Blanc, Château Figeac und Château l`Evangile liegt auch Château Jean-Faure auf diesem für das Saint-Emilion so ungewöhnlichen Terroir mit seinen stark kieshaltigen, tonig-sandigen Böden, die den nicht minder ungewöhnlichen, weil vom Cabernet dominierten Rebsortenspiegel in diesem Teil des Anbaugebietes erklären. Vom unbestrittenen herausragenden Potenzial des Weinguts überzeugt, erwarb Decelle im Jahr 2004 das Château in Saint-Emilion und baute es komplett um. Seit 2006 steht ihm bei der Weinbereitung Stéphane Derenoncourt beratend zur Seite. Ihr erklärtes gemeinsames Ziel: Château Jean-Faure seinen legitimen Platz unter den Grands Crus Classés de Saint-Emilion zurück zu erobern.