Rotwein aus Spanien

Rotweine aus Spanien Rotwein aus Spanien - Das ist wie Käse aus der Schweiz. Jeder hat eine Vorstellung davon, jeder hat schon einmal probiert, jeder mag ihn.

In Deutschland wird viel spanischer Rotwein getrunken, sehr viel. Wer etwas auf sich hält, hat ein paar Tempranillos im Keller und könnte jederzeit den ein oder anderen Garnacha bereit stellen. Denn das sind die Rotwein, die dem deutschen Durchschnittsgaumen schmeicheln. Stilistik, Ausbauweise und Stärke von Wein aus Spanien findet in der Bundersrepublik überdurchschnittlich viele Anhänger, denn irgendwie ist es in Mode, Rotwein aus Spanien zu trinken.

 

Kennen Sie das Phänomen des Urlaubweines?
Spanien ist ein sehr beliebtes Reiseland. Aufgrund des Meeres, des mediterranen Klimas, der kulinarischen Begebenheiten und der Nähe zu Mitteleuropa entscheiden sich viele ihren Jahresurlaub mit Familie oder Feunden auf der iberischen Halbinsel zu verbringen. Wenn man dann nach einem heißen aber wunderschönen Tag am Strand, abends die Kinder ins Bett gebracht hat und ein wenig Zeit mit der Ehefrau verbringen kann. Wenn man dann nochmal ans Meer fährt, um dort die letzten Strahlen der schon fast untergegangen Sonne Spaniens auf der Terrasse einer kleinen Kneipe am Strand zu genießen. Dann kann man dem Alltag entfliehen und wieder in jugendlicher Zweisamkeit schwelgen. Das Glas des "roten Hausweins", den man in diesem Moment trinkt, ist einfach unbeschreiblich. Der schmeckt einfach so gut, dass man den Kellner fragen muss, wie dieser tropfen denn heißt, um ihn auch für Zuhause zu bestellen. Wenn man nämlich diesen Urlaubswein aus Spanien daheim im Garten genießt, dann kehrt vielleicht wieder ein wenig dessen zurück, was diese eine Nacht im Sommerurlaub so besonders gemacht hat.

 

Warum Rotwein aus Spanien?

Natürlich ist dies nur einer der Gründe, warum viele Deutsche Rotwein aus Spanien sehr schätzen und gerne konsumieren. Für viel ist das eigentlich nur der erste Berührungspunkt, um eine Liebhaberei zu entwickeln, die dann immer mehr und mehr kennen lernen möchte. Doch selbstverständlich ist all das überhaupt nur deshalb möglich, weil sich spanischer Rotwein qualitativ auch wirklich auf hohem Niveau bewegt. Besonders im Verhältnis zu den wirklich niedrigen Preisen. Viele der EU-Agrarsubventionen fließen nach Spanien und ermöglichen es den lokalen Winzern so, mit einem Preis/Leistungsverhältnis ihre Rotweine zu produzieren, mit dem man sich erstmal messen können muss. Das macht das gesamte Weinanbauland natürlich interessant, auch wenn man grundsätzlich nie alle Weine über einen Kamm scheren darf. Spanien gehört zu den größten Rotwein-Produzenten der Welt und bringt jährlich riesige Flaschenmengen auf den internationalen Wein. Darunter finden sich dann natürlich bessere, und weniger gute Rotweine. Wobei man auch sagen muss, dass diejenigen Kostbarkeiten, die sich im Ausland wirklich durchsetzten können, bei denen sich die langen Export- und Import-Wege finanziell lohnen sind sicher nicht von niedrigster Qualität.
Prinzipiell kann man sagen, dass dem Rotwein aus Spanien eine ganz andere Charakteristik inne liegt, als den guten alten Trollingern, Lembergern oder Spätburgundern aus Deutschland. Durch das mediterrane, viel wärmere Klima und die deutlich trockeneren Böden entstehen häufig kräftige, muskulöse Rotweine, die nicht die helle Leichtigkeit eines Lembergers, dafür eher die Potentiale für lange Holzfassreifung mitbringen. Die beliebtesten Rotwein-Rebsorten aus Spanien sind Tempranillo und Garnacha. Beide Trauben versprechen dem Weine würzige, dunkle Noten, die durch starke Frucht ergänzt werden, und sowohl mit geringem Holzeinsatz, wie auch mit jahrelanger Barriquereifung hervorragende, fruchtige bis kantige Weine abgeben. Diese Rebsorten sind in Spanien vergleichbar mit dem deutschen Riesling. Der Durchschnitts-Winzer aus der Pfalz weiß einfach, wie er mit diesen Trauben umzugehen hat, und genauso sind die spanischen Winzer der Rioja absolute Meister darin, aus Tempranillo oder Garnacha sagenhafte Weine zu zaubern.
Die berühmtesten und auch größten Weinanbaugebeite für Rotwein aus Spanien sind Rioja, Navarra, La Mancha und Ribera del Duero. Viele wirklich große Rotweine dieser Welt kommen aus diesen Gebieten. Aber auch einige der besten Mittelklasse-Weine für gute Preise findet man hier.

Doch genug der schönen Rede. Es gibt nur einen vernünftigen Weg, um wirklich etwas über spanischen Rotwein zu erfahren. Man muss sich ein wenig durchprobieren. Die ein oder andere Flasche in nettem Ambiente öffnen und seine eigenen Vorlieben herausfinden. eines garantiere ich: Im riesigen Sortiment der Rotweine aus Spanien findet jeder etwas für sich. Suchen Sie sich doch einfach mal ein paar Flaschen zu guten Preisen heraus und probieren Sie. Ich bin mir sicher, Sie werden es nicht bereuen!

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