Robert Parker

Jeder, der sich selbst als Liebhaber von Wein bezeichnet, dürfte Ihn kennen - Robert Parker. Er ist absolut einmalig in der Weinwelt und bestimmt mit seinen "Parker-Punkten", kurz PP, nicht nur die Marktpreise vieler Produkte, sondern in manchen Punkten die gesamten Herstellungsweisen. Der Rechtsanwalt und Weinprofi Robert Parker hat nicht nur eine unbestritten feine Nase und einen ausgebildeten Geschmackssinn, für den man erst Vergleiche suchen müsste, sondern durch seine Parker-Punkte auch eine kräftiges Instrument zur Weinbewertung.

 


 

Was sind die Parker-Punkte und wie funktioniert das System?

Robert Parker veröffentlicht seit 1975, hauptberuflich seit 1984, einen Newsletter namens "The Wine Advocate", in dem er seine Meinung über von ihm verkostete Weine und dazugehörige Bewertungen im Parker-Punkte-System veröffentlicht. Inzwischen arbeitet er nicht mehr auf eigene Faust, sondern hat sein Unternehmen ausgeweitet auf ein mehrköpfiges Team von Weinspezialisten, Verkostern und Weinjournalisten aus der ganzen Welt und in der ganzen Welt. Diese veröffentlich weiterhin alle zwei Monate die Zeitschritft "The Wine Advocate" und bestimmen damit ganz entscheidend die Marktpreise großer Weine auf dem weltweiten Markt, aber auch schon die Verkaufspreise mittelklassiger Tropfen. Anfangs beschränkten sich die Verkostungen auf französische Weine, vor allem aus dem Bordeaux und von der Rhone, aber inzwischen werden nicht nur amerikanische Weine im großen Stil, sondern auch die Erzeugnisse vieler europäischer und teilweise östlicher Weingüter bewertet. Bei der Bewertung und dem Kauf eines Spitzen-Weines kommt man bei bestem Willen nicht an der Parker-Bewertung vorbei. Zwar ist diese nicht als einziges Kriterium zu beachten, aber außen vor lassen kann man diese auf keinen Fall. Das Punktesystem ist numerisch bis 100 aufgebaut. Das bedeutet, je höher die Zahl ist, mit der der Wein versehen wird, desto vollkommener/besser ist er. Die wenigen Weine, die in den letzten 30 Jahren des Schaffens von Robert Parker mit 100 Punkte bewertet  und somit als perfekt dargestellt wurden, werden für viele tausend Euro auf dem Markt gehandelt. Der Versuch von Parker ist es, möglichst objektiv zu bewerten, ohne die eigenen Interessen an Weinproduzenten zu knüpfen. Diese Unabhängigkeit hat ihn in den 70er und 80er Jahren fast einmalig und dadurch so groß gemacht. Häufig werden die Weine bei Robert Parker sogar blind verkostet, wodurch lobbyistische Beeinflussung fast ausgeschlossen werden kann.

 


 

Auch hier bei genuss7.de finden Sie eine Vielzahl von Weinen mit Parker-Punkten. In unseren Filtermöglichkeiten auf der linken Seite können Sie ganz gezielt nach diesem Kriterium nach Weinen suchen, die Robert Parker bewertet und auch gut bewertet hat. Eine Faustregel sagt, dass Weine mit über 90 Punkte qualitativ wirklich hochwertig sind. Noch besser wenn man diese tropfen dann auch noch bezahlbar bekommen kann, so wie bei genuss7.de.

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