Marques de Casa Concha Carmenere D.O. 2008 aus der Region Piemont aus Chile ist ein herrlicher Rotwein.
Unser Wein-Experte hat den Marques de Casa Concha Carmenere D.O. 2008 in unser Wein-Programm genommen, weil der Marques de Casa Concha Carmenere D.O. 2008 zu den Rotweinen gehört,
die ein wirklich ausgezeichnetes Preis-/Genussverhätniss haben. Wir empfehlen Ihnen, den Marques de Casa Concha Carmenere D.O. 2008 einfach mal zu probieren,
er ist ein erstklassiger Vertreter von Rotweinen aus Piemont in Chile.
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Im Jahre 1718 verlieh der spanische König der Concha y Toro Familie den Titel "Marques", der bis heute in der Familie weitervererbt wird. Dieser Carmenere kommt aus der Einzellage Peumo, welches durch ein Halb-mediterranes Klima geprägt wird. Beeinflusst durch Abwinde der Anden ist dieser Teil des Tales am kühlsten. Die starken Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur verlängern die Reifezeit der Trauben. Dadurch werden Frucht- und Aromenstoffe intensiviert und gefördert. Die Böden sind Schwemmlandboden (alluvial) mit hohem Gesteinsanteil, nährstoffarm mit kiesigem Untergrund, daher sehr wasserdurchlässig. Auf ihm wachsen die Pflanzen eher schmächtig und bringen kleine, hochkonzentrierte reife Trauben hervor. Die Trauben wurden von Hand gelesen und für 16 Monate in Barriques aus französischer Eiche ausgebaut. Der Wein verströmt ein konzentriertes und von Beeren strotzendes Bukett von Brombeeren, Kirschen, Pflaumen, Toast, Vanille, Rauch, Nelken, etwas kräutriges und Veilchen. Am Gaumen ist der Wein üppig, konzentriert, aber auch elegant, mit viel reifer Frucht, sehr samtigen Tanninen, er ist vielschichtig und endet in einem sehr langen warmen Nachhall.
Im Jahre 1718 verlieh der spanische König der Concha y Toro Familie den Titel "Marques", der bis heute in der Familie weitervererbt wird. Dieser Carmenere kommt aus der Einzellage Peumo, welches durch ein Halb-mediterranes Klima geprägt wird. Beeinflusst durch Abwinde der Anden ist dieser Teil des Tales am kühlsten. Die starken Schwankungen zwischen Tag- und Nachttemperatur verlängern die Reifezeit der Trauben. Dadurch werden Frucht- und Aromenstoffe intensiviert und gefördert. Die Böden sind Schwemmlandboden (alluvial) mit hohem Gesteinsanteil, nährstoffarm mit kiesigem Untergrund, daher sehr wasserdurchlässig. Auf ihm wachsen die Pflanzen eher schmächtig und bringen kleine, hochkonzentrierte reife Trauben hervor. Die Trauben wurden von Hand gelesen und für 16 Monate in Barriques aus französischer Eiche ausgebaut. Der Wein verströmt ein konzentriertes und von Beeren strotzendes
Bukett
von Brombeeren, Kirschen, Pflaumen, Toast, Vanille, Rauch, Nelken, etwas kräutriges und Veilchen. Am Gaumen ist der Wein üppig, konzentriert, aber auch elegant, mit viel reifer Frucht, sehr samtigen Tanninen, er ist vielschichtig und endet in einem sehr langen warmen Nachhall.
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Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago.