Winzer

Argentinien

Cafayate

Michel Torino

Ein exzellentes Terroir und das einzigartige Mikroklima, in Verbindung mit ausreichend verfügbarem Wasser veranlassten David und Salvador Michel 1892 in Cafayate im Valle Calchaquí die Bogega La Rosa zu gründen. Durch die Heirat von David Michel mit der italienisch-stämmigen Gabriela Torino erhielt das Gut seinen aktuellen Namen. Heute vereint es alte Traditionen und Kenntnisse mit der neuesten Technologie und den modernsten Weinbaumethoden. Die Weinberge (720 ha) werden vom Weingut selber und seit den 1990er Jahren nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet – seit 2005 besitzt Michel Torino auch die internationale Zertifikation für organischen Weinbau. Das Valle Calchaqui mit der kleinen Stadt Cafayate liegt in der Provinz Salta, in der nordwestlichen Ecke Argentiniens. Es gilt aufgrund seiner geringen Anbaufläche als Boutique-Anbaugebiet. Die Weinberge erstrecken sich von 1600 bis 2000 Metern ü.d.M. an den Hängen der Anden. Feinsandige und tiefe Böden auf steinigem bis felsigem Untergrund bieten eine exzellente Drainage. Die Temperatur-Unterschiede sind extrem: von bis zu 40° Grad bei Tag fällt die Temperatur in der Nacht bis auf 12° Grad ab. Das Tal ist bekannt für seine ausdrucksstarken Rotweine und seine frischen, floralen Weißweine. Die Michel Torino Weinberge (720 ha) werden vom Weingut selber und seit den 1990er Jahren nach ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet – seit 2005 besitzt Michel Torino auch die internationale Zertifikation für organischen Weinbau.

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Mendoza

Belasco de Baquedano

Die spanische Familie Belasco, Besitzer der bekannten spanischen Weingüter wie Marco Real in Navarra, Vina del Sopié in Rueda und Villaester in Toro, wurde im Jahr 1993 auf sehr alte Malbec-Weinberge in der Nähe der argentinischen Region Luján de Cuyo – circa 30 Kilometer vom Weinbauort Mendoza entfernt – aufmerksam. Untersuchungen ergaben ein Alter der Rebstöcke von fast hundert Jahren! Ferner stellte man fest, dass die Reben aus original französischen Klonen stammen. Die Weinberge befinden sich auf einer Höhe von über 1.000 Metern auf feinsandigen Böden. Die Wasserversorgung durch das Schmelzwasser der nahen Anden ist spärlich, aber ausreichend. Bewässerungssysteme sind somit nicht erforderlich. Nach dem Erwerb der 74 Hektar Weinberge gewann die Familie Belasco den beratenden Önologen Betrand Bourdil (Château Mouton-Rothschild, Château Andeli) sowie den ortsansässigen Kellermeister José Ponce. Beide bestätigten die Einzigartigkeit dieser Malbec-Lagen und bewirtschaften alle Weinberge auf organischer Grundlage.

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Bodega Lurton

Die beiden Brüder Jacques und Francois Lurton waren schon bei ihrer ersten Reise nach Argentinien vom Weinbaupotenzial des damals noch nahezu jungfräulichen Mendozas begeistert. 1992 begannen sie mit dem argentinischen Weingut Catena einen Wein zu produzieren. 1996 war dann das eigene Weingut fertiggestellt und seitdem werden die Weine aus dem Valle de Uco vermarktet. Auf rund 200 Hektar Rebfläche wird inzwischen Weinbau betrieben und in der Hochebene des Valle de Uco entstehen hier Spitzenweine. Die internationale Presse ist voll des Lobes und Robert Parker vergab 93 Punkte (Wine Advocate #192) für den 2007er Piedra Negra Malbec.

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Bodegas Caro

Die Idee einer Zusammenarbeit der Domaines Barons de Rothschild (Lafite) und der argentinischen Familie Catena entstand 1998. Baron Eric de Rothschild und Nicolas Catena wollten einen einzigartigen Wein schaffen, der die französische und argentinische Kultur miteinander verbindet. Die Familie Catena ist seit drei Generationen im Weinbau tätig. Und sie ist bestens mit der Rebsorte Malbec vertraut. Argentiniens Weinaushängeschild. Die Rothschilds von Lafite bringen ihre über hundertjährige Erfahrung mit Cabernet Sauvignon, das Know-how einer hochklassigen Cuvée und die Eichenfässer mit, in denen Caro reift. Der Erfolg ermutigt die Partner alsbald zu dem zweiten Amancaya, diesmal dominiert von Malbec. Auch er besticht mit seinem Gleichgewicht von argentinischer Herkunft und Bordelaiser Stil.

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Bodegas Salentein

Argentinien ist nach wie vor so etwas wie ein schlafender Riese. Kaum jemand weiß, dass das Land an Nr. 5 der Produktionsrangliste steht. Der Exportanteil steigt im Moment auch kontinuierlich. Immer mehr Bodegas spezialisieren sich auf Qualitätswein. Die natürlichen Voraussetzungen sind am Fuß der Anden geradezu ideal. Dabei ist Mendoza genauer das Valley del Uco eine verhältnismäßig kühle Region. Die Weinberge liegen zwischen 300 und 1.000 m über dem Meeresspiegel. Dadurch kühlt es vor allem in der Nacht stark ab und ermöglicht den Trauben so eine längere Vegetationsphase. Die Salentein Family of Wines wurde 1995 gegründet und bearbeitet heute insgesamt 200 ha eigene Weinberge. Insgesamt gehören zu der Gruppe drei Kellereien. Die Bodegas Callia in San Juan, dort wird die Osaado-Range produziert, die Bodegas El Portillo und die Bodegas Salentein im Uco Valley in Mendoza. Obwohl die Gruppe erst 10 Jahre existiert, gehört Salentein heute bereits zu den besten Adressen in Argentinien. Bei der renommierten Wine & Sprits Competition in London wurde die Bodegas Salentein als Argentinien Winery of the year (2003) ausgezeichnet. Chief winemaker Laureano Gomez, seit der Gründung von Salentein mit dabei und davor 10 Jahr bei Trapiche, setzt auf Spitzenqualität und das geht nur über die konsequente und minutiöse Arbeit in den Weinbergen. Sanfter Umgang mit Trauben und Wein und traditionelles Handwerk bringen mit fortschrittlicher Technologie die neue Qualität der argentinischen Weine hervor. Die Absichten der Salenteingruppe Das Ziel der Salentein-Gruppe und auch des Weingutes an sich war es von Beginn an, hochwertige Weine aus Argentinien zu produzieren. Dabei sollte den Einwohnern der Gegenden und der Natur ein hoher Grad an Respekt und Unterstützung entgegengebracht werden. Die Vereinbarungen der Salentein-Gruppe mit den Einwohnern Argentiniens kombiniert Investitionen, Schaffung von Arbeitsplätzen und Weiterbildungen mit der Hoffnung auf Wachstum. Das Weingut Salentein liegt in der Provinz Mendoza, welche die wichtigste und bedeutendste Region Argentinies ist. Hier werden Weinreben auf mehr als 150.000 Hektar Rebfläche von mehr als 900 Weingütern bewirtschaftet. Salentein ist eines der führenden Unternehmen in der Kultivierung eines weltweiten Bewusstseins für die aufkommenden Spitzenweine Argentiniens. Ganz neue Qualitätsansprüche, mit denen Neupflanzungen, modernste Technologien, und die Anwendung von europäischem Weinbauwissen einher gehen, führen nach und nach zu immer besseren Weinen, bis in die Welspitze. Zum Weingut Die einmalige Bodegas, welche in der Form eines Kreuzes gebaut wurde, versucht die Weiterverarbeitung der Trauben zu Optimieren, indem die Wege zwischen den einzelnen Produktionsschritten verkürzt werden.Dabei findet sich in jedem Flügel des Kreuzes ein kleines, zweistöckiges Weingut, das im Keller die Spitzenqualitäten in Holzfässern und im Erdgeschoss die Basisqualitäten in den Stahltanks enthält. Dieser Höhenunterschied ermöglicht es, Weine allein durch die Gravitationskraft in die Holzfässer des Kellers fließen zu lassen, um durch Pumpen nicht zu stark in die Eigendynamik des Weines einzugreifen.Im Zentrum der Bodegas Salentein findet man einen Saal mit Amphitheater, der für Veranstaltungen herhält. Die Keller Die unterirdischen Keller sind, m möglichst natürliche Verhältnisse zu schaffen, bei konstanten 12°C und einer Luftfeuchtigkeit von 80%. Dabei lagert der Wein ausschließlich in den kleinen Barriquefässern aus französischer Eiche. In die Keller passen 5.000 solcher Fässer mit jeweils 225 Liter Fassungsvermögen.  

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DiamAndes

Im Jahr 2005 entschloss sich der Besitzer der renommierten Weingüter Château Malartic-Lagravière und Château Gazin mit seiner Familie die argentinische Weinwelt zu erobern. Mit dem Kauf einer 130 Hektar großen Fläche im Herzen des Uco Valley wurde der Grundstein für eine unsagbare Erfolgsstory gelegt. Das Weingut DiamAndes wurde als Mitglied der namhaften Clos de los Siete Gruppe gegründet. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss renommierter französischer Winzer am Fuße der Anden. Önologisch beraten werden sie von Star-Winemaker Michel Rolland. Die Idee für den Namen seines argentinischen Projektes kam Alfred-Alexandre Bonnie bei einem Barbecue in Laguna del Diamante in Mendoza, Anden (engl.: Andes). Fasziniert vom Anblick des Maipo Vulkans beschloss er, seinen "Diamanten" als wirklichen Teil der Anden zu kreieren. DiamAndes - Argentiniens jüngster Juwel!

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Dieter Meier - Puro

Dieter Meier wurde 1945 in Zürich geboren. Er begann seine berufliche Karriere als Performance- Künstler und experimenteller Filmemacher. Zusammen mit Boris Blank gründete er 1979 YELLO, die als Pioniere der elektronischen Popmusik gelten und Soundtracks für zahlreiche Filme geschaffen haben. In den späten 1990er Jahren hat sich der Künstler und Avantgardist seinen langjährigen Traum erfüllt: Im argentinischen Mendoza erwarb er ein Weingut in der Grösse von 380 Hektaren, wovon bis heute rund 120 Hektaren bepflanzt sind. Dieter Meier setzt voll und ganz auf Weine aus kontrolliert biologischem Anbau. Er selber nennt seine Weine rein und ehrlich. Nebst dem Weinbau investierte Dieter Meier in die argentinische Rinderzucht; sein Biofleisch geniesst einen ausgezeichneten Ruf. Dieter Meier legt grossen Wert auf die Erkennbarkeit der einzelnen Sorten, die dank den idealen Bedingungen in Mendoza sehr schön herausgearbeitet werden kann. "Meine Weine aus Alto Agrelo, dem wohl bekanntesten Anbaugebiet Mendozas, sind geprägt von Frische, Frucht und vielfältigen Aromen, die dank dem biologischen Anbau noch ausgeprägter zur Geltung kommen. Neben Malbec, der «signature grape» Mendozas, baue ich Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah an. Bei der Vinifizierung lege ich grossen Wert auf die Erkennbarkeit der einzelnen Sorten, die dank den idealen Bedingungen in Mendoza sehr schön herausgearbeitet werden kann." Die Puro-Kollektion von Dieter Meier beinhaltet 3 Weine. Einer davon ist ein sortenreiner Malbec, der auch diesen Namen trägt. Die anderen beiden sind Blends aus den Rebsorten Malbec, Cabernet Sauvignon und Merlot. Für die Herstellung dieser Weine wird ausschließlich biologisch zertifiziertes Traubengut verwendet. Die Weinberge stehen in Agrelo Alto, welches als das beste Anbaugebiet der argentinischen Mendoza gilt. Durch steinige Trockenheit und einen hohen Anteil an Mineralien sind die Böden geradezu ideal für den Weinbau geeignet. Da der jährliche Niederschlag in dieser Region sehr gering ist, müssen alle Weinberge regelmäßig bewässert werden. Das geschieht bei Dieter Meier durch Tröpfchenbewässerung mit Wasser aus den vorhandenen Flussläufen und Grundwasservorräten. Das Klima in der Mendoza ist sehr hilfreich für den Weinbau, denn durch das durchweg trockene Wetter, müssen sich die Winzer im Herbst keine Sorgen über die Feuchtigkeit und den damit einhergehenden Pilzbefall, der an vielen anderen Orten die Ernten zerstören kann, machen. Da Fungizide zur Pilzbekämpfung weltweit verboten sind, müssen daher viele Winzer ihre Trauben unreif Ernten. Dieses Problem besteht in der Mendoza aufgrund der gegebene Bedingungen nicht. Dadurch ist es Dieter Meier möglich, biologisch zertifizierte Weine auf richtig hohem Niveau zu produzieren, da die Trauben richtig reif werden können. Auf diese Weise entstehen hochwertige, voll ausgereifte Reben, die die Grundlage für Dieter Meiers Puro-Weine legen. Die Keller auf dem Weingut sind mit modernsten önologischen Keltermethoden ausgerüstet. Das Traubengut der ersten Ernten und die Weine, die daraus gekeltert wurden, fanden die Anerkennung bekannter Önologen in Argentinien und Europa.

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Discover Wines - Montes

Die Geschichte des Weingutes Vina Montes erscheint wie ein Traum, doch so war es wirklich, schritt für schritt wurde der Traum zur Realität. Die Geschichte der Montes Weine Es war im Jahre 1987 als die beiden Gründerväter, Aurelio Montes und Douglas Murray, die beide hocherfahrene Weinexperten sind, sich dazu entschlossen ihren Traum, chilenische Weine auf einem ganz neuen Qualitätslevel als damals üblich zu produzieren, zu verwirklichen. 1988 schlossen sie sich dann mit den anderen beiden Gründern, Alfredo Vidaurre und Pedro Grand, zusammen, die jeweils eigene Erfahrungen und umfangreiches Wissen mit einbrachten. Das wird heute als die Geburtsstunde des Weingutes Montes gesehen, das zuerst den Namen "Discovery Wines" trug. Ein Traum großer Visionäre hatte begonnen, einer der nach und nach real wurde. Die ersten Jahrgänge von Montes aus Chile wurden schon hoch gelobt, weitrechend bewundert und in der großen Weinwelt respektiert. Dabei konnten die Gründer zeigen, zu welchen herausragenden Qualitäten ein Land wie Chile im Weinbau fähig sein kann. Der erste Premium-Wein, ein Cabernet Sauvignon, vom Weingut Montes, der in die ganze Welt transportiert wurde war schon der Jahrgang 1987 und das öffnete schon in den ersten Jahren des jungen Unternehmens große Möglichkeiten und Chancen, nicht nur für das Weingut Montes, sondern auch für den ganzen Weinbau Chiles. Montes Wein stand von Anfang an als Sinnbild einer Marke für Spitzenweine. Doch auf diesen ersten Erfolge ruhten sich die Winzer nicht aus. Sie begannen zu expandieren, wurden die ersten, die es mit der Rebsorte Syrah in Chile versuchten, brachten innovative Weinbaumethoden in die Region und erreichten unglaubliche Erfolge. Auch der wirklich große Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten. Der erste absolute Spitzenwein, Ultra-Premium, im klassischen Bordeaux-Stil war der Montes Alpha 1996, der von vielen weiteren hochluxuriösen Spitzenweinen gefolgt wurde. Aurelio Montes und seine Kollegen hatten sich einen Namen in der Welt gemacht und gehören nun zu den absoluten Top-Weingütern. All das ist der harten Arbeit und der Leidenschaft der Gründer zu verdanken, die hervorragende Weine mit genialem PR-Marketing verbinden. Anders, als die meisten anderen chilenischen Top-Weingüter, standen Montes Weine immer als eigene Marke und mussten nie Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen über sich ergehen lassen. Mit 100-prozentig chilenischen Effort konnten so unglaubliche Qualitätsstufen erreicht werden - Träume wurden wahr. Außerdem trugen Beispiele wie die Montes Weine entscheidend dazu bei, dass die Welt anfing an Weine aus Chile zu glauben und Branche boomt. Im Gründungsjahr von Montes gab es 14 exportierende Weinunternehmen im ganzen Land. Heute besteht ein Wettbewerb zwischen über 200 Winzern, Genossenschaften und Kleinunternehmen. Heute wirbt die Montes Weine aus Chile unter anderem auch damit, dass sie nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologisch sinnvollen Weinbau betreiben, was man nicht von allen Weingütern in Chile, wo die Gesetzgebungen in dieser Hinsicht sehr vernachlässigt werden, sagen kann.

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Dona Paula

Das Weingut Doña Paula liegt in der Region Mendoza auf rund 1000 Metern über dem Meeresspiegel und besitzt Rebberge in den herausragenden argentinischen Anbaugebieten Luján de Cuyo und Tupungato. Diese Regionen sind vor allem durch kühlende, von den Anden kommende Winde und von den durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr geprägt. Nach Aussage der Winzer, ist die ausgezeichnete Qualität der Böden für den Weinanbau in diesem Gebiet sofort - auch ohne Analysen - an den hier wild wachsenden Disteln "Los Cardos" zu erkennen. Doña Paula ist eine neue, mit modernster Technik ausgestattete Kellerei. Der international erfahrene Weinmacher Stefano Gandolini produziert dort qualitativ hochwertige, sortenreine argentinische Weine. Die Typizität der Rebsortenweine ist auch der bewerkenswert intensiven Klonenselektion zu verdanken, mit der sich Viña Doña Paula befasst. Seit der Gründung der Viña Doña Paula im Jahre 1997 mit der Übernahme von 140 Hektar bester alter Rebflächen in Ugarteche durch die chilenische Claro Group galt das Motto: "Das Beste hervor zu bringen, was das argentinische Terroir zu bieten hat." Dass sich die harte Arbeit für dieses hochgesteckte Ziel gelohnt hat, beweisen die großartigen Bewertungen der Weine mit regelmäßig 90 Punkten und mehr. In 2010 wurde dem Weingut darüber hinaus zum dritten Mal in Folge der „Impact Hot Prospects Award" verliehen. Diese Auszeichnung bestätigt dem Weingut das größte Umsatzwachstum innerhalb der letzten drei Jahre und die besten Prognosen für künftiges Wachstum, im Vergleich zu den anderen argentinischen Weingütern.

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Trapiche

Trapiche kann auf mehr als 125 Jahren Erfahrung im Weinbau zurückblicken. Sie produzieren erstklassige Weine mit kontinuierlich hoher Qualität zu mehr als vernünftigen Preisen. Die Kellerei wurde nach dem, von der Familie, ersten bewirtschafteten Weinberg benannt. Dieser Weinberg trug den Namen "El Trapiche". Das Kellereigebäude befindet sich in Mendoza, dem Zentrum des argentinischen Weinbaus. Hier schmiegen sich die Weingärten an die Anden an. Aber auch aus anderen Spitzengebieten Argentiniens bezieht Trapiche die Trauben für seine charakterstarken Weine. Bei den auf bis zu 2.300 Meter Höhe gelegenen Weinbergen sind Niederschläge selten. Das Gletscherwasser aus den Anden sorgt in den zum Teil wüstenähnlichen Gebieten für optimale Bewässerung. Die heißen Tage und kühlen Nächte Argentiniens fordern die Rebe und resultieren in reifen, vollfruchtigen Weinen – ganz à la Trapiche.

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Trivento

Die am Fuße der Anden gelegene Provinz Mendoza ist die bekannteste Weinregion Argentiniens. Sie liegt im Osten des Landes, nur durch die Anden von der chilenischen Hauptstadt Santiago getrennt. Zwischen beiden Städten erhebt sich der höchste Berg der Anden, der Aconcagua. Trivento ist ein recht junges Weingut und gehört zur chilenischen Concha y Toro Gruppe. Es wurde 1996 gegründet und ist benannt nach "drei Winden", die das Klima von Mendoza positiv beeinflussen und den Charakter der Weine prägen. Die idealen klimatischen Bedingungen, die moderne Kellertechnik und das Know-How des Kellermeisters Federico Galdeano führten innerhalb kürzester Zeit zum internationalen Erfolg der Trivento-Weine. Federico studierte in den 1980er Jahren Oenologie in Mendoza und war schließlich bei zwei renommierten Weingütern verantwortlich für Premium-Weine. Internationale Erfahrungen sammelte er in der Toskana und im Napa Valley.

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Vina Cobos

Paul Hobbs hat sich mit seinem kalifornischen Weingut Weltruf erworben. Seit Jahren leistet er wegweisende Pionierarbeit in Sachen unfiltrierter, ungeschönter Weine und spontaner Vergärung. Hobbs gilt als eines der Zugpferde des amerikanischen Qualitätsweinbaus und wird von Weinpapst Robert M. Parker als "einer der kreativsten Weinmacher unserer Zeit" bezeichnet. Darüber hinaus ist Paul Hobbs ein Abenteurer, der die Herausforderung des Fremden sucht. Als Solcher hat er sich 1999 mit dem weinverrückten argentinischen Ehepaar Andrea Marchiori und Luis Barraud zusammen getan, um in deren Heimat die Weinkellerei Viña Cobos zu gründen. Paul Hobbs teilte die Überzeugung der Argentinier, dass ihre Weinberge das Potential zur Weltklasse haben und zu dritt machten sie sich daran, das zu investieren, was es brauchte, um das schlummernde Potential zur vollen Entfaltung zubringen. Heute, etwas mehr als 10 Jahre später, räumen sie mit ihren zehn besten Weinen zusammen gerechnet nicht weniger als 934 Parker-Punkte ab – und das mit einem Jahrgang!!! Dabei konzentiert sich Paul Hobbs vornehmlich auf die Kelterung der argentinischen Wundertraube Malbec, der Robert M. Parker in den nächsten Jahren einen fulminanten Höhenflug prophezeit: "Spätestens mit dem Jahrgang 2015 wird diese lang unterschätzte Rebsorte in das Pantheon der noblen Weine aufgenommen werden!" Wer die sensationellen Weine von Viña Cobos auf der Zunge hat weiß, dass Paul Hobbs seiner Zeit um vier Jahre voraus sein muss!

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Patagonien

Bodega Del Fin Del Mundo

Fast 1.000 km südwestlich der argentinischen Metropole Buenos Aires liegt die 1999 gegründete Kellerei „Bodega del Fin del Mundo“. 1996 kaufte Julio Viola etwa 3200 Hektar Land in der Region Neuquén, aufgrund der wüstenähnlichen Verhältnisse der Region war es zu Beginn nötig einen Bewässerungskanal über eine Länge von 20 Kilometern zu errichten. Aufgrund der starken Winde mussten die Ingenieure auch Windschutzvorrichtungen errichten und jede Parzelle einzeln schützen. Der Name des Weingutes bedeutet in der Übersetzung „Weinkellerei vom Ende der Welt“ und genauso erscheint dem Besucher die endlose Weite der Provinz Neuquén in Patagonien. Die klimatischen Bedingungen der Region sind ideal für den Anbau von Rebstöcken. Die außergewöhnlich hohen Temperaturunterschiede von bis zu 20° C zwischen Tag und Nacht prägen die starke Aromenvielfalt der hier wachsenden Reben. Dies gibt dem Wein seine intensive Farbe, angenehme Säure und Komplexität. Bei der Entdeckung dieser jungen Weinbauregion gilt diese Kellerei als erfolgreicher Pionier. Schon der erste Wein, ein Malbec 2002, wurde mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Seither gewinnen die Weine von Bodega del Fin del Mundo national wie international bedeutende Wettbewerbe, Medaillen und Preise der Weinbranche. 2003 wurden die heutigen Kellereigebäude eröffnet mit den weltweit modernsten Technologien und Maschinen der internationalen Weinbranche, die die Inhaberfamilie zusammen mit ihrem Winemaker Marcelo Miras und ihrem Berater Michel Roland aus Frankreich plante. Es ist das Ziel von Bodega del Fin del Mundo, mithilfe der modernsten Technologie und den einzigartigen Eigenschaften des patagonischen Terroirs Weine von höchster Qualität zu erzeugen. Erleben auch Sie die begeisternde Qualität und Aromenvielfalt dieser Weine vom Ende der Welt.

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San Juan

Bodegas Callia

Bodegas Callia aus Argentinien  Die Bodgeas Callia liegt in Argentinien, genauer gesagt in San Juan, eingebettet in der wunderschönen Landschaftsregion des Tulum Valley. Auf die Naturbezogenheit und den hohen Stellenwert, den die Bewahrung der Umwelt auf dem Weingut hat, sind alle Beteiligten sehr stolz.   Winzer José Galante gehört zu den besten und erfolgreichsten Winzern in ganz Argentinien. Nach seinem Abschluss als Önologe an der Universität von Maza, arbeitete er 30 Jahre lang als Leiter der „Catena Zapata Group“. In dieser Zeit war er viel in der internationalen Weinszene unterwegs und arbeitete mit vielen berühmten und renommierten Kritikern zusammen. In dieser zeit konnte er einen Erfahrungsschatz aufbauen, den so wohl kein zweiter vorzuweisen hat. Inzwischen ist jetzt der Chef-Winzer in der Salentein-Gruppe, zu der auch die Bodgeas Callia in San Juan gehört. Somit ist er der hauptverantwortliche für den Ausbau der Weine und kümmert sich um die gesamte Umsetzung der Weinproduktion, vom Weinberg, über den Keller bis auf die Ladentheke. Weinberge von der Bodegas Callia Das Weingut Callia hat seine Weinberge im wunderschönen Tulum Tal zwischen de Bergen des Pie de Palo und der riesigen Gebirgskette der Anden. Insgesamt werden hier mehr als 45.000 Hektar Rebfläche mit Wein kultiviert. Damit gehört es zu den größten und wichtigsten Anbaugebieten San Juans. Außerdem finden sich auch noch 80 Hektar Rebfläche der Bodegas Callia im Pedernal Valley. Dieses Gebiet liegt auf über 1380 Metern über Normal-Null, wodurch zu einer der besten Gegenden für Weinbau im riesigen San Juan wird. Die Schneeschmelze aus den höheren Regionen der Anden ist für den Weinbau sehr vorteilhaft, da das wunderbar reine Wasser die Trauben so tröpfchenweise versorgt. Darauf sind die Reben angewiesen, denn die allgemeine Niederschlagsmenge der Region ist sehr gering. Bei etwa 17 ° Durchschnittstemperatur herrschen somit stabile Temperaturen bei einem recht trockenen Wetter. Diese Bedingungen sind ideal, um den Trauben die richtige Reifezeit auf dem sandigen Lehmboden zu ermöglichen. Die Hauptrebsorten dieser Region sind Tannat, Malbec, Chardonnay, Cabernet Sauvignon und mit einem sehr großen Anteil Shiraz.   Ausstattung Die Keller der Bodgeas Callia sind mit modernsten Standards ausgestattet. Die neuesten Techniken werden hier angewandt, um das umfangreiche Sortiment der weingutseigenen Weine immer weiter zu optimieren. Hier kann man hochmoderne Edelstahltanks mit 8000 Qubikmetern, die alle zusammen insgesamt 9 Millionen Liter Wein fassen können. Außerdem arbeitet man an der Bodegas Callia mit pneumatischen Pressen und Luftfilteranlagen. Reichweite & Bedeutung Inzwischen hat sich die Bodegas Callia zu einem weltweiten Akteur entwickelt. In ganz Europa, in Nord- und Südamerika und auch bis in den Fernen Osten nach China oder Indien werden die Weine dieses Weingutes versendet. Die Weinlinie „Osaado“ von der Bodegas Callia ist überall äußerst beliebt und hat als Wein für die breite Masse die Märkte erobert.  Unter anderem ist das argentinische Weingut außerdem Mitglied der weltweit bekannten Salentein-Gruppe, einer 1992 gegründeten, niederländischen Investitionsgruppierung für argentinische Landwirtschaft.  

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Tupungato

Finca Sophenia

In 1.200 Metern Höhe, am Fuße der Anden liegt die junge Weinkellerei Finca Sophenia in der Region Tupungato bei Mendoza, Argentinien. Roberto Luka gründete die Kellerei mit dem Ziel, argentinische Weine auf höchstem Qualitätsniveau zu erzeugen. 2004 begann Luka mit dem Export seiner raffinierten und hochkonzentrierten Weine. Bereits im ersten Jahr konnte die Kellerei Finca Sophenia großartige Auszeichnungen, Medaillen und Lob von der europäischen, amerikanischen und asiatischen Fachpresse entgegen nehmen. 130 Hektar Rebfläche werden auf dem 1997 erworbenen Land derzeit bewirtschaftet. Die selbst ausgewählten französischen Rebstöcke profitieren bei der Ausbildung der aromatischen Trauben vom kühlen Höhenklima und den großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Bei der Bewässerung der Rebstöcke erfolgt mit dem Schmelzwasser aus den nahe gelegenen Anden. Die moderne Kellerei ist für den Traubenempfang, das Mahlen und Pressen sowie für die Vergärung des Mostes mit den neuesten, französischen Technologien ausgestattet. Die Weinlinie „AltoSur“ der Finca Sophenia gilt als Einladung zur Entdeckung der argentinischen Weinwelt. Die Kollektion der Finca Sophenia Weine hat sich derweil unter den besten argentinischen Weinen positioniert. Es handelt sich um komplexe, rebsortenreine, regionaltypische Terroirweine, während die drei Weine der Linie Sophenia Synthesis die besten Weine aus den Weingärten in Tupungato darstellen. Der geniale Önologe Matias Michelini wird bei einigen Weinen von Michel Rolland beraten.

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Masi

Die Geschichte von Masi ist die Geschichte seiner Weinberge in Venetien. Mit den Anfängen im "Vaio dei Masi" wurde der Besitz nach und nach um weitere historische Weinberge in den klassischen Gebieten von Valpolicella, Bardolino und Soave erweitert. So produziert Masi ausnahmslos hochwertige Weine, für die vorwiegend einheimische Trauben verwendet werden und die darüber hinaus traditionelle und moderne Weinbereitungstechniken kombinieren. Die Einzigartigkeit und Persönlichkeit einer jeden Rebsorte sowie der besondere regionale Stil spiegelt sich in jedem einzelnen Masi-Produkt wider. Ohne Zweifel hat Masi die Weinerzeugung im Veneto revolutioniert, ist ein "Prüfstein für Veroneser Weine" wie es der große Wein-Literat Hugh Johnson formuliert. Ihre Weinberge verleihen oftmals den Masi-Weinen ihre Namen: Mazzano, Campolongo, La Vegrona, Campofiorin und Colbaraca, um nur einige zu nennen. In den letzten 10 Jahren entwickelte Masi zudem Projekte in anderen renommierten Anbaugebieten Venetiens und ist heute auch außerhalb Italiens aktiv. So ist das Unternehmen auf sein heutiges Potenzial von 540 Hektar gewachsen, von denen 360 Hektar unter Reben stehen.

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Valle Calchaqui, Salta

Bodega Colome

Wie werden in der heutigen Welt noch wirkliche Träume wahr? Da ist zunächst eine Vision: den wirklich besten Wein zu machen, in der höchstmöglichen Übereinstimmung, mit der Natur, mit dem Terroir, mit den Menschen, Tieren, mit der heimischen Kultur - mit allem, was man mit seinem Produkt ausdrücken will und kann. Donald Hess hat sich diesen Traum zusammen mit seiner Frau Ursula erfüllt. Der Schweizer Unternehmer, Kunstsammler und Winzer hat in Argentinien, am Ende der Welt, den rohen Diamanten, die leere Leinwand gefunden, auf der er sein ganz persönliches Kunstwerk zur Vollendung bringen konnte. Dazu brauchte er aber auch die Bereitschaft sich auf ein Abenteuer einzulassen, zunächst ohne Strom, ohne Telefon, weit ab von jeder Zivilisation, im Kampf mit dem Frost, in einer Urlandschaft mit wilden Tieren und gigantischen Kakteen. Hier in Colomné gründete der letzte spanische Gouverneur von Salta die Bodega Colomné, sie war seit der Gründung durchgehend im Besitz der Familie Isasmendi-Davalos. 2001 verkaufte Raul Davalos das Weingut an Donald Hess. Das Weingut hat mit 39.000 Hektar Rebfläche eine beeindruckende Größe und wird konsequent biodynamisch bewirtschaftet. Heute gibt es neben der Kellerei ein kleines Luxushotel mit 9 Suiten, ein Restaurant, soziale Einrichtungen für die 300 Bewohner des Besitzes und eine Kirche. Schon jetzt gehören die Weine zum Besten was in Argentinien auf Flaschen gefüllt wird.

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Armenien

Rind, Vayots Dzor

Paul Hobbs

Der US-Amerikaner Paul Hobbs ist seit 1991 Weingutsbesitzer in Kalifornien. Er hat inwzischen den Status eines Kultönologen erreicht und arbeitet auch außerhalb der USA sehr erfolgreich. Seine Projekte in Argentinien und Frankreich gehören mit zu den aufregendsten Joint-Venture der letzten Jahre. Paul Hobbs wuchs auf einer Obstfarm auf, welche auf den Anbau von Äpfeln, Pfirsichen und Kirschen spezialisiert war. Auf diesem Bauernhof lernte Paul von seinem Vater, wie unterschiedliche Böden und mikroklimatische Bedingungen den Charakter ein und derselben Obstsorte entscheidend beeinflussen können. Sein Vater war es auch, der in ihm schon früh die Liebe zum Wein entfachte, als er dem damals 15-jährigen Paul einen Schluck 1962er Château d´Yquem probieren ließ. Das hinterließ an seinem Gaumen einen derartig markanten Eindruck, dass er später während seines Medizinstudiums an der "University of Notre Dame" statt zu Vorlesungen, lieber zu Weinproben mit dem Botanikprofessor ging. Dort begann seine Romanze mit dem Wein endgültig zu blühen, so dass er sein Medizinstudium schließlich abbrach und stattdessen an der University of California Davies anfing, Weinbau zu studieren. Nach dem Studium wurde er schnell zu einem gefragten önologischen Berater. Seine Fähigkeit, einmalige Rebanlagen in aller Welt zu erkennen, brachte ihm den Spitz namen "truffle hunting dog" ein. Als leitender Önologe bei Opus One holte er sich den nötigen Feinschliff, um es mit einem eigenen Weingut zu versuchen. Seit 1991 lebt Paul Hobbs seine Vision, füllige, intensive, dichte Weine zu machen die aber größtmögliche Finesse, Komplexität und Authentizität zeigen und das jeweilige Terroir zeigen. Sein größter Fan ist sein Vater und wahrscheinlich gleich danach folgt Robert M. Parker. Robert Parker zog sogar schonmal die 100 Punkte aus dem Köcher und den Pinot Noir Russian River Valley adelte er als einen der besten sechs Weine des Jahres 2010.

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Australien

Barossa Valley

Glaetzer Wines

Die Glaetzers zählen zu den ältesten Weinbaufamilien Australiens. Sie kamen 1888 auf einem Dampfschiff von Hamburg nach Adelaide und ließen sich im fruchtbaren Barossa Valley nieder. Als Brandenburger war ihnen der Weinbau so fremd wie ihre neue Heimat – aber er erschien ihnen ebenso vielversprechend. Mit Mut, Tatkraft und reichlich Pioniergeist legten sie den Grundstein für ein mittlerweile legendäres Familienunternehmen. Das heutige Oberhaupt der Familie heißt Colin Glaetzer und ist einer der berühmtesten Winemaker Australiens. Nach drei Jahrzehnten als Winemaker in großen australischen Weinkellereien hat sich Colin 1995 auf dem Höhepunkt seiner Karrriere entschlossen, selbst eine Winery zu gründen und sich dem Kleinen, ultimativ Feinen hinzugeben. Super Premium-Weine mit ausgeprägtem Terroir-Charakter in streng limitierter Menge sind das beeindruckende Resultat. Während Colin für die ersten Jahrgänge noch selbst verantwortlich zeichnete, macht heute sein Sohn Ben die ausgezeichneten Weine. Ben ist gerade einmal 31 Jahre alt, "Australia’s Young Winemaker of the Year 2004", Mitbegründer von Heartland Wines und Miteigentümer von Mitolo Wines.

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Central Ranges

Cumulus Estate Wines

Lange Zeit standen vor allem Anbaugebiete wie Barossa, McLaren Vale und Coonawarra im Rampenlicht der australischen Weinbühne. Nun fällt das Spotlicht immer öfter auf weniger bekannte Gebiete wie die Central Ranges, deren Potenzial gerade erschlossen wird. Die rund 200 Kilomerter nordwestlich von Sydney gelegene Hügelregion verfügt über die höchsten Weinberge Australiens. Auf den Höhenöagen herrscht ein kühles Klima, das elegante, tiefe und finessenreiche Weine entstehen lässt - die gleichzeitig mit typisch australischer Fruchtintensität glänzen. Herzstück ist der Unterbereich Orange um die gleichnamige Stadt, die zum Aushängeschild für einen feinsinningen Weinstil avanciert ist, der als Down Under-Geheimtipp gelten darf. Die Weinberge von Cumulus Estate Wines liegen im höchsten Anbaugebiet Australiens auf 500 bis 1100 Höhenmetern. Bedingt durch die hohe Lage gibt es extreme Unterschiede zwischen den Tag- und Nachttemperaturen - fachlich wird von einer Cool Climate-Region gesprochen. Dadurch können aromatische, ausgereifte Trauben geerntet werden, aus denen elegante, fruchtbetonte Weine vinifiziert werden, die eine erfrischende Säurestruktur bieten und nicht so schwer im Alkohol sind. Das Weingut gehört der portugiesischen Familie Berardo, zu deren Besitz auch einige berühmte Weingüter in Portugal gehören.

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McLaren Vale

dArenberg

d’Arenberg – ein Stück australischer Weingeschichte: 1912 kaufte Joseph Osborn, Direktor der Thomas Hardy Wine Company, einen kleinen Weinberg von 22 Hektar, der mit Reben aus dem Jahre 1890 bepflanzt war. Dieser Weinberg befindet sich in dem hügligen Gebiet ca. 4 km nördlich des McLaren Vale und ca. 40 km entfernt von Adelaide. Joseph’s Sohn, Francis Ernest (”Frank”) Osborn, erstellte im Jahre 1928 ein kleines Kellergebäude, um die Trauben nicht mehr an andere Betriebe verkaufen zu müssen. Frank Osborns Frau – Frances Helena d’Arenberg, belgischer Herkunft – starb leider bei der Geburt ihres dritten Kindes, Francis d’Arenberg Osborn, später bekannt unter dem Namen ”d’Arry”. Er trat im Alter von 16 Jahren 1943 in die Firma ein und übernahm die Verantwortung für die Geschicke des Weinguts von seinem Vater, der 1957 verstarb. 1958 war das Jahr, in dem d’Arry erstmalig Flaschenweine präsentierte, die auf dem Etikett den markanten, roten Querstreifen zeigten. Der Klassiker ”d’Arry’s Original Shiraz / Grenache blend” setzte Maßstäbe wegen seines typischen Stils. Ein weiterer Durchbruch gelang im Jahre 1969, als der 1968er d’Arenberg Cabernet Sauvignon die ”Jimmy Watson-Trophy” bei der Melbourne Wine Show gewann. Die vierte Generation, Sohn von d’Arry, ist Chester Osborn, der nach mehreren Auslandsaufenthalten seit 1984 als Winemaker den Keller von d’Arenberg leitet. Das Klima bei d’Arenberg ist gemäßigt mediterran mit kühlen und feuchten Wintern, sowie langen, warmen und trockenen Sommerperioden. Die Lese beginnt üblicherweise in den ersten Märztagen und zieht sich bis Juni hin. Geerntet wird mit Maschine und Mensch, bei Tag wie auch bei Nacht – je nach Rebsorte und Wein. Die Weißweine, ausgebaut in modernen, temperaturkontrollierten Edelstahltanks, sind frisch und voller typischer Rebsortenaromen. Die Rotweine werden sehr klassisch vinifiziert: Korbpressen, Zementtanks, kaum Filtration. So zeigen sie tiefe Farben, sind opulent fruchtig, reich und charaktervoll. Die d’Arenberg Rotweine sind weltweit bekannt, beeindruckend und außergewöhnlich. Jeder Wein hat seine eigene Geschichte. Manche stammen noch immer aus den alten Grenache, Mourvèdre und Shiraz Rebstöcken, gepflanzt in den Jahren um 1890 und 1920.

Weine von diesem Winzer

Mitolo

Frank Mitolo verdiente in der Vergangenheit sein Geld mit Kartoffeln, war er doch derjenige der am meißten Kartoffeln auf der Südhalbkugel anbaute. Eines Tages konnte er aber keine Kartoffeln mehr sehen und schwenkte zu seiner großen Leidenschaft Wein um. 1999 gründete Frank Mitolo dann das Weingut und schon mit dem ersten Jahrgang erhielt sein G.A.M. von Robert Parker satte 90 Punkte. Entscheidenden Anteil an Frank Mitolos grandiosem Erfolg hat ein junger Mann, den Frank 2001 weitsichtig und mutig zum Önologen seines nagelneuen Weingutes im McLaren Vale gemacht hat: Ben Glaetzer, damals 23 Jahre alt und gerade ausgelernt. Heute – acht Jahre später – ein Star unter Australiens Weinmachern und einer der begehrtesten Berater der Weinwelt. Zusätzlich übt der Einfluss des nahegelegenen Meeres sich positiv auf die Qualität der Weine aus.

Weine von diesem Winzer

Simon Hackett

Simon Hackett ist ein Individualist, der mit viel Leidenschaft im australischen McLaren Vale - südlich von Adelaide- Wein erzeugt. Die Hackett-Familie ist seit Generationen im Weinbau und der Landwirtschaft tätig. Simon Hackett sammelte zunächst Erfahrung als Winemaker bei der bekannten Saltram Winery, hier erlernte er unter dem wachsamen Auge des erfahrenen Chef-Önologen Peter Lehmann sein Handwerk. 1984 gründete er schließlich das nach ihm benannte Weingut im McLaren Vale. Sein ältester Weinberg ist der fast 100 Jahre alte "Foggo Road" im McLaren Vale, der Trauben für einen der besten Weine des Landes liefert.

Weine von diesem Winzer

Südaustralien

Fourth Wave Wines

Die Familie Grigoriou betreibt im südaustralischen Monash-Tal und im McLaren Vale organischen Weinbau. Ihr Weingut "Fourth Wave Wines" ist ein über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Weingu. Die Weine werden unter dem Label "Farm Hand" vermarktet und haben sehr schnell den Markt erobert. Die Weine werden alle nach veganen Gesichtspunkten erzeugt und mit so wenig Schwefel wie möglich behandelt. Mit modernster Kellertechnik und großem manuellen Aufwand werden hier Standards für ganz Australien gesetzt. Die Farm Hand Weine stehen für australische Bio-Weine mit einem nahezu unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis.

Weine von diesem Winzer

Jim Barry Wines

Jim Barry war ein Pionier der australischen Weinindustrie und der erste qualifizierte Winemaker im südaustralischen Clare Valley. Er gehört zu dem ersten Nachkriegsjahrgang, der seinen Abschluss 1946 an der landwirtschaftlichen Universität von Rothworthy machte. Im Anschluß an sein abgeschlossenes Studium arbeitete Jim Barry für die genossenschaftliche Weinkellerei des Clare Valleys. Jim arbeitete 22 Jahre für die Genossenschaft und gründete 1969 Taylors Wines. Jim baute mit seiner Frau Nancy eine beeindruckende Kellerei auf, die seit Beginn ausgezeichnete Weine produziert. Im Laufe der Jahre kaufte die Familie Barry viele Weingärten hinzu und verfügt inwzischen über rund 200 Hektar Rebfläche. 2004 verstarb Jim Barry, seine Frau Nancy und der zweite Sohn Peter James Barry übernahmen die Leitung des Familienweinguts. Inzwischen sind die beiden Söhne Tom und Sam in der dritten Generation für das Weingut zuständig.

Weine von diesem Winzer

Penfolds

Wie viele Weingüter hat auch Penfolds einmal klein angefangen. Das alteingesessene Weingut wurde 1844 von dem englischen Arzt Dr. Christopher Rawson Penfold gegründet, der seinen Patienten Wein als Gesundheitstonikum empfahl. Die Reben pflanzte er in Magill, neun Kilometer von Adelaide entfernt, im Süden Australiens. Die Nachfrage nach seinen Weinen war unter seinen Patienten so groß, dass er bald Rebflächen und Trauben hinzukaufen musste. Magill Estate ist heute noch Hauptsitz des Hauses. Bis zum Jahr 1962 wurde das Gut von Rawson Penfolds Nachfahren weitergeführt. Heute hält mit Peter Gago einer der angesehensten australischen Önologen die Fäden in der Hand und festigt den Ruf Penfolds in der Weltspitze. Seit 2002 wird auch der Grange wieder auf Magill Estate vinifiziert. Benannt ist der Grange nach dem Haus, das Dr. Penfold 1845 in Magill, Adelaide, erbaute. Kreiert hat ihn Mas Schubert, als reinsten und kraftvollsten Ausdruck der Penfolds-Philosophie. Schubert schuf damit eine seit dem ersten Grange 1951 ununterbrochene Linie von Spitzenjahrgängen. Heute ist Penfolds Grange "Heritage Icon", ein offizielles Symbol Südaustraliens, und einer der besten Weine der Welt.

Weine von diesem Winzer

Südostaustralien

19 Crimes Wines

19 Verbrechen machten im 18. Jahrhundert britische Straftäter zu australischen Siedlern. Denn auf diese 19 Delikte stand, statt der Todesstrafe, die Verbringung der Verurteilten nach Australien, das damals britische Kolonie war. Nicht alle überstanden die lange kraftzehrende Seereise im Laderaum der Schiffe und die vermeintliche Gnade kostete viele Gefangenen zuletzt doch das Leben. Jene aber, die das Ufer lebend erreichten, fanden sich in einer neuen Welt wieder. Als unfreiwillige Pioniere wurden sie nach und nach heimisch, prägten und formten das neue Land. An diese Sträflinge, die Regeln, die sie in der alten Welt brachen und die Kultur, die sie in die neue Welt brachten, erinnern unsere Weine. Alle Portraits auf den 19 Crimes Flaschenetiketten zeigen reale Personen jener Zeit, Verbrecher und Gelehrte, die mit der Verbannung bestraft und nach Australien verbracht wurden. Viele wären an der Schwere der Strafe zerbrochen. Sie nicht. Darauf wollen wir trinken! Nur jene, die selbst hinter Gitterstäben gestanden, die das Lachen des Teufels und den entsetzlichen Klang der Verzweiflung gehört haben, können sich die Schrecken im Laderaum eines Gefangenenschiffs vorstellen. - John Boyle O'Reilly

Weine von diesem Winzer

Heartland

Ben Glaetzer sieht aus wie ein ganz harmloser junger Mann. Aber das täuscht. Ben Glaetzer strotzt nur so vor Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und er weiß, was er will: Nämlich weiter so umwerfend tolle Weine machen, wie bisher. Diese haben den jungen Ben Glaetzer zu einem der erfolgreichsten Winemaker seiner Heimat gemacht. Ein Wine-o-holic, der sich in vielen Projekten engagiert: Glaetzer Wines, Mitolo Wines und Heartland Wines. Immer wieder mit dem Ziel, den perfekten Tropfen zu kreieren. Sein Herz aber hängt natürlich besonders an seinem eigenen Estate: Heartland Wines. Die Glaetzers zählen zu den ältesten Weinbaufamilien Australiens. Daher ist es keine allzu große Überraschung, dass Ben Glaetzer überhaupt Winemaker wurde. Sein Großvater war einer, sein Vater war einer und seine beiden Brüder sind es auch. Dass er der Star wurde, der er ist, liegt daran, dass er bereit ist, immer noch ein bisschen mehr zu geben als alle anderen. Weinpapst Robert M. Parker beschreibt seine Heartland-Weine als "einige der eigenständigsten und komplexesten Weine Australiens. Ben Glaetzer kombiniert auf bewundernswerte Weise die enorme Frucht und Kraft alter Rebstöcke mit einem überraschenden Maß an Eleganz und Vielschichtigkeit."

Weine von diesem Winzer

Penfolds

Wie viele Weingüter hat auch Penfolds einmal klein angefangen. Das alteingesessene Weingut wurde 1844 von dem englischen Arzt Dr. Christopher Rawson Penfold gegründet, der seinen Patienten Wein als Gesundheitstonikum empfahl. Die Reben pflanzte er in Magill, neun Kilometer von Adelaide entfernt, im Süden Australiens. Die Nachfrage nach seinen Weinen war unter seinen Patienten so groß, dass er bald Rebflächen und Trauben hinzukaufen musste. Magill Estate ist heute noch Hauptsitz des Hauses. Bis zum Jahr 1962 wurde das Gut von Rawson Penfolds Nachfahren weitergeführt. Heute hält mit Peter Gago einer der angesehensten australischen Önologen die Fäden in der Hand und festigt den Ruf Penfolds in der Weltspitze. Seit 2002 wird auch der Grange wieder auf Magill Estate vinifiziert. Benannt ist der Grange nach dem Haus, das Dr. Penfold 1845 in Magill, Adelaide, erbaute. Kreiert hat ihn Mas Schubert, als reinsten und kraftvollsten Ausdruck der Penfolds-Philosophie. Schubert schuf damit eine seit dem ersten Grange 1951 ununterbrochene Linie von Spitzenjahrgängen. Heute ist Penfolds Grange "Heritage Icon", ein offizielles Symbol Südaustraliens, und einer der besten Weine der Welt.

Weine von diesem Winzer

Brasilien

Fronteira

Miolo Wine Group

1897 wanderte Guiseppe MIOLO aus der italienischen Stadt Piombino Deese aus und zog nach Brasilien. Dort kaufte er sich von seinen Ersparnissen ein Stück Land; dieses wird später unter dem Namen Lote 43 im Süden von Brasilien bekannt. Die ersten Weinstöcke wurden gepflanzt. Im Jahre 1970 erntet MIOLO als einer der ersten brasilianischen Weinbauern qualitativ hochwertige Trauben; diese werden jedoch vorerst an fremde Kellereien verkauft. Von 1989 bis 1997 vermarktete Miolo die Weine selbst, jedoch nur in Kanistern. 1998 wurden dann schließlich die ersten Flaschenweine abgeüllt. Es folgt eine Zeit mit einer rapiden Steigerung in Forschung und massive Investitionen in Personal und Technologie. Seit 2002 werden die Weine auch exportiert und von Anfang an mit großem Erfolg. Nachdem der brasilianische Präsident den Lote 43 zu offiziellen Staatsempfängen reicht und Michel Rolland als Berater gewonnen wurde, gehört Miolo zu den erfolgreichsten Weinproduzenten Südamerikas. MIOLO importiert seine Weinstöcke nur von Namenhaften ISO-zertifizierten europäischen Weingütern; maßgebend ist die Qualität eines jeden Rebstockes. Die Miolo Wine Group folgt dem Leitsatz der nachhaltigen Wein Entwicklung, um den Charakter und die Vielfalt jeder einzelnen Traube zu bewahren. Das Weinsortiment der Miolo Wine Group umfasst mehr als 30 verschiedene Weine und Schaumweine, hinzu kommen noch Grappa und Sherry. Die Weine reichen vom kostengünstigeren Qualitätswein bis hin zum Spitzenwein Lote 43.

Weine von diesem Winzer

Serra Gaucha

Casa Valduga

Die Geschichte der Familie Valduga begann im Jahr 1875, als drei Brüder aus Rovereto in Italien nach Rio Grande do Sul im Süden Brasiliens auswanderten und dort mit viel Fleiß und Anstrengung begannen Wein anzubauen. Luiz Valduga, einer der Nachfahren dieser drei Brüder und ein Liebhaber guter Weine, hat sein gesamtes Leben damit verbracht, mit einer Vielzahl nobler Trauben zu experimentieren und diese weiter zu veredeln, auf der permanenten Suche nach der absoluten Wein Qualität. Diese Qualität weiten nun Juarez, Joao und Erielson Valduga weiter aus. Casa Valduga wurde als Unternehmen 1973 gegründet, nachdem vorher 4 Generationen “das Feld bestellt hatten”. Seither war das Unternehmen immer an der Spitze zu finden was Investitionen, Technologie, Einsatz neuester Verfahren und Maschinen anbelangt. Ebenso wie darin kreative und unkonventionelle Wege im Marketing zu gehen: so verkauft die Casa Valduga bis heute nicht in Supermärkten, sondern ihrer Qualität und Stellung gemäß im gehobenen Segment der Restaurants und des Weinfachhandels. In vielen Ländern ist die Arbeit der Casa Valduga ausgezeichnet worden, so unter anderem in Frankreich, Deutschland, Belgien, Slowenien, Türkei, Argentinien und Spanien. 1992 eröffnete die Casa Valduga den 1. Land- und Weinwirtschaftlichen Hotel- und Restaurantkomplex in ganz Brasilien. Diese innovative und einzigartige Form der Gastronomie reicht vom rustikalen, gehobenen Bed and Breakfast bis zum Gourmetmenü im Dom Luiz Restaurant und dies alles eingebettet in die wunderbare Landschaft der Weinberge.

Weine von diesem Winzer

Miolo Wine Group

1897 wanderte Guiseppe MIOLO aus der italienischen Stadt Piombino Deese aus und zog nach Brasilien. Dort kaufte er sich von seinen Ersparnissen ein Stück Land; dieses wird später unter dem Namen Lote 43 im Süden von Brasilien bekannt. Die ersten Weinstöcke wurden gepflanzt. Im Jahre 1970 erntet MIOLO als einer der ersten brasilianischen Weinbauern qualitativ hochwertige Trauben; diese werden jedoch vorerst an fremde Kellereien verkauft. Von 1989 bis 1997 vermarktete Miolo die Weine selbst, jedoch nur in Kanistern. 1998 wurden dann schließlich die ersten Flaschenweine abgeüllt. Es folgt eine Zeit mit einer rapiden Steigerung in Forschung und massive Investitionen in Personal und Technologie. Seit 2002 werden die Weine auch exportiert und von Anfang an mit großem Erfolg. Nachdem der brasilianische Präsident den Lote 43 zu offiziellen Staatsempfängen reicht und Michel Rolland als Berater gewonnen wurde, gehört Miolo zu den erfolgreichsten Weinproduzenten Südamerikas. MIOLO importiert seine Weinstöcke nur von Namenhaften ISO-zertifizierten europäischen Weingütern; maßgebend ist die Qualität eines jeden Rebstockes. Die Miolo Wine Group folgt dem Leitsatz der nachhaltigen Wein Entwicklung, um den Charakter und die Vielfalt jeder einzelnen Traube zu bewahren. Das Weinsortiment der Miolo Wine Group umfasst mehr als 30 verschiedene Weine und Schaumweine, hinzu kommen noch Grappa und Sherry. Die Weine reichen vom kostengünstigeren Qualitätswein bis hin zum Spitzenwein Lote 43.

Weine von diesem Winzer

Bulgarien

Thracian Valley

Enira - Bessa Valley Winery

Die Bessa Valley Winery besteht seit 2001 und umfasst 300 Hektar in der Pazardjik Region, 120 km südöstlich von Sofia in der Weinbau Region Thracian Valley. 140 Hektar sind mit Reben bepflanzt. Das Weingut liegt im renommierten Weinland des Altertums, an der Stelle des historischen Dorfes Maltepe, dessen Weinbaugeschichte mindestens bis zum 5. und 4. Jahrhundert vor Christus zurückreicht. Der Wein ENIRA ist nach einer Thrakischen Prinzessin benannt und wird von Stephan Graf von Neipperg geleitet. ENIRA STEHT FÜR … • Premium Rotweine aus einer alten, traditionsreichen, jedoch international wenig bekannten und beachteten Weinbauregion. • Mit Stephan von Neippergs Expertise angelehnt an der Idee der französischen Châteaux. • 140 Hektar erstklassige Rebfläche im Bessa Valley, wo die Thraker bereits vor 2.500 Jahren Wein anbauten. • Fokussiert auf die typisch französischen, roten Rebsorten: Merlot, Syrah, Petit Verdot & Cabernet Sauvignon. • Das Beste Bulgariens: überzeugende Weine.

Weine von diesem Winzer

Santa Sarah

Das Weingut Santa Sarah befindet sich in der Gemeinde Goritza, im Süden des schwarzen Meers. Die Rebfläche umfasst rund 40 Hektar und ist hauptsächlich mit den internationalen Rebsorten Cabernet Sauvignon Merlot, Cabernet Franc und Syrah bestockt. Im Weinberg wird mit großer Sorgfalt gearbeitet und möglichst viele Arbeitschritte von Hand erledigt. In der neuen und modernen Kellerei verfügt das Team von Santa Sarah über modernste Kellertechnik und großes Know-How.

Weine von diesem Winzer

Chile

Buin

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Casablanca Valley

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Discover Wines - Montes

Die Geschichte des Weingutes Vina Montes erscheint wie ein Traum, doch so war es wirklich, schritt für schritt wurde der Traum zur Realität. Die Geschichte der Montes Weine Es war im Jahre 1987 als die beiden Gründerväter, Aurelio Montes und Douglas Murray, die beide hocherfahrene Weinexperten sind, sich dazu entschlossen ihren Traum, chilenische Weine auf einem ganz neuen Qualitätslevel als damals üblich zu produzieren, zu verwirklichen. 1988 schlossen sie sich dann mit den anderen beiden Gründern, Alfredo Vidaurre und Pedro Grand, zusammen, die jeweils eigene Erfahrungen und umfangreiches Wissen mit einbrachten. Das wird heute als die Geburtsstunde des Weingutes Montes gesehen, das zuerst den Namen "Discovery Wines" trug. Ein Traum großer Visionäre hatte begonnen, einer der nach und nach real wurde. Die ersten Jahrgänge von Montes aus Chile wurden schon hoch gelobt, weitrechend bewundert und in der großen Weinwelt respektiert. Dabei konnten die Gründer zeigen, zu welchen herausragenden Qualitäten ein Land wie Chile im Weinbau fähig sein kann. Der erste Premium-Wein, ein Cabernet Sauvignon, vom Weingut Montes, der in die ganze Welt transportiert wurde war schon der Jahrgang 1987 und das öffnete schon in den ersten Jahren des jungen Unternehmens große Möglichkeiten und Chancen, nicht nur für das Weingut Montes, sondern auch für den ganzen Weinbau Chiles. Montes Wein stand von Anfang an als Sinnbild einer Marke für Spitzenweine. Doch auf diesen ersten Erfolge ruhten sich die Winzer nicht aus. Sie begannen zu expandieren, wurden die ersten, die es mit der Rebsorte Syrah in Chile versuchten, brachten innovative Weinbaumethoden in die Region und erreichten unglaubliche Erfolge. Auch der wirklich große Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten. Der erste absolute Spitzenwein, Ultra-Premium, im klassischen Bordeaux-Stil war der Montes Alpha 1996, der von vielen weiteren hochluxuriösen Spitzenweinen gefolgt wurde. Aurelio Montes und seine Kollegen hatten sich einen Namen in der Welt gemacht und gehören nun zu den absoluten Top-Weingütern. All das ist der harten Arbeit und der Leidenschaft der Gründer zu verdanken, die hervorragende Weine mit genialem PR-Marketing verbinden. Anders, als die meisten anderen chilenischen Top-Weingüter, standen Montes Weine immer als eigene Marke und mussten nie Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen über sich ergehen lassen. Mit 100-prozentig chilenischen Effort konnten so unglaubliche Qualitätsstufen erreicht werden - Träume wurden wahr. Außerdem trugen Beispiele wie die Montes Weine entscheidend dazu bei, dass die Welt anfing an Weine aus Chile zu glauben und Branche boomt. Im Gründungsjahr von Montes gab es 14 exportierende Weinunternehmen im ganzen Land. Heute besteht ein Wettbewerb zwischen über 200 Winzern, Genossenschaften und Kleinunternehmen. Heute wirbt die Montes Weine aus Chile unter anderem auch damit, dass sie nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologisch sinnvollen Weinbau betreiben, was man nicht von allen Weingütern in Chile, wo die Gesetzgebungen in dieser Hinsicht sehr vernachlässigt werden, sagen kann.

Weine von diesem Winzer

Emiliana

Die beiden Brüder Rafael und José Guilisasti begannen Ende der 1990er Jahre mit dem ökologischen Weinbau. Damit waren sie eines der ersten Weingüter, die in Chile auf Bio-, bzw. sogar auf biodynamischen Anbau umstellten. Mit dem Jahrgang 2006 wurden die ersten Weine Demeter zertifiziert, was für die Önologin Noelia Orts die beste Basis für Sptizenweine ist. Heute blickt das Weingut auf unzählige nationale und internationale Auszeichnungen zurück. Das Unternehmen besitzt, mit seinen rund 900 Hektar, Bioweinberge in allen wichtigen Anbaugebieten Chiles und erhielt 2015 den Titel "Winery of the Year". Und das nicht nur wegen der Weine. Bei Emiliana wird Nchhaltigkeit als ganzheitliches Konzept gelebt: professionelles Umwelt- und Energiemanagement, Klimaneutralität, Respekt für die Mitarbeiter und die Gemeinschaft, soziale Verantwortung, das sind Herausforderungen, denen man sich hier aktiv stellt.

Weine von diesem Winzer

Vina Caliterra

Das chilenische Weingut Caliterra wurde 1996 von Robert G. Mondavi und der Vina Errazuriz Familie gegründet. Die beiden Familien waren die ersten, die solch ein Joint Venture in Chile eingegangen sind. Der Antrieb der beiden Familien war es Weine von höchster Qualität, bei umweltfreundlicher Herstellung, zu erzeugen. Vina Caliterra hat als eines der ersten Weingüter Chiles die Zertifizierung für Nachhaltigkeit verliehen bekommen. Dies steckt auch schon im Namen, welcher sich aus den beiden Begriffen Calidad (Qualität) und Terra (Erde) zusammensetzt. Das Weingut liegt im Herzen des Colchagua Valley, etwa 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago. Rund 1100 Hektar Fläche gehört zu Caliterra, wobei nur rund 25 Prozent mit Reben bestockt sind.

Weine von diesem Winzer

Vina Errazuriz

Vina Errazuriz wurde 1870 von Don Maximiano Errazuriz gegründet. Er hatte damals schon die Vision von Spitzenweinen und pflanzte als erster französische Edelrebsorten im Aconcagua Valley. 1873 wurde der erste Vina Errazuriz Wein der Welt präsentiert. 1995 unterzeichnete der Geschäftsführer von Errazuriz, Eduardo Chadwick, einen Vertrag mit der kalifornischen Weinlegende Robert Mondavi. Hierbei handelte es sich um das erste Joint Venture im chilenischen Weinbau. Inzwischen wurde das Weingut für seinen nachhaltigen Weinbau ausgezeichnet und auch hier war es wieder das erste chilenische Weingut. 2011 wurde der Weinmacher Francisco Baettig zum "Winemaker of the Year" gekürt.

Weine von diesem Winzer

Central Valley

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Discover Wines - Montes

Die Geschichte des Weingutes Vina Montes erscheint wie ein Traum, doch so war es wirklich, schritt für schritt wurde der Traum zur Realität. Die Geschichte der Montes Weine Es war im Jahre 1987 als die beiden Gründerväter, Aurelio Montes und Douglas Murray, die beide hocherfahrene Weinexperten sind, sich dazu entschlossen ihren Traum, chilenische Weine auf einem ganz neuen Qualitätslevel als damals üblich zu produzieren, zu verwirklichen. 1988 schlossen sie sich dann mit den anderen beiden Gründern, Alfredo Vidaurre und Pedro Grand, zusammen, die jeweils eigene Erfahrungen und umfangreiches Wissen mit einbrachten. Das wird heute als die Geburtsstunde des Weingutes Montes gesehen, das zuerst den Namen "Discovery Wines" trug. Ein Traum großer Visionäre hatte begonnen, einer der nach und nach real wurde. Die ersten Jahrgänge von Montes aus Chile wurden schon hoch gelobt, weitrechend bewundert und in der großen Weinwelt respektiert. Dabei konnten die Gründer zeigen, zu welchen herausragenden Qualitäten ein Land wie Chile im Weinbau fähig sein kann. Der erste Premium-Wein, ein Cabernet Sauvignon, vom Weingut Montes, der in die ganze Welt transportiert wurde war schon der Jahrgang 1987 und das öffnete schon in den ersten Jahren des jungen Unternehmens große Möglichkeiten und Chancen, nicht nur für das Weingut Montes, sondern auch für den ganzen Weinbau Chiles. Montes Wein stand von Anfang an als Sinnbild einer Marke für Spitzenweine. Doch auf diesen ersten Erfolge ruhten sich die Winzer nicht aus. Sie begannen zu expandieren, wurden die ersten, die es mit der Rebsorte Syrah in Chile versuchten, brachten innovative Weinbaumethoden in die Region und erreichten unglaubliche Erfolge. Auch der wirklich große Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten. Der erste absolute Spitzenwein, Ultra-Premium, im klassischen Bordeaux-Stil war der Montes Alpha 1996, der von vielen weiteren hochluxuriösen Spitzenweinen gefolgt wurde. Aurelio Montes und seine Kollegen hatten sich einen Namen in der Welt gemacht und gehören nun zu den absoluten Top-Weingütern. All das ist der harten Arbeit und der Leidenschaft der Gründer zu verdanken, die hervorragende Weine mit genialem PR-Marketing verbinden. Anders, als die meisten anderen chilenischen Top-Weingüter, standen Montes Weine immer als eigene Marke und mussten nie Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen über sich ergehen lassen. Mit 100-prozentig chilenischen Effort konnten so unglaubliche Qualitätsstufen erreicht werden - Träume wurden wahr. Außerdem trugen Beispiele wie die Montes Weine entscheidend dazu bei, dass die Welt anfing an Weine aus Chile zu glauben und Branche boomt. Im Gründungsjahr von Montes gab es 14 exportierende Weinunternehmen im ganzen Land. Heute besteht ein Wettbewerb zwischen über 200 Winzern, Genossenschaften und Kleinunternehmen. Heute wirbt die Montes Weine aus Chile unter anderem auch damit, dass sie nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologisch sinnvollen Weinbau betreiben, was man nicht von allen Weingütern in Chile, wo die Gesetzgebungen in dieser Hinsicht sehr vernachlässigt werden, sagen kann.

Weine von diesem Winzer

Torres

Seit dem 18. Jahrhundert erzeugt die Familie Torres Wein. Doch erst 1870 legten Jaime und Miguel Torres sen. mit der Gründung des eigenen Weinguts im katalanischen Penedès den Grundstein für das heute international erfolgreiche Unternehmen. Pioniergeist, Wissen, Erfahrung, Qualitäts- und Traditionsbewusstsein wurden von Generation zu Generation weiter gegeben. Eines der zweifellos verdienstvollsten Familienmitglieder ist Miguel A. Torres, der sich wie kein anderer Winzer seiner Zeit um den spanischen Qualitätsweinbau verdient machte und macht: Innovative Schöpferkraft gepaart mit dem größten Respekt der Weinbautraditionen, engagiertes Eintreten für einen ökologischen Weinbau oder die Wiederentdeckung und Neuanpflanzung autochthoner Rebsorten sind nur einige Indizien, die die hohe Qualität und weltweite Anerkennung der Torres-Weine erklären mögen. Der Wine Enthusiast, der Torres im Januar 2007 zum Besten Europäischen Weingut Europas 2006 kürte, zeichnete Torres für seine Innovationskraft, seinen Einsatz für Forschung und Entwicklung, seine Bedeutung in der Welt der Weine und Spirituosen und nicht zuletzt sein Verdienst um das internationale Ansehen der spanischen Weine aus. Der Meiniger Verlag, der dem Winzer im März 2010 den Ehrenpreis für das Lebenswerk verlieh, ehrte Miguel Torres als Pionier und Wegbereiter des modernen und dennoch traditionsbewussten spanischen Weinbaus, als eine Ikone der internationalen Weinwelt. Und auch die Juroren der International Wine Challenge in London, die Miguel Torres am 7. September desselben Jahres ebenfalls den Lifetime Achievement Award verliehen, betonten in ihrer Begründung insbesondere Miguel Torres Beitrag zur Modernisierung der Welt der Weine sowie sein starkes Engagement für den Umweltschutz und gegen die Ursachen des Klimawandels.

Weine von diesem Winzer

Vina Santa Rita

Den Menschen genussvolle Momente schenken! - Vina Santa Rita 1880 gründete Domingo Fernández Concha in der Region Alto Jahuel im Upper Maipo, mit einer Höhe von 650 Metern das beste Weinanbaugebiet im Maipo, das Weingut Santa Rita. Noch heute befindet sich das Haupthaus an dieser Stelle. Concha führte von Anfang an französische Rebsorten ein und ließ sich nur von den besten Weinmachern unterstützen. 1980 übernahm die Grupo Claro das Anwesen Santa Rita und brachte es durch nicht unerhebliche Investitionen auf den neuesten Stand der Weinbau-Technik. Zwei Weinmacher verleihen durch ihr Können den Santa Rita Weinen deren unverwechselbare Art: ~ Cecilia Torres, die sich hauptsächlich um die weißen Rebsorten kümmert, aber auch dem Casa Real Cabernet Sauvignon seinen typischen Ausdruck verleiht, dessen Rebstöcke schon in den 50er Jahren gepflanzt wurden und in einer Einzellage im Alto Jahuel stehen. ~ Ihr Kollege Andrés Ilabaca verleiht unter anderem den Floresta Weinen "den puren Ausdruck des Terroirs". Die Weinberge des Weingutes Heutzutage sind die Santa Rita Weinberge in den besten und vielfältigsten Chilenischen Terroirs, um hervorragendes Wachstum und kontinuierliche Entwicklung für jede einzelne Sorte zu gewährleisten. Das Weingut bewirtschaftet mehr als 3.000 Hektar in den hoch geschätzten Tälern Chiles, wie zum Beispiel Limari (134 Hektar), Casablanca (312 Hektar), Leyda (80 Hektar), Maipo (1282 Hektar), Rapel (1273 Hektar) und Curico (186 Hektar). Diese enorme geographische Vielfalt ermöglicht den Winzern der Vina Santa Rita eine große Bandbreite an qualitativ hochwertigen Weinen von jeweils sehr spezifischen Böden anzubieten. Santa Rita's Kelleranalgen Das Weingut Santa Rita besitzt fünf Keller, in denen Weine höchster Qualität, aber auch standardisierte Tafelweine lagern, gären und reifen. Diese Kelleranlagen sind mit hochmodernen Techniken bestückt aber verfügen auch nach wie vor über eine große Menge an Barriques oder Holzfässern. Sowohl französische, als auch amerikanische Eiche kommen hierbei zum Einsatz, um die Komplexität und den Körper eines jeden Weines mit dem zu ihm passenden Holzaroma zu verfeinern und zu komplettieren. Vina Santa Ritas herausragende Erfahrungsschätze kombiniert mit den jüngsten technologischen Neuheiten spiegeln sind in der Spitzen-Qualität der Weine dieses Weingutes wieder.   Fabelhafte Bewertungen sind die verdiente Anerkennung, die dem Weingut Santa Rita und seinen leidenschaftlichen Oenologen nach all der Arbeit immer wieder zuteil wird. Die Önologen Cecilia Torres und Andres Ilabaca schaffen mit den Serien: 120, Reserva, Medalla Real, Floresta, Triple C und dem Flagschiff "Casa Real" Weine von unterschiedlichem Charakter. Bei der 120er Linie handelt es sich um harmonische, innovative und frische, verlässliche Qualitätsweine.

Weine von diesem Winzer

Colchagua Valley

Discover Wines - Montes

Die Geschichte des Weingutes Vina Montes erscheint wie ein Traum, doch so war es wirklich, schritt für schritt wurde der Traum zur Realität. Die Geschichte der Montes Weine Es war im Jahre 1987 als die beiden Gründerväter, Aurelio Montes und Douglas Murray, die beide hocherfahrene Weinexperten sind, sich dazu entschlossen ihren Traum, chilenische Weine auf einem ganz neuen Qualitätslevel als damals üblich zu produzieren, zu verwirklichen. 1988 schlossen sie sich dann mit den anderen beiden Gründern, Alfredo Vidaurre und Pedro Grand, zusammen, die jeweils eigene Erfahrungen und umfangreiches Wissen mit einbrachten. Das wird heute als die Geburtsstunde des Weingutes Montes gesehen, das zuerst den Namen "Discovery Wines" trug. Ein Traum großer Visionäre hatte begonnen, einer der nach und nach real wurde. Die ersten Jahrgänge von Montes aus Chile wurden schon hoch gelobt, weitrechend bewundert und in der großen Weinwelt respektiert. Dabei konnten die Gründer zeigen, zu welchen herausragenden Qualitäten ein Land wie Chile im Weinbau fähig sein kann. Der erste Premium-Wein, ein Cabernet Sauvignon, vom Weingut Montes, der in die ganze Welt transportiert wurde war schon der Jahrgang 1987 und das öffnete schon in den ersten Jahren des jungen Unternehmens große Möglichkeiten und Chancen, nicht nur für das Weingut Montes, sondern auch für den ganzen Weinbau Chiles. Montes Wein stand von Anfang an als Sinnbild einer Marke für Spitzenweine. Doch auf diesen ersten Erfolge ruhten sich die Winzer nicht aus. Sie begannen zu expandieren, wurden die ersten, die es mit der Rebsorte Syrah in Chile versuchten, brachten innovative Weinbaumethoden in die Region und erreichten unglaubliche Erfolge. Auch der wirklich große Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten. Der erste absolute Spitzenwein, Ultra-Premium, im klassischen Bordeaux-Stil war der Montes Alpha 1996, der von vielen weiteren hochluxuriösen Spitzenweinen gefolgt wurde. Aurelio Montes und seine Kollegen hatten sich einen Namen in der Welt gemacht und gehören nun zu den absoluten Top-Weingütern. All das ist der harten Arbeit und der Leidenschaft der Gründer zu verdanken, die hervorragende Weine mit genialem PR-Marketing verbinden. Anders, als die meisten anderen chilenischen Top-Weingüter, standen Montes Weine immer als eigene Marke und mussten nie Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen über sich ergehen lassen. Mit 100-prozentig chilenischen Effort konnten so unglaubliche Qualitätsstufen erreicht werden - Träume wurden wahr. Außerdem trugen Beispiele wie die Montes Weine entscheidend dazu bei, dass die Welt anfing an Weine aus Chile zu glauben und Branche boomt. Im Gründungsjahr von Montes gab es 14 exportierende Weinunternehmen im ganzen Land. Heute besteht ein Wettbewerb zwischen über 200 Winzern, Genossenschaften und Kleinunternehmen. Heute wirbt die Montes Weine aus Chile unter anderem auch damit, dass sie nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologisch sinnvollen Weinbau betreiben, was man nicht von allen Weingütern in Chile, wo die Gesetzgebungen in dieser Hinsicht sehr vernachlässigt werden, sagen kann.

Weine von diesem Winzer

Emiliana

Die beiden Brüder Rafael und José Guilisasti begannen Ende der 1990er Jahre mit dem ökologischen Weinbau. Damit waren sie eines der ersten Weingüter, die in Chile auf Bio-, bzw. sogar auf biodynamischen Anbau umstellten. Mit dem Jahrgang 2006 wurden die ersten Weine Demeter zertifiziert, was für die Önologin Noelia Orts die beste Basis für Sptizenweine ist. Heute blickt das Weingut auf unzählige nationale und internationale Auszeichnungen zurück. Das Unternehmen besitzt, mit seinen rund 900 Hektar, Bioweinberge in allen wichtigen Anbaugebieten Chiles und erhielt 2015 den Titel "Winery of the Year". Und das nicht nur wegen der Weine. Bei Emiliana wird Nchhaltigkeit als ganzheitliches Konzept gelebt: professionelles Umwelt- und Energiemanagement, Klimaneutralität, Respekt für die Mitarbeiter und die Gemeinschaft, soziale Verantwortung, das sind Herausforderungen, denen man sich hier aktiv stellt.

Weine von diesem Winzer

Haras-de-Pirque

Mit dem Ziel, das bereits etablierte Vollblutgestüt 'Haras' zu professionalisieren und auszuweiten sowie hier ein Weingut von internationalem Renommee zu schaffen, erwarb im Jahre 1991 der Unternehmer Eduardo Matte Rozas das im Südwesten des berühmten Weinanbaugebietes Pirque, gelegene Landgut. Diese Subregion des Maipo-Tales ist Heimat der besten chilenischen Rotweine, insbesondere des Cabernet Sauvignon, und gilt weltweit als DAS Anbaugebiet von Qualitätsweinen bester Güte. Dem Ruf, der dieser Region vorauseilt, konnte sich ein umtriebiges Traditionshaus aus der Toskana nicht verschließen. Und so sind die Marchesi Antinori aus Florenz heute zu 50% an dem 600 Hektar umfassenden Weingut beteiligt. Anfang des Jahres 2004 hatte das erste gemeinschaftliche Projekt, 'Albis' sein Debut auf dem chilenischen Markt.

Weine von diesem Winzer

Los Vascos - Domains Barons de Rothschild (Lafite)

Los Vascos wurde 1750 von der aus dem Baskenland stammenden Familie Echenique gegründet und ist damit eines der ältesten Weingüter Chiles. Der Name Los Vascos (die Basken) leitet sich von der Abstammung der Familie ab. Sie waren die ersten Winzer die im Colchagua-Tal Reben pflanzten. Mit einem Paukenschlag richtet sich 1988 die Aufmerksamkeit der Weinwelt auf Chile, das bisher als Produzent hochwertiger Weine kaum wahrgenommen wurde. Baron Eric de Rothschild verkündet den Einstieg der Domaines Barons de Rothschild (Lafite) bei Los Vascos - eine Sensation zur damaligen Zeit. Der Herr über Château Lafite ist einer der ersten, der von dem großen Potential Chiles für exzellente Rotweine überzeugt ist. Die Wahl des Barons ist leicht nachzuvollziehen. Die Weinberge von Los Vascos sind ausschließlich mit wurzelechten Reben bestückt, denn die Reblaus kam nie nach Chile. Das Terroir ist von außergewöhnlich hoher Güte. Es ist dem Pauillac ebenbürtig und in der Lage, unverwechselbare Charakterweine hervorzubringen. Vor allem bietet es optimale Bedinungen für Cabernet Sauvignon, der bravourösen Rebsorte des Medoc. Los Vascos kommt daher neben den finanziellen Mitteln für die notwendigen Modernisierungen auch die lange Erfahrung der Domaines Barons de Rothschild (Lafite) mit dieser edlen Rebe zugute. Es wurden die Weinberge auf Bordeaux-Niveau gebracht, neue Reben gepflanzt und der Keller wurde komplett modernisiert. Schnell avancierten die Weine von Los Vascos zu einem unvergleichlichen Welterfolg. Sie lösten sogar einen regelrechten Chile-Boom aus, dem das Land seine heutige Stellung als Erzeuger großer Rotweine verdankt.

Weine von diesem Winzer

MontGras

Was die chilenische Vorzeigekellerei Vina MontGras in den letzten Jahren an internationalen Preisen eingeheimst hat, überrascht nicht nur angesichts ihrer relativen Jugend. Als MontGras im Jahre 2002 bei der International Wine & Spirit Competition in London zum besten chilenischen Erzeuger des Jahres gewählt wurde, war MontGras gerade einmal 10 Jahre alt. Im gleichen Jahr folgte die Wahl zum besten "Übersee-Erzeuger des Jahres" beim Großen Deutschen Weinpreis MUNDUSvini. Ein Weingut mit Leidenschaft. Das ist es, was MontGras darstellt, und das ist die Einstellung, mit der es zu dem werden konnte was es heute ist. Einstmals wurde eine klare Zukunftsrichtlinie für diese damals noch kleine Unternehmen entworfen, die die konstante Kreierung weltweiter Spitzenweine aus den besten Lagen Chiles als Ziel faste. 1993 wurde dieser Idee dann Leben eingehaucht, in dem die Gründerbrüder Hernan und Eduardo Gras gemeinsam mit ihrem Partner Christian Hartwig das Weingut MontGras gründeten. Dieses Team brachte ein hohes Potential mit. Hernan konnte sich auf seine jahrelangen Erfahrungen im Weinbau Kanadas berufen, während Eduardo die Visionen für das junge Unternehmen erwarf und Chrisitan dieses durch seine pragamtische Art und Weise nach und nach in die Tat umsetzte. Durch diese Kombination aus Fachwissen verschiedener Richtungen, großen Persönlichkeiten und der Fähigkeit zur Führung eines solchen Unternehmens entwickelte sich MontGras Schritt für Schritt vom kleinen Einsteigerweingut zu einem der bekanntesten, wichtigsten und bedeutendsten Weinproduzenten aus Chile. In allen wichtigen Regionen des Landes ist die MontGras-Gruppe vertreten. MontGras macht einfach richtig gute Weine! MontGras Chef Hernan Gras hat mit seinen preiswerten Rebsorten-Weinen, Reservas sowie Terroir-Weinen vom Fusse des Ninquén Weine geschaffen, bei dessen Genuss man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass es sich bei diesen weichen, fruchtbetonten und wohlbalancierten Tropfen von MontGras um Weine handelt, die zu den preiswertesten Spitzenqualitäten ihrer Klasse gehören. Bei den Reservas kommt die einmalige Lage des MontGras Weinguts am Monte Ninquén, dessen mineralische Auswaschungen das Land an seinem Fuße über Jahrtausende geprägt haben, voll zur Geltung. Hernán Gras hat dieses Stück Erde für den Weinbau entdeckt und 290 Hektar mit Rebstöcken bepflanzt. Nur handverlesenes Rebgut ausgewählter Parzellen gelangt in die MontGras Reservas. Die Lagerung in kleinen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche verleiht ihnen ihre besondere Komplexität und Struktur. So verbinden sie handwerkliche Perfektion mit dem einzigartigen Charakter des Colchagua-Tals. Die MontGras Reservas zählen zu den höchstprämierten Weinen Chiles und stellen ihre außergewöhnliche Klasse regelmäßig eindrucksvoll unter Beweis. Die Trauben für die MontGras Estate-Linie stammen aus eigenen Weinbergen in bevorzugten Lagen des Central Valley. Sie werden im optimalen Reifezustand von Hand gelesen und von Chief Winemaker Santiago Margozzini zu ausgesprochen eleganten und für ihre Rebsorte typischen Weinen ausgebaut. Betont fruchtig, wunderbar ausgewogen und vollkommen unkompliziert zu genießen, bieten diese beeindruckenden Rebsortenweine aus dem Keller des preisgekrönten Hauses MontGras vor allem eines: Viel Genuss fürs Geld!  

Weine von diesem Winzer

Terra Noble

Das 1993 gegründete Weingut Terra Noble verfügt über rund 360 Hektar Rebfläche in den besten Lagen der Anbaugebiete Casablanca, Colchagua und Maule. Jorge Elgueta der Gründer des Weinguts wird seit 2006 von Wolf von Appen unterstützt. Inzwischen ist mit Patricio de Solminihac ein weiterer Entscheidungsträger hinzu gekommen. Bei Terra Noble werden elegante, edle und zugängliche Qualitätsweine mit ausgeprägter Fruchtigkeit und Harmonie produziert. Besonders viel Wert wird darauf gelegt, die verschiedenen Rebsorten zu definieren, ohne dabei den Rebsortencharakter zu überspannen. Dieses Bestreben zeigen bereits die Basis-Weine der Varietal-Linie und setzt sich fort bis zu den großen Linien. Chilenen sind bekannt dafür, die Preußen Südamerikas zu sein; ausgestattet mit Attributen wie Ausdauer, Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit. Somit ist es nicht verwunderlich das zahlreiche internationale Auszeichnungen vergeben wurden, Robert Parker bewertete z.B. einige Weine mit 87 bis 90 Punkten.

Weine von diesem Winzer

Vina Caliterra

Das chilenische Weingut Caliterra wurde 1996 von Robert G. Mondavi und der Vina Errazuriz Familie gegründet. Die beiden Familien waren die ersten, die solch ein Joint Venture in Chile eingegangen sind. Der Antrieb der beiden Familien war es Weine von höchster Qualität, bei umweltfreundlicher Herstellung, zu erzeugen. Vina Caliterra hat als eines der ersten Weingüter Chiles die Zertifizierung für Nachhaltigkeit verliehen bekommen. Dies steckt auch schon im Namen, welcher sich aus den beiden Begriffen Calidad (Qualität) und Terra (Erde) zusammensetzt. Das Weingut liegt im Herzen des Colchagua Valley, etwa 200 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago. Rund 1100 Hektar Fläche gehört zu Caliterra, wobei nur rund 25 Prozent mit Reben bestockt sind.

Weine von diesem Winzer

Viu Manent

Das Familienweingut Viu Manent wurde 1935 in Santiago de Chile gegründet und wird heute in dritter Generation von José Miguel Viu geführt. Die eigenen Weingärten der Kellerei liegen im Colchagua Valley, 185 Kilometer südlich von Chiles Hauptstadt Santiago. In den Weingärten San Carlos, La Capilla und El Olivar werden über 250 Hektar Rebfläche bewirtschaftet. Geprägt vom hervorragenden Terroir, einem alten Rebstockbestand und der Arbeit des engagierten Viu-Manent Teams werden mit Liebe zum Detail Weine von starkem Charakter gekeltert. Die Weingärten liegen ausschliesslich innerhalb des D.O.-Gebietes "Colchagua Valley". Das mediterrane Klima mit gut ausgeprägten Jahreszeiten macht die Region zu einem Paradies für den Weinbau. Von den Anden und dem Pazifik kommende frische Winde sorgen für ein ideales Mikroklima. Die Böden bestehen meist aus einer flachen Oberbodenschicht feiner, nährstoffarmer Vulkanasche oder lehmartigen Schwemmböden mit steinigem Untergrund. Die hervorragende Qualität Viu Manents begeistert Liebhaber in mehr als 35 Ländern der Erde. Weltweite Auszeichnungen und Medaillen repräsentieren den Erfolg und die Exklusivität des Familienweingutes. Als Begründer der ersten Weinstraße Chiles gilt die Kellerei Viu Manent als führendes Weingut im chilenischen Wein-Tourismus. Als einzige Kellerei wurde Viu Manent in zwei aufeinander folgenden Jahren mit dem Titel „2nd Most Awarded Winery Of Chile“ ausgezeichnet. Viu Manent liebt seine Besucher. Die kompetenten Tour Guides freuen sich, den Gästen die Geschichte der Kellerei und die Arbeit im Weinberg näher zu bringen. Der Besucher entspannt bei einer Kutschfahrt oder einem gemütlichen Ausritt durch die Weinberge. Mit traditionellen Gerichten der nordspanischen und französischen Küche inmitten der Weinberge erfreut das Restaurant La Llaveria den Gourmet. Den Genuss der südamerikanischen Gelassenheit erlebt man im Caféhaus des San Carlos Weinberges. Der Familientradition verbunden und mit Blick in die Zukunft präsentieren sich Ihnen die Weine als genussvolle Botschafter Chiles.

Weine von diesem Winzer

Leyda Valley

MontGras

Was die chilenische Vorzeigekellerei Vina MontGras in den letzten Jahren an internationalen Preisen eingeheimst hat, überrascht nicht nur angesichts ihrer relativen Jugend. Als MontGras im Jahre 2002 bei der International Wine & Spirit Competition in London zum besten chilenischen Erzeuger des Jahres gewählt wurde, war MontGras gerade einmal 10 Jahre alt. Im gleichen Jahr folgte die Wahl zum besten "Übersee-Erzeuger des Jahres" beim Großen Deutschen Weinpreis MUNDUSvini. Ein Weingut mit Leidenschaft. Das ist es, was MontGras darstellt, und das ist die Einstellung, mit der es zu dem werden konnte was es heute ist. Einstmals wurde eine klare Zukunftsrichtlinie für diese damals noch kleine Unternehmen entworfen, die die konstante Kreierung weltweiter Spitzenweine aus den besten Lagen Chiles als Ziel faste. 1993 wurde dieser Idee dann Leben eingehaucht, in dem die Gründerbrüder Hernan und Eduardo Gras gemeinsam mit ihrem Partner Christian Hartwig das Weingut MontGras gründeten. Dieses Team brachte ein hohes Potential mit. Hernan konnte sich auf seine jahrelangen Erfahrungen im Weinbau Kanadas berufen, während Eduardo die Visionen für das junge Unternehmen erwarf und Chrisitan dieses durch seine pragamtische Art und Weise nach und nach in die Tat umsetzte. Durch diese Kombination aus Fachwissen verschiedener Richtungen, großen Persönlichkeiten und der Fähigkeit zur Führung eines solchen Unternehmens entwickelte sich MontGras Schritt für Schritt vom kleinen Einsteigerweingut zu einem der bekanntesten, wichtigsten und bedeutendsten Weinproduzenten aus Chile. In allen wichtigen Regionen des Landes ist die MontGras-Gruppe vertreten. MontGras macht einfach richtig gute Weine! MontGras Chef Hernan Gras hat mit seinen preiswerten Rebsorten-Weinen, Reservas sowie Terroir-Weinen vom Fusse des Ninquén Weine geschaffen, bei dessen Genuss man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass es sich bei diesen weichen, fruchtbetonten und wohlbalancierten Tropfen von MontGras um Weine handelt, die zu den preiswertesten Spitzenqualitäten ihrer Klasse gehören. Bei den Reservas kommt die einmalige Lage des MontGras Weinguts am Monte Ninquén, dessen mineralische Auswaschungen das Land an seinem Fuße über Jahrtausende geprägt haben, voll zur Geltung. Hernán Gras hat dieses Stück Erde für den Weinbau entdeckt und 290 Hektar mit Rebstöcken bepflanzt. Nur handverlesenes Rebgut ausgewählter Parzellen gelangt in die MontGras Reservas. Die Lagerung in kleinen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche verleiht ihnen ihre besondere Komplexität und Struktur. So verbinden sie handwerkliche Perfektion mit dem einzigartigen Charakter des Colchagua-Tals. Die MontGras Reservas zählen zu den höchstprämierten Weinen Chiles und stellen ihre außergewöhnliche Klasse regelmäßig eindrucksvoll unter Beweis. Die Trauben für die MontGras Estate-Linie stammen aus eigenen Weinbergen in bevorzugten Lagen des Central Valley. Sie werden im optimalen Reifezustand von Hand gelesen und von Chief Winemaker Santiago Margozzini zu ausgesprochen eleganten und für ihre Rebsorte typischen Weinen ausgebaut. Betont fruchtig, wunderbar ausgewogen und vollkommen unkompliziert zu genießen, bieten diese beeindruckenden Rebsortenweine aus dem Keller des preisgekrönten Hauses MontGras vor allem eines: Viel Genuss fürs Geld!  

Weine von diesem Winzer

Viu Manent

Das Familienweingut Viu Manent wurde 1935 in Santiago de Chile gegründet und wird heute in dritter Generation von José Miguel Viu geführt. Die eigenen Weingärten der Kellerei liegen im Colchagua Valley, 185 Kilometer südlich von Chiles Hauptstadt Santiago. In den Weingärten San Carlos, La Capilla und El Olivar werden über 250 Hektar Rebfläche bewirtschaftet. Geprägt vom hervorragenden Terroir, einem alten Rebstockbestand und der Arbeit des engagierten Viu-Manent Teams werden mit Liebe zum Detail Weine von starkem Charakter gekeltert. Die Weingärten liegen ausschliesslich innerhalb des D.O.-Gebietes "Colchagua Valley". Das mediterrane Klima mit gut ausgeprägten Jahreszeiten macht die Region zu einem Paradies für den Weinbau. Von den Anden und dem Pazifik kommende frische Winde sorgen für ein ideales Mikroklima. Die Böden bestehen meist aus einer flachen Oberbodenschicht feiner, nährstoffarmer Vulkanasche oder lehmartigen Schwemmböden mit steinigem Untergrund. Die hervorragende Qualität Viu Manents begeistert Liebhaber in mehr als 35 Ländern der Erde. Weltweite Auszeichnungen und Medaillen repräsentieren den Erfolg und die Exklusivität des Familienweingutes. Als Begründer der ersten Weinstraße Chiles gilt die Kellerei Viu Manent als führendes Weingut im chilenischen Wein-Tourismus. Als einzige Kellerei wurde Viu Manent in zwei aufeinander folgenden Jahren mit dem Titel „2nd Most Awarded Winery Of Chile“ ausgezeichnet. Viu Manent liebt seine Besucher. Die kompetenten Tour Guides freuen sich, den Gästen die Geschichte der Kellerei und die Arbeit im Weinberg näher zu bringen. Der Besucher entspannt bei einer Kutschfahrt oder einem gemütlichen Ausritt durch die Weinberge. Mit traditionellen Gerichten der nordspanischen und französischen Küche inmitten der Weinberge erfreut das Restaurant La Llaveria den Gourmet. Den Genuss der südamerikanischen Gelassenheit erlebt man im Caféhaus des San Carlos Weinberges. Der Familientradition verbunden und mit Blick in die Zukunft präsentieren sich Ihnen die Weine als genussvolle Botschafter Chiles.

Weine von diesem Winzer

Maipo

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Discover Wines - Montes

Die Geschichte des Weingutes Vina Montes erscheint wie ein Traum, doch so war es wirklich, schritt für schritt wurde der Traum zur Realität. Die Geschichte der Montes Weine Es war im Jahre 1987 als die beiden Gründerväter, Aurelio Montes und Douglas Murray, die beide hocherfahrene Weinexperten sind, sich dazu entschlossen ihren Traum, chilenische Weine auf einem ganz neuen Qualitätslevel als damals üblich zu produzieren, zu verwirklichen. 1988 schlossen sie sich dann mit den anderen beiden Gründern, Alfredo Vidaurre und Pedro Grand, zusammen, die jeweils eigene Erfahrungen und umfangreiches Wissen mit einbrachten. Das wird heute als die Geburtsstunde des Weingutes Montes gesehen, das zuerst den Namen "Discovery Wines" trug. Ein Traum großer Visionäre hatte begonnen, einer der nach und nach real wurde. Die ersten Jahrgänge von Montes aus Chile wurden schon hoch gelobt, weitrechend bewundert und in der großen Weinwelt respektiert. Dabei konnten die Gründer zeigen, zu welchen herausragenden Qualitäten ein Land wie Chile im Weinbau fähig sein kann. Der erste Premium-Wein, ein Cabernet Sauvignon, vom Weingut Montes, der in die ganze Welt transportiert wurde war schon der Jahrgang 1987 und das öffnete schon in den ersten Jahren des jungen Unternehmens große Möglichkeiten und Chancen, nicht nur für das Weingut Montes, sondern auch für den ganzen Weinbau Chiles. Montes Wein stand von Anfang an als Sinnbild einer Marke für Spitzenweine. Doch auf diesen ersten Erfolge ruhten sich die Winzer nicht aus. Sie begannen zu expandieren, wurden die ersten, die es mit der Rebsorte Syrah in Chile versuchten, brachten innovative Weinbaumethoden in die Region und erreichten unglaubliche Erfolge. Auch der wirklich große Erfolg lies auch nicht lange auf sich warten. Der erste absolute Spitzenwein, Ultra-Premium, im klassischen Bordeaux-Stil war der Montes Alpha 1996, der von vielen weiteren hochluxuriösen Spitzenweinen gefolgt wurde. Aurelio Montes und seine Kollegen hatten sich einen Namen in der Welt gemacht und gehören nun zu den absoluten Top-Weingütern. All das ist der harten Arbeit und der Leidenschaft der Gründer zu verdanken, die hervorragende Weine mit genialem PR-Marketing verbinden. Anders, als die meisten anderen chilenischen Top-Weingüter, standen Montes Weine immer als eigene Marke und mussten nie Kooperationen oder Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen über sich ergehen lassen. Mit 100-prozentig chilenischen Effort konnten so unglaubliche Qualitätsstufen erreicht werden - Träume wurden wahr. Außerdem trugen Beispiele wie die Montes Weine entscheidend dazu bei, dass die Welt anfing an Weine aus Chile zu glauben und Branche boomt. Im Gründungsjahr von Montes gab es 14 exportierende Weinunternehmen im ganzen Land. Heute besteht ein Wettbewerb zwischen über 200 Winzern, Genossenschaften und Kleinunternehmen. Heute wirbt die Montes Weine aus Chile unter anderem auch damit, dass sie nachhaltigen, umweltfreundlichen und ökologisch sinnvollen Weinbau betreiben, was man nicht von allen Weingütern in Chile, wo die Gesetzgebungen in dieser Hinsicht sehr vernachlässigt werden, sagen kann.

Weine von diesem Winzer

Emiliana

Die beiden Brüder Rafael und José Guilisasti begannen Ende der 1990er Jahre mit dem ökologischen Weinbau. Damit waren sie eines der ersten Weingüter, die in Chile auf Bio-, bzw. sogar auf biodynamischen Anbau umstellten. Mit dem Jahrgang 2006 wurden die ersten Weine Demeter zertifiziert, was für die Önologin Noelia Orts die beste Basis für Sptizenweine ist. Heute blickt das Weingut auf unzählige nationale und internationale Auszeichnungen zurück. Das Unternehmen besitzt, mit seinen rund 900 Hektar, Bioweinberge in allen wichtigen Anbaugebieten Chiles und erhielt 2015 den Titel "Winery of the Year". Und das nicht nur wegen der Weine. Bei Emiliana wird Nchhaltigkeit als ganzheitliches Konzept gelebt: professionelles Umwelt- und Energiemanagement, Klimaneutralität, Respekt für die Mitarbeiter und die Gemeinschaft, soziale Verantwortung, das sind Herausforderungen, denen man sich hier aktiv stellt.

Weine von diesem Winzer

Haras-de-Pirque

Mit dem Ziel, das bereits etablierte Vollblutgestüt 'Haras' zu professionalisieren und auszuweiten sowie hier ein Weingut von internationalem Renommee zu schaffen, erwarb im Jahre 1991 der Unternehmer Eduardo Matte Rozas das im Südwesten des berühmten Weinanbaugebietes Pirque, gelegene Landgut. Diese Subregion des Maipo-Tales ist Heimat der besten chilenischen Rotweine, insbesondere des Cabernet Sauvignon, und gilt weltweit als DAS Anbaugebiet von Qualitätsweinen bester Güte. Dem Ruf, der dieser Region vorauseilt, konnte sich ein umtriebiges Traditionshaus aus der Toskana nicht verschließen. Und so sind die Marchesi Antinori aus Florenz heute zu 50% an dem 600 Hektar umfassenden Weingut beteiligt. Anfang des Jahres 2004 hatte das erste gemeinschaftliche Projekt, 'Albis' sein Debut auf dem chilenischen Markt.

Weine von diesem Winzer

MontGras

Was die chilenische Vorzeigekellerei Vina MontGras in den letzten Jahren an internationalen Preisen eingeheimst hat, überrascht nicht nur angesichts ihrer relativen Jugend. Als MontGras im Jahre 2002 bei der International Wine & Spirit Competition in London zum besten chilenischen Erzeuger des Jahres gewählt wurde, war MontGras gerade einmal 10 Jahre alt. Im gleichen Jahr folgte die Wahl zum besten "Übersee-Erzeuger des Jahres" beim Großen Deutschen Weinpreis MUNDUSvini. Ein Weingut mit Leidenschaft. Das ist es, was MontGras darstellt, und das ist die Einstellung, mit der es zu dem werden konnte was es heute ist. Einstmals wurde eine klare Zukunftsrichtlinie für diese damals noch kleine Unternehmen entworfen, die die konstante Kreierung weltweiter Spitzenweine aus den besten Lagen Chiles als Ziel faste. 1993 wurde dieser Idee dann Leben eingehaucht, in dem die Gründerbrüder Hernan und Eduardo Gras gemeinsam mit ihrem Partner Christian Hartwig das Weingut MontGras gründeten. Dieses Team brachte ein hohes Potential mit. Hernan konnte sich auf seine jahrelangen Erfahrungen im Weinbau Kanadas berufen, während Eduardo die Visionen für das junge Unternehmen erwarf und Chrisitan dieses durch seine pragamtische Art und Weise nach und nach in die Tat umsetzte. Durch diese Kombination aus Fachwissen verschiedener Richtungen, großen Persönlichkeiten und der Fähigkeit zur Führung eines solchen Unternehmens entwickelte sich MontGras Schritt für Schritt vom kleinen Einsteigerweingut zu einem der bekanntesten, wichtigsten und bedeutendsten Weinproduzenten aus Chile. In allen wichtigen Regionen des Landes ist die MontGras-Gruppe vertreten. MontGras macht einfach richtig gute Weine! MontGras Chef Hernan Gras hat mit seinen preiswerten Rebsorten-Weinen, Reservas sowie Terroir-Weinen vom Fusse des Ninquén Weine geschaffen, bei dessen Genuss man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt. Nichts aber auch gar nichts deutet darauf hin, dass es sich bei diesen weichen, fruchtbetonten und wohlbalancierten Tropfen von MontGras um Weine handelt, die zu den preiswertesten Spitzenqualitäten ihrer Klasse gehören. Bei den Reservas kommt die einmalige Lage des MontGras Weinguts am Monte Ninquén, dessen mineralische Auswaschungen das Land an seinem Fuße über Jahrtausende geprägt haben, voll zur Geltung. Hernán Gras hat dieses Stück Erde für den Weinbau entdeckt und 290 Hektar mit Rebstöcken bepflanzt. Nur handverlesenes Rebgut ausgewählter Parzellen gelangt in die MontGras Reservas. Die Lagerung in kleinen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche verleiht ihnen ihre besondere Komplexität und Struktur. So verbinden sie handwerkliche Perfektion mit dem einzigartigen Charakter des Colchagua-Tals. Die MontGras Reservas zählen zu den höchstprämierten Weinen Chiles und stellen ihre außergewöhnliche Klasse regelmäßig eindrucksvoll unter Beweis. Die Trauben für die MontGras Estate-Linie stammen aus eigenen Weinbergen in bevorzugten Lagen des Central Valley. Sie werden im optimalen Reifezustand von Hand gelesen und von Chief Winemaker Santiago Margozzini zu ausgesprochen eleganten und für ihre Rebsorte typischen Weinen ausgebaut. Betont fruchtig, wunderbar ausgewogen und vollkommen unkompliziert zu genießen, bieten diese beeindruckenden Rebsortenweine aus dem Keller des preisgekrönten Hauses MontGras vor allem eines: Viel Genuss fürs Geld!  

Weine von diesem Winzer

Odfjell Vineyards

Vor rund 20 Jahren hat Dan Odfjell unweit von Santiago, in südlicher Richtung, zufällig einen entlegenen Fleck fruchtbarer Landschaft entdeckt. Der norwegische Reeder (auf Spanisch: "Armador"), des vielen Regens in seiner Geburtsstadt Bergen überdrüssig, konnte sich dem südlichen Flair und der wärmenden Sonne Chiles nicht entziehen. Zu faszinierend war die paradiesisch wirkende Umgebung im Maipo-Tal. Das Glück wollte es wohl, dass Dan Odfjell ein Stückchen Land in Chiles gesuchtestem Rotwein-Anbautal gefunden hatte, dort, wo die Kultivierung der vitis vinifera seit dem 17. Jahrhundert Tradition ist. Wo sanfte Brisen von der Pazifikküste ein Mikroklima schaffen, das herrliche und unverwechselbare Weine entstehen lässt. Neben den Weinbergen in Maipo gehören auch Weinberge in Conchagua, Maule und Curico zum Besitz. Seit 2006 werden die rund 85 Hektar Rebfläche nach biologisch-dynamischen Richtlinien bewirtschaftet. Neben dem Weinbau werden auch Nüsse und Obst angebaut, zusätzlich verfügt man über eine Imkerei mit rund 150 Bienenvölkern. Mit Arturo Labbé und Paul Hereu verfügt das Weingut über hervorragende Kräfte im Bereich An- und Ausbau. Zusätzlich hat man sich die Dienste des kalifornischen Beraters Paul Hobbs sichern können.

Weine von diesem Winzer

Vina Errazuriz

Vina Errazuriz wurde 1870 von Don Maximiano Errazuriz gegründet. Er hatte damals schon die Vision von Spitzenweinen und pflanzte als erster französische Edelrebsorten im Aconcagua Valley. 1873 wurde der erste Vina Errazuriz Wein der Welt präsentiert. 1995 unterzeichnete der Geschäftsführer von Errazuriz, Eduardo Chadwick, einen Vertrag mit der kalifornischen Weinlegende Robert Mondavi. Hierbei handelte es sich um das erste Joint Venture im chilenischen Weinbau. Inzwischen wurde das Weingut für seinen nachhaltigen Weinbau ausgezeichnet und auch hier war es wieder das erste chilenische Weingut. 2011 wurde der Weinmacher Francisco Baettig zum "Winemaker of the Year" gekürt.

Weine von diesem Winzer

Vina Santa Rita

Den Menschen genussvolle Momente schenken! - Vina Santa Rita 1880 gründete Domingo Fernández Concha in der Region Alto Jahuel im Upper Maipo, mit einer Höhe von 650 Metern das beste Weinanbaugebiet im Maipo, das Weingut Santa Rita. Noch heute befindet sich das Haupthaus an dieser Stelle. Concha führte von Anfang an französische Rebsorten ein und ließ sich nur von den besten Weinmachern unterstützen. 1980 übernahm die Grupo Claro das Anwesen Santa Rita und brachte es durch nicht unerhebliche Investitionen auf den neuesten Stand der Weinbau-Technik. Zwei Weinmacher verleihen durch ihr Können den Santa Rita Weinen deren unverwechselbare Art: ~ Cecilia Torres, die sich hauptsächlich um die weißen Rebsorten kümmert, aber auch dem Casa Real Cabernet Sauvignon seinen typischen Ausdruck verleiht, dessen Rebstöcke schon in den 50er Jahren gepflanzt wurden und in einer Einzellage im Alto Jahuel stehen. ~ Ihr Kollege Andrés Ilabaca verleiht unter anderem den Floresta Weinen "den puren Ausdruck des Terroirs". Die Weinberge des Weingutes Heutzutage sind die Santa Rita Weinberge in den besten und vielfältigsten Chilenischen Terroirs, um hervorragendes Wachstum und kontinuierliche Entwicklung für jede einzelne Sorte zu gewährleisten. Das Weingut bewirtschaftet mehr als 3.000 Hektar in den hoch geschätzten Tälern Chiles, wie zum Beispiel Limari (134 Hektar), Casablanca (312 Hektar), Leyda (80 Hektar), Maipo (1282 Hektar), Rapel (1273 Hektar) und Curico (186 Hektar). Diese enorme geographische Vielfalt ermöglicht den Winzern der Vina Santa Rita eine große Bandbreite an qualitativ hochwertigen Weinen von jeweils sehr spezifischen Böden anzubieten. Santa Rita's Kelleranalgen Das Weingut Santa Rita besitzt fünf Keller, in denen Weine höchster Qualität, aber auch standardisierte Tafelweine lagern, gären und reifen. Diese Kelleranlagen sind mit hochmodernen Techniken bestückt aber verfügen auch nach wie vor über eine große Menge an Barriques oder Holzfässern. Sowohl französische, als auch amerikanische Eiche kommen hierbei zum Einsatz, um die Komplexität und den Körper eines jeden Weines mit dem zu ihm passenden Holzaroma zu verfeinern und zu komplettieren. Vina Santa Ritas herausragende Erfahrungsschätze kombiniert mit den jüngsten technologischen Neuheiten spiegeln sind in der Spitzen-Qualität der Weine dieses Weingutes wieder.   Fabelhafte Bewertungen sind die verdiente Anerkennung, die dem Weingut Santa Rita und seinen leidenschaftlichen Oenologen nach all der Arbeit immer wieder zuteil wird. Die Önologen Cecilia Torres und Andres Ilabaca schaffen mit den Serien: 120, Reserva, Medalla Real, Floresta, Triple C und dem Flagschiff "Casa Real" Weine von unterschiedlichem Charakter. Bei der 120er Linie handelt es sich um harmonische, innovative und frische, verlässliche Qualitätsweine.

Weine von diesem Winzer

Maule Valley

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Terra Noble

Das 1993 gegründete Weingut Terra Noble verfügt über rund 360 Hektar Rebfläche in den besten Lagen der Anbaugebiete Casablanca, Colchagua und Maule. Jorge Elgueta der Gründer des Weinguts wird seit 2006 von Wolf von Appen unterstützt. Inzwischen ist mit Patricio de Solminihac ein weiterer Entscheidungsträger hinzu gekommen. Bei Terra Noble werden elegante, edle und zugängliche Qualitätsweine mit ausgeprägter Fruchtigkeit und Harmonie produziert. Besonders viel Wert wird darauf gelegt, die verschiedenen Rebsorten zu definieren, ohne dabei den Rebsortencharakter zu überspannen. Dieses Bestreben zeigen bereits die Basis-Weine der Varietal-Linie und setzt sich fort bis zu den großen Linien. Chilenen sind bekannt dafür, die Preußen Südamerikas zu sein; ausgestattet mit Attributen wie Ausdauer, Ernsthaftigkeit und Zielstrebigkeit. Somit ist es nicht verwunderlich das zahlreiche internationale Auszeichnungen vergeben wurden, Robert Parker bewertete z.B. einige Weine mit 87 bis 90 Punkten.

Weine von diesem Winzer

Puente Alto

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Rapel Valley

Casas del Bosque

Im Jahre 1993 erfüllte sich Juan Cuneo Solari einen Traum und gründete das Weingut Casas del Bosque. Das Weingut befindet sich im chilenischen Anbaugebiet Casablanca und umfasst heute rund 235 Hektar Rebfläche. Hier rund 70 Kilometer nördlich von Santiago spricht man von "cool climate", da es durch den maritimen Einfluss eines der kühlsten Anbaugebiete Südamerikas ist. Der Önologe bei Casas del Bosque, Grant Phelps, stammt aus Neuseeland und brachte viele neue Ideen ein. Die Rebsortenweine von Casas del Bosque gehören zu den besten Weinen der Anbauregion.

Weine von diesem Winzer

Concha y Toro

Das größte und renommierteste Weingut Chiles bietet eine besipiellose Weinvielfalt - vom preiswerten Rebsortenwein bis hin zu außergewöhnlichen Spitzenweinen wie Don Melchor. Im Jahre 1883 gründete Don Melchor de Concha y Toro das Weingut Vina Concha y Toro und pflanzte die ersten Weinberge im Maipo Tal, nur wenige Kilometer südöstlich von Santiago. Durch die fruchtbaren Böden, die vielen Sonnenstunden, die kühlen Pazifikwinde und das mineralstoffreiche Schmelzwasser, das im Frühjahr und Sommer von den Anden herabfließt und die Weinberge bewässert, herrschen dort ideale Bedingungen für den Traubenanbau. Dies belegen die Concha y Toro Weine, die Spitzenplätze in internationalen Prämierungen erzielen. Die Liste der Premium-Weine von Concha y Toro wird angeführt von Don Melchor. Der nach dem Firmengründer benannte Wein erzielt in nationalen und internationalen Verkostungen stets Spitzenplätze. Die Cabernet Sauvignon Trauben stammen aus dem Puente Alto Weinberg, der zu den besten Weinbergen des Maipo zählt. Die vollreifen Trauben werden von Hand geerntet und schonend gepresst. Der konzentrierte, gut strukturierte Rotwein reift im Barrique und anschließend noch einige Zeit in der Flasche.

Weine von diesem Winzer

Vina Santa Rita

Den Menschen genussvolle Momente schenken! - Vina Santa Rita 1880 gründete Domingo Fernández Concha in der Region Alto Jahuel im Upper Maipo, mit einer Höhe von 650 Metern das beste Weinanbaugebiet im Maipo, das Weingut Santa Rita. Noch heute befindet sich das Haupthaus an dieser Stelle. Concha führte von Anfang an französische Rebsorten ein und ließ sich nur von den besten Weinmachern unterstützen. 1980 übernahm die Grupo Claro das Anwesen Santa Rita und brachte es durch nicht unerhebliche Investitionen auf den neuesten Stand der Weinbau-Technik. Zwei Weinmacher verleihen durch ihr Können den Santa Rita Weinen deren unverwechselbare Art: ~ Cecilia Torres, die sich hauptsächlich um die weißen Rebsorten kümmert, aber auch dem Casa Real Cabernet Sauvignon seinen typischen Ausdruck verleiht, dessen Rebstöcke schon in den 50er Jahren gepflanzt wurden und in einer Einzellage im Alto Jahuel stehen. ~ Ihr Kollege Andrés Ilabaca verleiht unter anderem den Floresta Weinen "den puren Ausdruck des Terroirs". Die Weinberge des Weingutes Heutzutage sind die Santa Rita Weinberge in den besten und vielfältigsten Chilenischen Terroirs, um hervorragendes Wachstum und kontinuierliche Entwicklung für jede einzelne Sorte zu gewährleisten. Das Weingut bewirtschaftet mehr als 3.000 Hektar in den hoch geschätzten Tälern Chiles, wie zum Beispiel Limari (134 Hektar), Casablanca (312 Hektar), Leyda (80 Hektar), Maipo (1282 Hektar), Rapel (1273 Hektar) und Curico (186 Hektar). Diese enorme geographische Vielfalt ermöglicht den Winzern der Vina Santa Rita eine große Bandbreite an qualitativ hochwertigen Weinen von jeweils sehr spezifischen Böden anzubieten. Santa Rita's Kelleranalgen Das Weingut Santa Rita besitzt fünf Keller, in denen Weine höchster Qualität, aber auch standardisierte Tafelweine lagern, gären und reifen. Diese Kelleranlagen sind mit hochmodernen Techniken bestückt aber verfügen auch nach wie vor über eine große Menge an Barriques oder Holzfässern. Sowohl französische, als auch amerikanische Eiche kommen hierbei zum Einsatz, um die Komplexität und den Körper eines jeden Weines mit dem zu ihm passenden Holzaroma zu verfeinern und zu komplettieren. Vina Santa Ritas herausragende Erfahrungsschätze kombiniert mit den jüngsten technologischen Neuheiten spiegeln sind in der Spitzen-Qualität der Weine dieses Weingutes wieder.   Fabelhafte Bewertungen sind die verdiente Anerkennung, die dem Weingut Santa Rita und seinen leidenschaftlichen Oenologen nach all der Arbeit immer wieder zuteil wird. Die Önologen Cecilia Torres und Andres Ilabaca schaffen mit den Serien: 120, Reserva, Medalla Real, Floresta, Triple C und dem Flagschiff "Casa Real" Weine von unterschiedlichem Charakter. Bei der 120er Linie handelt es sich um harmonische, innovative und frische, verlässliche Qualitätsweine.

Weine von diesem Winzer

Valle de Colchagua

Los Vascos - Domains Barons de Rothschild (Lafite)

Los Vascos wurde 1750 von der aus dem Baskenland stammenden Familie Echenique gegründet und ist damit eines der ältesten Weingüter Chiles. Der Name Los Vascos (die Basken) leitet sich von der Abstammung der Familie ab. Sie waren die ersten Winzer die im Colchagua-Tal Reben pflanzten. Mit einem Paukenschlag richtet sich 1988 die Aufmerksamkeit der Weinwelt auf Chile, das bisher als Produzent hochwertiger Weine kaum wahrgenommen wurde. Baron Eric de Rothschild verkündet den Einstieg der Domaines Barons de Rothschild (Lafite) bei Los Vascos - eine Sensation zur damaligen Zeit. Der Herr über Château Lafite ist einer der ersten, der von dem großen Potential Chiles für exzellente Rotweine überzeugt ist. Die Wahl des Barons ist leicht nachzuvollziehen. Die Weinberge von Los Vascos sind ausschließlich mit wurzelechten Reben bestückt, denn die Reblaus kam nie nach Chile. Das Terroir ist von außergewöhnlich hoher Güte. Es ist dem Pauillac ebenbürtig und in der Lage, unverwechselbare Charakterweine hervorzubringen. Vor allem bietet es optimale Bedinungen für Cabernet Sauvignon, der bravourösen Rebsorte des Medoc. Los Vascos kommt daher neben den finanziellen Mitteln für die notwendigen Modernisierungen auch die lange Erfahrung der Domaines Barons de Rothschild (Lafite) mit dieser edlen Rebe zugute. Es wurden die Weinberge auf Bordeaux-Niveau gebracht, neue Reben gepflanzt und der Keller wurde komplett modernisiert. Schnell avancierten die Weine von Los Vascos zu einem unvergleichlichen Welterfolg. Sie lösten sogar einen regelrechten Chile-Boom aus, dem das Land seine heutige Stellung als Erzeuger großer Rotweine verdankt.

Weine von diesem Winzer

Valle del Curicó

Torres

Seit dem 18. Jahrhundert erzeugt die Familie Torres Wein. Doch erst 1870 legten Jaime und Miguel Torres sen. mit der Gründung des eigenen Weinguts im katalanischen Penedès den Grundstein für das heute international erfolgreiche Unternehmen. Pioniergeist, Wissen, Erfahrung, Qualitäts- und Traditionsbewusstsein wurden von Generation zu Generation weiter gegeben. Eines der zweifellos verdienstvollsten Familienmitglieder ist Miguel A. Torres, der sich wie kein anderer Winzer seiner Zeit um den spanischen Qualitätsweinbau verdient machte und macht: Innovative Schöpferkraft gepaart mit dem größten Respekt der Weinbautraditionen, engagiertes Eintreten für einen ökologischen Weinbau oder die Wiederentdeckung und Neuanpflanzung autochthoner Rebsorten sind nur einige Indizien, die die hohe Qualität und weltweite Anerkennung der Torres-Weine erklären mögen. Der Wine Enthusiast, der Torres im Januar 2007 zum Besten Europäischen Weingut Europas 2006 kürte, zeichnete Torres für seine Innovationskraft, seinen Einsatz für Forschung und Entwicklung, seine Bedeutung in der Welt der Weine und Spirituosen und nicht zuletzt sein Verdienst um das internationale Ansehen der spanischen Weine aus. Der Meiniger Verlag, der dem Winzer im März 2010 den Ehrenpreis für das Lebenswerk verlieh, ehrte Miguel Torres als Pionier und Wegbereiter des modernen und dennoch traditionsbewussten spanischen Weinbaus, als eine Ikone der internationalen Weinwelt. Und auch die Juroren der International Wine Challenge in London, die Miguel Torres am 7. September desselben Jahres ebenfalls den Lifetime Achievement Award verliehen, betonten in ihrer Begründung insbesondere Miguel Torres Beitrag zur Modernisierung der Welt der Weine sowie sein starkes Engagement für den Umweltschutz und gegen die Ursachen des Klimawandels.

Weine von diesem Winzer

China

Ningxia

Yantai Changyu

Die moderne chinesische Weingeschichte begann im Jahre 1892 mit dem Bau einer Kellerei. Der Regierungsbeamte Zhang Bishi führte aus Europa 120 Vinifera-Sorten ein, kaufte 67 Hektar Land in Yantai auf der Halbinsel Shandong und gründete die Kellerei Changyu (Zhang Yu = Wohlstand). Als Kellermeister wurde der österreichische Konsul Baron Max von Babo eingesetzt, der Fässer und Pressen aus Österreich einführte und die Kellerei zu internationalem Ansehen brachte. Das war die Geburtsstunde des heutigen Wein-Unternehmens mit dem vollen Namen "Yantai Changyu Pioneer Wine Company Limited". Ursprünglich war dies ein reiner Staatsbetrieb, in der Zwischenzeit hält der Staat noch 51 % der Aktien. Die Weingärten umfassen knapp 4.700 Hektar Rebfläche. Die Trauben werden von 400 Vertragswinzern bezogen, deren strenge Anbauvorgaben von Weinbau-Fachleuten überwacht werden. Jährlich werden 25.000 Tonnen rote und 6.000 Tonnen weiße Trauben gekeltert und in 124 Stahltanks à 100.000 Liter vergoren. Es werden Rot- und Weißweine, sowie auch Sekt, Weinbrand, Wermut und Zider erzeugt. Die Weinpalette umfasst vier Serien mit rund 60 verschiedenen Produkten. Das Unternehmen wird oft als die Nummer eins in China genannt, der Marktanteil wird auf knapp 25 % geschätzt. Seit ein Joint-Venture mit der französischen Firma Castel Group of France eingegangen wurde firmiert das Weingut unter Chateau Changyu-Castel.

Weine von diesem Winzer

Deutschland

Ahr

Significa Linie

Mit dieser Linie wollen Udo Bergermann und Patrick Llorente die signifikanten Unterschiede deutscher Weine aus verschiedenen Anbaugebieten mit ihren wichtigsten Rebsorten präsentieren. Interpretiert von großen Winzerpersönlichkeiten sind diese Weine typische Vertreter ihrer Region und bringen das jeweiliige Terroir perfekt zum Ausdruck. Die unterschiedlichen Handschriften der Winzer und deren besondere Merkmale sind deutlich zu erkennen. Dies wird durch die Signatur der Winzer auf dem Etikett symbolisiert: "Ich stehe für diesen Wein". Gemeinsam mit den Winzern haben die beiden die Weine aus deren Kellern ausgewählt. Bei allem Anspruch und spannender Eigenständigkeit der Weine gibt es eine verbindende Leichtigkeit und Eleganz, die Significa zu einem besonderen Trinkvergnügen machen. Es handelt sich jeweils um maximal ein oder zwei besondere Stückfässer, d.h. 1200 - 2400 Liter, so dass die Menge festgelegt ist. Folgende Winzer haben sich von diesem Projekt infizieren lassen. Weingut Ahrweiler Adenauer, Dönnhoff, Heymann-Löwenstein, Clemens Busch, Weingut Knipser, Weingut Winter, Weingut Reinhold und Cornelia Schneider und Rainer Sauer.

Weine von diesem Winzer

Weingut Meyer-Näkel

Schon seit fünf Generationen pflegt die Familie im Ahrtal jene Weinkultur, die hier einst von den Römern begründet wurde. Im Jahr 1950 entstand das heutige Weingut Meyer-Näkel durch die Hochzeit von Paula Meyer und Willibald Näkel. Obwohl Willibald Näkel nur etwa 1,5 ha Rebfläche bewirtschaftete, war er einer der namenhaften Pioniere der für das Ahrtal damals eher unüblichen trockenen Rotweine. Werner Näkel übernahm den Betrieb 1982 als Quereinsteiger und Autodidakt. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Der ehemalige Gymnasiallehrer für Mathematik und Sport schuf mit ausgeprägtem Qualitätsanspruch im Weinbau und im Keller einen neuen Stil der Rebsorte Spätburgunder an der Ahr. Schon Ende der 80er Jahre war Werner Näkel als zukunftsweisender Winzer über die Grenzen hinaus bekannt und wurde vielfach für seine hervorragenden Rotweine ausgezeichnet. Wein ist eine leidenschaftliche Näkelsache. Unterstützt wird er auf seinen rund 15 Hektar Rebfläche von seiner Frau Claudia und den Töchtern Meike und Dörte. In den Steillagen der Ahr entstehen durch die besondere Kombination mit den Schieferböden sehr mineralische und fruchtbetonte Weine mit einer eleganten Tanninstruktur. Die Philosophie der Familie Näkel war es schon immer, dieses spezifische „Terroir“ in den Weinen zu erhalten und optimal zur Geltung zu bringen. Stationen auf dem Weg zu diesem Ziel sind alte Rebstöcke, sorgfältige Weinbergsarbeit, konsequente Ertragsreduzierung und eine schonende Handlese. Sie sind auch die Grundlage für gesunde, vollreife Trauben und charaktervolle Weine mit intensiver Aromatik und eleganter Balance. Im Keller wird mit einer behutsamen Arbeitsweise die im Weinberg erreichte Qualität bewahrt und der Sortencharakter erhalten. Selbstverständlich gehört zu einem solchen Streben auch ein erstklassiges Team von engagierten Mitarbeitern!

Weine von diesem Winzer

Weingut Nelles

Das Weingut Nelles liegt in der Gemeinde Heimersheim an der Ahr. Die Familie Nelles betreibt seit 1479 auf rund 7 Hektar Weinbau. Hierauf lässt eine, im Jahre 1479 ausgestellte, Urkunde für Peter Nelis schließen. Er wurde darin als Pächter des "wyngartz an der buysch portzen" genannt. Der heutige Besitzer Thomas Nelles arbeitete nach seiner Winzerlehre beim renommierten Weingut Adeneuer. Heute führt Sohn Philip Regie im Keller des VDP-Betriebs.

Weine von diesem Winzer

Baden

Weingut Bernhard Huber

Das Weingut Huber aus dem badischen Malterdingen gehört unbestritten zu den großen Burgundererzeugern. Bernhard Huber gehörte zu Lebzeiten zu den erfolgreichsten Winzern unserer Zeit. Auf rund 30 Hektar Rebfläche hat sich die Familie Huber auf den Anbau der Burgundersorten spezialisiert. Der "Gault Millau Wine Guide 2010" beschreibt den Spätburgunder Wildenstein als einen der Besten je erzeugten Spätburgunder Deutschlands. Sein Chardonnay, sein Weißer Burgunder und sein Spätburgunder haben bewiesen, dass sie auch einem internationalen Vergleich standhalten können. Sein Sohn Julian arbeitete rund 6 Jahre an der Seite seines Vaters und übernahm nach Bernhards Tod das Weingut. Er führt das Lebenswerk im Sinne seines Vaters fort.

Weine von diesem Winzer

Weingut Dr. Heger

Seit Jahrzehnten ist das Weingut Heger ein Begriff für Premiumweine aus weltbekannten Lagen wie z.B. Ihringer Winklerberg und Achkarrer Schlossberg, Weine für höchste Ansprüche. 1935 wurde das Weingut vom Landarzt Dr. Max Heger gegründet. Sein Sohn Wolfgang Heger führte es in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in die Spitze der besten Deutschen Weingüter. Heute leitet dessen Sohn Joachim gemeinsam mit Frau Silvia das Weingut. Um der großen Nachfrage nach Weinen höchster Güte in den Bereichen Kabinett und Qualitätswein b.A. gerecht zu werden, wurde 1986 das Weinhaus Joachim Heger gegründet. Hier finden Sie Weine sowohl für die festliche Tafel als auch für die kleinen Genüsse des Alltags.

Weine von diesem Winzer

Weingut Fischer

Otto Fischer, Gründer des Weingutes und seine Frau Mine waren Winzer aus Leidenschaft. Nachdem sie sich ins Privatleben zurückzogen, übernahmen Silvia und Joachim Heger 1996 das Weingut mit gepflegten Rebstöcken in hervorragenden Lagen. Beste Voraussetzungen also für Weine höchster Qualität. Eine spannende und reizvolle Aufgabe für die Familie Heger, die von kompetenten Mitarbeitern unterstützt werden, darunter Manfred Zimmermann als Kellermeister. Aufwendige und zeitintensive Arbeit im Weinberg, möglichst gesunde und vollausgereifte Trauben, sowie schonende Traubenverarbeitung sind die Anforderungen die sie sich selbst stellen. Nur dadurch ist es möglich sortentypische, klare, fein strukturierte Weine zu erzeugen. Somit gewährleisten sie die einmalige Struktur des vorhandenen Terroirs am Nimberg in ihren Weinen zu repräsentieren.

Weine von diesem Winzer

Weingut Friedrich Kiefer

Das Weingut Kiefer Eichstetten, in Baden am Kaiserstuhl, wurde 1851 von Friedrich Kiefer gegründet. Im Jahre 2008 wurde das Weingut dann von Martin Schmidt, zusammen mit seiner Ehefrau Helen Schmidt, vom bisherigen Eigentümer, Lutz Grafahrend übernommen. Lutz Grafahrend hatte das Weingut bis dahin mit viel Liebe geführt, konnte er doch auch auf eine lange weinbauliche Tradition zurückblicken und mit Martin Schmidt hatte er den idealen Nachfolger für das Weingut Kiefer Eichstetten gefunden. Denn Martin war schon seit 2003 für den Weinbau und die gesamte Vinifikation der eigenen Trauben und der Trauben aus der angeschlossenen Erzeugergemeinschaft verantwortlich. Mit der Übernahme des Weingut Kiefers Eichstetten hat er sich einen großen Traum erfüllt, wurde er doch schon 1999 beim Berufswettbewerb als "bester Winzer" ausgezeichnet. Vorher hat er an der weltweit renommierten Fachhochschule Geisenheim sein Diplom zum Diplom-Ingenieur für Weinbau und Önologie mit Auszeichnung bestanden. So hat auch das Weingut Kiefer Eichstetten von Martin Schmidt gleich profitiert und in der Qualität unter seiner Führung noch einmal einen ordentlichen Schritt nach vorne gemacht. Heute ist Kiefer 1851 deutschlandweit bekannt. Und aus liebe zum traditionellen Weinbau hat Martin Schmidt auch seine Maxime eindeutig festgelegt: "Wir wollen, dass sich der Geschmack der vollreifen Trauben - mit ihrem wunderbaren Spiel von Aromen und Fruchtsäuren - in unseren Weinen wiederfindet. Wir wollen lebendige, spannende Weine erzeugen - geprägt vom Boden und Klima unserer Lagen! Deshalb verzichten wir auf jegliche Schönungen unserer Weine und bringen sie sehr schonend - ohne unnötige Pumpvorgänge - auf die Flasche." 2011 ist Kiefer 1851 seit 160 Jahren aktiv. Neben Ihren traditionellen Weinen hat das Weingut Kiefer Eichstetten auch neue Ideen umgesetzt. So haben Sie es geschafft mit Ihrer Jungen Poeten Linie auch die junge und trendige Zielgruppe anzusprechen. Dabei punktet Kiefer 1851 mit Weinen, die so klingende Namen haben wie Schmetterlinge im Bauch, Den Tag versüßen, Mit den Wolken ziehen, Über Grenzen gehen und Die Freude teilen. Weingut Kiefer Eichstetten zu Kiefer 1851 Friedrich Kiefer gründet das Weingut Kiefer Eichstetten 1851 und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte im Weinbau am Kaiserstuhl, Martin Schmidt führte das Weingut in die Neuzeit und schaffte es dabei meisterlich, junge und moderne Weine mit den traditionellen Weinen von Kiefer 1851 zu verbinden. So hat das Weingut Kiefer Eichstetten heute ein Sortiment, das jeden weinaffinen Menschen anspricht, bzw. bei dem jeder Weinliebhaber etwas findet. Anbei finden Sie unsere Auswahl an Weinen von Kiefer 1851.

Weine von diesem Winzer

Weingut Julius Zotz

Das Weingut Zotz wurde von Julius Zotz im Jahr 1865 gegründet. Die Inhaberfamilien um die Cousins Martin und Michael Zotz führen das Weingut Julius Zotz erfolgreich. Mit Martins Sohn Julian Zotz ist bereits die 6. Generation ins Weingut eingetreten. So ist die Familiendynastie ist auf mittlerweile knapp 100 Hektar Weinbau herangewachsen. Das Weingut Zotz arbeitet seit 1980 nach den strengen Richtlinien des umweltschonenden Weinbaus. In den Weinbergen unmittelbar um das Weingut Zotz, gelegen im Heitersheimer Maltesergarten sind überwiegend fruchtbare, tiefgründige Lösslehmböden. Die Böden sorgen für eine stets gute Wasser- und Nährstoffversorgung, selbst in sehr trockenen Jahren. Der hohe Kalkgehalt puffert zudem die Weinsäure und verleiht den Weinen eine feine und sehr vielschichtige Aromatik. Das Markgräflerland ist generell sehr sonnenreich mit durchschnittlich 5,7 Sonnenstunden, so wird die Bildung von duftigen Primäraromen und anderen wertvollen Traubeninhaltsstoffen gefördert. Mediterran beeinflusst durch die warmen Klimaeinflüsse durch die Burgundische Pforte, In der Nacht sorgen kühle Fallwinde aus dem Hochschwarzwald für die nötige Abkühlung, so bleiben die fragilen Fruchtaromen in den Trauben gut erhalten. Eine optimale Voraussetzung für aromatische Weine mit feiner Säurestruktur und großer Eleganz! Die Lage Badenweiler Römerberg ist mit ihren stark verworfenen Gesteinsschichten und der nach Süden ausgerichteten Hanglage bzw. Steillage am Rand des Schwarzwaldes sehr reich an Mineralien und liefert die Trauben für die ausdrucksstärksten Weine des Weingut Zotz. Die Bodenformation bildete sich im Tertiär und besteht aus Kalkmergel, Kalkstein und Sandsteinkonglomeraten im Untergrund und ist teils von einer dünnen Löss oder Lösslehmschicht bedeckt. Durch die überwiegend südliche Ausrichtung der steilen Weinberge genießen die Rebstöcke eine kräftige Sonneneinstrahlung. Die exponierte Cool-Climate-Lage am Fuß des Schwarzwaldes in einem einschneidenden Tal stellt wiederum die Frische der Trauben sicher, am Abend kühlt der aus dem Schwarzwald herabkommende kalte Fallwind die Temperaturen stark und schnell herab. So erhalten die Weine vom Weingut Zotz aus den Reben des Badenweiler Römerberg sehr viel Kraft und bewahren die Frische und Eleganz, die sie für einen großen Wein benötigen. Neben den badischen Klassikern Grauburgunder, Weißburgunder und Spätburgunder schlägt das Herz der Markgräfler Weinbaufamilie Zotz natürlich für den Gutedel - egal ob weißer oder roter Gutedel, Chasslie, Gutedel Uff de Hefe oder Chasselas. In den letzten Jahren setzen wir vermehrt auch auf die frankophilen Rebsorten Cabernet Sauvignon und Merlot, Syrah und Sauvignon Blanc. Chardonnay ist ja ohnehin bereits seit Jahren arriviert. Das Markgräflerland liegt im Süden Badens und zieht sich von Freiburg bis an die Schweizer Grenze. Schon die Römer siedelten vor rund 2.000 Jahren im Markgräflerland für rund 300 Jahre und brachten den Weinbau in die Region. Besonders um Heitersheim, Badenweiler und Müllheim findet man Denkmäler, Ausgrabungen und Namensgebungen die auf die Römer verweisen. Im Mittelalter wurde das beeindruckende Heitersheimer Schloss zum deutschen Hauptsitz des sehr reichen Malteserorden, der umfangreiche Ländereien besaß. Es war über Jahrhunderte nicht nur Residenz eines Reichsfürsten, sondern für den Johanniter- und Malteserorden zugleich auch Sitz des deutschen Großpriorats. Die Weinberge um Heitersheim liegen im sogenannten Maltesergarten.

Weine von diesem Winzer

Weingut Karl H. Johner

1985 gründete Karl Heinz Johner, nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland, zusammen mit seiner Frau Irene ein kleines Weingut in Bischoffingen am Kaiserstuhl, ihrem Heimatort. Sein Vorbild waren Weine des Burgund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Dem stand anfangs die Kaiserstühler Weintradition ebenso entgegen wie das damalige Weingesetz. Solchen Widerständen zum Trotz etablierte sich das junge Weingut bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format. Diese Erfolge feiert er, weil er jeden romantischen oder ideologischen Umweg abkürzt und direkt zum Wein kommt. 1991 begann der Bau der neuen Kellerei. Ziel war ein optimales Umfeld für eine möglichst schonende Traubenverarbeitung. Ein wichtiges Kriterium war die Verschönerung der Ortseinfahrt durch ein ansprechendes Gebäude. Mit viel Phantasie gewappnet wurde eine fast Klosterhafte Kellerei mit Turm erschaffen mit weit ausladenden Dächern und dicken, bodenständigen Mauerwerken. Heute zählt das Weingut zu den bekanntesten Weingütern in Deutschland und genießt höchste Anerkennung in Fachkreisen. Inzwischen ist Karl Heinz Johner auch in Neuseeland tätig und hat dort große Erfolge.

Weine von diesem Winzer

Weingut Klumpp

Das Weingut Klumpp liegt im nordbadischen Bruchsal. Es wurde 1983 von Ulrich und Marietta Klumpp gegründet. Beide waren Quereinsteiger und begannen in einem kleinen Hinterhof mit dem Ausbau der Weine. 1990 wagte man den Schritt zum Bau eines Weingutsgebäudes am Stadtrand von Bruchsal. 1996 wurden die kompletten Weinberge, rund 25 Hektar, auf ökologischen Weinbau umgestellt. Seit 2004 ist Sohn Markus für die Weine verantwortlich, er ist mit Meike Näkel (Weingut Meyer-Näkel) verheiratet. Seit 2010 ist nun auch der zweite Sohn Andreas im Weingut tätig. Leidenschaft zum Wein, zur Natur und vor allem zu den Rebstöcken prägt und kennzeichnet das Handeln und Denken der Klumpps. Sie verstehen ihre Weine als regionale Botschafter, als Symbiose aus Klima und Boden. Antrieb und Rückhalt zugleich ist dabei die Familie, in der sie Hand in Hand als Team arbeiten. Das gemeinsame Ziel ist einfach wie pragmatisch: Qualität.

Weine von diesem Winzer

Weingut Markgraf von Baden

Der Markgraf von Baden verfügt über zwei Weingüter. Das eine ist das Schloss Salem am Bodensee und das andere Schloss Staufenberg in der Ortenau. Beide Standorte sind seit Generationen im Besitz der Markgrafen von Baden. Beide sind nicht nur Entstehungsorte, sondern auch Genussorte, an denen die badische Weinkultur gelebt wird. Und beide liegen in uralten Kulturlandschaften, wo sie schon seit Jahrhunderten prägende Zentren des badischen Weinbaus darstellen. Die rund 135 Hektar Rebfläche werden mit großem Respekt vor der Natur bewirtschaftet.

Weine von diesem Winzer

Weingut Martin Waßmer

Das Weingut Martin Waßmer befindet sich im Markgräflerland, genauer in der Ortschaft Schlatt. In Schlatt wird, urkundlich erwähnt, seit 1298 Weinbau betrieben. Die Familie Waßmer besitzt zwar schon seit Generationen Weinberge, baut die Weine jedoch erst seit 1997 selbst aus. Dies jedoch mit großem Erfolg, Martin ist für seinen klaren und von Burgund geprägter, jedoch unabhängigen Stil bekannt. Die Waßmers verfügen über bis zu 40 Jahre alte Rebstöcke in den Top-Lagen des Markgräferlands. Im Detail sind das Dottinger Castellberg, Schlatter Maltesergarten, Staufener Schlossberg, Ehrenstetter Ölberg, Auggener Letten, Achkarrer Schlossber und Glottertäler Roter Bur. Das Team um Martin Waßmer arbeitet im Weinberg umweltschonend und naturnah, die Trauben werden von Hand gelesen und streng selektiert. Mit dem, 2016 fertiggestellten, Kellerneubau, wurde ein neues Qualitätsniveau erreicht.

Weine von diesem Winzer

Weingut Meyer-Näkel

Schon seit fünf Generationen pflegt die Familie im Ahrtal jene Weinkultur, die hier einst von den Römern begründet wurde. Im Jahr 1950 entstand das heutige Weingut Meyer-Näkel durch die Hochzeit von Paula Meyer und Willibald Näkel. Obwohl Willibald Näkel nur etwa 1,5 ha Rebfläche bewirtschaftete, war er einer der namenhaften Pioniere der für das Ahrtal damals eher unüblichen trockenen Rotweine. Werner Näkel übernahm den Betrieb 1982 als Quereinsteiger und Autodidakt. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Der ehemalige Gymnasiallehrer für Mathematik und Sport schuf mit ausgeprägtem Qualitätsanspruch im Weinbau und im Keller einen neuen Stil der Rebsorte Spätburgunder an der Ahr. Schon Ende der 80er Jahre war Werner Näkel als zukunftsweisender Winzer über die Grenzen hinaus bekannt und wurde vielfach für seine hervorragenden Rotweine ausgezeichnet. Wein ist eine leidenschaftliche Näkelsache. Unterstützt wird er auf seinen rund 15 Hektar Rebfläche von seiner Frau Claudia und den Töchtern Meike und Dörte. In den Steillagen der Ahr entstehen durch die besondere Kombination mit den Schieferböden sehr mineralische und fruchtbetonte Weine mit einer eleganten Tanninstruktur. Die Philosophie der Familie Näkel war es schon immer, dieses spezifische „Terroir“ in den Weinen zu erhalten und optimal zur Geltung zu bringen. Stationen auf dem Weg zu diesem Ziel sind alte Rebstöcke, sorgfältige Weinbergsarbeit, konsequente Ertragsreduzierung und eine schonende Handlese. Sie sind auch die Grundlage für gesunde, vollreife Trauben und charaktervolle Weine mit intensiver Aromatik und eleganter Balance. Im Keller wird mit einer behutsamen Arbeitsweise die im Weinberg erreichte Qualität bewahrt und der Sortencharakter erhalten. Selbstverständlich gehört zu einem solchen Streben auch ein erstklassiges Team von engagierten Mitarbeitern!

Weine von diesem Winzer

Weingut Salwey

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts betreiben die Salweys Weinbau am Kaiserstuhl am Südwest-Zipfel von Baden. Das heutige Weingut wurde 1950 von Benno Salwey gegründet, damals noch als typischer landwirtschaftlicher Mischbetrieb unter anderem auch mit Viehhaltung. Mit seinem Sohn Wolf-Dietrich Salwey kommt in den sechziger und siebziger Jahren die konsequente Umstellung auf reinen Weinbau. Wolf-Dietrich Salwey hatte bereits im Alter von 23 Jahren seinen ersten eigenen Weinbaubetrieb gekauft, den Rinzberghof im Glottertal nördlich von Freiburg. Diesen bewirtschaftet er bis heute. 1985 übernahm Wolf-Dietrich auch den elterlichen Betrieb in Oberrotweil und vergrößert seither kontinuierlich Anbauflächen und Erträge. Das Weingut wird nunmehr in der dritten Generation von Konrad Salwey zusammen mit Vater Wolf-Dietrich geführt. Heutige Gesamtanbauflächen sind ca. 40 Hektar, auf Lößhalden und verwitterten Vulkanlagen im Kaiserstuhl sowie auf verwittertem Gneis im Glottertal. Es werden überwiegend Weiß-, Grau- und Spätburgunder, Weissherbst vom Spätburgunder und Riesling angebaut. Kleine Parzellen mit Silvaner, Rivaner und Chardonnay, ferner Auxerrois, Muskateller und Gewürztraminer ergänzen das Angebot mit regionaltypischen aber mittlerweile exotischen Sorten.

Weine von diesem Winzer

Franken

Weingut am Stein

Am Hang der sonnenverwöhnten, zum Teil atemraubenden aufragenden Rebflächen nördlich der Mainschleife bei Würzburg liegt das Weingut am Stein, das von Sandra und Ludwig Knoll geführt wird. 1990 hat Ludwig Knoll das Weingut von seinem Vater übernommen, der ursprünglich im Küferhandwerk tätig war und Weinanbau als Nebenerwerb betrieb. Die Leidenschaft für Wein hat sich durchgesetzt und 1980 siedelte sich die Familie an den Würzburger Stein. Muschelkalkböden bilden die Grundlage für die excellenten Weine, die Ludwig Knoll vorwiegend aus Silvaner, Riesling und Spätburgunder vinifiziert. Mit Konsequenz, Zielstrebigkeit und großem handwerklichem Können verfolgt er seinen Weg zu optimaler Qualität. 2001 wurde das Weingut am Stein Mitglied im Verband der Prädikatsweingüter VDP. Seit 2008 sind die Rebflächen auf biologischen Weinbau umgestellt. Eichelmann´s Weinführer würdigte das stetige Qualitätsstreben mit der Auszeichnung zu Deutschlands Weingut des Jahres 2016 mit der besten Weißweinkollektion. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg des Weinguts war die nun abgeschlossene Neugestaltung der Gebäude. Eine klare Architektur bewusst dem Stil der hervorragenden Weine angepasst: geradlinig, modern, markant und mit bewusstem Materialeinsatz von Holz und Glas. Die Spitzenlagen des Weinguts sind der Würzburger Stein, die Würzburger Innere Leiste und der Stettener Stein.

Weine von diesem Winzer

Weingut Rudolf Fürst

Seit dem Jahr 2007 wird das Weingut Rudolf Fürst von Paul und Sohn Sebastian Fürst geführt. Hier, ganz im Westen des Frankenlandes im Maintal zwischen Spessart und Odenwald liegen die Weinorte Churfrankens und stellen dort mit Klima und Boden eine Fränkische Besonderheit dar. Weinbau wird von der Familie Fürst nachweislich seit 1638 betrieben. Im Jahre 1979 errichteten Paul und Monika Fürst die neuen Gutsgebäude am Hohenlindenweg in den Weinbergen des Centgrafenbergs. Das Weingut Fürst gehört zu den besten Weingütern Deutschlands.

Weine von diesem Winzer

Weingut Zehnthof - Luckert

Vier Jahrhunderte lang gehörte der 1558 erbaute Zehnthof in Sulzfeld am Main zum fürstbischöflichen Besitz. Bis Theo Luckert das Anwesen 1970 kaufte und daraus einen Weinbetrieb formte. Erst seine Söhne Ulrich und Wolfgang allerdings machten daraus ein Weingut, dessen Name bis weit über die Grenzen seiner fränkischen Heimat einen guten Klang hat. Auf den 12 Hektar Rebfläche des Zehnthofes, die sich ausschließlich über die fränkischen Spitzenlagen Maustal und Cyriakusberg erstrecken, wird vor allem mit Silvaner und Müller-Thurgau gearbeitet. Nach sorgfältiger Handlese folgt die Kelterung mit schonenden Verfahren, bevor der Most in den uralten Gewölben des Hofes in Doppelstückfässern ausgebaut wird. Das Augenmerk der Luckerts gilt allerdings ihren Weinbergen. Seit Jahren erziehen sie ihre Reben im Kordon-System, um die Erträge stark reduzieren zu können. Alle Weinberge sind mittlerweile natürlich begrünt, seit 2007 bewirtschaftet Familie Luckert bestimmte Parzellen voll ökologisch.

Weine von diesem Winzer

Mosel

Markus Schneider

Ursprung, Black Print, Tohuwabohu, Hullabaloo, Kaitui, Bubbly...... das sind Namen die so gut wie jeder Weintrinker schon einmal gehört hat. Sie gehören zu den Weinen von Markus Schneider aus dem kleinen und beschaulichen pfälzer Ort Ellerstadt. Markus Schneider ist der Sproß einer Ellerstädter Familie die eigentlich für den Obstbau bekannt war und nur nebenbei ein paar Rebzeilen bewirtschaftete. Während seiner Kindheit hasste Markus Schneider die Arbeit im Weinberg und im Keller, daher war für ihn schnell klar das er einen anderen Beruf erlernen möchte. Nach Abschluss der Schule wollte Markus Schneider eigentlich eine Ausbildung bei BASF beginnen, jedoch war dort keine Lehrstelle mehr frei. Aus der Not heraus begann Markus Schneider dann beim Wachenheimer Weingut Bürklin-Wolf eine Ausbildung zum Weinküfer. Hierdurch änderte sich dann schlagartig alles, von der dortigen Kellertechnik, den Möglichkeiten und den Weinen begeistert, entwickelte sich bei Markus Schneider eine Art Enthusiasmus für das Winzerhandwerk. Seine Familie erkannte sein Talent für den Winzerberuf sehr schnell und unterstütze ihn auf der ganzen Linie. Schon während der Ausbildung hegte Markus Schneider den Traum eines eigenen Weinguts und seiner eigenen Weine. Als 1994 ein Weingut in Ellerstadt zum Verkauf stand fackelte die Familie Schneider dann auch nicht lange und hat zugeschlagen. Noch während seiner Ausbildung erzeugte Markus Schneider dort seinen ersten Wein und versuchte diesen an den Mann zu bringen. Doch aller Anfang ist schwer, so hat Markus Schneider lange Zeit am Image der Pflaz, besonders des für Obstbau bekannten Orts Ellerstadts und seinen Weinlagen arbeiten müssen. Markus Schneider Erfolgsstory Seine Beharrlichkeit und sein hoher Qualitätsanspruch haben sich durchgesetzt. Durch seine sehr prägnanten Weinnamen ,wie zum Beispiel für seinen Rotwein Ursprung oder seinen Rotwein Black-Print, und seine moderne Interpretation von klassischen pfälzer Rebsorten und internationalen Rebsorten hat es Markus Schneider an die Spitze der deutschen Weinbaubetriebe geschafft. Markus Schneider vertritt eine neue Winzergeneration welche sich zur Aufgabe gemacht hat die Tradition zu bewahren aber auch neue Ideen einzubringen. Markus Schneider aus der Pfalz ist inzwischen zur Marke geworden und begeistert die Weintrinker weit über die Landesgrenzen hinaus. Doch Markus Schneider begnügt sich nie mit dem Erreichten, sondern hat immer neue Ideen und so ist man Jahr für Jahr gespannt was als nächstes kommt. Durch sein hohes Qualitätsstreben hat Markus Schneider sein Weingut in Ellerstadt inzwischen durch 2 imposante Neubauten erweitert, somit bietet sich ihm die Möglichkeit die Qualitäten noch weiter zu steigern. Markus Schneider Ellerstadt Pfalz!

Weine von diesem Winzer

Weingut Markus Molitor

Das im Herzen der Mittelmosel gelegene Weingut Molitor kann auf eine Weinbautradition von acht Generation zurückblicken. Im Jahre 1984 wurde das in etwa 3 Hektar große Weingut von dem damals 21 Jahre alten Markus Molitor übernommen. Trotz seines jugendlichen Alters war seine Vision sehr klar und ambitioniert: der Mosel mit individuellen, lagentypischen, unverwechselbaren und extrem lagerfähigen Rieslingen zu altem Ruhm zurück zu verhelfen. Kompromisslose, präzise Qualitäts(hand)arbeit im Weinberg und Keller verbunden mit dem absoluten Respekt des Naturproduktes Traube und Wein sind dabei sein Leitfaden. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren. Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.

Weine von diesem Winzer

Weingut Walter

Die Familie Walter betreibt seit 1568 Weinbau an der Mosel. Rund um die kleine Weinbaugemeinde Briedel befinden sich die rund 7 Hetkar Rebfläche der Familie Walter. Das Weingut verfügt über 3 Toplagen der Mosel, zum einen die Pündericher Marienburg, der Briedeler Weisserberg und Breideler Schäferlay. Der Großteil der rund 7 Hektar Rebfläche befindet sich an der Terrassenmosel, mit einer Steigung von bis zu 55°. In Kombination mit den Schieferböden bildet dies den Grundstein für unverwechselbare, elegante und charakterstarke Rieslinge. Die Wärmespeicherfähigkeit des Schiefers ist hierbei ein einzigartiges Phänomen. Die aufgenommene Sonnenenergie kann den Reben in der Nacht oder in kälteren Stunden wieder abgegeben werden. Intensive Handarbeit im Weinberg und behutsame Arbeit im Keller sind das Erfolgsrezept der Familie Walter. Seit 2010 ist Gerrit Walter für die Weine des Weinguts verantwortlich. Der Geisenheim-Absolvent sammelte bei Jochen Dreissigacker und dem Weingut Leitz Erfahrung und brachte gleichzeitig viele Ideen mit nach Hause. Das Weingut Walter gehört inzwischen zu den absoluten Aufsteigern der Region.

Weine von diesem Winzer

Mosel-Saar-Ruwer

Egon Müller-Scharzhof

Das Weingut Egon Müller-Scharzhof befindet sich in Wiltlingen an der Saar. Seit 1797 befindet sich das Weingut im Familienbesitz und wird heute von Egon Müller geleitet. Das Weingut gehört zu den besten Süßwein-Spezialisten und erzielt mit die höchsten Preise in der Weinwelt.

Weine von diesem Winzer

Ernst Loosen

Mitunter führen gerade Umwege zu den besten Ergebnissen. Ernst Loosen wollte kein Winzer werden. Weil er aber nunmal aus einer Winzerdynastie kommt, besuchte er auf väterlichen Wunsch die Weinbauschule in Geisenheim. Doch ohne große Begeisterung. Danach begann er ein Studium der Archäologie – bevor er sich nach einer Erkrankung seines Vaters endlich entschloss, das Gut zu übernehmen, um es so vor dem Verkauf zu bewahren. Ernst Loosen ist also ein Mann mit Prinzipien. Und eines davon sagt, dass ein Winzer eine sehr klare Vorstellung von seinem Wein haben sollte. Ein Paradebeispiel dafür sind Loosens eigene Weine. Sie spiegeln die Eigenarten des Terroirs ausdrucksvoll wieder und legen das Gewicht auf Boden statt auf Technik und auf Qualität statt auf Menge. Das hat Ernst Loosen bis weit über die Grenzen seiner Heimat zu einem hochgelobten Winzer gemacht. Das führende britische Weinmagazin Decanter wählte Ernst Loosen gar zum „Man of the Year 2005“ – als ersten Deutschen seit 20 Jahren und als Nachfolger so berühmter Männer wie Miguel Torres, Piero Antinori, Hugh Johnson. Eine schöne Bestätigung für diesen weitsichtigen Winzer und ein vortrefflicher Grund, sich seinen Weinen zu widmen.

Weine von diesem Winzer

Forstmeister Geltz Zilliken

Das Weingut Forstmeister Geltz Zilliken liegt in Saarburg an der Saar. Die Familie betreibt Weinbau seit 1742 und wird von Hanno, Ruth und Dorothee Zilliken geführt. Die Rebfläche umfasst rund 11 Hektar und darauf wird ausschließlich nur Riesling angebaut. Hohe fachliche Kenntnisse in Kombination mit Freude und Engagement sind Garanten für fruchtige und edelsüße Weine hoher Qualität, die sich für eine sehr lange Lagerung eignen.

Weine von diesem Winzer

Lothar Kettern

Das Weingut Lothar Kettern kann auf eine jahrhundertelange Weinbautradition zurück blicken. Die Familie Kettern bewirtschaftet viele berühmte Steillagen an der Mosel, unter anderem das Piesporter Goldtröpfchen. Das Weingut wird heute von Winzermeister Lothar und seinem Sohn Philipp geleitet. Philipp hat seine Ausbildung beim hessischen Staatsweingut in Eltville absolviert und anschließend die Fachschule für Weinbau in Bad Kreuznach besucht. 2009 übernahm Philipp das Ruder und wurde als der Riesling-Pirat bekannt. Der Stein des Anstoßes war für ihn der Fund eines mehrere hundert Jahre alten Gedenksteins in einer Weinbergsmauer. Das geschichtsträchtige Symbol mit Kreuz, Herz und Anker stellt heute das Logo des Weinguts dar. Philipp konzentriert sich nahezu ausschließlich auf den Anbau von Riesling und bewirtschaftet unter mühsamer und aufwendiger Handarbeit nur Steillagen, all dies um den bestmöglichsten Riesling auf Flasche zu bringen.

Weine von diesem Winzer

Maximin Grünhaus

Das Weingut Maximin Grünhaus liegt an der linken Seite der Ruwer, rund 2 Kilomter vor deren Mündung in die Mosel. Die arrondierte, geschlossene Weinbergslage Maximin Grünhaus mit den Einzellagen Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg befindet sich im Alleinbesitz der Familie von Schubert. Bis Ende des 18. Jahrhunderts wurde Das Gut von der Abtei Sankt Maximin bewirtschaftet. Nach der Säkularisation unter Napoleon war der Betrieb bis 1810 unter französischer Verwaltung. 1810 wurde das Gut an Friedrich Freiherrn von Handel verkauft. Vierzig Jahre später erfolgte der Übergang an seinen Enkelsohn Friedrich Freiherrn von Solemacher. 1882 kaufte Carl Ferdinand Freiherr von Stumm-Halberg Grünhaus das Gut und baute den Betrieb zu einem der modernsten seiner Zeit aus. Da von Stumms einziger Sohn früh verstarb, erhielt seine Tochter Ida am Tage ihrer Hochzeit mit dem späteren Generalleutnant Conrad von Schubert den Betrieb als "Morgengabe". Mit dem Namensübergang am Ende des 19. Jahrhunderts änderte sich auch das Etikett. Bis zum heutigen Tag wird das unverwechselbare Jugendstiletikett für alle Rieslingweine des Gutes verwendet. Neben einer Ansicht von Grünhaus und verspieltem Rebengerank ist auf der linken Seite in einem goldenen Oval das Wappen der Familie von Schubert von zwei Putten eingerahmt. Wappentier der Familie ist das "schnaubende Dampfross" mit einem Schwert zwischen den Vorderhufen. Dies deutet auf die Verdienste von Conrad von Schubert hin, der als Gründer des ersten Eisenbahner – Pionierregimentes vom deutschen Kaiser geadelt wurde. Im Wappenschild sind noch eine Grubenlampe und ein Zahnrad enthalten – Hinweise auf die von Stumm’schen Bergwerke und Stahl verarbeitenden Betriebe im Saarland. Heute wird das Weingut in der fünften und sechsten Generation von Dr. Carl von Schubert und seinem Sohn Maximin von Schubert bewirtschaftet.

Weine von diesem Winzer

Van Volxem

Als ehemaliges Klosterweingut der Luxemburger Jesuiten verfügt das Weingut van Volxem bereits seit dem frühen 18. Jahrhundert über große Parzellen in den Kernlagen der bedeutendsten Wiltinger Weinberge wie den Scharzhofberg, Kupp und Gottesfuss. 1999 wurde das Weingut von Roman Niewodniczanski erworben und in der Zwischenzeit umfangreich restauriert, sowie um zahlreiche Spitzenlagen erweitert. Roman, jüngster Spross einer bekannten Bierbrauerdynastie hatte die Vision hier grosse Weine zu erzeugen. Sämtliche Lagen zählen nach der preussischen Lagenklassifikation von 1868 zu den beiden Klassen höchster Güte. 98 Prozent davon sind mit Riesling bepflanzt. Das durchschnittliche Rebenalter liegt bei 40 Jahren. Erklärtes Ziel des jungen, um den Kellermeister Dominik Völk erweiterten Teams ist es, mit einem konsequenten Qualitätsstrebenan das frühere Renomee anzuknüpfen. Aus den umweltschonend bewirtschafteten Schiefersteillagen entstehen auf Basis niedrigster Erträge ausserordentlich extraktreiche, mineralisch finessenreiche Weine mit einer opultenen Rieslingfrucht, eindeutigem Lagenprofil und großem Reifepotential.

Weine von diesem Winzer

Weingut Fritz Haag

Das Weingut Fritz Haag befindet sich an der Mosel, genauer gesagt in Brauneberg. Hier im Kernstück der Mittelmosel kann das Familienweingut auf eine Geschichte bis ins Jahr 1605 zurückblicken. Damals wurde die Gemeinde noch unter dem Namen Dusemond geführt, dies änderte sich im Jahr 1925, als die Gemeinde in Brauneberg umbenannt wurde. Mit dieser Umbenennung wollte man den Ruf der beiden Spitzenlagen "Brauneberger Juffer" und "Brauneberger Juffer Sonnenuhr" fördern. Den Bezug zum alten Ortsnamen findet man beim Weingut Fritz Haag noch durch den Zusatz "Dusemonder Hof". Die Familie Haag bewirtschaftet rund 19,5 Hektar Rebfläche und gehört zum VDP.

Weine von diesem Winzer

Weingut Markus Molitor

Das im Herzen der Mittelmosel gelegene Weingut Molitor kann auf eine Weinbautradition von acht Generation zurückblicken. Im Jahre 1984 wurde das in etwa 3 Hektar große Weingut von dem damals 21 Jahre alten Markus Molitor übernommen. Trotz seines jugendlichen Alters war seine Vision sehr klar und ambitioniert: der Mosel mit individuellen, lagentypischen, unverwechselbaren und extrem lagerfähigen Rieslingen zu altem Ruhm zurück zu verhelfen. Kompromisslose, präzise Qualitäts(hand)arbeit im Weinberg und Keller verbunden mit dem absoluten Respekt des Naturproduktes Traube und Wein sind dabei sein Leitfaden. Jede Lage und jeder Jahrgang soll geschmacklich zum Ausdruck kommen. Seine Weine sollen Struktur und Geschmackstiefe haben und gleichzeitig durch die moseltypische Frische brillieren und animieren. Das Weingut Markus Molitor ist derzeit mit 38 Hektar Rebfläche (davon 4,5 ha an der Saar) das größte Weingut an der Mittelmosel. Es hat sich mit einem Anteil von 95% Riesling, 3% Spätburgunder und 2% Weißburgunder ausschließlich drei, auch an der Mosel mit Tradition verbundenen, Edelrebsorten verschrieben. Die Jahresproduktion bewegt sich je nach Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Flaschen (zu über 90% auf 0,75 l). Hinzu kommen etwa 20.000 Flaschen im eigenen Weingut produzierter Sekt.

Weine von diesem Winzer

Nahe

Weingut Christian Bamberger - Steinhardter Hof

Ein uralter Familienbetrieb - Über 350 Jahre Erfahrung Das Weingut wird heute von Christian Bamberger in der 14. Generation geführt. Schon im Jahre 1658, während des Wiederaufbaus Deutschlands nach dem dreißig-jährigen Krieg, begann seine Familie damit an der schönen Nahe Wein anzubauen. Der heutige Eigentümer des alten Familienunternehmens, Christian Bamberger, der 1969 geboren wurde, studierte in den 1990er Jahren an der "University of California" in Davis Weinbau und arbeitete anschließend einige Jahre als Praktikant im Napa Valley. Diese Zeit hat sich entscheidend auf die heutige Stilistik der Bamberger-Rotweine ausgewirkt. Nach einigen weiteren Lebensstationen in Kalifornien und einem Studium zum Diplom-Kaufmann in Mainz entschied er sich im Jahre 2004 in die alte Heimat zurückzukehren, wo er von der Familie benötigt wurde. Hier an der Nahe konnte er auf rund 6 Hektar Rebfläche des Familienbetriebs zurückgreifen, aber für Christian war dies nicht ausreichend. Da seine Mutter aus einem Weinbaubetrieb in Rheinhessen stammte, entschloss er sich auch diese 6 Hektar zu bewirtschaften, führte die väterlichen und mütterlichen Weinbaubetriebe zusammen und vereinte somit zwei Regionen. Zusätzlich erwarb er im Jahre 2007 noch weitere Anbauflächen in Schlossböckelheim dazu, auf denen er heute schon großartige Erfolge verzeichnen kann. Christian Bamberger kann auf einige Auszeichnungen zurückblicken, die zeigen, dass man sich mit Ehrgeiz und Experimentierfreudigkeit auch als Individualist und Newcomer in der Weinszene einen Namen machen kann: Ehrenpreis für herausragende Leistungen 2010 (Verband der Weingüter an der Nahe), Gault Millau 2011: "Die vielleicht interessanteste Neuentdeckung an der Nahe", Nominierung zum Newcomer des Jahres 2011 im Falstaff, Gault Millau 2012 "Selten passiert ein solch kometenhafter Aufstieg". Weinbau an der Nahe - Böden wie nirgends sonst in Europa Das Weingut Christian Bamberger liegt mitten im ältesten Naturschutzgebiet in Bad Sobernheim an der Nahe. Die rund 7 Hektar Weinberge liegen auf europaweit einzigartigen Bodenformationen. Durch Jahrtausende lange Einflüsse, wie Vulkanausbrüche oder Erdverschiebungen hat sich eine riesige Vielfalt diverser Bodenformationen in dieser Region gebildet, die sich auch in den Nahe-Weinen von Christian Bamberger wiederfinden. Die meisten Winzer an der Nahe konzentrieren sich hauptsächlich auf die Rebsorte Riesling, da diese sich auf den Vulkanböden hervorragend entwickelt. Christian Bamberger dagegen spricht sich für die große Vielfalt an Bodentypen und Mikroklimata der Region aus und sieht darin hohes Potential für viele andere Rebsorten. So wirbt er beispielsweise mit seiner Kollektion "Die Nahe Ist Rot" und möchte anderen Winzern zeigen, dass in dem schon fast mediterranen Klima nicht nur möglich ist verschiedenste rote Rebsorten anzubauen, sondern dass damit sogar Weine auf höchstem Niveau produziert werden können. Eine andere seiner Kollektionen hat er sogar komplett den kraftvollen roten Spätburgundern gewidmet, für die er sogar mehrfach prämiert wurde. Seine vermutlich gewagteste, aber auch bekannteste und hoch angesehene Kreation ist sein Merlot Blanc De Noir. Unter dem Slogan "Merlot Ist Weiss" verkauft Christian Bamberger roten Wein weiß gekeltert und gewinnt damit das Herz vieler Genießer. Anbei finden Sie unsere Auswahl an Weinen von Christian Bamberger

Weine von diesem Winzer

Weingut Dönnhoff

100 Parker-Punkte hat Helmut Dönnhoff schon mehrmals erhalten, aber nicht nur diese Bewertungen machen seine Weissweine zu den besten der Welt. An der Nahe verfügt er auf rund 12,5 Hektar Rebfläche über erstklassige Lagen. Für ihn entsteht ein guter Wein im Weinberg, daher legt er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Rebpflege. Die Kellerarbeit bestreitet er mit extremer Sauberkeit und Akribie. Biodynamik und Spontanvergärung sind für ihn kein Fremdwort, jedoch für ihn kein Muss. Helmut Dönnhoff vertritt die Meinung das eine Gärung schnell und sauber stattfinden muss und vorallem die Hygiene eine große Rolle spielt. Erleben Sie mit einer Flasche Dönnhoff was Terroir ist. Nahe pur!

Weine von diesem Winzer

Weingut Korrell

Das Weingut Korrell befindet sich im Herzen der Naheregion, am Rande Bad Kreuznachs, klimatisch begünstigt zwischen dem Nahelauf und Rheinhessen. Die Ursprünge der Winzerfamilie liegen in Spanien, hier wurde der immer landwirtschaftlich geprägten Familie 1483 das Familienwappen verliehen. Mit der Hugenotten-Wanderung verschlug es die Familie Korrell zunächst nach Frankreich, dann weiter nach Rheinhessen. Hier wird bereits seit 1832 in Bosenheim Weinbau betrieben. Die nunmehr sechste Generation, Martin Korrell und sein Vater Wilfried, hat sich absolutes Qualitätsstreben auf die Fahnen geschrieben und betreibt mit 27 Hektar Rebfläche mittlerweile einen Spitzenbetrieb an der Nahe. Die Rebsorten sind meist klassisch, teilweise aber auch extravagant und selten. So nimmt der Riesling als traditionelle Rebe den größten Teil der Anbaufläche ein. Er gedeiht besonders gut im Kreuznacher Paradies, wo der warme Muschelkalkboden einzigartige Weine mit vollem Körper und eleganter Frucht hervorbringt. Das hier geerntete Große Gewächs konnte bereits den Deutschen Rieslingpreis im Jahr 2005 erringen und wurde 2006 als bester Wein in der Kategorie "trocken" beim internationalen Wettbewerb "Best of Riesling" ausgezeichnet. Doch Ehrgeiz und Anspruch an das bestmögliche Produkt brachten den jungen Kellermeister Martin Korrell dazu, noch weitere interessante Rieslinglagen an der oberen Nahe, in Schloßböckelheim und Niederhausen, zu erstehen. Hier wachsen auf vulkanischen Porphyr einzigartig mineralische Weine, die immer wieder zur deutschen Spitze zählen. Im Rotweinbereich hat sich Martin Korrell mit der Bereitung von Spätburgunder, aber auch mit tiefgründigen und sehr feinwürzigen Cuvées wie dem Ars Vini einen Namen gemacht. Die Weine sind zwischen Sylt und München oftin der deutschen Spitzengastronomie zu finden, so hat zum Beispiel das Adlon in Berlin und auch das Grand Hotel Excelsior in Köln sowie das Kempinski in Wien einen Wein der Familie Korrell auf der Karte.

Weine von diesem Winzer

Weingut Schäfer-Fröhlich

Das Weingut Schäfer-Fröhlich betreibt über Generationen hinweg schon seit 1800 Weinbau an der Nahe. Die Qualität steht an erster Stelle, nichts als Spitzenqualitäten kommen für Tim Fröhlich in Frage. Nach dem Ende seiner Ausbildung stieg er 1995 ins Familienunternehmen ein und setzte von Beginn an seine Qualitätsvorstellungen durch. 16 Hektar beste Lagen, Ertragsreduzierung, späte Lese, naturnahe Bewirtschaftung der Rebflächen, sind der Weg der zu diesem Ziel führt. Hier werden Terroir-Weine produziert, wobei die charaktervollen Weine der Familie Fröhlich besonders auf die Geduld und Feinfühligkeit der Familie zurückzuführen sind. Nicht umsonst gilt bei Schäfer-Fröhlich der Grundsatz, Geduld und Vertrauen walten zu lassen, besonders in Hinblick auf die Gesamtheit und Komplexität der Vorgänge im Weinbau und Weinausbau. Spontanvergärung ist hier genauso ein Thema wie in vielen anderen Spitzenbetrieben. Seit 2001 ist das Weingut Mitglied im Verein der deutschen Prädikatsweingüter. Der Gault Millau kürte Tim Fröhlich zum Winzer des Jahres 2010. Im Feinschmecker wurde das große Gewächs Felseneck mit 100 Punkten zum besten Riesling gekürt. Robert M. Parker titelt: "Es gibt in Deutschland derzeit kein spannenderes oder aufregenderes Weingut als Schäfer-Fröhlich."

Weine von diesem Winzer

Weingut Tesch

Martin Tesch übernahm das elterliche Weingut 1997 im Alter von 29 Jahren. Er verringerte seine bewirtschaftete Rebfläche von 30 auf 16 Hektar. Das Ziel dieser drastischen Verkleinerung war eine Steigerung der Qualität durch ausschliessliche Bewirtschaftung von Spitzenlagen. Den Fokus legt er hierbei auf die Rieslingtraube, in der er das größte Potential sieht. Im Keller konzentriert er sich auf das Wesentliche und auf die Rückbesinnung zu alten Traditionen. Heute steht das Weingut Tesch für trockende Rieslinge der Spitzenklasse.

Weine von diesem Winzer

Pfalz

Aloisiushof

Alois Kiefer und seine Frau Rita haben das Weingut Aloisiushof 1950 in St. Martin gegründet. Aber Weinbau wird in der Familie bereits seit dem 17. Jahrhundert betrieben. Heute wird es inzwischen in der dritten Generation geführt. Alle Arbeiten im Weinberg und Keller verrichtet die Familie selbst, sie pflegen den Wein von der Traube bis zur Flasche und erreichen so Spitzenweine mit internationalem Anspruch. Qualität erfordert Fleiß, Fürsorge und Reife und erwächst in jahrzehntelanger Tradition in der Obhut der Familie. Die Rollen sind klar verteilt. Michael ist für die Bewirtschaftung der Weinberge zuständig. Bernhard und Philipp sind im Keller für die Vinifikation zuständig und Andreas zeichnet sich für den technischen Bereich verantwortlich. Die Ehefrauen Helga, Sabine und Mercedes kümmern sich um den Verkauf, Kundenbetreuung, Organisation und Büro. Junior Philipp Kiefer versteht den Umgang mit dem Barrique und kreiert so absolute Spitzenweine mit nahezu perfektem Holzeinsatz. Noch handelt es sich bei dem Weingut um einen Geheimtipp, aber in den nächsten Jahren wird es sicherlich in aller Munde sein.

Weine von diesem Winzer

Andreas Durst

Andreas Durst ist Rheinländer und eigentlich Fotograf. Unter anderem sind viele Bilder in Stuart Pigotts Weinbüchern von Andreas Durst, auch etliche Winzer lassen sich inzwischen von Andreas für Ihre Broschüren und Internetauftritte fotografieren. Durch diesen Umstand entdeckte Andreas seine Liebe zum Wein und machte sich auf selbst Winzer zu werden. Dafür hat er sich die Pfalz ausgesucht, denn hier in Bockenheim fand er Landwirte die bereit waren ihre hervorragenden Trauben zu verkaufen. Andreas Durst besitzt nämlich keine eigenen Weinberge, sondern kauft das streng selektierte Traubenmaterial zu. Auch einen modernen Weinkeller besitzt Andreas Durst nicht, er ist ein echter Garagenwinzer mit dem richtigen Fingerspitzengefühl. Die Trauben stammen aus den besten Lage der Pfalz und er gibt den Weinbauern vor wie im Weinberg gearbeitet werden soll. Inzwischen wurde er auch Robert Parker geadelt und mit 91 und 92 Punkte bedacht. Andreas Durst bestätigt hiermit seinen Ausnahmestand und ihm gelingt schon im dritten Jahr der Schritt in die Spitzenliga der deutschen Winzerszene.

Weine von diesem Winzer

Emil Bauer & Söhne

Das Weingut Emil Bauer & Söhne befindet sich im pfälzischen Nußdorf und wird von den beiden Brüdern Martin und Alexander Bauer geführt. Sie verfügen über knapp 30 Hektar Rebfläche um die Gemeinden Nußdorf, Birkweiler, Appenhof und Nußdorf. Der Rebsortenspiegel ist fast zur Hälfte von den Burgundersorten geprägt, dazu gesellen sich der traditionelle Riesling, Sauvignon Blanc, Scheurebe, Müller-Thurgau, Cabernet Sauvignon, Merlot und andere. Das Weingut Emil Bauer & Söhne steht für Qualitätsweine und innovative Etiketten.

Weine von diesem Winzer

Hammel & Cie

Nördlich von Bad Dürkheim, unmittelbar an der Pfälzer Weinstraße, in der mildesten Klimazone Deutschlands gelegen, befindet sich das Weingut Hammel & Cie. Die Familie Hammel betreibt, hier in Kirchheim, seit 1723 Weinbau. Inzwischen wird das Weingut von den beiden Brüdern Martin und Christoph Hammel in der 8. Generation betrieben. Die Weinberge des Weinguts befinden sich um da rund 1200 Jahre alte Weinbaugemeinde herum. Chrstioph Hammel steht für tägliche Arbeit im Weinberg und Keller, sowie die lebendige Freude an seinen charaktervollen Weinen, die zwischen Tradition und Moderne liegen. Im Kalenderjahr 2015 hat die Familie Hammel nochmals eine große Investition getätigt und den Keller auf den neuesten Stand gebracht. Dies wird die Qualitäten mit Sicherheit nochmals deutlich steigern. Im Keller und Weinberg sind der Weinmacher Christoph Hammel und Winfried Stöckl für die Weine zuständig. Die beiden orientieren sich streng an der Qualität. Vergessen dabei aber nie die Balance zwischen Innovation und Tradition.

Weine von diesem Winzer

Markus Schneider

Ursprung, Black Print, Tohuwabohu, Hullabaloo, Kaitui, Bubbly...... das sind Namen die so gut wie jeder Weintrinker schon einmal gehört hat. Sie gehören zu den Weinen von Markus Schneider aus dem kleinen und beschaulichen pfälzer Ort Ellerstadt. Markus Schneider ist der Sproß einer Ellerstädter Familie die eigentlich für den Obstbau bekannt war und nur nebenbei ein paar Rebzeilen bewirtschaftete. Während seiner Kindheit hasste Markus Schneider die Arbeit im Weinberg und im Keller, daher war für ihn schnell klar das er einen anderen Beruf erlernen möchte. Nach Abschluss der Schule wollte Markus Schneider eigentlich eine Ausbildung bei BASF beginnen, jedoch war dort keine Lehrstelle mehr frei. Aus der Not heraus begann Markus Schneider dann beim Wachenheimer Weingut Bürklin-Wolf eine Ausbildung zum Weinküfer. Hierdurch änderte sich dann schlagartig alles, von der dortigen Kellertechnik, den Möglichkeiten und den Weinen begeistert, entwickelte sich bei Markus Schneider eine Art Enthusiasmus für das Winzerhandwerk. Seine Familie erkannte sein Talent für den Winzerberuf sehr schnell und unterstütze ihn auf der ganzen Linie. Schon während der Ausbildung hegte Markus Schneider den Traum eines eigenen Weinguts und seiner eigenen Weine. Als 1994 ein Weingut in Ellerstadt zum Verkauf stand fackelte die Familie Schneider dann auch nicht lange und hat zugeschlagen. Noch während seiner Ausbildung erzeugte Markus Schneider dort seinen ersten Wein und versuchte diesen an den Mann zu bringen. Doch aller Anfang ist schwer, so hat Markus Schneider lange Zeit am Image der Pflaz, besonders des für Obstbau bekannten Orts Ellerstadts und seinen Weinlagen arbeiten müssen. Markus Schneider Erfolgsstory Seine Beharrlichkeit und sein hoher Qualitätsanspruch haben sich durchgesetzt. Durch seine sehr prägnanten Weinnamen ,wie zum Beispiel für seinen Rotwein Ursprung oder seinen Rotwein Black-Print, und seine moderne Interpretation von klassischen pfälzer Rebsorten und internationalen Rebsorten hat es Markus Schneider an die Spitze der deutschen Weinbaubetriebe geschafft. Markus Schneider vertritt eine neue Winzergeneration welche sich zur Aufgabe gemacht hat die Tradition zu bewahren aber auch neue Ideen einzubringen. Markus Schneider aus der Pfalz ist inzwischen zur Marke geworden und begeistert die Weintrinker weit über die Landesgrenzen hinaus. Doch Markus Schneider begnügt sich nie mit dem Erreichten, sondern hat immer neue Ideen und so ist man Jahr für Jahr gespannt was als nächstes kommt. Durch sein hohes Qualitätsstreben hat Markus Schneider sein Weingut in Ellerstadt inzwischen durch 2 imposante Neubauten erweitert, somit bietet sich ihm die Möglichkeit die Qualitäten noch weiter zu steigern. Markus Schneider Ellerstadt Pfalz!

Weine von diesem Winzer

Oliver Zeter

Oliver Zeter wurde 1964 geboren und machte eine Weinbaulehre bei Dr. Deinhard in Deidesheim. Anschliessend studierte er in Weinsberg auf Weinbautechnik. Nach Auslandsaufenthalten in Italien und Südafrika arbeitete er als Importeur und Weinhändler in Hamburg. 2003 stieg er dann in die Weinagentur Zeter mit ein. Zusammen mit seinem Bruder Christian und Vater Lutz Zeter leitet er die Agentur. Oliver ist dort für die Weinauswahl und Qualitätskontrolle zuständig. Jedoch war es für ihn schon immer ein Herzenswunsch seinen eigenen Wein zu produzieren, mit der Rückkehr in seine Heimat wurde dieser Drang immer stärker. 2005 konnte er diesen Traum durch den Erwerb von rund 3 Hektar Rebfläche realisieren. Die ersten beiden Jahre waren eher als Versuchsjahrgänge zu bewerten, erst mit dem Jahrgang 2007 startete er durch und erfüllte auch seine hohen Qualitätsansprüche. Die Etiketten werden von einem Bär geziert welcher aus der Feder des Pfälzer Künstlers Otto Dill stammt. Olivers Urgroßvater Walter Bär erhielt 1933 eine Postkarte mit diesem Motiv von seinem Freund Otto Dill. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die hervorragende Qualitäten des Hauses, beim Feinschmecker Sauvignon Blanc Test in der Ausgabe 07/2011 belegte der Sauvignon Blanc den ersten Platz.

Weine von diesem Winzer

Weingut Thomas Hensel

Das Weingut Hensel aus Bad Dürkheim in der Pfalz ist in den letzten Jahren zu den Spitzen-Betrieben in der Pfalz aufgestiegen. Das liegt und lag vor allem an Thomas Hensel, dem heutigen Besitzer des Weingut Hensel Bad Dürkheim. Denn er machte die Hensel Weine zu dem was Sie heute sind, mit das Beste aus der Pfalz. Die Familie Hensel betreibt schon seit über 300 Jahren Weinbau in der Pfalz. Doch erst mit Thomas Hensel ist die Entwicklung noch einmal so richtig vorangegangen. Konnte man ihn vor ein paar Jahren noch zu den jungen und wilden Pfälzer Winzern zählen, so muss man in heute mit Respekt schon zur Pfälzer Elite rechnen. Die Pfalz hat in den letzten Jahren einen großen Qualitätsschub bekommen, der die ganze Region zur beliebtesten Weinbauregion in Deutschland gemacht hat. Pfälzer Weine werden auf der ganzen Welt gerne getrunken. Daran sind vor allem solche Qualitätsweingüter wie das Weingut Hensel in Bad Dürkheim verantwortlich. Thomas Hensel erlernte den Beruf des Winzers beim Weingut Müller-Catoir. Dort arbeitete er Hand in Hand mit der Pfälzer Legende Hans-Günter Schwarz zusammen. Doch im elterlichen Weingut gab es schön währen seiner Ausbildung Engpässe und so musste er bereits im letzten Lehrjahr, es war das Jahr 1990, ins elterliche Weingut Hensel nach Bad Dürkheim zurück und sich dort um den Ausbau der eigenen Weine kümmern. Sein Talent war damals schon überwältigend, den sein erster eigener Jahrgang wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Dieses Ereignis hat Thomas Hensel den nötigen Rückenwind gegeben und so hat er das Weingut Hensel Stück für Stück umgekrempelt. Heute bewirtschaftet das Weingut Thomas Hensel rund 19 Hektar eigene Weinberge rund um Bad Dürkheim. Thomas Hensel legt dabei großen Wert auf die Handlese und verarbeitet nur gesundes und reifes Traubenmaterial. Der Keller wurde ebenfalls bereits komplett modernisiert. Hier wird nur sanft gepresst und seine Weine bleiben lange auf der Hefe. Natürlich legt er auch viel Wert darauf, das im Weingut Hensel nur sanft gepumpt und schonend gefiltert wird. Zusammen mit dem Pfälzer Kultwinzer und gleichzeitig einem seiner besten Freunde Markus Schneider, produziert er einige Weine, die unter dem Label "Tu le Merites" und "Hensel & Gretel" auf den Markt kommen. Das Weingut Hensel in Bad Dürkheim - Hensel Weine Das Weingut Thomas Hensel in bad Dürkheim liegt direkt neben dem Segelflugplatz. Das hat sich Thomas zueigen gemacht und nennt seine Einstiegs-Linie Aufwind und seine Top-Linie Höhenflug. Sein absoluter Topp-Wein ist aber der Ikarus Rotwein, der über allen schwebt. Im Jahre 2008 wurde das Weingut vom Gault Millau mit der dritten Traube ausgezeichnet.

Weine von diesem Winzer

Weingut A. Christmann

Das Weingut Christmann wird seit 1996 von Steffen Christmann in der 7. Generation geleitet. Dass Steffen Christmann seinen Betrieb auf biologischen Anbau (mit vielen Anleihen bei der Biodynamie) umgestellt hat, freut uns wirklich. Das Weingut gehört in der Pfalz sicher zu den Top 3, und es ist eines der besten Güter Deutschlands. Auch die anspruchsvolle Presse ist voll des Lobes: Parker, Gault-Millau und Co. Ziehen den Hut. Mit dem Jahrgang 2004 wurde die Umstellung auf biologisch-dynamischen Anbau konsequent zu Ende gebracht. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt auf der Vitalität, der Artenvielfalt und dem natürlichen Anbau der Weinberge. Hier, im Erhalten und Ausprägen des Terroirs und der Erziehung der Reben liegt der Schlüssel zum guten und großen Wein. Nur die optimal gereiften, gesunden vollreifen Trauben können große Weine erbringen. Im Keller lässt sich dieses Potential nur verspielen, nicht jedoch schaffen. Das Augenmerk liegt so auf dem Verzicht auf Herbizide und Insektizide und ebenso im Verzicht auf Ertrag. Die Laubarbeiten, die Ertragsreduzierung und vor allem die Lese sind und bleiben Handarbeiten, wenn Weine höchster Qualität in handwerklicher Weise erzeugt werden. Alle Tätigkeiten im Keller werden dem Ziel untergeordnet den Fruchtgeschmack der Trauben in reinster Form zu erhalten. Dazu gehören eine Reihe aufwändiger Arbeiten wie der Ganztraubentransport in kleinen Behältern, schonende lange Pressung bei niedrigem Druck, Vorklärung durch natürliches Absitzen und eine langsame jedoch nicht all zu kühle Gärung oft bis in den Juni, der Verzicht auf Schönung und Behandlung der Jungweine und eine lediglich einmalige Filtration. Beim Rotwein tritt die klassische Maischegärung als “pigeage”, ein langes Barriquelager mit biologischem Säureabbau und die Füllung ohne scharfe Filtration hinzu. Steffen Christmann wurde einstimmig(!) zum neuen Vorsitzenden des VDP gewählt. Er tritt die Nachfolge des altershalber zurückgetretenen Prinz Michael Salm an.

Weine von diesem Winzer

Weingut A. Diehl

Andreas und Alexandra-Isabell Diehl sind echte Pfälzer Frohnaturen – und das überträgt sich auch auf ihre Weine. Hier in Dedesheim an der südlichen Weinstraße bekommt man das sonnige Gemüt quasi in die Wiege gelegt, denn die Region ist mit dem mildesten Klima Deutschlands gesegnet. Es wachsen sogar Feigen, Kiwis und Zitronen. Aus einem alten Anwesen von 1821 wurde das Presshaus, das Herzstück des Guts, nach modernsten Gesichtspunkten geplant und umgebaut. Hier arbeitet die Familie Diehl mit Hingabe daran, dass sich das ungeheure Temperament der Trauben sanft im Wein entfalten kann. „Echte Typen“ wollen die Diehls keltern – sortenreine Stellvertreter des Terroirs, die die Dedesheimer Böden und die unverwechselbaren Traubenaromen charakterstark im Wein vertreten. Die bei A. Diehl praktizierte Sortenreinheit fand ihren Niederschlag in einer neuen Kategorisierung der Weine: „Eins zu eins“ steht für ein harmonisches Verhältnis zwischen der Rebsorte und deren Ausbau. „Für diese Weine ist es entscheidend, sich seinen individuellen Weinstil anzueignen und ihn stetig zu perfektionieren. Denn nur dann kommt die eigene Kreation unverkennbar zum Tragen. Jeder Wein enthält den vollen Geschmack der etikettierten Rebsorte. Vom Weinberg bis in die Flasche sind sie natürlich und authentisch“, sagt Andreas Diehl. Die Hingabe zur Rebsortenauthenzität spiegelt sich auch besonders in den Liter-Qualitäten wider.

Weine von diesem Winzer

Weingut Bassermann-Jordan

Das Weingut Bassermann-Jordan gehört zu den Top-Weingütern der Pfalz und liegt in Deidesheim an der Weinstraße.   Beim Weingut Bassermann-Jordan blickt man auf eine lange Familiendynastie zurück - Jahrhunderte von Weinbaugenerationen. Die Geschichte ist die eines Weingutes, das den gesamten Weinbau in der Pfalz entscheidend mitgeprägt und beeinflusst hat. Generation für Generation wurde der Erfahrungsschatz der Familie weitergegeben, und stets wurde das Weingut Bassermann-Jordan mit Sachverstand, Intelligenz und Spürsinn geführt. Außerdem war die Familie Bassermann-Jordan auch stets im politischen und wirtschaftlichen Geschehen auf regionaler und nationaler Ebene vertreten und konnte so ihren Teil dazu beitragen, die richtigen Stellschrauben für den Weinbau in der Pfalz, die Entwicklung von Spitzenweinen in der Region und die Bedeutung des Unternehmens an sich zu betätigen. Beziehungen und Einfluss großer Persönlichkeiten spielten so keine geringe Rolle auf dem Weg des Weingutes in die Ränge der Weltspitze. Stets standen die von Bassermann-Jordan in Kontakt mit den einflussreichsten Persönlichkeiten ihrer Zeit und trugen durch ihre Beziehungen eindeutig und maßgeblich zu Verbesserungen in den gesetzlichen Restriktionen und Subventionen für Weinbau bei. Außerdem setzten sie sich stets dafür ein, Pfälzer Kulturgut zu erhalten und verhalfen als Kunstmäzene so vielen Museen zu hochwertigen Ausstellungsstücken. Nebenbei war die Familie Bassermann-Jordan auch immer daran interessiert, den Weinbau wissenschaftlich voran zu bringen. So beteiligten sie sich daran, neue Anbaumethoden zu entwickeln, verfassten literarische Standardwerke, die noch für viele nachfolgende Generationen des Weinbaus von entscheidender Bedeutung sein sollten, und investierten viel Geld in allgemeine Forschung, Weiterentwicklung und Bewahrung von Weinbauwissen und -traditionen. Anbau, Ausbau und Stilistiken Die Weinberge der Bassermann-Jordans findet man in erstklassigen Lagen der Pfalz in Forst, Deidesheim und Ruppertsberg. Dort werden auf knapp 50 Hektar Rebfläche, in genau 20 Einzellagen die Reben gepflegt und gehegt. Über 30% dieser Flächen gelten als absolute Spitzenlagen. Als Beispiele kann man Hohenmorgen, Kirchenstück oder Jesuitengarten nennen. Der Rebspiegel des Weingutes stellt sich so dar, dass, wie meistens üblich in der Pfalz, hauptsächlich Riesling angebaut wird, aber seit kanpp zwanzig Jahren wird auch auf verschiedene Burgundersorten gesetzt. Zur Weinveredelung finden sich auch einige wenige Flächen, die mit Scheurebe, Muskateller und anderen weißen Sorten bepflanzt sind. Schon seit vielen Generationen wird der historische Weinkeller des Weingutes in Deidesheim dazu verwendet, Weine zur Gärung einzulagern. Auch heute noch sind die Kellermeister beim Weingut Bassermann-Jordan davon überzeugt, dass der traditionelle Ausbau im Holzfass am vollkommensten ist und die Weine unvergleichlich werden lässt. So findet man das alte, auf fast einen Kilometer gestreckte Sandsteingewölbe noch heute gefüllt mit reifenden Kostbarkeiten aus der Pfalz. Unter anderem findet hier auch der Sekt des Weingutes durch historisch traditionelle Flaschengärung zu seinem vollen Potential. Doch natürlich kann das Weingut Bassermann-Jordan auch mit hochmodernen Kelter- und Kelleranlagen aufwarten. Dadurch ist natürlich auch die Weinproduktion auf höchstem technischen Niveau gewährleistet, wodurch der fruchtbetonte, moderne Ausbau mehr und mehr in den Vordergrund rückt. Aber selbst in diesen Anlagen versuchen die Kellermeister stets wert auf möglichst natürliche Gärung zu legen, ohne durch künstliche Zusätze nachzuhelfen. Ständige Qualitätssteigerung hat das Weingut in den letzten Jahrhunderten bewiesen, und nach diesem Motto wird auch der Weinbau heutzutage betrieben. Dazu setzt man Wert auf behutsamen Umgang mit den Reben und gezielte Selektion, was natürlich viel Handarbeit bedeutet. Gleichzeit soll durch einen innovativen Forschergeist, gepaart mit traditioneller Kulturbewahrung das konstante Vorankommen des Betriebes gesichert werden. Durch diese große Bandbreite an diversen Produktionsvarianten entsteht beim Weingut Bassermann-Jordan ein wirklich große, facettenreiche Palette an interessanten Weinen. Die breitgefächerte, nuancenreiche Stilistik der Weine kann auf der einen Seite mit terroirbetonten, mineralischen, nachhaltigen und traditionellen Weinen aufwarten, aber bietet andererseits auch feinfruchtige, moderne, lebendige, hocharomatische Kostbarkeiten. Dieses Zusammenspiel aus Tradition und moderner Expression macht dieses Weingut besonders und das Sortiment für viele Weinkenner höchst interessant.

Weine von diesem Winzer

Weingut Bergdolt-Reif & Nett

Mitten in der Pfalz in Duttweiler, einem kleinen Weinort zwischen Speyer am Rhein und Neustadt an der Weinstraße, ist der Sitz des Weinguts Bergdolt-Reif & Nett. Der Grundstein wurde bereits 1838 mit dem Bau der Sandstein-Gewölbekeller gelegt. Nach einer Erbteilung im Jahr 1900, einer Adoption und Einheirat wird das Weingut heute in fünfter Generation von der Familie Nett geführt. Auf einer Höhe von 120 bis 140 Meter über dem Meeresspiegel wachsen hier die Reben eingebettet in eine fast mediterrane Landschaft, in der auch Kiwis und Feigen, Mandeln und Esskastanien reifen. Über zehn Meter mächtige Bodenschichten aus vorwiegend Löß und Lehm mit feinen Kalkadern prägen den Charakter der Weine. Das Trio für den Weinbau besteht aus Christian Nett, Bernhard Nett und Heinz Bergdolt-Reif. Sie arbeiten in Harmonie mit der Natur, denn Sie ist ihr größtes Kapital, was die drei Winzer immer wieder betonen. Über das ganze Jahr hinweg bestimmt sie den Takt der Arbeit, besonders im Weinberg. Wie lange ist der Winter? Wann ist der Austrieb, wann die Rebblüte? Wann können bzw. müssen sie mit der Lese beginnen? Wie lange können sie pokern, um hochreife und gleichzeitig kerngesunde Trauben ernten zu können? Im Weinberg ist die größte Herausforderung das Potenzial und die Eigenheiten jeder einzelnen Parzelle herauszuarbeiten.   „Nicht möglichst viel, sondern zur richtigen Zeit das qualitativ Entscheidende zu tun, zeichnet einen guten Winzer und einen guten Wein aus“ - Christian Nett   Aus diesem Grund regieren Ruhe und Zurückhaltung im Keller vom Weingut Bergdolt-Reif & Nett : Dort lassen sie den Weinen viel Zeit! Von der sanften Pressung der Trauben über eine gezügelte Vergärung der Moste und ein langes Feinhefelager der Jungweine bis hin zur endgültigen Flaschenfüllung. Seit 2011 schlagen Christian Nett, Bernhard Nett und Hein Bergdolt einen eher ungewöhnlichen Kurs in der Bewirtschaftung ihrer Weinberge ein. Das neue Motto heißt: "Fortschritt durch alte Methoden". Beim Weingut Bergdolt-Reif & Nett werden so die besten Lagen jetzt wieder bearbeitet, wie es der Senior Heinz Bergdolt-Reif noch gelernt hat. Das bedeutet, dass tatsächlich wieder Pferde über die Weinberge der Pfalz trampeln. Dadurch soll der Boden im besonderen Maße gepflügt und gelockert werden, was zu höherer Atmungsaktivität führen soll. Um die Qualität der eigenen Weine zu steigern geht das Weingut eben auch unkonventionelle, aufwendige Wege. Mit dem Gefühl für besonderen Wein verkostet das Trio die eignen Weine, um den Charakter jeder einzelnen Parzelle bis auf die Flasche zu erhalten. Sie begleiten und fördern die Weine in ihrer natürlichen Entwicklung. Christian Nett ist einer der jüngsten Winzer Deutschlands, Jahrgang 1981 und schon seit seinem 20. Lebensjahr für den Ausbau der Weine verantwortlich. Beim deutschen Jungwinzerwettbewerb belegte er 2006 den 3. Platz.  

Weine von diesem Winzer

Weingut Bietighöfer

Die Familie Bietighöfer betreibt seit dem 17. Jahrhundert Weinbau in der südpfälzer Gemeinde Billigheim-Ingenheim. Jedoch wurde das Weingut selbst erst 1976 gegründet. Heute umfasst das Weingut rund 32 Hektar Rebfläche an der südlichen Weinstraße. Rund 60 Prozent des Rebsortenspiegels ist rot geprägt, die anderen 40 Prozent weiß. Mit Stefan Bietighoefer zog frischer Wind in das Weingut ein. Er stellte das Weingut auf biodynamischen Weinbau um und ist seit dem Jahrgang 2017 auch Demeter zertifiziert. Rückbesinnung auf alte Werte, Orientierung an den biologischen naturgegebenen Rhythmen, sp entstehen authentische Weine, die in Ausdruck, Tiefe und Komplexität einmalig und individuell sind. Der Stil ist klar, auf Kante, weit entfernt von jedwedem Dogmatismus und viel laissezfaire.

Weine von diesem Winzer

Weingut Bremer

Im Nordwesten der Pfalz befindet sich das Zellertal. Ein Fleckchen Erde, das bis vor ein paar Jahren niemand auf dem Zettel hatte. Das Zellertal war weder bekannt für Spitzenwein, noch für Schnäppchen. Was einen jedoch verwundert, denn noch zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts belieferte das Weingut Herr das Berliner Adlon mit seinem Spitzenriesling "Schwarzer Herrgott". Die Familie Bremer entdeckte das Weigut Herr 2013 und verliebte sich sofort in dieses, im Dornröschenschlaf befindliche, Weingut. Die 3 Schwestern Anna, Rebecca und Leah kümmern sich mit vollem Herzblut um das Weingut. Mit Michael Acker haben sie einen renommierten pfälzer Önologen gefunden, der unter anderem schon für Christoph Hammel gearbeitet hat. Er krempelte das Weingut um und fokussierte es auf absolute Spitzenqualität. Das Weingut Bremer ist eine unserer Entdeckungen des Jahrgangs 2015.

Weine von diesem Winzer

Weingut Bus

Das Familienweingut Bus befindet sich in Insheim, an der südlichen Weinstraße. Hier am Ortstrand betreibt Carsten Bus in der siebten Generation das Familienweingut und bewahrt die Weinbautradition die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Das Weingut umfasst rund 40 Hektar Rebfläche, neben den traditionellen pfälzer Rebsorten stehen hier auch internationale Rebsorten. Durch die Kombination von traditionellem Weinbau und modernster Ernte- und Kellertechnik entstehen so erstklassige, individuelle und qualitativ hochwertige Weine, die durch das milde Klima der Südpfalz Ihren typisch frisch-fruchtigen Charakter erhalten.

Weine von diesem Winzer

Weingut Dr. Bürklin Wolf

Die Geschichte des Weinguts Dr. Bürklin Wolf reicht bis ins Jahr 1597 zurück. Seit 1990 wird das Weingut von Bettina Bürklin von Guradze weitergeleitet. Gechäftsführer ist seit 2008 Steffen Brahner. Es werden rund 85 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, unter anderem Spitzenlagen wie Altenburg, Gerümpel, Kirchenstück, Jesuitengarten, Ungeheuer, Pechstein, Hohenmorgen, Gaisböhl und Kalkofen. Seit einigen Jahren besinnt sich das Weingut zurück zur Natur und zum Terroir. Teilweise werden die Lagen sogar wieder mit Pferden gepflügt. Ebenso wird auf synthetische Spritzmittel und mineralische Dünger so gut wie möglich verzichtet. Dr. Bürklin Wolf steht für große Rieslinge und das zu Recht.

Weine von diesem Winzer

Weingut Ellermann-Spiegel

Die Gemeinde Kleinfischlingen kann auf eine weinbauliche Geschichte bis 772 zurückblicken und liegt an der südlichen Weinstraße. Leider ist die Gemeinde bisher wenig für große Qualitäten bekannt, doch der junge Frank Spiegel schickt sich an dies eindrucksvoll zu ändern. Frank absolvierte nach dem Abitur eine Winzerlehre beim Weingut Knipser und beim Weingut Münzberg. Im direkten Anschluss studierte er in Geisenheim Weinbau und machte unter anderem Praktikas in der Wachau, im Beaujolais und in Bordeaux. 2007 stieg er dann in den rund 48 Hektar umfassenden Betrieb seines Stiefvaters Harald Ellermann ein, der bis dahin die Weine als Fassware an Genossenschaften verkaufte. Um den Wandel im Weingut zu dokumentieren wurde das Weingut von Ellermann zu Ellermann-Spiegel umbenannt. Seit dem Jahrgang 2008 vermarktet man einen Teil der Weine selbst und legt großen Wert auf Qualität. Inzwischen wird das Traubenmaterial von rund 10 Hektar Rebfläche für die Direktvermarktung verwendet, Tendenz steigend. Unser absoluter Geheimtipp aus der Pfalz!

Weine von diesem Winzer

Weingut Friedrich Becker

Typisch für den Süden der Pfalz waren bäuerliche Mischbetriebe, die unter vielem anderen immer auch schon Wein anbauten. So auch die Beckers. Erst um die Mitte des vergangenen Jahrhunderts wagte Friedrich Becker mit der Genossenschaft zu brechen und die Weine selbst auszubauen. Seine Erkenntnis dass die Böden und Hanglagen am Rande des Pfälzerwaldes herausragende Voraussetzungen für beste Weine boten. 1973 füllten sie die ersten Flaschen und beklebten sie mit dem Füchschenetikett, das in sehr kurzer Zeit zum Markenzeichen geworden ist. Für viele Weinkenner in der Welt des Weins steht dieses Label für einen sehr eigenständigen Weintyp von kompromisslos hoher Qualität. Insbesondere die Rotweine und darunter die Spätburgunder zählen seit Jahren zum Besten, was hierzulande erzeugt wird. Friedrich Becker mit seinem Sohn Fritz, Tochter Helena und Kellermeister Stefan Dorst können auf Reben in steinig-kalkigen Lagen zurückgreifen, die erstaunlicherweise teilweise auf der elsässischen Seite stehen. Der Gault Millau schreibt: „Friedrich Becker ist der beste Spätburgunderwinzer Deutschlands und unser Aufsteiger des Jahres 2006. Zum vierten Mal in Folge ist Beckers Pinot Noir Tafelwein der beste Rotwein seines Jahrgangs in ganz Deutschland”.

Weine von diesem Winzer

Weingut Georg Mosbacher

Richard Mosbacher sen. (1898-1977) gründete im Jahre 1920 das Weingut zusammen mit seinen Schwestern und benannte es nach seinem Vater "Weingut Georg Mosbacher Erben". Aus diesen ersten Jahren stammt auch schon das geschwungene "M", das die Weinetiketten bis heute ziert. Richard Mosbacher jun. übernahm die Verantwortung für den Keller, da sein Vater Richard als erklärter Nicht-Nazi nach Kriegsende von den Amerikanern zum Bürgermeister gemacht wurde. Richard Mosbacher führte in den vergangenen Jahrzehnten das Weingut zu seinem heutigen Ruf und Ansehen. Seit 1992 wird er darin von der jungen Generation unterstützt. In dieser Zeit konnte die Betriebsgröße erweitert werden und so werden heute 15 Hektar Rebfläche bewirtschaftet, diese findet man in Weinbaugemeinden Forst, Deidesheim, Wachenheim und Niederkirchen. Der Riesling spielt mit über 80 % der Anbaufläche die dominierende Rolle. Die Weine sind durchweg feingliedrig mit unverwechselbarer Frucht, lebendiger Frische und dezenter Mineralität. Dies ist das Ergebnis kompromissloser Qualitätsarbeit, artgerechten Ausbaus und großer Liebe zum Wein. Das Weingut Georg Mosbacher in Forst wird von zwei Generationen geführt. Gemeinsam bringen Richard Mosbacher, Tochter Sabine Mosbacher-Düringer und Jürgen Düringer ihre Ideen und Erfahrungen ein. Die Stärke des Weinguts sind Rieslingweine, die in den weltbekannten Spitzenlagen von Forst einzigartig und charaktervoll gedeihen.

Weine von diesem Winzer

Weingut Hörner

Thomas Hörner entspringt einer Weinbaufamilie aus der Südpfalz. Er hat seine Ausbildung bei renommierten pfälzer Betrieben genossen und auch einige Praktika im Ausland dazu genutzt seinen Horizont zu erweitern. Seine Ausbildung hat er beim Weingut Münzberg, Bernhard Koch und beim Weingut Knipser absolviert. Anschließend machte er Praktika bei Château des Rontets in Burgund und beim Wachauer Weingut Emmerich Knoll. Nach seinen Lehrjahren begann er im elterlichen Betrieb einzusteigen. Aber Thomas Hörner wäre nicht Thomas Hörner, wenn er nicht neben seiner Arbeit im elterlichen Betrieb in Hochstadt, auch noch einen eigenen Wein produzieren würde. Angetrieben von dieser Idee startete er sein eigenes Projekt im selben Dorf, in dem sich auch der elterliche Betrieb befindet. Zuerst galt sein Augenmerk jedoch dem elterlichen Betrieb und schnell machte er den elterlichen Hainbachhof zu einer Topadresse in der Südpfalz. Thomas Hörner verfügt nicht über klangvolle Lagennamen, daher musste er sich eine andere Vermarktungsstrategie zurechtlegen. Er nutzte seinen Namen und spielte ein wenig damit und schon waren 3, inzwischen sehr erfolgreiche, Weinlinien geboren. Thomas Hörner kann auf rund 27 Hektar Rebfläche zurückgreifen und verwendet nur gesunde und reife Trauben. Sein Vater steht ihm mit all seiner Erfahrung beratend zur Seite und unterstützt seinen Sohn in jedem Bereich. Thomas Hörner ist ohne Zweifel einer der Shootingstars der Südpfalz.

Weine von diesem Winzer

Weingut Karl Pfaffmann (Markus Pfaffmann)

In der Pfalz zwischen Landau und Neustadt an der Weinstraße, eingebettet in sanft ansteigende Weinberge, findet man das kleine Dorf Walsheim, das heute etwa 520 Einwohner hat. Die meisten Bewohner leben von der Bebauung der 220 Hektar Rebflächen rund um das Dorf. In der Geschichte des Weingutes Karl Pfaffmann, das heute von Markus Pfaffmann geleitet wird, findet man die Entstehung der Pfalz als gesamte Region von einfach bäuerlichen Betrieben bis hin zur Weltspitze wieder. Durch stetige Modernisierung, Leidenschaft und viel Motivation der Winzer hat es die Pfalz im letzten Jahrhundert zu einem beeindruckend Weinproduzenten entwickelt. Das spiegelt sich auch im Weingut Karl Pfaffmann, das schon von der Arbeit vorhergehender Generationen stark gemacht wurde, wieder. Diese Entwicklung begann mit der Person Karl Pfaffmanns, der nach dem zweiten Weltkrieg als erster in der alten Weinbaufamilie damit begann, mehr im Weinbau zu sehen, als nur eine Nebeneinkommen zusätzlich zu der restlichen Landwirtschaft. So wurde der erste eigene Flaschenwein des Weingutes Karl Pfaffmann im Jahre 1955 abgefüllt, und seit dem geht es bergauf. Heute gehören der Familie 32 Hektar rund um Walsheim. Und immer noch arbeitet die ganze Familie mit - Der momentane Leiter Markus Pfaffmann und seine Frau, aber auch immer noch der Senior Helmut mit seiner Frau Sigrid, die Schwester und die sogar Kinder. Markus Pfaffmann selbst hat in Geisenheim ein Studium des Weinbaus und der Kellerwirtschaft abgeschlossen und die Verantwortung für den Ausbau der Weine übernommen. Das Weingut Karl Pfaffmann wurde vielfach prämiert und hat als Gipfel dessen sogar den Staatsehrenpreis erhalten, was ein eindeutiger Beweis dafür ist, dass hier wirklich hervorragende Produkte gekeltert werden. Das war auch von der Verantwortungsübernahme an das Ziel von Markus Pfaffmann. Die Qualität noch weiter steigern. Das versuchte er durch die neuen Erkenntnisse, die er in seinem Studium gewinnen konnte, zu erreichen. Im Keller wurden inzwischen alle Schritte auf modernstes Niveau angehoben, dass dabei auch die traditionellen Aspekte nicht verloren gehen dürfen, ist für Markus Pfaffmann gar keine Frage. Aber bei dem Ausbau seiner Weißweine setzt er hauptsächlich auf Edelstahltanks und beweist, welch hohes Niveau solche Arbeit hergeben kann. Wie viele andere Winzer in der Pfalz produziert das Weingut Karl Pfaffmann hauptsächlich weiße Weine, darunter natürlich viel Riesling, aber zum Beispiel auch diverse weiße Burgundersorten oder Gewürztraminer. Die meisten dieser Weine werden trocken ausgebaut, genau wie die roten Kostbarkeiten des Kellers. Aber auch der ein oder andere edelsüße Spitzen-Wein und einige Sekte ergänzen das Sortiment, das so ziemlich umfangreich wird. Bei Markus Pfaffmann findet jeder etwas für den eigenen Geschmack.

Weine von diesem Winzer

Weingut Kirchner

Das Familienweingut Kirchner befindet sich in der pfälzer Weinbaugemeinde Freinsheim, in direkter Nachbarschaft zum Weingut Rings. Seit 1974 betreiben Ulrike und Günter Kirchner Weinbau in der Pfalz. Heute werden sie von ihrem Sohn Ralph unterstützt, der auch gleich frischen Wind in den Betrieb brachte. Das Weingut bewirtschaftet Lagen in Freinsheim, Herxheim am Berg, Dackenheim, Weisenheim am Sand und im Kallstadter Saumagen. Ralph legt großen Wert auf spannende Weine mit Terroirbezug. Deshalb ist es für ihn selbstverständlich im Weinberg und Weinkeller qualitätsorientiert zu arbeiten, aber immer im Einklang mit der Natur. Für gesundes, hochwertiges Lesegut setzt er neben umweltschonender Bewirtschaftung auf intensive Handarbeit.

Weine von diesem Winzer

Weingut Knipser Laumersheim

Ursprünglich kommen die Vorfahren der Familie Knipser aus Südtirol. Erst im Jahr 1615 wanderte Johann Georg Knipser in die Rheinpfalz aus und fing dort ein neues Leben an. Der pfälzische Stammbaum der Familie Knipser begann erst in Bockenheim und Wachenheim, um ab dem Jahre 1876 in Laumersheim ansässig zu sein.Mit diesem Umzug wurde auch der Grundstein für das heutige Weingut gelegt. Denn, wie viele andere zu dieser Zeit auch, die Knipsers bewirtschafteten in Laumersheim einen landwirtschaftlichen Betrieb mit viel Obst- und Ackerbau. Ab dem Jahre 1948 begann man dann , als eines der ersten Weingüter der Region, damit, die Weinflaschen selbst abzufüllen und zu vermarkten. So weist das Weingut eine für pfälzer Verhältnisse sehr lange Geschichte der eigenen Weinherstellung auf und hat diese über die Jahre mehr und mehr optimiert. Ab den 70er Jahren wurde der gesamte Hof dann komplett auf Weinproduktion umgestellt, und die weniger gewinnbringenden anderen landwirtschaftlichen Betriebszweige abgestoßen. Das heutige Weingut besitzt eine Rebfläche von über 40 Hektar in den Orten Laumersheim, Großkarlbach und Dirmstein und wir heutzutage von Volker und Werner Knipser geführt und geleitet. Diese beiden waren auch die Initiatoren für eine Umstrukturierung in den 80er Jahren. Auf der einen Seite wurde in dieser Zeit erstmalig mit dem Barrique-Ausbau begonnen, weshalb man andererseits auch deutlich mehr Fokus auf die Qualität im Weinberg selbst gelegt hat und sich mehr und mehr den roten Rebsorten zuwandte. Dadurch liegen die durchschnittlichen Hektarbeträge der Rebflächen vom Weingut Knipser deutlich unter dem regionalen Durchschnitt, denn die Philosophie der Familie lautet: "Im Keller steht nur das zur Verfügung was in der Traube aus dem Weinberg kommt." Dieses Qualitätsstreben wurde 1993 durch die Aufnahme in den Verband der deutschen Prädikatsweingüter VDP gewürdigt. Der Erfolg gibt ihnen mit ihrer Taktik Recht: Sie sind mehrfacher Gewinner des "Deutschen Rotweinpreises" und die Fachzeitschriften wählten sie zu den Winzern des Jahres 1996. Seit 2005 ist Werner Knipsers ältester Sohn Stephan Miteigentümer des Weingutes. Die Weine vom Weingut Knipser Die gesamte Rotweinherstellung beim Weingut Knisper, aber besonders natürlich die in den besten Lagen, lebt von reduzierten Erntemengen, selektiertem Traubengut, ausgedünnten Weinstöcken und sehr viel Handarbeit. Dafür erfolgt die Lese ab Anfang Oktober auch in mehreren Durchgängen. So kann die perfekte Aussortierung von fauligen oder leicht angefaulten Trauben garantiert werden. Außerdem werden auf diesem Weingut grundsätzliche alle Trauben aller Weine komplett entrappt, also von Blättern und stielen befreit, bevor sie gepresst werden. Alle Rotweine werden Holzfass bzw. Barrique ausgebaut. Wobei für die Standardqualitäten ältere Fässer verwendet werden, während die besten Weine (Dornfelder und Cabernet) in bis zu 100 % komplett neue Fässern reifen dürfen. Die Reifezeit aller Weine beträgt zwischen 12 und 30 Monaten. Die roten Rebsorten des Weingutes sind allen voran Spätburgunder, St Laurent und Cabernet Sauvignon. Aber auch Cabernet Franc, Merlot, Dornfelder, Syrah und Dornfelder werden hier in der Pfalz angebaut. Auch die Weißweine werden zum Teil in neun Barriquefässern ausgebaut. Die meisten entfalten ihre Eleganz allerdings eher in Edelstahltanks oder den traditionellen Doppelstück- oder Halbstückfässern der Pfalz. Die weißen Weine der Knipsers sind feine, elegante Weine mit viel Frische. Die Rebsorten, die hier zum Einsatz kommen sind Riesling, Chardonnay, Grauburgunder und Weißburgunder. Aber auch Gelber Orleans, Sauvignon Blanc, Silvaner, Gewürztraminer und Sauvignon Gris sind mit von der Party.

Weine von diesem Winzer

Weingut Metzger

Das Weingut Metzger befindet sich in der nordpfälzer Gemeinde Asselheim und verfügt über rund 19 Hektar Rebfläche. Die Familie Metzger betreibt seit mehr als 100 Jahren Weinbau. Uli Metzgers Vorfahren waren Landwirte, die Acker und Viehwirtschaft betrieben. Vater Volker hat sich dann auf den Weinbau konzentriert. Neben dem Weinbau betreibt die Familie noch ein Restaurant und eine Pension mit 25 Zimmern. Mit viel Selbstironie und Hintersinn "verwurstet" Uli Metzger kurzerhand seinen Familiennamen und macht die Kuh zu seinem Wappentier. So viel Kreativität weckte sofort unser Interesse. Der Weinführer Gault Millau hat das Weingut in der 2014er Ausgabe für sich entdeckt und sagt über Uli Metzger: "Der Mann gibt Gas." Auch der "Feinschmecker" empfiehlt das Weingut!

Weine von diesem Winzer

Weingut Philipp Kuhn

Philipp Kuhns Familie ist seit dem 17 Jahrhundert in Laumersheim ansässig. Hier und in den umliegenden Dörfern liegen ihre Rebflächen: in Laumersheim, Großkarlbach und Dirmstein. Seit 1992 ist Philipp Kuhn Junior, damals gerade zwanzig Jahre alt, für die weinbau- und kellerwirtschaftlichen Geschicke des Gutes verantwortlich. „Man muss seine Weinberge erst begreifen, um gute Weine zu machen“, sagt Philipp Kuhn über seine Arbeitsweise. Bei allen Rebpflanzungen war und ist er dabei – außer bei den alten Rieslinganlagen. Da war er noch nicht auf der Welt. Das Weingut umfasst rund 20 Hektar Rebfläche, davon ist die Hälfte mit Rotweinreben bestockt. Der Durchbruch gelang Philipp mit einem Doppelsieg beim Rotweinpreis der Fachzeitschrift VINUM. 2007 hat er dieses Ergebnis mehr als übertroffen: Zwei Mal Erster und zwei Mal Zweiter. Heute gilt Philipp Kuhn als größtes Talent in der deutschen Rotweinszene. Die Rotweine werden nach traditionellen Methoden vinifiziert. Die Traubenernte geschieht konsequent von Hand, zum Teil in mehreren Durchgängen von Anfang Oktober bis November. So erntet man optimal reife, aber gleichzeitig gesunde Beeren. Diese werden von ihrem Stielgerüst getrennt und durch klassische Maischegärung zum Teil über mehrere Wochen vergoren. Alle Rotweine werden in Holzfässern gelagert. Zweitweine reifen in großen Holzfässern oder in alten Barriques, die Spitzenqualitäten in jüngeren oder neuen Barriques. Die Lagerzeit beträgt zwischen 16 und 20 Monaten. Die Weißweine werden vornehmlich reduktiv in Edelstahl oder alten Holzfässern ausgebaut. Alle Trauben werden von Hand geerntet. Nachdem die Beeren von den Stielen entfernt wurden, wird je nach Qualität und Weintyp eine variable Maischestandzeit vorgenommen. Danach werden sie, ohne zu pumpen, durch reinen Falldruck auf die pneumatische Kelter gebracht und ganz schonend abgepresst. Die Moste werden aromaschonend bei unter 20°C Gärtemperatur teils spontan, teils mit Reinzuchthefen vergoren. Dies sichert ein feines Sortenaroma, einen kraftvollen Körper und eine sehr gute Haltbarkeit.

Weine von diesem Winzer

Weingut Rings

1960 wurde das Weingut von Friedrich Weinsheimer in Freinsheim gegründet. Seine Tochter Traudel und Ihr Ehemann Willi Rings übernahmen das Weingut 1976 und bewirtschafteten außerdem noch 5 Hektar mit Obstbäumen. 1993 wurden die ersten Weine unter eigenem Etikett vermarktet und mit dem Jahrgang 2000 stieg die nächste Generation aktiv in das Weingut ein. Seitdem lebt die ganze Familie den Qualitätsgedanken mit großem Erfolg. Innerhalb weniger Jahre ist es dem Weingut Rings gelungen, sich mit seiner klaren "trockenen" Linie immer mehr in der deutschen Weinwelt zu etablieren. Der Stil des Gutes liegt vor allem im Ausbau von Weinen aus Einzellagen rings um Freinsheim. Das Ziel sind dichte, ausgewogene Weine mit ausgeprägter Persönlichkeit und viel Charakter, die sich durch eine hervorragende Lagerfähigkeit auszeichnen. Die intensive Arbeit im Weinberg, die strenge Ertragsreduzierung bereits am Rebstock und die rigorose Selektion der Trauben bei der Ernte sind die Basis für Spitzenqualitäten. Die Trauben werden möglichst spät per Hand gelesen, um später im Keller streng nach dem Prinzip "weniger ist mehr" arbeiten zu können. Generell werden alle zum Weingut gehörenden Rebflächen naturnah bewirtschaftet, denn wir sind davon überzeugt, dass nur nachhaltiger Weinbau langfristig zum Erfolg führen kann. Beim deutschen Rotweinpreis 2010 belegte die Cuvée "Das Kreuz" den zweiten Platz.

Weine von diesem Winzer

Weingut Tina Pfaffmann

Das Weingut Tina Pfaffmann wurde einst von ihren Eltern, Rolf und Moni Pfaffmann, gegründet. Als Tina Pfaffmann das elterliche Weingut übernahm, wurde sie zu Beginn von ihren Eltern mit Rat und Tat unterstützt. Durch die Namensänderung des Weinguts auf "Tina Pfaffmann" signalisierte sie ihren Kunden den Generations- und Stilwechsel im Weingut. Tina Pfaffman möchte, dass sich ihr Charakter in den Weinen widerspiegelt. Daher verwendet Sie nur die besten Trauben um die Basis für perfekte Weine zu schaffen. Der Wein Gourmet zählte schon in seiner Ausgabe 2008 den Betrieb im pfälzer Frankweiler zu den besten Deutschlands. Auch der Gault Millau und der Feinschmecker bewerten das Weingut sehr gut.

Weine von diesem Winzer

Weingut von Winning

Das Vermächtnis eines VDP-Gründers Das Weingut von Winning wurde 1849 gegründet und befindet sich in Deidesheim. Das Weingut verfügt über einen historischen Keller und war schon damals weit über die Grenzen hinaus bekannt. Leopold von Winning, der Schwiegersohn von Dr. Andreas Deinhard, kümmerte sich von 1907 an um die Weine des Hauses. Von Anfang an bestand seine Vision darin, große Weine zu erzeugen, um den einzigartigen Lagen in Ruppertsberg, Deidesheim und Forst gerecht zu werden, und diesem Ziel verschrieb er sich voll und ganz. Durch sein hohes Qualitätsdenken, das auf Flasche bringen von Terroirgeprägten Weinen und akribisch genaue Arbeit brachte er das Weingut von Winning auf ein neues Niveau und schob das Weingut an die Spitze der Pfalz. Außerdem zählte er zu den Gründungsmitgliedern des VDP. Dieser Zusammenschluss von Spitzenweingütern ist der wohl weltweit anspruchsvollste, wenn es um schonende, naturnahe Weinbergsarbeit geht. Heute zeichnet sich Stephan Attmann für die Weine verantwortlich. Naturnahe und sorgfältige Weinbergsarbeit und ein sensibles Händchen im Keller sind Garanten für außergewöhnliche Weine. Das Team bei von Winning macht nichts Neues, sondern lässt vergessen geglaubte Traditionen wieder aufleben. Entdecken Sie Weine, lebendig, fein und charaktervoll, wie sie früher einmal waren! Der Schwerpunkt liegt dabei auf naturnaher und intensiver Arbeit in den Weinbergen, welche bei der Ernte hocharomatische, natürlich Trauben ermöglicht, die eine ideale Grundlage für die Charakteristik der Weine vom Weingut von Winning legen. In den Weinbergen wird auf Dichtpflanzung, wie vor 100 Jahren gesetzt. Bei der Kelterung und Vinifizierung im Keller muss durch das hochwertige Lesegut nicht mehr in das natürlich vorhandene Gefüge des Weines eingegriffen werden. Nicht Effizienz, Produktivität oder Quantiät liegen hier bei der Arbeit zu Grunde. Einzig und allein Qualiät und Tradition sind ausschlaggeben, wodurch die unverkennbaren Weine auf diesem Weingut produziert werden können. So etwas findet man heutzutage recht selten in der Weinwelt – Rückkehr zu den alten Traditionen, Weinberge, die ihre alten Gesichter zurückbekommen und Weine, die schmecken, wie damals. Diese Prinzipien ziehen sich auch in der Kellerarbeit weiter durch. So läuft die Vergärung natürlich, ganz ohne künstliche Kühlung, ausschließlich warum und mit natürlichen Hefen ab. Wenn man die alten Gewölbekeller betritt, könnte man meinen, man wäre in einer anderen Zeit. Mit möglichsr wenig Bewegung, um die Ruhe des Weines nicht zu stören, werden die Weine häufig sogar ohne Filtration in die Flaschen abgefüllt. Hier wird der Wein mit möglichst viel Respekt zu diesem Naturprodukt von der Rebblüte auf den Spitzenlagen bis hin zur Abfüllung begleitet.

Weine von diesem Winzer

Weingut Wageck-Pfaffmann

Das Familienweingut Pfaffmann befindet sich in Bissersheim und betreibt dort schon in der 5. Generation Weinbau. Auf rund 58 Hektar baut die Familie Pfaffmann dort die typischen pfälzer Rebsorten an, aber auch internationale Klassiker. Frank und Thomas Pfaffmann führen das Weingut und haben das Ziel zu den besten Winzern Deutschlands aufzuschließen. Lässt sich Weinbegeisterung vererben? Na klar, sagt Thomas Pfaffmann, er hat sie von seinem Urgroßvater Wilhelm Wageck. Dieser begann in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, den landwirtschaftlichen Familienbetrieb Stück für Stück zu einem Weingut auszubauen. Mit der Wageck-Weinlinie ist Thomas Pfaffmann ein Klasse Wurf gelungen. Sowohl die Weiß- wie auch die Rotweine begeistern durch die Bank mit einem auffällig hohen Qualitätsniveau – und das hat gleich eine ganze Reihe von Gründen. Da sind zunächst die kargen kalkreichen Spitzenlagen Bissersheimer Goldberg, Großkarlbacher Burgweg und Kirchheimer Steinacker. Sie lassen nur geringe Erträge zu und liefern vielschichtige, mineralische und ausgewogenen Weine. Hinzu kommen eine naturnahe Bewirtschaftung – die Weinberge werden seit 20 Jahren nur mit Pferdemist gedüngt – und die teilweise Spontangärung.

Weine von diesem Winzer

Weingut Wurm

Das Weingut Wurm geht auf das 1841 gegründete Lorcher Weingut Ottes zurück. Im Jahr 2014 erwarb Robert Wurm das Weingut um es an die Spitze der Rheingauer Weingüter zu führen. Robert und sein Team legen besonderen Wert auf die Symbiose von traditioneller Weinbereitung und moderner Kellertechnik. Die Trauben werden von Hand gelesen, selektiert und schonend weiterverarbeitet. Mit rund 72 Prozent liegt der Schwerpunkt bei Riesling, rund 23 Prozent macht der Spätburgunder aus. Alle Reben wachsen auf naturbewahrendem Boden. Durch konsequente Ertragsreduzierung reifen besonders extraktreiche Trauben mit hohen Mostgewichten heran. Die Steilhänge Lorchs mit ihren dunklen Schieferböden speichern die Wärme der Sonne und sorgen damit für eine perfekte Ausreifung. Robert Wurm überzeugt durch gebietstypische Spitzenweine.

Weine von diesem Winzer

Weinhaus Franz Hahn

Das Weinhaus Franz Hahn ist ein Traditionsbetrieb und wird heute von Martin Hochdörffer und Familie geführt. Franz Hahn war ein Mensch der genau wusste, was er wollte und was er konnte. Der Ideen nicht nur als Ideen sah, sondern es sich zur Aufgabe machte, diese auch umzusetzen. Grund genug für Martin nicht nur diesen Betrieb weiterzuführen, sondern auch diesen Namen zu erhalten. Zuzusehen wie etwas entsteht und wie man aus dem Kleinsten etwas Großes machen kann, dass ist das, was Martin und sein Team fasziniert. Für Martin war es wichtig die Tradition zu erhalten, aber auch die notwendigen Schritte in die Moderne zu wagen. Dieser Spagat ist schwierig, aber Martin hat in bravorös gemeistert. Als traditionelles Weinhaus verarbeitet die Familie Hochdörffer Weine von Vertragswinzern und der Familie. Martin Hochdörffer überlässt aber auch hier nichts dem Zufall, sondern spricht mit den Traubenlieferanten regelmäßig über seine Vorstellungen. Für uns eine absolute Entdeckung, gerade in Bezug auf Preis/Leistung.

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Rheingau

Carl Jung

Carl Jung - der Spezialist für alkoholfreie Weine Auf eine mehr als einhundertjährige Tradition kann das Unternehmen Carl Jung inzwischen zurückblicken. Der Sitz des Unternehmens Carl Jung befindet sich auf Schloss Boosenburg in Rüdesheim am Rhein, hier widmet sich die Crew der Pflege von Wein und Erzeugnissen aus Wein. Eine Spezialität des Hauses Carl Jung sind alkoholfreie Weine und alkoholfreie Schaumweine. Diese werden aus hochwertigen, fertig vergorenen Weinen durch schonenden Entzug des Alkohols hergestellt. Dies erfolgt durch die selbst entwickelte und patentierte Carl Jung Methode, die bis heute ein streng gehütetes Geheimnis des Unternehmens bleibt. Da die Familie nur etwa 2 Hektar an eigenen Rebflächen besitzt, bezieht sie die Ausgangsweine vorwiegend aus Spanien, Frankreich und Italien, aber auch deutsche Weine von Rhein oder Mosel sind für die Herstellung wohlschmeckender alkoholfreier Weine geeignet. Laut der Aussage des Geschäftsführers Carl Eduard Jung produziert das Unternehmen etwa 6 Millionen Liter alkoholfreien Wein jährlich, wobei etwa 60% der hergestellten alkoholfreien Weine hauptsächlich nach Skandinavien und in islamische Länder exportiert werden. Doch auch in Deutschland steigt der Absatz für alkoholfreien Wein durch das gestiegene Gesundheitsbewusstsein vieler Menschen stetig an. Der alkoholfreie Wein von Carl Jung enthält weniger Alkohol, als die vom Gesetzgeber für alkoholfreien Wein zugelassene Obergrenze von 0,5 % Vol. Außerdem enthält er nur etwa ein Drittel der Kalorien des alkoholhaltigen Ausgangsweines. Die alkoholfreien Weine und Schaumweine von Carl Jung sind eine elegante und wohlschmeckende Alternative für alle, die auf Alkohol verzichten wollen oder müssen, den Genuss eines guten Glas Weines aber zu schätzen wissen. Alkoholfreien Wein gibt es als Rotwein, wie z.B. den Carl Jung Merlot oder den Carl Jung Cabernet Sauvignon, beide komplett ohne Alkohol, alkoholfreien Weißwein und Rosé alkoholfrei. Schaumweine findet man unter dem Namen Carl Jung Mousseux. Ebenfalls wird bei der Firma Carl Jung hochwertiger Weinbrand erzeugt. Ausgesuchte Weine und ein spezielles Brennverfahren begründen die Sonderstellung des Weinbrandes als ein Spitzenerzeugnis von besonders milder und weiniger Art.

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Rüdesheimer Weinkellerei

Die Weinkellerei mitten im Rheingau. Die Rüdesheimer Weinkellerei ist bekannt für hochklassige Sekte und seit neuestem für Cocktails.

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Weingut Franz Künslter

Der Weinbau der Familie Künstler lässt sich bis 1648 in das südmährische Unter-Tannowitz zurückverfolgen. Nach dem II. Weltkrieg mussten die Künstlers ihre Heimat im heutigen Tschechien verlassen, und Vater Franz Künstler legte in Hochheim den Grundstein für den Aufstieg zu einem der erfolgreichsten Familienbetriebe im Rheingau. Seither erzeugt das Weingut konzentrierte, mineralisch trockene und hochfeine, elegante Riesling Weine, die zu den besten Deutschlands zählen. Der Sohn Gunter Künstler kaufte 1996 das Weingut Geheimrat Aschrott´sche Erben in Hochheim und damit einen großen Anteil allerbester Weinbergslagen wie Domdechaney, Kirchenstück, Hölle und Stielweg in Hochheim. Diese Weinberge – zum größten Teil mit 50 – 60 Jahre alten Reben bestockt – sind ein einzigartiger, unbezahlbarer Garant für Rieslingqualitäten, die Ihresgleichen suchen. Das durch zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen anerkannte Weingut Künstler ist Mitglied des Verbandes deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP). Das Motto der Künstler ist: Wein ist uns nicht nur Beruf und Berufung, sondern auch Lebenseinstellung.

Weine von diesem Winzer

Weingut Georg Breuer

Das Weingut Georg Breuer wurde 1880 von Bernhard Scholl und Albert Hillebrand, als Teil einer Weinhandlung gegründet. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befindet es sich im Besitz der Familie Breuer. Peter Breuer übergab das Weingut seinem Sohn Georg (1910-1982), dem es seinen heutigen Namen verdankt. Georg baute Gut und Export aus, seine Söhne Heinrich und Bernhard Breuer erweiterten die Rebfläche in den 80er Jahren auf über 15 Hektar und haben schließlich – mit der Übernahme des Monopols Nonnenberg in Rauenthal und weiteren Zukäufen – für das Weingut eine Größe von 33 Hektar in besten Rüdesheimer und Rauenthaler Lagen erreicht. Von den frühen 80er Jahren an führte Bernhard Breuer das Weingut zu internationalem Renommee. Von hohem Anspruch beseelt, setzte er sich mit grosser Konsequenz für die höchstmögliche Qualität des Weines sowie die enge Verknüpfung von Wein und Kultur ein. Nach Bernhards unerwartet frühem Tod im Mai 2004 widmete sich seine Tochter Theresa Breuer zusammen mit seinem Bruder Heinrich Breuer und dem langjährigen Betriebsleiter Hermann Schmoranz der Unternehmensführung. Heute liegt die Leitung des Guts in den Händen Theresas, weiterhin unterstützt von Hermann Schmoranz und Kellermeister Markus Lunden. Theresa stellte die Weinberge und die dort stattfindende Arbeit verstärkt in den Fokus. Das Gefühl für die natürliche Balance von Süße und Säure, Reife und Aromatik dominiert die Stilistik der unter ihrem Einfluß entstehenden Weine.

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Weingut Peter Jacob Kühn

Seit rund 230 Jahren ist das Weingut Peter Jacob Kühn im Familienbesitz der Familie Kühn. Nach Abschluss seiner Ausbildung arbeitet Peter Bernhard in achter Generation im Betrieb und wird diesen eines nicht allzu fernen Tages übernehmen. Mit Respekt vor dem Wissen und der Erfahrung der Urväter wird seit 2004 als zertifiziertes Demetermitglied nach den Grundsätzen der Biodynamie gearbeitet. Als Peter Jakob und Angela Kühn Ende der 70er Jahre den Familienbetrieb übernahmen, schufen sie zuerst neue Betriebsgebäude. Mit dieser Grundlage haben sie daran gearbeitet, die Qualität der Weine immer weiter zu entwickeln und zu verfeinern.

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Weingut Robert Weil

Bei Robert Weil gibt es nur Riesling! Seit vier Generationen werden auf Weingut Robert Weil Reben angebaut. Bei der Gründung des Weingutes in Kiedrich im Jahre 1875 war eine Reihe von Zufällen hilfreich. Der Gründer des Weingutes, Dr. Robert Weil, Professor für Deutsch an der Sorbonne in Paris, musste im Vorfeld des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 Frankreich verlassen. Er ließ sich zunächst in Rheingauer Nähe, in Wiesbaden, nieder und arbeitete journalistisch. Sicher war diese Entscheidung auch dadurch bestimmt, dass sein Bruder, August Weil, zu dieser Zeit an der Pfarrkirche zu Kiedrich als Chorregent und Pfarrer tätig war. Da die Familie in Kiedrich auch schon Weinbergsbesitz hatte, nutzte Dr. Robert Weil im Jahre 1875 die Chance, endgültig in Kiedrich ansässig zu werden, indem er das Wohnhaus des verstorbenen englischen Baronets Sir John Sutton erwarb. Aus einer sehr begüterten, altadligen Familie aus der Grafschaft Lincolnshire stammend, war Sutton 1857 nach Kiedrich gekommen. Als Wohltäter wirkte er in den folgenden Jahren mit erheblichen Geldmitteln für die Restaurierung der gotischen Kirche Kiedrichs und ihrer vermutlich ältesten, spielbaren deutschen Orgel. Ebenso bewahrte er durch eine Stiftung für Kiedrich die einzigartige Form des liturgischen Gesanges in Form der deutschen Gregorianik, wie sie noch heute dort gepflegt wird. Mit dem Entschluss Dr. Robert Weils, sich in Kiedrich niederzulassen, ging die Entscheidung einher, seinen kleinen Weinbergsbesitz auszudehnen, um ein Weingut zu gründen. So erwarb er vom späteren Chefkoch des Berliner Hotels Adlon, Nilkens, dessen Kiedricher Weingut, kaufte beste Weinberge aus dem Besitz des Grafen von Fürstenberg und das renommierte Weingut Buschmann. Mit Visionen und unternehmerischem Wagemut war damit der Beginn für Weingut Robert Weil gesetzt. Heute gehört das Weingut zur Spitze des Rheingaus, bzw. Deutschlands. Damals wie heute war die klare Vision im Weingut von Robert Weil die Produktion von Spitzenweinen. Mit erstaunlicher Zielstrebigkeit, Durchsetzungskraft und Visiongedanken machte sich das Weingut so auf seinen Weg an die Spitze der deutschen Weine und wurde schon sehr bald sogar international vertrieben. Die Riesling-Auslesen aus dem Hause von Doktor Robert Weil wurden im auslaufenden 19. Jahrhundert an viele Kaiser- und Königshäuser in ganz Europa als die passenden Pendants zu den weltweit bekannten Bordeaux-Weinen geliefert. Von dem Jahrgang der 1893er Auslese kauft das Wiener Hofwirtschaftsamt sogar 800 Flaschen, und zwar für 16 Goldmark. Dieser Preis war selbst zu den Hochzeiten der Rieslingpreise vom Rhein absolut einmalig und hatte natürlich auch eine große Aussage. Robert Weil hatte seinen Traum verwirklicht und hat aus seinem ehemals kleinen Weingut in Kiedrich einen weltführenden Rieslingproduzenten gemacht. Diese Erfolgsgeschichte zog sich weiter fort. Denn um die Jahrhundertwende konnte man die Weil-Weine auch im Hotel Adlon in Berlin, wie auch vielen anderen Nobelhotels der europäischen Groß- und Hauptstädte finden. 1928 verzeichnete die Weinkarte des „LZ 127 Graf Zeppelin“ bei seiner Jungfernfahrt nach New York eine „1920 Kiedricher Gräfenberg Trockenbeerenauslese Bestes Fass Nr. 20“ aus dem Hause Dr. Weil. Die Etablierung war geglückt. Das Weingut Robert Weil hatte es durch unternehmerischen Wagemut und viel Visionärsgeist vom bürgerlichen Weingut in die Reihe der Großen geschafft. Der heutige Chef auf dem Weingut ist der Urenkel des Gründungsvaters, Wilhelm Weil. In vierter Generation kümmert sich dieser nun um die Fortführung der Familientradition und des Unternehmens. Nach wie vor findet man auf den 90 Hektar Rebfläche des Weingutes nur Riesling. Diese Konzentration auf eine, und nur eine Rebsorte führt zum nahezu perfekten Umgang mit genau dieser. Dabei gilt nach wie vor: Qualität aus der Verbindung von Tradition und Moderne. Die Weilerschen Riesling-Weine Entscheidend für den Charakter der Weine vom Weingut Robert Weil sind die mineralhaltigen Böden aus Schiefer, die sich rund um die Kiedricher Berglagen ziehen. Dadurch entsteht die typische Eleganz und Frucht, die durch passende Komplexität und Dichte am Gaumen ergänzt wird.  Sowohl die trockenen, wie auch die fruchtsüßen Varianten sind durchaus passende Essensbegleiter, zeigen ihren unverkennbaren Charakter aber auch im Solo-Gang. Das Zusammenspiel selbstbewusster, aber feiner Säure mit der naturbelassenen Restsüße, die dem Riesling inne wohnt, hat die Weil-Weine zu hohen Auszeichnungen auf der ganzen Welt gebracht.

Weine von diesem Winzer

Weingut Wurm

Das Weingut Wurm geht auf das 1841 gegründete Lorcher Weingut Ottes zurück. Im Jahr 2014 erwarb Robert Wurm das Weingut um es an die Spitze der Rheingauer Weingüter zu führen. Robert und sein Team legen besonderen Wert auf die Symbiose von traditioneller Weinbereitung und moderner Kellertechnik. Die Trauben werden von Hand gelesen, selektiert und schonend weiterverarbeitet. Mit rund 72 Prozent liegt der Schwerpunkt bei Riesling, rund 23 Prozent macht der Spätburgunder aus. Alle Reben wachsen auf naturbewahrendem Boden. Durch konsequente Ertragsreduzierung reifen besonders extraktreiche Trauben mit hohen Mostgewichten heran. Die Steilhänge Lorchs mit ihren dunklen Schieferböden speichern die Wärme der Sonne und sorgen damit für eine perfekte Ausreifung. Robert Wurm überzeugt durch gebietstypische Spitzenweine.

Weine von diesem Winzer

Weinhaus Dr. Corvers-Kauter

Die Natur ist immer in Bewegung. Gemäß dieses Leitspruchs versteht das innovative Team von Corvers Kauter die Leistungen der Reben und Weinberge als einen bewegten, von Jahr zu Jahr in unterschiedlichen Ausprägungen ablaufenden Prozess. Die Weinbautradition der Familie Kauter aus Winkel lässt sich ungefähr 250 Jahre zurückverfolgen. Der Weinbau in der Familie Corvers aus Rüdesheim ebenfalls. Da kommen immerhin 500 Jahre zusammen. Doch der Blick zurück ist nicht das Ding der Macher von Corvers Kauter. Er geht immer nach vorne, wobei hier der Wein und die Verknüpfung seines Genusspotenzials mit dem Essen im Vordergrund steht. Um den Wein kümmert sich Matthias Dr. Corvers-Kauter, der mit großer Leidenschaft und Fantasie jedem der Rheingauer Jahre seinen persönlichen Stempel aufdrückt. Lohnenswert ist auch der Besuch im eigenem Gutsauschank, in dem die Weine aus den Lagen 'Rüdesheimer Berg', 'Winkeler Hasensprung', 'Oestricher Doosberg' und 'Assmannshäuser Höllenberg' kongeniale Speisenbegleiter finden. Die Weinbergsarbeit passt sich den saisonalen Zyklen der Natur an und geht mit ihr sozusagen Hand in Hand durch das Jahr. Nach dem Motto: Jeder Handgriff vom Rebschnitt bis zur Lese hinterlässt seine Spuren im Wein. Alles ist schmeckbar. Und aus unserer Sicht schmeckt das richtig gut.

Weine von diesem Winzer

Rheinhessen

Fritz Müller / Jürgen Hofmann

Die Macher hinter "Fritz" sind Jürgen Hoffmann und Guido Walter. Jürgen Hofmann aus Appenheim in Rheinhessen ist nicht nur ein kleiner, freundlicher Winzer, sondern auch ein großer Star. Zumindest die Weinleute sagen das und nennen ihn „Aufsteiger des Jahres“. Dass seine Weine so gut sind, liegt vor allem daran, dass ihm seine Arbeit Spaß macht. Guido Walter hat sich Fritz ausgedacht, weil ihm und seinen Freunden so ein Perlwein beim Feiern abging. Auf dem Foto hat ihn jemand bei einem kleinen Nickerchen im Weinberg ertappt, wo er wohl gerade wieder einmal davon träumt, die Welt zu verperlen. Ansonsten kennt man ihn aber als fleißigen, fröhlichen Weinhändler aus München.

Weine von diesem Winzer

Gipsy Wines

Gipsy Wines ist ein Projekt von Julien Lagahuzere, einem Weinhändlersohn aus Frankfurt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Weingütern gelingt es Julien individuelle Weine mit hohem Spaßfaktor zu erzeugen. Im Veneto hat er sich mit Contra Soarda, einem Weingut bei Bassano del Grappa, zusammen getan. Hier hat er sich den heimischen Rebsorten verschrieben. Marzemino, Pinot Nero, Vespaiolo und viele andere. Gemeinsam mit dem Besitzer und Önologen Mirco Gottardi erzeugt Julien herausragende und regionstypische Weine der Spitzenklasse.

Weine von diesem Winzer

Jochen Dreissigacker

Die Gemeinde Bechtheim liegt in Rheinhessen und gehört mit rund 650 Hektar Weinbaufläche zu den größten Weinbaugemeinden Deutschlands. Genau hier liegt das Weingut Dreissigacker. Jochen Dreissigacker hat das Familienweingut mit seinen rund 24 Hektar im Jahre 2005 übernommen. Als Jochen Dreissigacker das elterliche Weingut übernahm, kannte er nur ein Ziel. Er wollte wohlschmeckende und Charakterstarke Weine machen, die von einer herausragenden Qualität sind. Dafür hat er das ganze Weingut auf den Kopf gestellt. Wahrscheinlich hat ihm auch seine Ausbildung zum Steuerfachgehilfen bei der Analyse seiner Möglichkeiten geholfen. Mit Wein hatte er ja schon von Kindesbeinen auf zu tun, da er auf dem Weingut der Eltern groß geworden war. Die tollen Lagen und Rebflächen standen ihm quasi schon zur Verfügung, er mußte alles nur optimieren. Der nachhaltige Umgang und die Umstellung auf biologischen Anbau veränderte dann auch nach und nach das Bild seiner Rebflächen. So schneidet er z.B. ein Drittel seiner Trauben zu Boden. Die werden dort zu wertvollem Humus. Die verbleibenden Trauben erhalten dann optimal Licht, Luft und Nährstoffe. Mit dieser konsequenten Reduktion seines Ertrages bekommt er Kraft und Struktur in seine Weine. In der Fachwelt hat sich Jochen Dreissigacker mit seinem konsequenten Qualitätsstreben bereits einen Namen gemacht. Seine Weine sind sprichwörtlich in aller Munde. Auch unter den reinen Konsumenten gibt es immer mehr Dreissigacker-Fans. Auch wir von genuss7.de sind von den Weinen aus dem Hause Dreissigacker schlichtweg begeistert.

Weine von diesem Winzer

Karl May

Weingut Karl May - Blutsbruder & Co.Im wunderschönen Wonnegau, in der Nachbarschaft von berühmten Weingütern wie Wittmann und Dreissigacker befindet sich das Weingut Karl May. Bei Karl May denkt man sofort an die berühmten Romane von Winnetou und Old Shatterhand. Jedoch handelt es sich bei der Firmierung des Weinguts um kein Marketing sondern um den Namen des aktuellen Familienoberhaupts. Der Weinbau liegt hier schon seit Generationen in Familienhänden und reicht bis ins Jahr 1815 zurück. Hier im südlichen Rheinhessen betreibt die Familie Karl May rund 20 Hektar Rebfläche, was in etwa 25 Fußballfeldern entspricht. Dies ergibt eine kleine, aber feine Anzahl von produzierten Flaschen pro Jahr. Inzwischen sind mit Peter und Fritz May die beiden Söhne im Weingut Karl May eingebunden und haben gleich ihre eigenen Ideeen eingebracht. So werden die Weinberge seit 2007 nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet und somit auf jegliche Herbizide und chemisch-synthetische Mittel verzichtet. Aber auch im Keller geht man neue Wege, so legen die beiden Brüder Wert auf eine spontane Gärung und geben den Weinen die entsprechende Zeit um sich zu entwickeln. Die beiden Brüder sind ebenfalls Mitglied in der jungen südrheinhessischen Jungwinzervereinigung „Message in a Bottle“, hier tauschen die jungen Winzer ihre Erfahrungen aus und geben sich gegenseitig Tipps im An- und Ausbau der Weine, aber auch im Bezug auf das Marketing. Hier entstand auch die Idee der Blutsbruder Weine, die sich auf die Namensgleichheit zwischen dem Weingut Karl May und dem weltberühmten Autor Karl May bezieht. Alles in Allem eine enorm spannende Geschichte, die durch die 3 Blutsbruder Weine an Bekanntheit und Popularität gewonnen hat. In der Blutsbruder Reihe von Karl May gibt es einen Rotwein, einen Weißwein und einen Rosé. Aber auch die anderen Karl May Weine sind erstklassig und auf alle Fälle Wert, von Ihnen probiert zu werden.

Weine von diesem Winzer

Weingut Christian Bamberger - Steinhardter Hof

Ein uralter Familienbetrieb - Über 350 Jahre Erfahrung Das Weingut wird heute von Christian Bamberger in der 14. Generation geführt. Schon im Jahre 1658, während des Wiederaufbaus Deutschlands nach dem dreißig-jährigen Krieg, begann seine Familie damit an der schönen Nahe Wein anzubauen. Der heutige Eigentümer des alten Familienunternehmens, Christian Bamberger, der 1969 geboren wurde, studierte in den 1990er Jahren an der "University of California" in Davis Weinbau und arbeitete anschließend einige Jahre als Praktikant im Napa Valley. Diese Zeit hat sich entscheidend auf die heutige Stilistik der Bamberger-Rotweine ausgewirkt. Nach einigen weiteren Lebensstationen in Kalifornien und einem Studium zum Diplom-Kaufmann in Mainz entschied er sich im Jahre 2004 in die alte Heimat zurückzukehren, wo er von der Familie benötigt wurde. Hier an der Nahe konnte er auf rund 6 Hektar Rebfläche des Familienbetriebs zurückgreifen, aber für Christian war dies nicht ausreichend. Da seine Mutter aus einem Weinbaubetrieb in Rheinhessen stammte, entschloss er sich auch diese 6 Hektar zu bewirtschaften, führte die väterlichen und mütterlichen Weinbaubetriebe zusammen und vereinte somit zwei Regionen. Zusätzlich erwarb er im Jahre 2007 noch weitere Anbauflächen in Schlossböckelheim dazu, auf denen er heute schon großartige Erfolge verzeichnen kann. Christian Bamberger kann auf einige Auszeichnungen zurückblicken, die zeigen, dass man sich mit Ehrgeiz und Experimentierfreudigkeit auch als Individualist und Newcomer in der Weinszene einen Namen machen kann: Ehrenpreis für herausragende Leistungen 2010 (Verband der Weingüter an der Nahe), Gault Millau 2011: "Die vielleicht interessanteste Neuentdeckung an der Nahe", Nominierung zum Newcomer des Jahres 2011 im Falstaff, Gault Millau 2012 "Selten passiert ein solch kometenhafter Aufstieg". Weinbau an der Nahe - Böden wie nirgends sonst in Europa Das Weingut Christian Bamberger liegt mitten im ältesten Naturschutzgebiet in Bad Sobernheim an der Nahe. Die rund 7 Hektar Weinberge liegen auf europaweit einzigartigen Bodenformationen. Durch Jahrtausende lange Einflüsse, wie Vulkanausbrüche oder Erdverschiebungen hat sich eine riesige Vielfalt diverser Bodenformationen in dieser Region gebildet, die sich auch in den Nahe-Weinen von Christian Bamberger wiederfinden. Die meisten Winzer an der Nahe konzentrieren sich hauptsächlich auf die Rebsorte Riesling, da diese sich auf den Vulkanböden hervorragend entwickelt. Christian Bamberger dagegen spricht sich für die große Vielfalt an Bodentypen und Mikroklimata der Region aus und sieht darin hohes Potential für viele andere Rebsorten. So wirbt er beispielsweise mit seiner Kollektion "Die Nahe Ist Rot" und möchte anderen Winzern zeigen, dass in dem schon fast mediterranen Klima nicht nur möglich ist verschiedenste rote Rebsorten anzubauen, sondern dass damit sogar Weine auf höchstem Niveau produziert werden können. Eine andere seiner Kollektionen hat er sogar komplett den kraftvollen roten Spätburgundern gewidmet, für die er sogar mehrfach prämiert wurde. Seine vermutlich gewagteste, aber auch bekannteste und hoch angesehene Kreation ist sein Merlot Blanc De Noir. Unter dem Slogan "Merlot Ist Weiss" verkauft Christian Bamberger roten Wein weiß gekeltert und gewinnt damit das Herz vieler Genießer. Anbei finden Sie unsere Auswahl an Weinen von Christian Bamberger

Weine von diesem Winzer

Weingut Dr. Köhler

Seit 1898 besteht das Weingut Dr. Koehler in Bechtheim. Die junge Winzerfamilie Dreissigacker – hat es 2006 übernommen. Sie veränderten alles was sie für nötig hielten. Sie belassen, wo es richtig ist. Immer zum Besten der Weine. Im weitläufigen Park steht das wilhelminische Gutshaus. Tief unter der Erde im alten Gewölbekeller entwickeln sich die Weine. Auf 12 Hektar Weinbergen mit gesunden Böden bekommen die Trauben viel Sonne für eine natürliche Reife. "Die Qualität des Weins beginnt im Weinberg". Deshalb hat die Familie auf ökologischen Weinbau umgestellt. Sie düngen die vielschichtigen Böden mit Pferdemist. Beim Pflanzenschutz werden ausschließlich biologische Präparate verwendet. Der Humushaushalt im Boden wird durch Einsaat von Begrünung unterstützt. So bieten sie den Böden und Rebstöcken eine gesunde Grundlage für eine lange und ausgeglichene Reife der Trauben. Im Keller geben sie dem Wein, was er braucht: viel Zeit und Ruhe zum Reifen. Nach schonender Verarbeitung des Lesegutes kommt der Traubenmost ins Fass und entwickelt während der Gärung seinen unverwechselbaren Geschmack. Mit der Füllung warten sie so lange wie möglich, denn je länger der Wein auf der Feinhefe liegt, desto harmonischer und lagerfähiger wird er. So erzielen sie Weine mit sortentypischem Charakter. Weine, die Spaß machen.

Weine von diesem Winzer

Weingut Espenhof - Espenschied

Die Wurzeln des Espenhofs liegen im 17. Jahrhundert. Einer der drei Urahnen Espenschied, aus dem gleichnamigen Dorf im Taunus, lies sich in Flonheim nieder. Zum heutigen Ensemble brachten es Wilfried & Heike Espenschied. Inzwischen ist mit Nico die nächste Generation am Ruder. Das Weingut verfügt über rund 26 Hektar Rebfläche und über Parzellen die schon 1978 gepflanzt wurden. Die Böden sind sehr stark von gelbem Sand bis roten Fels, Basalt, Tonmergel bis Muschelkalk geprägt. Viele Sonnenstunden und die regenärmste Region Deutschlands bieten nahezu ideale Bedingungen für den Weinbau. Gewachsen und nicht gemacht ist das Motto der Familie Espenschied, und unter diesem Motto entstehen eigenständige und herausragende Weine.

Weine von diesem Winzer

Weingut Finkenauer

Wilfried Finkenauer hat das Weingut aufgebaut, seit 2018 hat seine Tochter Yvonne Kleiker die Verantwortung für den Betrieb übernommen. Gemeinsam mit Ihrem Vater möchte sie die Familientradition weiterführen, daneben aber auch ihre eigenen Ideen umsetzen. Mit viel Tatendrang und ein klein wenig „Fuchsia“ richtet sie den Blick in eine moderne, erfolgreiche Zukunft. Ihre Weinberge liegen in den Bubenheimer Lagen Honigberg und Kallenberg sowie im Schwabenheimer Schlossberg. Die Reben wachsen im Selztal auf unterschiedlichen Böden von Löss über Kalkmergel bis hin zu Muschelkalk. Die Vielfalt an Rebsorten ist groß, reicht von regionalen Klassikern wie Silvaner, Riesling, weißen und roten Burgundern bis hin zu internationalen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Chardonnay oder Sauvignon Blanc. Die Weißweine werden im Edelstahl ausgebaut, die Rotweine überwiegend im Holz und verbleiben bis zu zwei Jahre in großen Eichenholzfässern oder im Barrique.

Weine von diesem Winzer

Weingut Groh

Auf der Suche nach neuen spannenden Weingütern und Weinen für Sie sind wir auf Entdeckungsreise gegangen und in Rheinhessen fündig geworden. Es wundert heute niemanden mehr, denn diese einst unterbewertete Weinregion hat zu einem unvergleichlichen Höhenflug angesetzt und die rheinhessischen Weine und Winzer beeindrucken heute Fachwelt und Weinliebhaber gleichermaßen. Die Weinbaugemeinde Bechtheim liegt im südlichen Teil der Region, im sogenannten Wonnegau. Kalkstein und Kalkmergel prägen die Böden und bieten ideale Voraussetzungen gerade für den Anbau der Burgundersorten, denen sich der Winzer Axel Groh auch in besonderer Weise verschrieben hat. Seine Burgunderweine gelingen ihm dabei so gut und heimsen so viele Auszeichnungen ein, dass er von den Nachbarwinzern den Spitznamen "Chardonnay-König" verliehen bekommen hat. Zu den bekanntesten Nachbarwinzern gehören die Gebrüder Dreissigacker, die Bechtheim auf die Landkarte der jungen deutschen Weinszene gebracht haben. Sie stehen heute ihrem Freund und Nachbarn Axel Groh zur Seite und beraten ihn. Noch bis in die 1980er Jahre war die Deichelgasse in Bechtheim unter einem ganz anderen Namen bekannt: „es Grohe Gässje“ (das Groh Gässchen). Dabei assoziierten die Dorfbewohner das Familienweingut allerdings vor allem mit einem: "Kohle". Denn zu seinen ersten Weingärten kam Urgroßvater Heinrich Groh (geb. 1868) erst durch nicht zahlungskräftige Kunden, die bei ihm ihre Schulden in Form von Land beglichen. Mit der Zeit wuchs und gedieh das Weingut, dessen Weinberge heute von Axel Groh bewirtschaftet werden. Ein echter Geheimtipp, wie wir finden! Gradlinige, charaktervolle Weine in der Basis und echte Könnerschaft spürbar in den hochwertigen Weinen. Selten haben wir so fein geschliffene Burgunder und Chardonnays aus dem Holzfass probiert.

Weine von diesem Winzer

Weingut Keth

Das Wein- und Sektgut Keth befindet sich im rheinhessischen Offstein und wurde von Jakob Keth 1972 übernommen. Das Weingut wird von Georg-Jakob Keth und seinem Sohn Matthias Keth geleitet. Beide arbeiten Hand in Hand und bewirtschaften zusammen rund 45 Hektar Rebfläche. Es werden zu rund 50 Prozent Weißweine erzeugt und zur anderen Hälfte Rotweine. Zu den besten Lagen des Weinguts gehören der Westhofener Morstein und der Offsteiner Engelsberg. Matthias Keth ist Mitglied in der Winzervereinigung Message in a Bottle.

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Weingut Krämer

Nicht lange herum philosophieren, sondern von Anfang an "Butter bei die Fische!“ Tobias Krämer ist keiner, der große Reden schwingt. Er lässt lieber seine Arbeit sprechen und wenn er das Wort ergreift, spricht er Tacheles – wie seine Weine: Die sind im besten Sinne gerade heraus. Straight eben. Der englische Begriff beschreibt sehr gut Tobias Vision eines guten Weins, die er auf dem elterlichen Weingut in Gau Weinheim, das er mittlerweile übernommen hat, in die Tat umsetzt. Hier fährt er jederzeit eine klare Linie: vom Weinberg über den Keller in die Flasche. Seine Weine sind im besten Sinne auf das Wesentliche reduziert. Sie wirken unverfälscht, ehrlich und pur. Mit seinen kompromisslosen Weißweinen und der fabelhaften Rotwein- Cuvée "Red Stuff" hat er nicht nur uns begeistert, sondern sich auch einen festen Platz in den Notizbüchern der Weinkritiker gesichert, die ihm "eine gute Figur in der Zukunft" (Gault Millau) voraussagen.

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Weingut Milch

Als sich die Familie Milch 1926 in einer ehemaligen Getreidemühle in Monsheim niederließ, wurde der Grundstein für das heutige Weingut gelegt. Bis in die 1980er Jahre wurde der Betrieb als Mischbetrieb geführt, erst dann wurde der Betrieb auf reinen Weinbau umgestellt. Als im Jahr 2001 dann Karl-Hermann Milch in den elterlichen Betrieb eingestiegen ist, begann der kontinuierliche Aufstieg des Betriebs. Rund 13 Hektar Rebfläche bewirtschaftet die Familie, diesen sind auf die 3 Monsheimer Lagen Silberberg, Blauarsch und Rosengarten und die beiden Mörstadter Lagern Wasserland und Nonnengarten verteilt. Rund die Hälfte der Rebfläche ist mit Chardonnay bestockt und das ist auch definitiv der Trumpf von Karl-Hermann. Der Gault Millau und auch der Eichelmann loben ihn für seine Burgunder und für uns ist er der Chardonnay-Spezialist Deutschlands.

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Weingut Steitz

Das Weingut Steitz liegt in der sogenannten Rheinhessischen Schweiz, in der Gemeinde Stein-Bockenheim, welche sich im äußersten Westen Rheinhessens, direkt an der Grenze zu den Weinanbaugebieten Nahe und Pfalz befindet. Geschützt vom Donnersberg gehört die Region zu den wärmsten, aber auch trockensten Gebieten Deutschlands. Christian Steitz bewirtschaftet hier 15 Hektar Rebfläche. Der Anbauschwerpunkt liegt auf klassischen Rebsorten wie den Burgundersorten und Riesling sowie Christians persönlichem Favoriten, dem Silvaner. Die Steitz'schen Weinberge sind zu 75 Prozent mit Weißwein- und zu 25 Prozent mit Rotweinsorten bepflanzt. Im Eichelmann ist das Weingut Steitz mit zweieinhalb Sternen zu finden, im Gault Millau mit einer Traube – Tendenz steigend! Die Böden der Rheinhessischen Schweiz sind vulkanischen Ursprungs. Sie bieten ein spannendes Potenzial für mineralische Weine. Christian Steitz‘ Leitgedanke: "Gehe respektvoll mit der Natur um. Nur so können Rebsorten ihre intensive, typische Aromatik und Typizität entwickeln".

Weine von diesem Winzer

Weingut Wagner-Stempel

Im äußersten Nordosten von Rheinhessen, nur wenige Kilometer südöstlich von Bad Kreuznach, inmitten einer Landschaft aus steilen Hügeln vulkanischen Ursprungs mit Heidelandschaft, unberührten Bachläufen, alten Steinbrüchen und überwucherten Felsmauern liegt Siefersheim, Tor zur rheinhessischen Schweiz. Zu den Zeiten als das Mainzer Becken und weite Teile Rheinhessens noch ein Meer waren, ragten die Vulkankegel um Siefersheim als Inseln im damaligen Meeresblau heraus und fassen den heutigen Ort als Weinberge mit den Namen Martinsberg, Heerkretz, Goldenes Horn und Höllberg ein. Im Jahre 1845 wurde der Grundstein des Wagnerschen Hofes gelegt und die früheren Generationen formten aus dem klassischen Mischbetrieb ein weithin bekanntes Weingut und verhalfen den Lagen Höllberg und Heerkretz in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zu überregionaler Bedeutung. Seit nunmehr neun Generationen wird bei den Wagners Weinbau betrieben und als Anfang der neunziger Jahre der traumhafte Innenhof mit seiner markanten Kastanie um ein liebevoll restauriertes Gästehaus erweitert wurde, dauerte es nicht lang, bis mehr und mehr Gäste sich vom Charme des Hofes mitsamt seiner historischen Kreuzgewölbe und der mediterranen Stimmung verzaubern ließen. Gleichzeitig knüpfte Daniel Wagner an die Tradition der klassischen Weinbereitung an, und setzte all sein Talent und Können ein, um die einst so bekannten Namen wie Heerkretz und Höllberg wiederzubeleben. In der Folge konzentriert er sich auf die klassischen Rebsorten Silvaner, Weißburgunder und insbesondere den Riesling, bewirtschaftet die Weinberge aufwendig ökologisch und verzichtet auf jedwede Form der konventionellen Düngung oder Schädlingsbekämpfung. Weitreichende ertragsreduzierende Maßnahmen, manuelle Laub- und Unterstockarbeiten sowie die selektive Handlese im Herbst sind Eckpunkte seiner Philosophie der Weinerzeugung, die grundsätzlich davon ausgeht, dass hervorragende Weine im Weinberg gemacht werden. Das prinzipielle Grundverständnis dahinter ist durch und durch handwerklich geprägt und erfordert Jahr für Jahr ein Höchstmaß an Fleiß und Disziplin. In der Quintessenz muss jene Leistung erbracht werden, die das Ergebnis nicht nur sehr gut, sondern außerordentlich werden lässt. Die Früchte dieser Leidenschaft nach Wein zeigen sich alljährlich in einer Weincharakteristik, die animierend frisch und klar einerseits - herausfordernd komplex und konzentriert andererseits ausfällt. Ein originärer Stil wie ihm namhafte Kritiker bescheinigen, und die Aufnahme in den elitären Kreis der Prädikatsweingüter im Jahr 2004 wie auch die Verleihung der 4.Traube durch die Weinkritiker des Gault Millau sind Ausdruck dafür, dass die Weine von Daniel Wagner etwas ganz Besonderes sind.

Weine von diesem Winzer

Weingut Wittmann - Westhofen

Die Familie Wittmann betreibt seit 1663 Weinbau. In Westhofen, im südlichen Rheinhessen, wurde der Weinbau der Familie Wittmann erstmals urkundlich erwähnt. Aus dieser langen Tradition heraus entwickelte sich über die Jahrhunderte hinweg das Weingut zu seiner heutigen Form. Eine lange Weinbautradition sagt eigentlich nichts über die Qualität der Weine eines Weingutes aus. Vielleicht zeigt sie aber die Verbundenheit mit dem Fleckchen Erde an, das man bearbeitet. Die Familie bewirtschaftet die Weinberge seit 1990 kontrolliert ökologisch, seit 2004 wird im Weingut biodynamisch gearbeitet. So erhalten sie ihren Boden auch für die nächsten Generationen gesund. Heute ist Philipp für den Weinan- und ausbau zuständig. Zahlreiche internationale Auszeichnungen bestätigen ihn in seinem Bestreben nach höchster Qualität.

Weine von diesem Winzer

Württemberg

Christian Hirsch

Die Familie Hirsch betreibt, im württembergischen Leingarten, in der dritten Generation Weinbau. Die Familie besitzt rund 10 Hektar Rebfläche und verfügt über rund 35 Hektar einer angeschlossenen Erzeugergemeinschaft. Das Weingut wird von Artur Hirsch und seiner Frau Rita geführt. Seit 2013 wirbelt jetzt auch Christian Hirsch im Familienweingut mit und hat hier seine eigene Weinlinie bekommen, Hirsch by Christian Hirsch. Davor hat Christian schon nebenbei im heimischen Weingut als "Wochenendwinzer" sein Unwesen getrieben. Und dabei, so praktisch im Vorbeigehen, einige sehr renommierte Preise eingeheimst. Sein Studium an der Hochschule Geisenheim führte ihn unter anderem für ein Jahr nach Kalifornien, an das Robert Mondavi Institute der University of California Davis. Christian Hirsch hat das Weingut Hirsch in neue Spähren geführt und dies belegt nicht nur der Gewinn des deutschen Rotweinpreises.

Weine von diesem Winzer

Kessler Sekt

Die Esslinger Sektkellerei Kessler ist die älteste Deutschlands. Kessler wurde 1826 von Georg Christian Kessler gegründet, der die "methode traditionelle" aus der Champagne nach Deutschland brachte. Georg arbeitete damals als kaufmännischer Angestellter beim Champagnerhaus Veuve Clicquot Fourneaux & Cie in Reims. Dort schaffte er schon nach 3 Jahren von der damaligen Chefin Barbe-Nicole Clicquot zum Prokuristen ernannt. Nach der Niederlage von Napoleon rückten die alliierten Heere durch die Champagne auf Paris vor und plünderten dabei die Keller der Champagnerhäuser. Kessler war kurz vorher zum Teilhaber aufgestiegen und durch sein Verhandlungsgeschick konnte das Schlimmste verhindern. 1822 gründete Kessler dann eine Bank und 2 Tuchfabriken, eine davon in Esslingen. 1826 gründete er dann seine sektmanufaktur in Esslingen und wurde schon 1827 von König Wilhelm I. mit der landwirtschaftlichen Verdienstmedaille geadelt. Grundlage für die Qualität der Sekte sind die Grundweine, die bei Kessler von den Önologen nach strengen Qualitätskriterien ausgesucht werden. Sie stammen von nahmhaften Erzeugern.

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Weingut Albrecht Schwegler

Das Familienweingut Schwegler befindet sich in Korb, dem Herzen des Remstal. Hier am Rande der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart erzeugt Albrecht Schwegler zusammen mit seiner Frau Andrea seit den 1990 Spitzenrotweine aus regionalen und internationalen Rebsorten. Im Jahr 2009 zog mit Julia und Aaron Schwegler die zweite Generation ins Weingut ein, mit Ihnen dann auch die Weißweine und ein Mixgetränk, das auf den Namen "inCide" getauft wurde. Bei den Schweglers steht bei allen Arbeiten im Weinberg die Natur im Vordergrund, so werden die rund 7 Hektar ohne Kunstdünger und konventionelle Pflanzenschutzmittel bewirtschaftet. Es wird lediglich mit organischem Material und artenreiche Einsaaten gedüngt. Im Keller wird den Weinen alle Zeit gelassen, so sind die Weißweine mindestens für 12 Monate im Keller und die Rotweine für mindestens 24 Monate. Die Rotweincuvée Granat zählt jedes Jahr zu den edelsten Tropfen des Landes und wurde vom Falstaff zu den besten 50 Weinen Deutschlands gewählt.

Weine von diesem Winzer

Weingut Bruker

Das Weingut Bruker aus dem schwäbischen Großbottwar wird nun in vierter Generation bewirtschaftet. Das Familienweingut verfügt über etwa 8 Hektar Rebfläche, auf der wirklich typische Schwaben gedeihen. Wir reden hier von den ganz typischen Rebsorten aus Württemberg, wie Riesling, Trollinger und Lemberger. Zusätzlich wurden dem Sortiment allerdings inzwischen auch voller Experimentierfreude internationale Sorten, wie Shiraz oder Cabernet hinzugefügt. Zum Familienweingut Bruker Wir schreiben das Jahr 1930. Zu dieser Zeit bewirtschaftete der Landwirt Otto Bruker, Urgroßvater des heutigen Winzers Markus, nebenerwerblich auch noch einige Weinberge. Im Jahre 1935 traf er dann die richtungsweisende Entscheidung, anders als die meisten seiner Kollegen, sich nicht genossenschaftlich zu orientieren, sondern den eigenen Wein selbst zu vermarkten. Offensichtlich war dies auch keine falsche Entscheidung, denn von Anfang an, hatte Otto Bruker nie Probleme, seine Produkte auch an den Mann zu bringen. Das spricht für die Qualität seiner Weine. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Betrieb dann von zwei weiteren Generation übernommen, weitergeführt, modernisiert und erweitert. So entstand im Jahre 1977 auch die dazugehörige Besenwirtschaft "Wengertstüble", in der man heute die Produkte des Weingutes direkt verspeisen und genießen kann. Der landwirtschaftliche Zweig des Brukerschen Unternehmens wurde stets mit viel Leidenschaft weitergeführt. Erst in Verlauf der 80er Jahre, entwickelte sich der Bauernhof zum Weingut. Das lag unter anderem an ersten Prämierungen im Weinbereich, die dazu führten, dass diese Zweig eindeutig ausgebaut und weiterentwickelt werden musste. Alles wurde größer und professioneller, wodurch sich das Weingut Bruker immer mehr zu einem beliebten Anlaufziel für Weintrinker der Region wurde. Aus der kleinen Besenwirtschaft wurde ein großes Restaurant und später ein Hotel. Und auch die Qualität der Weine nahm nach und nach zu. Zu diesem rasanten Aufstieg in der Weinszene trug vor allem die Experimentierfreude Herbert Bruker bei, die vor allem in der Kellerwirtschaft ausgelebt wurde. So kamen Schlag auf Schlag ganz neue Zweige mit in die Produktion, wie beispielsweise der Barrique-Ausbau, Aperitifessig oder Traubensaft. Im Jahre 2005 übernahm dann die nächste, die heutige Generation das Geschäft. Tanja und Markus Bruker führen nun sowohl das Weingut, wie auch das zugehörige Hotel. Weinberge Grundsätzlich lassen sich die Weinberge vom Brukerschen Weingut in zwei Bereiche einteilen lassen.  Die Lagen Großbottwarer Harzberg, Großbottwarer Lichtenberg sowie Oberstenfelder Forstberg verfügen über einen roten Gipskeuperboden und bieten so starke mineralisch und tiefgründig ausgeprägte Potentiale. Zusätzlich sind diese Böden im großen Maße dazu in der Lage, Wärme aufzunehmen und zu speichern, damit diese langsam und kontrolliert wieder abgegeben werden kann. Dadurch entstehen hervorragende Weine mit intensivem, würzigem und ausdrucksstarkem Bukett. Die andere Weinbergsgruppe, nämlich Hessigheimer Felsengärten, Mundelsheimer Käsberg, Mühlbächer und Rozenberg liegen windgeschützt in einem Bergrund. Im Sommer werden dadurch die Sonnenstrahlen geradezu eingefangen, während kalte Witterungen so gut es geht abgeschirmt werden. Der Boden besteht aus Muschelkalk und werden teilweise durch Lettenkeuper und Lösslehm durchzogen. Das wunderschöne Zusammenspiel aus Bodenbeschaffenheit, Neigung des Hanges und Sonnenstunden bilden unverwechselbare Weine mit starken Fruchtnoten, angenehmer Säure und langen Lagerzeiten. Keller Am Weingut Bruker wird großen Wert auf Handarbeit gelegt. So findet jede Traube ihren Weg nur durch Handlese in den Keller, wo die Arbeit für Winzer Markus Bruker erst beginnt. Seine Maximen im keller sind Natürlichkeit und Geduld. So bleiben die entrappten Trauben beispielsweise erstmal einige Stunden liegen, um so noch weitere, vielfältigere Aromen zu entwickeln. Wichtig ist dem Winzer auch, dass keine großen Pumpwege entstehen, oder der Wein dadurch starkem, unnötigem Druck ausgesetzt wird. Auch die Gärtemperatur im Keller wird stets niedrig gehalten, damit die Gärprozesse schön langsam vor sich gehen und sich das perfekte Aroma mit viel Ruhe und Geduld entwickeln kann. So werden auch alle Weine des Weingutes Bruker nach der Gärung noch weitere 5 Monate auf der Feinhefe belassen. Diesen letzten Schliff sieht der Kellermeister als sehr wichtig an, um die cremigen, aromatischen Noten im Glas bündeln zu können.

Weine von diesem Winzer

Weingut Burgunderhof

Dreiklang am See - Weingut, Brennerei und Hotel aus einer Hand. Heiner Renn hat sich am Bodensee als genialer Brenner edler Obstbrände einen Namen gemacht. Das familieneigene Weingut wird von seiner Frau Andrea bewirtschaftet. Unter anderem ihrem Engagement verdanken wir momentan die ökologisch angebauten Bodenseeweine aus den klassischen Sorten. Der Burgunderhof liegt mit seinen Gebäuden, Anbauflächen und Gärten direkt im Landschaftsschutzgebiet am Bodensee mit einer herrlichen Aussicht auf die Alpen und den See. Der Weinstil des Hauses zielt auf feinfruchtige und elegante Weine ab, sie sind damit ein idealer Begleiter von einer Vielzahl von Speisen. Die Philosophie des Hauses folgt der einfachen Rechnung: Gesunder Boden = gesunde Pflanzen = beste Rohstoffe. Und wir wissen: Je älter die Reben am richtigen Standort sind, desto geringer zwar der Ertrag, aber desto besser der Wein. Zur Herstellung der Weine werden schließlich nur makellose, ausgereifte und unversehrt geerntete Trauben verwendet.

Weine von diesem Winzer

Weingut Eberbach-Schäfer

Bereits seit 1660 sind die Eberbachs als Winzer in Lauffen tätig. Diese Tradition möchten sie aufrechterhalten, mit zeitgemäßen Weinen die Charakter besitzen. Seit 1959 vermarkten sie ihre Weine selbst. 3 Generationen kümmern sich um den Wein, Frieder Schäfer, Willi Schäfer und Friedrich Eberbach. Frieder Sven Schäfer wurde 1977 geboren und absolvierte eine Ausbildung zum Winzer. Anschliessend studierte er in Geisenheim Önologie und machte einen Abschluss als Weinbauingenieur. Nach diversen Praktika im In- und Ausland stieg er im Jahre 2004 in den Betrieb ein. Heute ist er für Ausbau der Weine zuständig. Auf dem Weingut verbindet er Tradition und Innovation. Moderne Kellertechnik trifft auf den jahrhundertealten Eichenfassausbau. In den Weinen steckt viel Liebe, Sorgfalt und Begeisterung – aber vor allem auch Kreativität. Ein guter Tropfen ist wie ein sinnlicher Kuss. Er entfacht Leidenschaft. Sind Sie bereit für den absoluten Geheimtipp aus Württemberg?

Weine von diesem Winzer

Weingut Gold

Das Weingut Gold wurde 2015 von Leon Gold gegründet und liegt im wunderschönen Remstal. Leon verfügt hier über rund 13 Hektar Rebfläche in den Gemeinden Gundelsbach, Großheppach und Beinstein. Leon hatte kein elterliches Weingut, jedoch schon als Kind vom eigenen Weingut geträumt. Schon damals stand sein Entschluss fest, dass er Winzer werden möchte. Sein Weg führte ihn über das Bottwartal und das Remstal in die Südpfalz auf ein biodynamisches Weingut. Diese auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschaftsweise prägte ihn in besonderem Maße und verstärkte seinen Wunsch, eigene Weine zu kreieren. Leon Gold ist einer der absoluten Geheimtipps des Remstals und auf dem Weg an die Spitze der Anbauregion Württemberg.

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Weingut Graf Adelmann

Auf Burg Schaubeck profitieren die Ademanns von mehr als 700 Jahren Erfahrung im Weinbau. Diese lange Tradition (erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1297) ist die Grundlage, aber natürlich entwickelten sie sich weiter und haben immer wieder Pionierarbeit geleistet. So reifen die besten Rotweine dank des Engagements von Michael Graf Adelmann bereits seit 1981 im Barrique; einer Zeit, in der in Deutschland ein Holzton im Wein noch als grober Fehler galt. Es folgten gezieltes Ausdünnen von Trauben, elektronische Gärtemperatursteuerung, Ganztraubenpressung und 1989 schließlich die erste Cuvée. Alles Ideen und Techniken, die inzwischen vielerorts als Standard gelten und im Begriff sind, Tradition zu werden. Sie wurden noch bis vor wenigen Jahren abgelehnt oder waren unbekannt - zumindest in Deutschland. Seit 1914 ist das Gut im Besitz der Grafen Adelmann. Zu diesem Zeitpunkt wurde in den Weinbergen schon seit fast 1000 Jahren Wein angebaut. Die Refbfläche umfasst rund 21 Hektar, davon befinden sich rund 60 Hektar in Steillagen. Felix Graf Adelmann und sein Kellermeister Clemens Ladenburger verbinden Tradition und Innovation auf eine nahezu perfekte Art und Weiße.

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Weingut Graf Neipperg

Die Familie Neipperg betreibt seit dem 13. Jahrhundert Weinbau in Württemberg. Auf rund 31 Hektar Rebfläche betreibt die Familie Weinbau in Schwaigern, wobei rund 60 Prozent der Rebfläche mit roten Rebsorten bestockt ist. Zweifelsfrei ist der Lemberger die wichtigste Sorte der Neippergs. Der Gewinn des "Deutschen Rotweinpreises" mit ihrem Lemberger unterstreicht die hohe Qualität der hier erzeugten Lemberger. Die Weinbergsfläche verteilt sich hauptsächlich auf 2 Lagen. Zum einen, unmittelbar unterhalb der Familienstammburg, die Lage Neipperger Schlossberg und zum anderen die im Alleinbesitz befindliche Lage Schwigerner Ruthe, mit etwas über 6 Hektar. Das Weingut wird heute von Karl Eugen Erbraf zu Neipperg geleitet. Die Weinzeitschrift Vinum titelte in ihrem Weinguide 2018: "Bundesweit einmalige Lemberger-Kompetenz".

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Frankreich

Banyuls

M.Chapoutier

Michel Chapoutier übernahm im zarten Alter von 25 Jahren das 1808 gegründete Weingut M. Chapoutier. Als einer der ersten Erzeuger erkannte er, dass sich die Rhône verändern muss, um den gestiegenen Qualitätsanspruch der Weintrinker erfüllen zu können. Da für Michel Chapoutier die Qualität im Weinberg beginnt, arbeitet er nach biodynamischen Richtlinien, setzt konsequent auf niedrige Erträge und verzichtet im Keller auf Reinzuchthefen. Auch beim Ausbau setzt er kompromisslos auf Qualität, selbst kleinste Parzellen werden getrennt ausgebaut und erst zum Schluss vermählt. Als einziger Winzer an der Rhône verfügt Michel Chapoutier über eigene Weinberge in allen Spitzenlagen des Anbaugebiets. Auch außerhalb der Rhône ist er inzwischen tätig und verfolgt auch dort, wie z.B. im Roussillon, seine hohen Qualitätsstandards. Der Weinpapst Robert M. Parker bezeichnete die Arbeit von Michel Chapoutier als den bemerkenswertesten Qualitätssprung, den er je gesehen hat. Michel Chapoutier erzeugt aus einigen der herausragendsten Parzellen Weine, die der Wine Spectator und Robert M. Parker einmütig zu den Besten der Welt zählen.

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Bergerac

Château des Eyssards

Das Château des Eyssards befindet sich im Südwesten Frankreichs, genauer gesagt in der Appellation Bergerac. Die rund 48 Hektar Rebfläche befinden sich rund um Monestier. Das Weingut Eyssards befindet sich im Besitz von Pascal Cuisset, der zu den jungen und innovativsten Winzer in der Region gehört. Die Weine gehören zu den besten der Region, gerade die rote Cuvée Prestige sucht in diesem Preissegment seinesgleichen und muss den Vergleich mit dem benachbarten Bordelais nicht zu scheuen.

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Château Lamothe Belair

Das Anbaugebiet Bergerac liegt an der Dordogne, östlich von Bordeaux. Bekannt ist das Weinbaugebiet für den Weinbau und in der Vergangenheit auch für den Anbau von Tabak. Heute findet man noch das Tabakmuseum als Zeitzeuge in der Stadt Bergerac. Das Anbaugebiet erstreckt sich über rund 12.000 Hektar und wie eben auch im Bordelais werden hauptsächlich die Rebsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Merlot angebaut. Das Klima ist von einem starken ozeanischen Einfluss geprägt. Das Château Lamothe Belair befindet sich im kleinen Ort Lamothe-Montravel. Es gehört zu den klassischen Betrieben der Region und gehört Stephane Puyol. Stephane Besitzt auch das als Grand Cru klassifizierte Château Barberousse in Saint Emilion.

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Bordeaux

Château Cazeau Le Moulin

Die Geschichte des Château Cazeau Le Moulin reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Heute bewirtschaftet Guillaume Brochard rund 300 Hektar Rebfläche in verschiedenen Appellationen des Bordelais. Auf Château Cazeau Le Moulin hat man sich auf den An- und Ausbau von Merlot spezialisiert. Das Credo von Guillaume Brochard ist es, herausragende Weine mit einem tollen Preis-/Leistungsverhältnis zu erzeugen.

Weine von diesem Winzer

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

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Château Bel Air La Perriere

Seit 1720 wird auf Château Bel Air La Perriere bereits Weinwirtschaft betrieben und seit jeher spielten die Frauen hier eine vordergründige Rolle, so auch heute noch. Der Name des Weingutes setzt sich aus zwei Lagen zusammen: „Bel Air“ und „La Perriere“ nahe der Stadt Gresillac in Entre-Deux-Mers. Beides Lagen, die in einem „Frostschutzgebiet“ liegen mit günstiger Sonnenausrichtung. Die Jahrgänge sind dadurch auf gleich bleibend hohem Niveau auf vorwiegend Merlot-Basis.

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Château Carbonneau

Das Château Carbonneau ist einer jener Orte, an denen man sich einfach wohlfühlt. Eingebettet in die einzigartigen Terroirs des Gensac übt es eine unwiderstehliche Anziehungskraft sowohl auf Touristen als auch auf Weinkenner aus. Ebenso müssen Harold und Claude Ray, die Großeltern des heutigen Eigentümers, gefühlt haben, als sie sich 1937 in das Anwesen verliebten und es schließlich erwarben. Hauptsächlich wurde das Anwesen mit Milchkühen bewirtschaftet, lediglich 2 Hektar waren mit Rebstöcken bepflanzt. Doch ihr Enkel, Wilfrid Franc de Ferrière, erkannte das ungeheure Potential des insgesamt 50 Hektar großen Besitzes. Er brauchte nicht lange, seine Frau Jacquie davon zu überzeugen, ihre neuseeländische Heimat zu verlassen und das französische Erbe anzutreten. Das war 1992, dem offiziellen Wiedergeburtsjahr von Château Carbonneau. Heute blicken sie mit Stolz auf 20 Hektar Rebfläche in Top-Lagen der Appellation Sainte Foy-Bordeaux AOC, denen sie fabelhafte Weine entlocken.

Weine von diesem Winzer

Château L´Argenteyre

Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde das Classement des Cru Bourgeois du Médoc, das in seinem Ursprung auf das Jahr 1855 zurückgeht, einer Überprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass die Châteaux, die eine Klassifizierung führen, ihr auch gerecht werden und jene, die eine solche verdienen würden, aber bislang leer ausgegangen sind, eine entsprechende Aufwertung erfahren. Zu den letztgenannten zählt das Château L´Argenteyre, dessen Weine seit geraumer Zeit auf Cru Bourgeois-Niveau gemacht werden. Der Guide Hachette schwärmt von der malerischen Lage in Bégadan im Herzen der Appellation und würdigt die Weinberge um das Château als großartiges Terroir.

Weine von diesem Winzer

Château Malmaison

Im Jahr 1973 erwarb Baron Edmond de Rothschild Château Malmaison in Moulis-en-Médoc. Seine Weinberge grenzen an Château Clarke in Listrac-Médoc, das ebenfalls zum Besitz des Barons zählt. Ursprünglich sollten beide Châteaus zu einem großen Weingut vereint werden. Château Malmaison hatte sich damals in einem völlig verwahrlosten Zustand befunden. Nachdem es nun aber von Grund auf restauriert in neuem-altem Glanz erstrahlte, ließ man die Zusammenschlussidee fallen. Château Malmaison genügte sich durchaus selbst. Nicht nur die Gebäude, auch die Weinberge wurden in den Jahren 1974 bis 1978 vollständig neu angelegt.

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Château Peybonhomme Les-Tours

Château Peybonhomme in Cars ist der Stammsitz der Familie Hubert und zugleich das größte Bio-Weingut (Demeter) in Bordeaux. Auf besten ton- und kalkhaltigen sowie von versteinerten Austernbänken durchzogenen Böden wachsen die klassischen Reben, die im Schnitt um die 30 Jahre alt sind, in südlicher und südöstlicher Lage auf den besten Hängen an der Gironde. Die Weine werden rein biologisch erzeugt und vom Ecocert Verband zertifiziert und kontrolliert. Daher sind die Weine frei von Kunstdünger, Pestiziden, Herbiziden, Genmanipulation, Enzymen, Aromastoffen und Reinzuchthefe. Nicht zuletzt ist dieser Wein auch frei von allen chemo-technischen Manipulationen zur Mostkonzentration wie Umkehrosmose, Kryoextraktion, Vakuumverdampfung, die im konventionellen Bordeaux-Weinbau zur Tagesordnung zählen. Ebenso wird dem Wein keine Säure zugesetzt oder entzogen, auch aufgezuckert wird der Most nicht und auf die Schönung wird ebenfalls verzichtet. Gleichgewicht und Harmonie sind zentrale Anliegen der Winzerfamilie von Catherine und Jean-Luc Hubert und genau dort liegen die Stärken ihrer Weine: Elegant und Vielschichtig ohne jegliche Schwere.

Weine von diesem Winzer

La Croix Simon

Jean-Gabriel Yon ist Sohn einer alteingesessenen Winzerfamilie in den 1980er Jahren übernahm er das elterliche Weingut zusammen mit seiner Frau Viviane. Das Weingut liegt nahe St. Emilion und baut seit 1986 Bio-Weine an. La Croix Simon steht für einfache, elegante Bordeauxweine für jeden Tag. In Bezug auf Preis/Leistung sind die Weine nahezu unschlagbar!

Weine von diesem Winzer

Vignobles Ducourt

Die Geschichte der Familie Ducourt beginnt in Hourc, einem kleinen Dorf der Gemeinde Ladaux, im Entre-Deux-Mers Gebiet. Hourc bedeutet im gascognischen Dialekt "Ofen". Das Dorf erhielt diesen Namen, weil hier im Mittelalter die gesamte Gemeinde zum Brotbacken zusammenkam. Das Mehl wurde in der Mühle von Haurets gemahlen. Nur wenige Schritte entfernt von Château des Combes, ebenjenem Château, auf dem sich 1858 die Familie Ducourt niederließ und auf dem wenig später Urgroßvater Ducourt zum Winzer wurde. Alle nachfolgenden Generationen setzten sein Werk fort. Selbst unter schwersten Bedingungen (Reblaus, Mehltau, Weltwirtschaftkrise, zwei Weltkriege...) hielten sie das Weingut am Leben. Und bereiteten damit das Terrain für Henri Ducourt, mit dem in den 1950er-Jahren eine neue Ära für den Familienbetrieb begann. Dynamisch, couragiert, zielstrebig brachte Henri das Weingut auf Vordermann. Anfangs allein, später unterstützt von seinen drei Kindern Bernard, Marie-Christine und Philippe Ducourt. Sukzessive modernisierte und erweiterte er den Besitz. Aus dem neun Hektar großen Weingut Château des Combes wurde eines der größten unabhängigen bordelaiser Weinbau-Unternehmen mit insgesamt 440 Hektar Rebfläche, verteilt auf dreizehn Weingüter im Entre-Deux-Mers und Saint-Emilion.

Weine von diesem Winzer

Vignobles Saby

In bereits neunter Generation arbeitet die Familie Saby in ihren Weinbergen in Saint-Emilion, am rechten Ufer der Dordogne. Nach zahlreichen Erbteilungen, Zu- und Verkäufen bildet das Terroir heute ein buntes Mosaik vieler kleiner Parzellen mit immer wieder unterschiedlichen Lagenbedingungen, die dem Wein seinen ganz eigenen Charakter aufprägen. Rund ein Drittel der Familienrebstöcke wachsen in den unteren Hanglagen auf tiefgründigen warmen, sandigen Böden, die Merlot und Cabernet Franc besonderes seidige Tannine und duftige Aromen von süß gereiften Früchten und Lakritz verleihen. Ein zweites Drittel ist auf dem etwas kühleren Plateau gepflanzt. Auf Kalk- und Kalksteinböden entfalten hier die Trauben einen eher fleischigen Charakter, der den Weinen eine wunderschöne Saftigkeit und Frische verleiht. Das letzte Drittel der Reben steht an den südlich ausgerichteten Hängen auf steinigen, perfekt wasserdurchlässigen Kalk- und Geröllböden. Die Trauben dieser Herkunft verleihen der Cuvée Fülle und Eleganz zugleich. Vereint bieten die drei Terroirs den Saby-Kellermeistern eine einzigartige natürliche aromatische Vielfalt, die sie ergänzt um den jeweiligen Jahrgangscharakter mit unnachahmlicher Ausdruckskraft und Finesse auf die Flasche bringen.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Entre-Deux-Mers

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Fronsac

Vignobles Saby

In bereits neunter Generation arbeitet die Familie Saby in ihren Weinbergen in Saint-Emilion, am rechten Ufer der Dordogne. Nach zahlreichen Erbteilungen, Zu- und Verkäufen bildet das Terroir heute ein buntes Mosaik vieler kleiner Parzellen mit immer wieder unterschiedlichen Lagenbedingungen, die dem Wein seinen ganz eigenen Charakter aufprägen. Rund ein Drittel der Familienrebstöcke wachsen in den unteren Hanglagen auf tiefgründigen warmen, sandigen Böden, die Merlot und Cabernet Franc besonderes seidige Tannine und duftige Aromen von süß gereiften Früchten und Lakritz verleihen. Ein zweites Drittel ist auf dem etwas kühleren Plateau gepflanzt. Auf Kalk- und Kalksteinböden entfalten hier die Trauben einen eher fleischigen Charakter, der den Weinen eine wunderschöne Saftigkeit und Frische verleiht. Das letzte Drittel der Reben steht an den südlich ausgerichteten Hängen auf steinigen, perfekt wasserdurchlässigen Kalk- und Geröllböden. Die Trauben dieser Herkunft verleihen der Cuvée Fülle und Eleganz zugleich. Vereint bieten die drei Terroirs den Saby-Kellermeistern eine einzigartige natürliche aromatische Vielfalt, die sie ergänzt um den jeweiligen Jahrgangscharakter mit unnachahmlicher Ausdruckskraft und Finesse auf die Flasche bringen.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Graves

Château Villa Bel-Air

Das Château Villa Bel-Air thront imposant auf einer kiesigen Anhöhe über dem Tal des Gatmor, am Ortseingang des bordelaiser Dorfes Saint-Morillon. Hier in der Bordeaux-Appellation Graves verfügt das Weingut über einmalige Böden, welche aus Grob- und Feinkies auf kalkhaltigem, teilweise auch eisenerzhaltigem Unterboden bestehen. Die warmen Kiesböden bieten ideale Bedingungen für Cabernet Sauvignon und Merlot. Der Önologe Mariano Castreno legt großen Wert auf die Traubenqualität. Nur die besten Trauben finden in seine beiden Weine.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Haut-Medoc

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

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Château Fontesteau

Château Fontesteau geht zurück auf das Jahr 1277. Über dem Eingang befindet sich noch heute der gekrönte Salamander, das Wappen aus der Zeit des französischen Königs Francois I., der unter anderem auch die großen Loire-Schlösser Blois und Chambord erbauen ließ. Von dem 100 Hektar umfassenden Besitz werden heute etwa 35 Hektar unter der Leitung von Dominique Fouin und Jean-Christophe Barron bewirtschaftet. Um kontinuierlich hohe Qualität zu garantieren, wird beim Ausbau der Weine moderne Technik mit traditionellen Methoden verbunden. Die einzigartige Konstruktion des 1997 erbauten Barrique-Kellers von Château Fontesteau garantiert während des ganzen Jahres ein natürliches, gleichbleibendes Klima - ideale Reifebedingungen für edle Rotweine. Die gut strukturierten Rotweine des Château Fontesteau werden im Barrique ausgebaut.

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Château La Lagune

Von Bordeaux aus gesehen ist Château La Lagune das erste klassifizierte Weingut in Richtung Medoc. Die Rebfläche umfasst mehr als 70 Hektar und ist mit Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc bestockt. Die Weine werden in der Regel in neuen Barriques ausgebaut und bei der Vinifizierung durch ein geschlossenes System vom Gärtank in die Barriques umgepumpt. Somit wollen die Önologen jeglichen unnötigen Sauerstoffkontakt vermeiden um die Qualität der Weine zu steigern. Seit den 1970er Jahren ist das Weingut im Besitz eines großen Familienunternehmens mit Sitz in der Champagne, mit diesem Besitzerwechsel und Investitionen in die Weinberge und den Keller gehört es inzwischen wieder zu den großen Gütern des Medoc.

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Château Liversan

Im Jahre 1984 übernahm der Prince Guy de Polignac, ehemaliger Mitbesitzer des Champagnerhauses Pommery, das 50 Hektar große Weingut Château Liversan in Saint Sauveur. Begünstigt durch die Kiesböden in dieser Gegend, ähnlich derer von benachbarten Grand Crus Classés, wie z.B. Mouton-Rothschild, und durch eine hochmoderne Technik gelang es Guy de Polignac innerhalb weniger Jahre Château Liversan an die Spitze der Cru Bourgeois zu führen. Die Weine haben stets eine tiefrote Farbe, ein gutes Tanningerüst und einen angenehmen Duft nach schwarzen Beeren - kurzum ein sehr beachtenswerter Wein. Inzwischen hat die Gruppe Patache d´Aux das Weingut mit dem klaren Ziel übernommen, es noch weiter in die Spitze zu bringen. Die Zeitschrift Weinwirtschaft sagt: "Wenn heute neu klassifiziert werden würde, dann wäre Château Liversan ein klassifiziertes Gewächs."

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Château Sociando-Mallet

Jean Gautreaus war ein erfolgreicher Weinhändler, als er sich 1969 dazu entschied das Château Sociando-Mallet in Seurin-de-Cadourne zu kaufen. Damals umfasste das Weingut nur rund 5 Hektar Rebfläche, diese erweiterte Jean Gautreaus Stück für Stück, bis er die heutigen rund 85 Hektar im Medoc erstanden hatte. Lange Zeit galt Sociando-Mallet als das beste Weingut im Haut-Medoc. Meiner Meinung nach müsste das Weingut heute auch ein klassifiziertes Gewächs sein, denn so außerordentlich gut ist die Qualität. Die Weinberge sind der Schlüssel zum Erfolg, denn die Lagen gehören zu den besten der Anbauregion.

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Bordeaux/Lalande de Pomerol

Château de la Commanderie

Das Weingut Château de la Commanderie befindet sich in der Bordeaux-Appellation Lalande de Pomerol. Es gehört dem berühmten Weingutsbesitzer Jean Pierre Moueix, dem auch Petrus, Magdelaine, Trotanay, La-Fleur Petrus, Lafleuer-Gazin und viele andere berühmte Bordeaux-Weingüter gehören. Château de la Commanderie gehört zu den besten Erzeugern in Lalande de Pomerol und dazu noch zu einem mehr als fairen Preis.

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Bordeaux/Listrac-Medoc

Château Malmaison

Im Jahr 1973 erwarb Baron Edmond de Rothschild Château Malmaison in Moulis-en-Médoc. Seine Weinberge grenzen an Château Clarke in Listrac-Médoc, das ebenfalls zum Besitz des Barons zählt. Ursprünglich sollten beide Châteaus zu einem großen Weingut vereint werden. Château Malmaison hatte sich damals in einem völlig verwahrlosten Zustand befunden. Nachdem es nun aber von Grund auf restauriert in neuem-altem Glanz erstrahlte, ließ man die Zusammenschlussidee fallen. Château Malmaison genügte sich durchaus selbst. Nicht nur die Gebäude, auch die Weinberge wurden in den Jahren 1974 bis 1978 vollständig neu angelegt.

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Bordeaux/Margaux

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Medoc

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

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Château Chasse-Spleen

Wem hat nun dieser Moulis-en-Médoc seinen göttlichen Namen zu verdanken? War es Lord Byron auf seinem Weg von England nach Spanien oder doch Charles Baudelaire bei einem Besuch in der Nachbarschaft, bei Odilon Redon, dem Illustrator seiner Prosagedichte "Spleen et Idéal" (aus "Les Fleurs du Mal")... wer weiß. Madame Castaing, die erste Besitzerin des Châteaus, mag einem der beiden, oder auch beiden Dichtern gelauscht und sich an seinem Werk inspiriert haben. Infolge einer Erbteilung waren ihr einige der besten Parzellen auf der Kieskruppe von Grand Poujeaux zugefallen. Allerdings erst nach der großen Klassifizierung von 1855, sodass Chasse Spleen bis 1932 warten musste, um bei der neuerlichen Einteilung in den Rang eines (der insgesamt nur fünf!) Grand Cru Exceptionnel aufzusteigen. Die Weinberge (ca. 80 Hektar) liegen im Médoc nahe dem Dörfchen Arcins, an der Route des Châteaux in Richtung Pauillac. Im südöstlichen und höchsten Teil des berühmten Kieshügels von Grand Poujeaux wachsen die Reben in perfekter Sonnenausrichtung auf einem nicht minder perfekt wasserdurchlässigen Unterboden aus fossilem Seesternkalk. Neben dem Boden ist auch das Klima ein wesentlicher Faktor des "Terroirs". Mit reichen Niederschlägen im Frühling liefert es dem Weinberg die nötigen Wasserreserven, um die trockene Sommerzeit zu überstehen, die den Reben, zumal auf dem kargen Boden, deutlich zusetzen kann. Nicht alle Rebsorten halten das aus. Die klassischen Médoc-Trauben allerdings sind diese extremen Bedingungen gewöhnt und erbringen hier schlichtweg grandiose Ergebnisse. Neben dem Schlosswein erzeugt Château Chasse Spleen die Zweitweine Oratoire de Chasse Spleen (Moulis) und Héritage de Chasse-Spleen (Haut-Médoc) sowie den Weißwein Chasse Spleen Blanc aus Sémillon und Sauvignon Blanc.

Weine von diesem Winzer

Château Malmaison

Im Jahr 1973 erwarb Baron Edmond de Rothschild Château Malmaison in Moulis-en-Médoc. Seine Weinberge grenzen an Château Clarke in Listrac-Médoc, das ebenfalls zum Besitz des Barons zählt. Ursprünglich sollten beide Châteaus zu einem großen Weingut vereint werden. Château Malmaison hatte sich damals in einem völlig verwahrlosten Zustand befunden. Nachdem es nun aber von Grund auf restauriert in neuem-altem Glanz erstrahlte, ließ man die Zusammenschlussidee fallen. Château Malmaison genügte sich durchaus selbst. Nicht nur die Gebäude, auch die Weinberge wurden in den Jahren 1974 bis 1978 vollständig neu angelegt.

Weine von diesem Winzer

Château Poujeaux

Die Appellation Moulis liegt zwischen Margaux und Saint-Julien. Dieses Anbaugebiet bringt hervorragende Weine hervor. Im 16. Jahrhundert war das Weingut unter dem Namen La Salle de Poujeaux bekannt. 1806 erstand Herr Castaing Château Poujeaux. 1880 wurde es dreigeteilt. 1921 kaufte Francois Theil ein Drittel und begann 1957 damit seine Weine selbst auszubauen. Im Laufe der Jahre gelang es ihm, die beiden anderen Teile zu erwerben. Seit 1981 leiten seine Kinder das Weingut. Innerhalb von 15 Jahren wurde die Rebfläche um 10 Hektar erweitert. Ebenfalls wurden immense Summen in die Kellertechnik investiert.

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Bordeaux/Pessac-Leognan

Château Gazin Rocquencourt

Das Château Gazin Rocquencourt ist eines der ältesten Weingüter in Léognan. Die Ursprünge des Weinguts reichen zurück bis ins Mittelalter, das Gemäuer stammt aus dem 17. Jahrhundert und seine Kompetenz als Weingut notierte bereits der Guide Féret (Bibel der Bordeauxweine) im 19. Jahrhundert. Viel von der Klasse der Weine ist auf das hervorragende Terroir begründet. Auf einem Kieshügel in Leognan, am linken Ufer der hier sehr breit fließenden Gironde. Zu Beginn hieß das Weingut Château Gazen et Bourbon, dann Château Gazin, bis es schließlich im Jahr 1995 seinen heutigen Namen Château Gazin Rocquencourt erhielt. Die Heilige Jungfrau, die gnädig über die Weinberge von Léognan wacht, soll diese auch während der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg beschützt haben. Seit 2006 zeichnet sich die Familie Bonnie (Château Malartic-Lagravière) für die Weine verantwortlich und bewirtschaften die rund 22 Hektar Rebfläche nach strengen Qualitätskriterien. Auch die Kelleranlagen wurden angepasst, seit 2007 transportiert man Trauben und Weine schonend allein mithilfe der Schwerkraft. Beim Ausbau der Weine wird das Weingtu von Michel Rolland beraten.

Weine von diesem Winzer

Château Olivier

Das Château Olivier ist als Grand Cru klassifiziert und wurde 1867 von Alexandre de Bethmann gegründet. Alexandre war zu dieser Zeit der Bürgermeister von Bordeaux. Das Weingut befindet sich auch heute noch im Besitz der Familie Bethmann, jedoch wird es von Laurent Lebrun geführt. Laurent hat sich mit dem renommierten technischen Direktor Philippe Stoeckle und mit Marie-France Hairon und Estelle Mirieu de Labarre verstärkt. Zusammen kümmern sie sich um die rund 55 Hektar Rebfläche und den Ausbau der Weine. Die Weine stehen stehen für hervorragende Qualitäten mit sehr guter Preis/Leistung.

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Bordeaux/Pomerol

Château Montlisse

Auf anraten von Michel Rolland übernahm die Familie Dauriac das Weingut Montlisse im Jahre 1984. Die Familie besitzt unter anderem Château Destieux und Château La Clémence. Die Weinberge des Château Montlisse liegen rund um den weltbekannten historischen Weinort St. Emilion und sind mit Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc Rebstöcken bepflanzt. Seitdem Kellerneubau im Jahre 2001 ist das Weingut in der Lage Weine auf Top-Niveau zu vinifizieren. Die Weine des Château Montlisse sind vollmundig und harmonisch mit dem typischen Charakter des Anbaugebietes St. Émilion. Sie sind fruchtig und delikat im Geschmack. Durch die ausgedehnte Lagerung im Barrique verspricht das harmonisch eingebaute Tannin eine gute Lagerfähigkeit.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/Saint Estephe

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

Weine von diesem Winzer

Château Haut-Marbuzet

Das Château Haut-Marbuzet wurde 1770 gegründet und befindet sich in der Bordeaux-Appellation Saint-Estephe. Hier werden von der Familie Duboscq rund 65 Hektar bewirtschaftet. Die in der Regel von einem hohen Merlot-Anteil geprägten Weine gehören zu den absoluten Empfehlungen aus dem Bordelais, bzw. aus der Appellation St. Estephe.

Weine von diesem Winzer

Château Phelan Segur

Der Ire Frank Phelan vereinigte im Anfang des 19. Jahrhunderts die beiden bis dahin unabhängigen Güter "Clos de Garramey" und "Chateau Segur" zu einem Anwesen. Dabei fasste er den sehr ungewöhnlichen Entschluss, ein Bauwerk zu errichten, das für die Weinproduktion und die Lagerung sowie auch als Wohnraum dienen sollte: Das Ergebnis war dann Château Phelan Segur. Das Weingut umfasst rund 65 Hektar Rebfläche. Die Reben sind im Durchschnitt 40 Jahre alt. Von den sanften Erhebungen, auf an der Erdoberfläche eher kiesigem, im weiteren Verlauf immer lehmiger werdenden Boden, haben sie einen herrlichen Ausblick auf die Girondemündung. Das Weingut ist 1985 in den Besitz von Xavier Gardinier übergegangen, dem ebenfalls die Champagnerhäuser Pommery und Lanson gehören. Inzwischen kümmert sich sein Sohn Thierry Gardinier um das Weingut. Qualitätskontrolle durch geringe Erträge ist nur ein Geheimnis des Erfolges. Die Mischung aus Tradition und Moderne gehört ebenfalls zu den Erfolgsfaktoren. Seit dem Jahrgang 2007 gehört der "Starönologe" Michel Rolland zu den Beratern des Weinguts.

Weine von diesem Winzer

Bordeaux/St. Emilion

Cheval Quancard

Pierre Quancard besitzt eine Destille und brennt Weinbrand, als er 1844 das Handelshaus «Quancard & fils» gründet. Er ist ein Perfektionist und durchstreift unaufhörlich zu Pferd das gesamte Weinbaugebiet um Bordeaux, immer auf der Suche nach hervorragenden Gewächsen, die dann auch schnell den Ruf seiner Firma ausmachen. Seine beiden Söhne treten seine Nachfolge an. Sie sind - jeder in seinem Bereich - genau so anspruchsvoll wie der Vater. Eugène Quancard ist immer auf der Suche nach Neuheiten und weiß sie erfolgreich an die Besonderheiten eines Familienbetriebs anzupassen, während sein Bruder Jean geschickt den Betrieb verwaltet. Marcel Quancard, Sohn von Eugène, ist von einer schier endlosen Wissbegier, die er ganz in den Dienst des Unternehmens «Quancard & fils» stellt. Die Naturwissenschaften interessieren ihn ganz besonders und mit seinen kellertechnischen Experimenten bringt er viel neue Kompetenzen in das Unternehmen ein. 1968 erwirbt die Firma ein neues Weingut hinzu. Château de Paillet ergänzt den historischen Familienbsitz Château de Terrefort (Erwerb 1891) und Château de Bordes (Erwerb 1948). Marcel Quancard, der mit seinem Vater arbeitet, ist der Ansicht, dass sich die Firma durch eigene Weingüter von den anderen Weinhändlern in Bordeaux unterscheiden sollte und durch eigenen Weinbau ihre Produktkenntnisse vertiefen kann. Mit Unterstützung durch Roland Quancard (Sohn von Marcel) beschließen Marcel et Christian Quancard 1985, noch einen Schritt weiter in der Entwicklung ihres Unternehmens zu gehen, das den Namen "Cheval Quancard" annimmt. Die Idee erweist sich als ausgezeichnet und erleichtert gerade im Ausland die Kommunikation über die Produkte von Quancard. Sie sorgt für den weiteren Erfolg der Firma und eine Ausweitung der Exportaktivitäten. Roland und Aris Quancard, Vorstandsvorsitzender bzw. Generaldirektor des Unternehmens, überwachen heute dessen Entwicklung und haben es zu einem bedeutenden Familienunternehmen im Weinsektor ausgebaut. Cheval Quancard positioniert sich als zuverlässiger Partner, der qualitäts- und traditionsverbunden, kundenorientiert und professionell arbeitet. Die Spezialität des Unternehmens ist „Ganz Bordeaux in seiner ganzen Vielfalt“. Die vom Unternehmen über Generationen hinweg verteidigten Werte sind eng verbunden mit seiner Verwurzelung im heimischen Boden und der Authentizität der vom ihm vermarkteten Produkte.

Weine von diesem Winzer

Château Brun

Die Geschichte der Familie Brun in Saint-Emilion geht zurück bis in das Jahr 1571. Das charmante Château Brun liegt auf einem nach Südwesten ausgerichteten Hügel. Der Boden besteht wie fast überall in der Grand Cru St. Emilion aus Lehm- und Kalkgestein. Dadurch profitieren die Weinberge von einer optimalen Drainage und damit idealen Reifebedingungen für die Trauben. Die Hauptrebsorte ist der gebietstypische Merlot, welcher durch die charaktervollen Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc ergänzt wird. Das Weingut verfügt über lediglich 11 Hektar Rebfläche und produziert nur insgesamt 55.000 Flaschen pro Jahr - von seinem Grand Vin. Einen Zweitwein gibt es auf Château Brun nicht.

Weine von diesem Winzer

Château Canon La Gaffeliere

Das Château Canon la Gaffeliere befindet sich am Hangfuß südlich des Städtchens Saint-Emilion. Die Familie von Neipperg betreibt schon seit dem 13. Jahrhundert Weinbau in Württemberg. 1971 hat die Familie Weingüter und Ländereien im Bordelais erworben. Stephan Graf von Neipperg widmet sich den Weingütern in Frankreich, sein Bruder Eugen Graf von Neipperg um das Weingut in Württemberg. Zusammen mit dem Önologen Stephane Derenoncourt erzeugt Stephan Graf von Neipperg wunderbare Weine, die jeweils zu den besten ihrer Appellation gehören.

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Château Fonroque

Grand Cru Classé goes BIO! Mit Alain Moueix hat endlich einer der Spitzenwinzer in St.Emilion/Bordeaux den Mut gefunden, konsequent auf biologischen Anbau umzustellen und sich dazu auch offen zu bekennen. Das Château liegt inmitten der besten Lagen etwas nördlich in Sichtweite des pittoresken Dorfs St.Emilion, das dieser hochklassigen Appellation innerhalb des Bordeauxgebiets den Namen schenkte. Damit wird es endlich einen Grand Crû Classé in kontrollierter Bioqualität geben. Wobei die Klassifizierung in St.Emilion deutlich aussagefähiger ist als jene im Medoc. Dort gilt sie seit 1855 praktisch unverändert, in St.Emilion wird sie regelmäßig von den strengen Größen des regionalen Weinbaus überprüft und neu vergeben. Das Weingut wurde Anfang 2003 umgestellt, so dass der Jahrgang 2004 als in ‘Umstellung’ ausgelobt wird.

Weine von diesem Winzer

Château Franc-Mayne

Das rund 7 Hektar große Gut liegt südlich von Saint Emilion an der Strasse nach Pomerol auf den Cotes und ist als Grand Cru Classé klassifiziert. 1987 hat die Axa-Versicherungsgruppe das Château Franc-Mayne übernommen um es 1996 an eine belgische Investorengruppe unter der Leitung von Georgy Fourcroy abzutreten. Dieser gewann den weltbekannten Starönologen Michel Rolland als Berater. In den letzten Jahren ist der Cabernet-Sauvignon Anteil zu Gunsten des Cabernet Franc (10 Prozent) komplett verschwunden, um weniger gerbstoffreiche Weine zu erzeugen. Die ansprechenden, fruchtigen Weine reifen 18 Monate in neuen Holzfäßern in den Felsenkellern unter dem Weingut. Die Jahresproduktion beläuft sich auf ca. 36.000 Flaschen. Laut Robert M.Parker ist es das beste Chateau mit dem Namensbestandteil Franc.

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Château Gaillard

Bodenständiges Talent aus nobler Gegend. Catherine Papon-Nouvel leitet drei Familiengüter in Saint-Emilion: Château Petit Gravet Aine, Clos Saint-Julien und Château Gaillard. Das letzte ist mit 20 Hektar das größte der eher kleinen aber feinen Weingüter. Der Boden hier hat vorwiegend sandigen Untergrund, 70 % sind mit mehr als 60 Jahre alte Merlot-Reben bepflanzt, 30 % mit Cabernet Franc. Alle Weingüter hat sie auf biologisch-dynamischen Weinbau umgestellt. Bereits im Alter von 24 Jahren hatte sie ihr Önologiestudium abgeschlossen. Im benachbarten Côtes de Castillon erwarb sie 1989 das Château Peyrou und arbeitet dort sehr erfolgreich. Später entschloss sie sich ihren Vater in den drei Weingütern bei Saint-Emilion zu unterstützen. Ihr Weinstil hat sich in den letzten Jahren entwickelt: von körper- und tanninbetonten Weinen hin zu filigranen, harmonischen und eleganten Strukturen. Seit Parker einzelne Weine mit 95 und mehr Punkten bewertet hat, sind die Weine rar und daher nicht immer verfügbar.

Weine von diesem Winzer

Château Haut-Pontet

Das als Saint-Emilion Grand Cru klassifizierte Château Haut-Pontet befindet sich direkt vor den Toren der Stadt Saint-Emilion. Mit nur rund 4,5 Hektar Rebfläche handelt es sich um ein kleinen, aber feines Weingut. Seit 2007 befindet es sich im Besitz von Jean-Philippe Janoueix, zu dessen Besitz auch die Weingüter Château Haut-Sarpe in Saint-Emilion oder Château La Croix in Pomerol zählen.

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Château Haut Saint Clair

Das Château Haut Saint Clair befindet sich in der bordelaiser Appellation Puisseguin-St. Emilion. Das Familienweingut wird von Andrea und Yannick le Menn bewirtschaftet. Zahlreiche Auszeichnung belegen, dass die Beiden zu den Stars der Appellation Puisseguin-St.Emilion gehören.

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Château Larcis Ducasse

Das Château Larcis Ducasse liegt eingebettet zwischen Château Pavie und Château Troplong Mondot. Das Grand Cru Classés Weingut umfasst rund 11 Hektar auf einem kleinen Plateau im Anbaugebiet Saint-Emilion. Die Familie Gratiot ist seit Generationen im Besitz des Weinguts und seit im Jahre 2012 Nicolas Thienpont und Stephane Derenoncourt zum Team dazu gestossen sind, geht es mit der Qualität stetig bergauf und man zählt das Château Larcis Ducasse zu der Spitze der Appellation Saint-Emilion.

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Château Martinet

Das als Saint Emilion Grand Cru klassifizierte Château Martinet umfasst rund 20 Hektar Rebfläche. Die Reben sind im Schnitt rund 40 Jahre alt und zu knapp 2 Dritteln mit Merlot bestockt, der Rest mit Cabernet Franc. Das wunderschöne Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde lange Zeit als Jagdhaus genutzt und erst vor einigen Jahren zum Gutshaus umfunktioniert. Gerade in Bezug auf Preis/Leistung ist das Weingut eine wahre Offenbarung.

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Château Montlisse

Auf anraten von Michel Rolland übernahm die Familie Dauriac das Weingut Montlisse im Jahre 1984. Die Familie besitzt unter anderem Château Destieux und Château La Clémence. Die Weinberge des Château Montlisse liegen rund um den weltbekannten historischen Weinort St. Emilion und sind mit Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc Rebstöcken bepflanzt. Seitdem Kellerneubau im Jahre 2001 ist das Weingut in der Lage Weine auf Top-Niveau zu vinifizieren. Die Weine des Château Montlisse sind vollmundig und harmonisch mit dem typischen Charakter des Anbaugebietes St. Émilion. Sie sind fruchtig und delikat im Geschmack. Durch die ausgedehnte Lagerung im Barrique verspricht das harmonisch eingebaute Tannin eine gute Lagerfähigkeit.

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Château Tauzinat L’Hermitage

Das Weingut Château Tauzinat l´Hermitage umfasst rund 9 Hektar Rebfläche und befindet sich zwischen Saint Christophe des Bardes und Saint Hippolyte. Das als Saint Emilion Grand Cru klassifizierte Weingut wird von Catherine Moueix, der Tochter des Besitzers Bernard Moueix, geführt und vom Starönologen Denis Dubourdieu beraten. Rund 85 Prozent der Rebfläche sind mit Merlot bepflanzt, der Rest mit Cabernet Franc.

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Château Teyssier

Als die SCEA du Château Teyssier 1994 das bereits 1714 erbaute Weingut erwarb, war das Anwesen mit seinen vier Hektar Weinbergen in desolatem Zustand. Doch mit einem komplett neuen Team, neuem Equipment, dem Zukauf neuer Rebparzellen (insbesondere bei Saint-Sulpice) und viel Engagement hauchte man Teyssier schnell neues Leben ein. Heute besitzt Château Teyssier rund 40 Hektar Rebfläche in Languitey (in direkter Nachbarschaft von Château Angélus Saint-Emilion), Saint- Sulpice und Vignonet, die mit Merlot (überwiegend) und Cabernet Franc bestockt sind und unter dem wachsamen Blick des Weinbergsmanagers Robert Fortin bestes Lesegut hervorbringen. Teyssier-Kellermeister Jonathan Maltus, der maßgeblich an der Kult-Bewegung der späten 1990er Jahre in Saint-Emilion beteiligt war, keltert daraus, gemeinsam mit dem Önologen Neil Whyte, dem Weingutsleiter Cyril Beziat und unter der fachlich Beratung von Gilles Pauquet (Cheval Blanc, Figeac, Canon etc.), die vier Einzellagenweine Le Dôme, Les Astéries, Le Carré und Clos Nardian, die drei Châteauweine Château Laforge, Château Grand Destieu und Château Teyssier sowie die beiden AOC Bordeaux Château Teyssier Blanc und Rosé.

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Ouzoulias

Bordeaux très classique. Das Haus Ouzoulias ist ein traditioneller Bordelaiser Négociant, hier werden Weine aufgekauft, ausgebaut und veredelt wieder auf den Markt gebracht. Tochter Claire Ouzoulias steht heute dem angesehenen, für Bordeaux typischen Großhandelshaus in Libourne vor, das vielversprechende Jungweine in den eigenen Kellern zu guten Tropfen ausbaut. Die feinen Weingüter in Privatbesitz, drei Châteaux in Saint-Émilions Grand Cru-Lagen, werden seit 1989 biologisch bewirtschaftet, hier führt Claires Bruder François Regie. Clos Chante l'Alouette liefert früh trinkbare, gefällige, zugängliche Weine, während Franc-Pourret sich durch beeindruckende Konzentration und großes Reifepotenzial auszeichnet. Die betont nostalgisch, fast altbacken gestalteten Etiketten gelten beinahe schon als Synonym oder Code für wirklich großartige Bordelaiser Weine. Lassen Sie sich also davon nicht täuschen!

Weine von diesem Winzer

Vignobles Saby

In bereits neunter Generation arbeitet die Familie Saby in ihren Weinbergen in Saint-Emilion, am rechten Ufer der Dordogne. Nach zahlreichen Erbteilungen, Zu- und Verkäufen bildet das Terroir heute ein buntes Mosaik vieler kleiner Parzellen mit immer wieder unterschiedlichen Lagenbedingungen, die dem Wein seinen ganz eigenen Charakter aufprägen. Rund ein Drittel der Familienrebstöcke wachsen in den unteren Hanglagen auf tiefgründigen warmen, sandigen Böden, die Merlot und Cabernet Franc besonderes seidige Tannine und duftige Aromen von süß gereiften Früchten und Lakritz verleihen. Ein zweites Drittel ist auf dem etwas kühleren Plateau gepflanzt. Auf Kalk- und Kalksteinböden entfalten hier die Trauben einen eher fleischigen Charakter, der den Weinen eine wunderschöne Saftigkeit und Frische verleiht. Das letzte Drittel der Reben steht an den südlich ausgerichteten Hängen auf steinigen, perfekt wasserdurchlässigen Kalk- und Geröllböden. Die Trauben dieser Herkunft verleihen der Cuvée Fülle und Eleganz zugleich. Vereint bieten die drei Terroirs den Saby-Kellermeistern eine einzigartige natürliche aromatische Vielfalt, die sie ergänzt um den jeweiligen Jahrgangscharakter mit unnachahmlicher Ausdruckskraft und Finesse auf die Flasche bringen.

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Bordeaux/St. Julien

Château du Glana

Das Château du Glana befindet sich zwischen den beiden Städten Beychevelle und Saint-Julien. Es wurde 1870 von dem Architekten Cayx gebaut und umfasste rund 5 Hektar. Die Familie Meffre erwarb das Château du Glana im Jahre 1961 und erweiterte im Laufe der Jahre die Rebfläche auf 59 Hektar. Heute gehört das Château du Glana, durch das kompromisslose Qualitätsstreben der Familie Meffre, zu den besten der Bordeaux-Appellation Saint-Julien.

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Château Lagrange

Das Château Lagrange wurde 1631 gegründet und wurde 1855 als Grand Cru klassifiziert. Rund 115 Hektar sind mit Reben bestockt, dies im Schnitt rund 40 Jahre alten Reben stehen direkt neben den Weinbergen von Gruaud Larose. Die Böden sind hier von Kies, Sand und Kalk geprägt. Geführt wird das, als 3eme Cru klassifizierte, Grand Cru Weingut von Bruno Eynard.

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Château Leoville Poyferre

Das Château Leoville Poyferre war bis zur französischen Revolution das größte Weingut im Medoc und wurde unter dem Namen Château Leoville geführt. Inzwischen ist der Besitz auf 3 Weingüter verteilt, Château Leoville Poyferre, Château Leoville-Barton und Château Leoville-las-Cases. Château Leoville Poyferre wurde 1855 als Deuxime Grand Cru Classée klassifiziert. Das Weingut umfasst rund 95 Hektar im Anbaugebiet Saint-Julien und gehört seit Mitte der 1990er Jahre zu den Toperzeugern der Region.

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Château Talbot

Das Château Talbot befindet sich in der Appellation Saint-Julien und ist als Quatrième Grand Cru Classé klassifiziert. Das besondere an Château Talbot ist, dass man über eine über 100 Hektar große und dennoch ungeteilte Weinbergslage verfügt. Diese erstreckt sich von der Gironde bis hiner Saint-Julien-Beychevelle. Die Böden sind an der Girone von Kies geprägt und landeinwärts sehr stark von Kalkstein. Das Weingut befindet sich seit 1918 im Besitz der Familie Cordier. Heute wird das Weingut von Nancy Bignon Cordier und ihrem Mann Jean-Paul geführt.

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Burgund

Bouchard Pere & Fils

Der aus Dauphine stammende Tuchhändler Michel Bouchard war von den Weinen und Böden des Burgunds so begeistert, dass er zusammen mit seinem Sohn 1731 in den Weinhandel eingestiegen ist und in diesem Zuge nach Volnay gezogen ist. Beflügelt von dem großen Erfolg kauften die beiden im Jahr 1810 das Château du Beaune. Sie bauten die Bastion zu Weinkellern um und steigerten damit die Qualität ihrer Weine. Bouchard Perre & Fils mauserte sich zum angesehensten Weinhaus in Burgund. Zum Besitz von Bouchard Pere & Fils gehören rund 130 Hektar Rebfläche, wovon etwa 86 Hektar in den berühmtesten Grand Cru und Premier Cru Lagen des Burgunds. Die 1er Cru Lage Vigne de L´Enfant Jesus befindet sich sogar im Alleinbesitz des Hauses. Im Frühjahr 1995 hat die Familie Bouchard das Erbe an die Familie Henriot weitergereicht. Die vor neun Generationen begonnene Winzertradition wird von ihnen fortgeführt.

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Château de Chamirey

Im 17. Jahrhundert wurde Château de Chamirey auf einem Felsvorsprung in der Gemeinde Mercurey erbaut. Und noch heute überragt das eindrucksvolle Anwesen die weit ausgedehnten Weinberge der Appellation. Im Jahr 1934 hatte hier der Marquis de Jouennes seine erste Flasche roten Mercurey auf und unter dem Namen des Châteaus gefüllt: höchst modern, in einer Zeit, in der die Guts- oder Schlossabfüllung noch alles andere als die Norm war. Sein Schwiegersohn Bertrand Devillard, der als sein Nachfolger die Weingutsleitung übernahm, führte es mit derselben Dynamik und Weitsicht weiter. Sukzessive erweiterte Devillard nicht nur den Besitz durch Zukauf bester Lagen und Terroirs in Mercurey. Er vererbte auch seine Winzer- und Weinbauleidenschaft. An seine Kinder, Aurore und Amaury Devillard, denen heute die Führung von Château de Chamirey mit heute insgesamt 37 Hektar Rebland obliegt. Allein 15 Hektar der Chamirey-Weinberge liegen in sechs Premier-Cru-Lagen. Zwei von ihnen, die Premiers Crus sind rare Monopole.

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Domaine de la Madonne

Bereits seit dem 16. Jahrhundert betreibt die Familie Bererd in der französischen Appellation Burgund Weinbau. Die Domaine de la Madonne umfasst rund 28 Hektar Rebfläche, die sich auf 90 Parzellen verteilen. Die Böden sind karg, steinig und von Granit geprägt. Inzwischen wird das Weingut von den drei Brüdern Bruno, Olivier und Frederic Bererd geleitet. Die 3 Brüder arbeiten nach alten und mündlich überlieferten Weinbautechniken. So entstehen feine Weine, die die Nähe zum Burgund widerspiegeln.

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Domaine de la Vougeraie

Die Domaine de la Vougeraie wurde im Jahre 1999 von der Familie Boisset gegründet. Nichts desto trotz bewirtschaftet das verhältnismäßig junge Weingut einige der traditionsreichsten Lagen im Burgund im Herzen der Côte d’Or. Dazu gehören Lagen wie Charmes-Chambertin, Bonnes Mares, Clos Vougeot und viele mehr. Diese weltweit nachgefragten Premier- und Grand-Cru Parzellen hat die Familie im Laufe der Jahre bereits vor der Gründung des Weinguts, nach und nach erworben Seit 1999 werden die Flächen biologisch bewirtschaftet und vor einigen Jahren hat die Familie begonnen, einen Großteil der Flächen biodynamisch zu bearbeiten. Dies entspricht ganz dem Esprit des Burgunds, einer Region, wo das Terroir eine so große Rolle spielt wie nirgendwo sonst und wo eine oft fast mikroskopisch kleine Pazelle einen komplett anderen Wein hervorbringen kann als die direkte Nachbarparzelle.

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Domaine Girard Philippe

Die Domaine Philippe Girard befindet sich mittem im Herzen von Savigny les Beaune. Hier direkt vor den Toren von Beaune betreibt die Familie Girard seit über 5 Generationen Weinbau. Philippe und sein Sohn Arnaud arbeiten im Weinberg nachhaltig und möglichst umweltschonend. Arnaud hat nach seinem Studium in Neuseeland und Oregan gearbeitet. Seit 2009 ist er nun im elterlichen Weingut beschäftigt und seitdem hat das Weingut einen unglaublichen Qualitätssürung vollzogen. Die Familie verfügt über rund 10 Hektar Rebfläche, die auf die Gemeinden Savigny, Pommard, Aloxe Corton und Nuits-Saint-Georges verteilt sind. Das neue Kellergebäude hat den Girards nocheinmal zu einem Qualitätssschub verholfen, welcher sich seit dem Jahrgang 2014 in herausragenden Weinen wiederspiegelt.

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Domaine Henri Delagrange et Fils

Didier Delagrange ist tief mit dem Weinbau verwurzelt. Dazu gehört nicht nur, dass er in einem der bedeutendsten Weinbaugebiete, dem Burgund, aufgewachsen ist und Weinbau studiert hat. Ihm wurde der Weinbau in die Wiege gelegt, das Weingut Domaine Henri Delagrange et Fils besteht bereits in der sechsten Generation. Als Didier Delagrange im Jahr 1990 die Domaine von seinen Eltern übernahm verfügte er über knapp 6 Hektar Rebfläche. Im Laufe der Jahre erweiterte er die Rebfläche auf etwa 14,5 Hektar in den besten Lagen der AOC Côte de Beaune.

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Domaine Louis Michel & Fils

Fein, mineralisch, lupenrein. Auf der Domaine Louis Michel & Fils ist Chablis Präzisionsarbeit. Glasklar und deutlich anders als die üppigen Burgunder, die nur wenige Kilometer südlich in den Fässern lagern. Chablis verlangt Respekt und Zurückhaltung, auch beim Holz. Vor über 40 Jahren verbannte Louis Michel alle Holzfässer aus seinem Keller und wurde zum Pionier des reinen Ausbaus im Stahltank. Guillaume Michel bleibt dieser Maxime des Großvaters treu. Sein unverkennbar terroirgeprägter Chablis ist Chardonnay in Reinkultur, der nicht nur die internationale Fachwelt begeistert.

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Maison Louis Jadot

1859 hatte Louis Henry Denis Jadot sein Handelshaus in Beaune gegründet. Heute zählt Maison Louis Jadot zu den bedeutendsten Traditionshäusern im Burgund. Aus den Trauben der rund 150 Hektar Reben im Besitz des Hauses (davon allein 55 Hektar in Grand- und Premier-Cru-Lagen) erzeugt Jadots "most talented Winemaker for Pinot Noir and Chardonnay" , Jacques Lardière, seit nunmehr vier Jahrzehnten die eleganten weißen und roten Spitzenburgunder des Hauses. Sie alle tragen als unverwechselbares Qualitätslabel den Bacchuskopf - Louis Jadots Markenzeichen für garantierte 100 % Burgund. Burgund, da denkt man schnell an große Lagen und komplizierte Gewächse, für jeden Tag viel zu schade, stimmt so nicht! Denn neben Corton Charlemagne und Clos Vougeot bietet die Region von Chablis bis Beaujolais für jeden etwas. Bei Louis Jadot finden Sie Burgunderweine, die zu jeder Jahres- und Tageszeit so richtig gut schmecken. Unkompliziert, schlank und saftig mit lebendiger Frucht sind sie absolut food-friendly, aber auch solo getrunken superlecker! Mit einem Burgunderwein von Louis Jadot öffnen Sie immer den passenden Wein. Denn die Aromenpalette ist mindestens so vielfältig wie die Anzahl der Terroirs. Prallvolle Sinnlichkeit mit satter, saftiger Frucht, zarte Aromen oder maskulin würzig. Hier schwelgt der anspruchsvolle Genießer auf hohem Niveau.

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Pascal Bouchard

Tradition erhalten, Verbesserungen aber immer im Blick. Mitten im Herzen von Chablis liegt das edle Weingut Pascal Bouchard. Dort arbeitet ein kleines, engagiertes Team, angeführt von dem erfahrenen Oenologen Florent Denieul. Wie bei allen erfolgreichen Weingütern liegt der Focus in der akribischen Weinbergsarbeit: Sanfte Bodenbearbeitung, strenger Rebschnitt und Kontrolle der Erträge und nur wenig bis gar kein Einsatz von organischem Dünger. Ziel ist es, klare, filigrane, mineralische und knackige Chablis Weine zu erzeugen. Der ultramoderne Keller bewahrt die gute Traubenqualität und lässt keine Fehler bei der Vinifizierung zu. Dabei kommen sowohl Edelstahlgebinde als auch Holzfässer zum Einsatz, denn auf die richtige Mischung kommt es an. Erfreulich die, für das Burgund alles andere als selbstverständliche, maßvolle Preisgestaltung.

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William Fevre

William ist ein Name, den man im Burgund kennt. Nicht nur weil er zum Teil englisch ist und so manchem seiner Nachbarn Schwierigkeiten bei der Aussprache bereitet, sondern weil Monsieur Fèvre viel für die Region Chablis getan hat. So ist es vor allem William Fèvre zu verdanken, dass ein Chablis noch immer ausschließlich aus Chablis kommt und nicht aus irgendeinem x-beliebigen Winkel der neuen Welt, an dem sich bereits ein cleverer Marketingstratege des Namens bemächtigt hat. Bekannt ist die Domaine William Fèvre aber auch als der größte Besitzer von Grand Cru-Lagen im Chablis und als einziges Haus, das in sechs der sieben Grand Cru-Lagen eigene Parzellen bewirtschaftet. Seit 1998 ist die berühmte Domaine nun im Besitz des Champagner-Hauses Joseph Henriot und das keineswegs zu Ihrem oder unserem Nachteil. "Seit der Übernahme gibt es allen Grund zur Freude", schreibt Andrew Jefford in seinem Kompendium Weinlandschaft Frankreich. "Zweifellos hat nicht zuletzt Henriots Finanzkraft den Höhenflug seit 1998 ermöglicht, denn man kann die Erträge drosseln, mit hochwertiger Ausrüstung arbeiten, reichlich Arbeitskräfte einsetzen und ohne Hast vorgehen, ohne gleich vor dem Ruin zu stehen." Am Ende kommt Andrew Jefford zu dem Schluss über das Weingut William Fèvre: "Das beste Gut im Chablis trägt den Namen seines früheren Besitzers William Fèvre!... Wenn es ein Gut in Chablis gibt, dessen Weine jede Nuance der einzigartigen Böden zum Ausdruck bringen, dann dieses." Kellermeister Didier Séguier, "der den Trauben mit leichter Hand die Sprache des Terroirs entlockt."

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Cahors

Château de Haute-Serre

Es tut sich was im Cahors. Die legendäre Weinregion, die im 19. Jahrhundert in einem Atemzug mit Pauillac oder Margaux genannt wurde, erlebt seit einigen Jahren eine beachtliche Renaissance. Großen Anteil daran hat Georges Vigouroux. Nachdem die Reblausplage Ende des 19. Jahrhunderts den Bestand an Malbec-Stöcken auf klägliche 1 % minimiert hatte und die einst so begehrten Weinlagen über ein halbes Jahrhundert dem Verfall geweiht waren, nutzte Georges Vigouroux 1971 die Stunde Null, um das Hochplateau des Château de Haute-Serre mit alten Malbec-Klonen zu rekultivieren. Das brachte ihm zwar einiges Kopfschütteln ein, aber die Maßnahme sollte sich als echter Clou erweisen. Die kapriziöse Rebsorte, das spezielle Mikroklima und der seltene Kimmeridge-Kalk, der die Höhenlagen durchzieht, waren wie füreinander geschaffen.

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Château du Caillau

Serge Dubs, Sommelier im Restaurant ‚Auberge de l’Ill’ der Brüder Haeberlin, hat das Weingut aus Cahors für seine Weinkarte ausgewählt. Und dies zurecht. Mit rund 4377 Hektar ist das Weinanbaugebiet Cahors, dessen Wurzeln in die galloromanische Zeit zurückreichen, eines der ältesten in Frankreich. König Franz I. ließ in Fontainebleau eine Rebe aus Cahors anpflanzen. Der Zarenhof trank ebenfalls Cahors-Weine. 1971 wurde das Anbaugebiet zur Appellation Controlee. Die Weinberge wurden auf den Hügeln ( Causses ) aus kalkhaltigem Felsgestein oberhalb des Flüsschens Lot aber auch auf dem Schwemmland im Talgrund gepflanzt. Die Malbec-Traube, auch Auxerrois genannt, ist schuld an der legendären schwarzen Farbe des Cahors. Auf den causses gepflanzt bringen die Reben wenig Erträge und viel Konzentration. Bei langer Gärung entsteht ein Wein, der viel dunkler ist als der Bordeaux. Die Vorfahren der Familie Bernede erhielten schon 1898 auf dem ersten Wettbewerb in Paris Auszeichnungen. Inzwischen leiten Valmy und Philippe Bernede das Weingut in siebter Generation. Clos du Caillou befindet sich auf angeschwemmten Terrassen im eng sich windenden Tal des Lot. Die Weinberge sind über und über mit Flusskieseln bedeckt, daher auch der Name Clos du Caillou (Weinberg der Kiesel). Die Süd-Westlage und die Topographie des Geländes schützt vor der Kälte die Hochebene und schafft ein günstiges Mikroklima. Die Trauben sind relativ früh reif. Die Auxerrois-Rebe, Merlot und Tannat sind die drei zugelassenen roten Rebsorten.

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Maison Rigal

Das Handelshaus Rigal wurde 1755 in der französischen Appellation Cahors gegründet. Das Cahors ist die Hochburg der Rebsorte Malbec und daher ist es auch nicht verwunderlich das Rigal als Spezialist im An- und Ausbau des Malbec gilt.

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Paul Hobbs

Der heutige Kultönologe und Weingutsbesitzer Paul Hobbs wuchs auf einer Obstfarm auf, welche auf den Anbau von Äpfeln, Pfirsichen und Kirschen spezialisiert war. Auf diesem Bauernhof lernte Paul von seinem Vater, wie unterschiedliche Böden und mikroklimatische Bedingungen den Charakter ein und derselben Obstsorte entscheidend beeinflussen können. Sein Vater war es auch, der in ihm schon früh die Liebe zum Wein entfachte, als er dem damals 15-jährigen Paul einen Schluck 1962er Château d´Yquem probieren ließ. Das hinterließ an seinem Gaumen einen derartig markanten Eindruck, dass er später während seines Medizinstudiums an der University of Nôtre Dame statt zu Vorlesungen, lieber zu Weinproben mit dem Botanikprofessor ging. Dort begann seine Romanze mit dem Wein endgültig zu blühen, so dass er sein Medizinstudium schließlich abbrach und stattdessen an der University of California Davies anfing, Weinbau zu studieren. Nach dem Studium wurde er schnell zu einem gefragten önologischen Berater. Seine Fähigkeit, einmalige Rebanlagen in aller Welt zu erkennen, brachte ihm den Spitz namen "truffle hunting dog" ein. Als leitender Önologe bei Opus One holte er sich den nötigen Feinschliff, um es mit einem eigenen Weingut zu versuchen. Das war 1991. Seitdem lebt er seine Vision voll aus, "füllige, intensive, dichte Weine zu machen, die größtmögliche Finesse, Komplexität und Authentizität haben und dabei deutlich die einzigartige Persönlichkeit jedes Terroirs zeigen". Neben seinem Weingut in Kalifornien gehören Paul Hobbs auch eines in Argentinien und eines in Frankreich.

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Chablis

Domaine Louis Michel & Fils

Fein, mineralisch, lupenrein. Auf der Domaine Louis Michel & Fils ist Chablis Präzisionsarbeit. Glasklar und deutlich anders als die üppigen Burgunder, die nur wenige Kilometer südlich in den Fässern lagern. Chablis verlangt Respekt und Zurückhaltung, auch beim Holz. Vor über 40 Jahren verbannte Louis Michel alle Holzfässer aus seinem Keller und wurde zum Pionier des reinen Ausbaus im Stahltank. Guillaume Michel bleibt dieser Maxime des Großvaters treu. Sein unverkennbar terroirgeprägter Chablis ist Chardonnay in Reinkultur, der nicht nur die internationale Fachwelt begeistert.

Weine von diesem Winzer

Pascal Bouchard

Tradition erhalten, Verbesserungen aber immer im Blick. Mitten im Herzen von Chablis liegt das edle Weingut Pascal Bouchard. Dort arbeitet ein kleines, engagiertes Team, angeführt von dem erfahrenen Oenologen Florent Denieul. Wie bei allen erfolgreichen Weingütern liegt der Focus in der akribischen Weinbergsarbeit: Sanfte Bodenbearbeitung, strenger Rebschnitt und Kontrolle der Erträge und nur wenig bis gar kein Einsatz von organischem Dünger. Ziel ist es, klare, filigrane, mineralische und knackige Chablis Weine zu erzeugen. Der ultramoderne Keller bewahrt die gute Traubenqualität und lässt keine Fehler bei der Vinifizierung zu. Dabei kommen sowohl Edelstahlgebinde als auch Holzfässer zum Einsatz, denn auf die richtige Mischung kommt es an. Erfreulich die, für das Burgund alles andere als selbstverständliche, maßvolle Preisgestaltung.

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Champagne

Besserat de Bellefon

Das Champagnerhaus Besserat de Bellefon wurde 1843 gegründet und zählt zu den absoluten Top Häusern in der Champagne. Es ist das qualitative Aushängeschild innerhalb der Lanson Gruppe. Das Champagnerhaus befindet sich in Ay und verfügt über herausragende Lagen. Der Kellermeister Cedric Thiebault versteht es die Weine wunderbar zu assemblieren und zu wunderbarem Champagner versekten.

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Bollinger

Das Champagner-Haus Bollinger befindet sich im Familienbesitz und umfasst rund 152 Hektar Rebfläche, unter anderem in den Cru Lagen: Aÿ, Bouzy und Verzenay. 60 Prozent seiner Weinberge gelten als Grand Cru und weitere 30 als Premier Cru. Mehr als 2/3 der Trauben stammen also aus klassifizierten Lagen. Nur der Most der ersten Pressung wird für die Bollingers Champagner verwendet. Der Most der zweiten Pressung wird an andere Winzer verkauft. Die erste Gärung der Weine, sortiert nach Cru, findet im Barrique und Edelstahltank statt. Die Auswahl der Hölzer und Fässer übernimmt ein angestellter Küfer. "Eiche ist nicht gleich Eiche", z.B. verleiht Eichenholz aus der Gegend um Limousin beim Ausbau andere Geschmacksnoten als etwa Eichenholz aus der Gegend um Nevers. Lange Hefelager bei der zweiten Gärung gehören zur Qualitätsphilosophie des Hauses. Während bei Champagnern ohne Jahrgang in vielen anderen Häusern 15 Monate üblich sind, ruht der Champagner ohne Jahrgang bei Bollinger mindestens 3 Jahre. Jahrgangs-Champagner lagern mindestens 5 bis 8 Jahre auf der Hefe. Hervorragendes Traubenmaterial, mit moderner Kellertechnik und strengen Qualitätsrichtlinien bringen komplexe Champagner hervor.

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Champagne Charles Heidsieck

Firmengründer Charles Heidsieck ist eine der schillerndsten Figuren in der um Charakterköpfe nicht gerade armen Welt des Champagners. Er entpuppte sich als findiger Marketing-Experte. Im Gegensatz zur Konkurrenz nahm er den amerikanischen Markt ins Visier, ein weitgehend Champagner freies Absatzgebiet unbegrenzter Möglichkeiten. Bei seinem ersten Aufenthalt in den USA 1852 verkaufte er aus dem Stand die komplette Schiffsladung Champagner. Mit seinem umwerfenden Charme eroberte der geborene Lebemann schnell die Herzen der amerikanischen High Society, insbesondere die der Damen. In New York nannte man ihn bald nur noch liebevoll „Champagne Charlie“. Viele Jahre später brillierte mit Hugh Grant ein anderer Charmeur in der Rolle des Charles Heidsiecks in der gleichnamigen Verfilmung. Ganz im Sinne des Firmengründers Charles Heidsieck feilt das Winemaking-Team um den Chef de Caves, Cyril Brun, Jahrgang für Jahrgang beständig am Niveau Ihrer Champagner. Sie haben die bereits stark selektierten Cru Lagen von 120 auf nunmehr 60 reduziert und das Alter der Réserve Weine auf durchschnittlich 10 Jahre hochgesetzt. Diese sind schon immer stilprägend für den ausdrucksstarken und einzigartigen Charakter der CHARLES HEIDSIECK Champagner. Bereits bei den non-vintage Weinen beträgt die Reifezeit in den hauseigenen Gallo-Romanischen Kreidekellern. Weinkritiker und Fachpresse weltweit bescheren CHARLES HEIDSIECK regelmäßig einen wahren Medaillenregen: Platz 1-Platzierungen in mehreren Kategorien im Fine Champagne Magazine und 90+ Punkte von allen wichtigen internationalen Weinkritikern sorgen für viel Aufsehen in Fachkreisen und unter Champagnerliebhabern. Heute zählen die Champagner von CHARLES HEIDSIECK zu den wohl höchst ausgezeichneten der Welt. Thomas Stevenson, renommierter Weinautor und einer der führenden Champagnerverkoster weltweit, über CHARLES HEIDSIECK: "Nach mehr als 30 Jahren Erfahrung habe ich meine alte Liste der besten Champagner hervorgeholt und noch einmal neu geschrieben. Ganz oben, an die erste Stelle, habe ich CHARLES HEIDSIECK gesetzt".

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Champagne Gosset

Das Champagnerhaus Gosset sitzt im Herzen der Chamapgne, in Ay. Es wurde 1584 von Pierre Gosset gegründet und ist somit das älteste in der Champagne. Bis 1994 befand sich Gosset, über 15 Generationen, im Familienbesitz. 1994 kaufte Renaud Cointreau das Champagnerhaus Gosset. Heute zeichnet sich die Önologin Beatice Cointrau für die Weine verantwortlich. Gosset Champagner steht für herausragende Qualität mit tollem Preis/Leistungsverhältnis.

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Champagne H. Blin

Die Ursprünge des Hauses Champagne H. BLIN gehen auf die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen zurück, als die Reputation von Henri Blin allgemein bekannt wird. Er stammt aus einer alteingesessenen Winzerfamilie aus Vincelles. Durch seinen baldigen Erfolg beflügelt, schloß er sich 1947 mit 28 Champagnerproduzenten zusammen und gründet Champagne H.BLIN mit dem Ziel, seine eigene Champagnermarke zu entwickeln und zu vertreiben. Heute, 60 Jahre später, besitzt Champagne H.BLIN mehr als 130 Hektar Rebfläche (3 Hektar Bio und der Rest in nachhaltiger Bewirtschaftung) in der "Vallée de la Marne", der bedeutendsten Anbaufläche für Pinot Meunier. Überzeugt von der Bedeutung des überlieferten Wissens in der Kunst der Weinbereitung, wendet Champagne H.BLIN moderne Methoden unter strenger Berücksichtigung der althergebrachten Regeln an: nicht eine Maschine macht eine gute Cuvée, sondern die Perfektion der Assemblage. Die Virtuosität von H.BLIN liegt in der Verwendung des Pinot Meunier, eine Rebsorte mit fruchtigen und intensiven Aromen. Keine einzige Traube wird zugekauft, um eine umfassende Qualitätskontrolle vom Weinberg bis zum Verbraucher gewährleisten zu können. Tony Rasselet ist als angesehener Önologe seit mehr als 28 Jahren Direktor des Hauses Champagne H.BLIN, dessen Präsident Simon Blin, aus 8ter Generation von Winzern, ist der Enkel des Gründers Henri Blin.

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Champagne Lallier

Das Champagnerhaus Lallier liegt in Aÿ im Herzen der Champagne. Aÿ, berühmt für seine Grand Cru Lagen und außergewöhnlichen Schaumweine, wurde bereits in den Schriften von Plinius dem Älteren (23-79 n. Chr.) erwähnt. Der Ort liegt in der Region Grande Vallée de la Marne und wird dominiert von Südhängen und Kreideböden sowie einem trockenen Mikroklima beeinflusst durch den Fluss Marne. René James Lallier, ein Nachkomme der berühmten Gründerfamilie von Champagne Deutz, gründete Ende 1996 seine eigene Marke - Champagne Lallier. Da er keinen Nachfolger hatte übernahm 2003 Francis Tribaut das Haus, um sich zu verwirklichen. Francis Tribaut ist einer der wenigen Gutsbesitzer, der gleichzeitig Eigentümer, Geschäftsführer, Önologe und Kellermeister ist. Das macht das Haus unabhängig und besonders. Champagne Lallier verfügt über 50 Hektar Grand Cru klassifizierter Lagen mit 60% Pinot Noir und 40% Chardonnay. Das sind mehr als 1% der gesamten Produktion der Champagne. Der Keller ist aus dem 18. Jahrhundert und erstreckt sich auf verschiedenen Ebenen, welche eine Tiefe von bis zu 14 Metern aufweisen: Ein wahre Insel der Ruhe für die Flaschen. Ihr Qualitätsanspruch ist extrem hoch. Die Trauben der Grand Cru Lagen werden nach strengen Richtlinien kultiviert und verarbeitet. Die Moste werden in einzelnen Partien vinifiziert. Die Champagner bleiben zwischen 36 und 72 Monaten auf dem Hefelager. Die Hefe zum Einleiten der 2. Gärung stammt auf natürlichem Wege aus den eigenen Weinbergen. Es wird mit keiner oder mit einer nur geringen Versanddosage gearbeitet, um den eigenständigen und mineralischen Charakter der Schaumweine zu betonen und das Terroir unverfälscht auszudrücken. Die Champagner sind geprägt von einem starken Charakter, einer ausgesprochenen Eleganz, Fülle und Komplexität als auch einer mineralischen Frische.

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Champagne Leclerc Briant

Lange Zeit war Leclerc als Winzerchampagnerhaus etabliert. 1950 führte Bertrand Leclerc mit seiner Frau Jacqueline Briant die Domaine Leclerc Briant in der vierten Generation. Gemeinsam weitete das Ehepaar das Haus zum Négociant aus. Dabei wurde auch der Umzug in die stilvollen Gebäude im Herzen von Épernay vollzogen. Das Gebäude, in dem sich der Keller befindet, ist auch heute noch der Sitz des Hauses und bietet Platz für 800.000 Flaschen, die tief unter der Erde in den mehr als einen Kilometer langen Kellern ruhen können. Die hohe Lagerkapazität ist wichtig für ein entsprechend langes Hefelager auf der Flasche. Heute leitet Frédéric Zeimett den Betrieb. Die Weinberge, hauptsächlich in Cru-Lagen, werden selbst biodynamisch bewirtschaftet, darüber hinaus werden ausgesuchte Trauben ausgewählter Winzer zugekauft, die nach denselben biologischen oder biodynamischen Methoden arbeiten, um die komplette Bandbreite an klassischen Champagner-Stilrichtungen anbieten zu können. Aus dem Hause Leclerc Briant kommen besonders komplexe, anspruchsvolle und überaus elegante Champagner von begeisternder Frische. Darunter echte Spezialitäten wie der in kleinsten Auflagen vertriebene rare "Abyss", der seine Hefelagerzeit in rund 60 Metern Tiefe im Atlantik verbracht hat. Er erinnert uns daran, dass auch dort, wo heute solch hochwertige Champagner heranwachsen, einst ein Ozean lag.

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Champagne Louis Roederer

Als der Ästhet und Unternehmer Louis Roederer das Haus im Jahre 1833 erbte, hatte er eine Vision vor Augen: Er wollte sein Weingut erweitern, um alle Schritte der Weinbereitung zu kontrollieren. So brachte er einen einzigartigen Stil, Esprit und Geschmack hervor. Mitte des 19. Jahrhunderts kaufte Louis Roederer, entgegen den damaligen Gepflogenheiten, ausgewählte Flächen auf den Böden der Grands Crus der Champagne hinzu, wobei er selektiv vorging und seinem Instinkt vertraute. Während andere Trauben kauften, widmete er sich mit voller Liebe den Weinbergen: Er machte sich vertraut mit dem Charakter jeder Parzelle und kaufte gezielt nur die Besten an. Er war überzeugt davon, dass die Persönlichkeit eines großen Weins zu allererst durch den Boden geprägt wird. Seiner Traditionsliebe und seinen klarsichtigen Zukunftsplänen verdankt das Haus Louis Roederer, das fortan seinen Namen trägt, seine großartige Reputation. Sein Nachfolger Louis Roederer II. führte mit demselben instinktiven Wagemut die Vision der Champagnerherstellung und den Ausbau des Weingutes als Vermögenswert fort. Als Inspirationsquelle dienten ihm unter anderem die Bücher und Zeichnungen, die er begeistert sammelte. Schon in den 1870er Jahren reisten die Champagner von Louis Roederer bis in die Vereinigten Staaten und nach Russland an den Hof des Zaren Alexander II. Stilsicher kreierte der leidenschaftliche Forscher Louis Roederer einen neuen Champagner eigens für den Zaren und eine ganz neue Idee wurde geboren: die erste „Cuvée de Prestige“, die 1876 unter dem Namen „Cristal“ lanciert wurde. Ihre Subtilität und Eleganz bildeten fortan die Grundlage des hervorragenden Rufes des Hauses Louis Roederer. Der Erbe des Hauses, Léon Olry Roederer, setzte sich in den 1920er Jahren zunächst für den Wiederaufbau des Weingutes ein. Sein Ziel war es, ausgewogene Weine zu schaffen, bei denen das konstante und zarte Zusammenspiel mehrerer Jahrgänge eine stets perfekte Qualität garantierte. Es handelte sich um die ersten Entwürfe des künftigen Brut Premier. Diese wunderbare Assemblage trug zum Aufschwung des Hauses Louis Roederer bei. Nach seinem Tode übernahm seine Gattin Camille ab 1933 mit ihrem lebhaften Temperament und einer bemerkenswerten Energie die Führung des Hauses. Ihre Liebe gehörte dem Pferderennen, ihr Rennstall zählte zu den bekanntesten weltweit. Sie wirkte darüber hinaus als erfahrene Mäzenin und ließ das genussreiche und festliche Image des Champagners wieder aufleben. Dazu veranstaltete sie zahlreiche Empfänge im Herrenhaus der Familie in Reims. Diese Soirées, bei denen eine neue Generation von Weinliebhabern zu Champagnerverkostungen eingeladen wurde, ging in die Geschichte des Hauses ein. Ihr Enkel Jean-Claude Rouzaud, Önologe und Agrarwissenschaftler, trat ihre Nachfolge an und führte das Weingut fortan. Er entschied sich die Neuordnung der Böden in Angriff zu nehmen. Durch seinen leidenschaftlichen Einsatz, voll und ganz der Kunst der Weinbereitung gewidmet, pflegte er den anspruchsvollen Erfindergeist, der den besonderen Charakter des Hauses ausmacht, mehr denn je. Heute leitet sein Sohn Frédéric Rouzaud das Unternehmen, das weiterhin unabhängig und in Familienbesitz ist. Damit hat die siebte Generation der Familie das Ruder übernommen. Auch ihn zeichnen große Geduld und unverbrüchliche Treue zu seinem kreativen Metier aus. Heute exportiert das Haus Louis Roederer jährlich mehr als drei Millionen Flaschen in alle Welt.

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Champagne Pol Roger

Pol Roger gehört zu den begehrtesten Champagnermarken der Welt. Kein Wunder: Das traditionsreiche Familienunternehmen keltert ausschließlich Pol Roger Champagner und gehört dank seiner hohen Ansprüche zum kleinen Kreis der weltweist besten Familienweingüter, der Primum Familiae Vini (PFV). Seit 5 Generationen bleibt die Familie ihrer Philosophie und ihrem Stil treu. 1849 wurde das Champagnerhaus von Pol Roger gegründet und wird heute in Epernay von Laurent d’Harcourt geleitet. Durch die 90 Hektar eigene Rebflächen, kann Pol Roger 55 Prozent seines Bedarfs abdecken. Das Ziel von d’Harcourt ist es weiterhin im Volumen begrenzt zu bleiben, und dank eines langjährigen Knowhows und Weinbergen in den besten Cru-Lagen einen der besten Champagner weltweit zu produzieren. Unterstützt wird er heute von Kellermeister Damien Cembres, der dem ‚Gentlemen‘-Champagner (Zitat des französischen Journalisten Jean-Paul Kauffmann) heute seine ‚britische Note‘ verleiht. Die Reinheit und Noblesse, die Finesse und Eleganz von Champagne Pol Roger verkörpert den Esprit der Familie und die Lebenslust der Champagnertrinker. Dieser Champagner galt als Lieblingschampagner von Winston Churchill und der königlichen Familie. Selbst zu den königlichen Hochzeit in den Jahren 2011 und 2018 wurde er kredenzt. Doch Pol Roger ist nicht nur ein ‚sehr britischer‘ Champagner, er wird auch nachhaltig produziert – unter strenger Kontrolle der Weinbau-Verantwortlichen Evelyne de Bally (5. Generation). Der Most liegt in den tiefsten und kühlsten Kellern von Epernay (9,5° Raumtemperatur im Vergleich zu den üblichen 12°C) und gärt langsam, so dass sich eine sehr zarte Perlage entwickelt. Der Champagner darf lange reifen: ein Brut Reserve vier Jahre lang, ein Champagne Winston Churchill sogar 11 Jahre lang. Auch heute noch wird per Hand gerüttelt! Neben dieser traditionellen Vinifizierung steht für die Champagner ohne Jahrgang ein modern eingerichteter Weinkeller mit neuesten Edelstahltanks zur Verfügung. Es wird nur die Cuvée der ersten Pressung für die Gärung verwendet und alle Champagner-Grundweine reifen drei bis sechs Monate lang, bevor sie in die zweite Gärung gehen. Die Champagner-Sorten von Pol Roger sind einzigartig. Ihre Finesse, Komplexität und feine Perlage sind das Ergebnis einer anspruchsvollen Philosophie und ihrer konsequenten Umsetzung. Dabei ist für Jedermann und für jeden Anlass der richtige Champagner dabei: vom Champagner ohne Jahrgang (Brut, Extra-Brut, Demi-Sec) über den Jahrgangschampagner (Brut, Blanc de Blancs, Rosé) bis hin zu dem außergewöhnlichen Champagner Winston Churchill.

Weine von diesem Winzer

Champagne Taittinger

Champagne Taittinger ist eines der wenigen großen Champagnerhäuser in Familienbesitz. Das dem so ist, verdanken wir dem beherzten Engagement seines heuten Generaldirektor Pierre-Emmanuel Taittinger. Nach vielen Jahren, die er neben seinem Onkel Claude Taittinger im Unternehmen gearbeitet hatte, garantiert er heute, unterstützt von Tochter Vitalie und Sohn Clovis, die erlesenen Qualität und den unverwechselbaren Stil der Taittinger Champagner. "Wir definieren uns selbst als ein Chardonnay-Haus, so Pierre-Emmanuel Taittinger. Die Weine sind schlank, elegant, grazil". Erfunden hat diese grazile Eleganz Pierre Taittinger, der damit in den Goldenen Zwanzigern den Nerv der neuen Zeit traf. Er war es auch, der 1931 das 1734 von Jacques Fourneaux gegründete Champagnerhaus in Reims erwarb, das er zum Taittinger Stammhaus machte. Anfang der 50er Jahre schufen seine Söhne Francois und Claude Taittinger mit dem sortenreinen Comtes de Champagne Blanc de Blancs sozusagen die Essenz des unvergleichlichen und bis heute weltberühmten Taittinger-Stiles: Finesse, Leichtigkeit und Eleganz.

Weine von diesem Winzer

Les Cepages - Baron Philippe de Rothschild

Im Jahr 1995 entschloss sich Baron Philippe de Rothschild SA eine neue Produktlinie mit südfranzösischen Weinen einzuführen. "Les Cépages" ist ein Sortiment von frischen, modernen Rebsorten-Weinen aus Frankreichs größtem und ältesten Weinberg, dem Languedoc- Roussillon. Das Lesegut für diese Vins de Pays d’Oc wählen Baron Philippe de Rothschilds Önonlogen mit höchster Sorgfalt aus den besten Weingärten aus. Die Weine werden im eigenen Centre Vinicole de Saint-Laurent-Médoc ausgebaut und in Flaschen abgefüllt. Der erste Baron Arques war 1998 aus einer Kooperation von Baron Philippe de Rothschild und den Vignerons du Sieur d´Arques in Limoux entstanden: als einzigartige Premium-Cuvée aus klassischen Bordeauxrebsorten und den typisch mediterranen Trauben des Midi. Mit dem Jahrgang 2003 kam der Baron dann erstmals als hundertprozentiges Erzeugnis der Baronne Philippine de Rothschild G.F.A. unter dem Namen seines Weinguts, als Domaine de Baron´ Arques in den Handel. Zugleich war er damit auch der erste Rotwein der Region, der die kontrollierte Herkunftsbezeichnung AOC Limoux tragen durfte. Zuvor musste Baron`Arques, wie alle anderen Rotweine des Anbaugebietes, als Vin de Pays de la Haute Vallée de l´Aude ausgewiesen werden. Domaine de Baron`Arques wird heute auf der ehemaligen Domaine de Lambert gekeltert, einem rund 48 Hektar großen Besitz aus dem 17. Jahrhundert in Saint-Polycarpe, nahe Limoux, den Baronin Philippine de Rothschild im Dezember 1998 gemeinsam mit ihren beiden Söhnen gekauft und von Grund auf renovieren lassen hatte.

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Corbieres

Château d´Aussieres

Nach der Übernahme durch die Domaines Barons de Rothschild (Lafite) wurde Château d´Aussieres von Grund auf saniert. Ziel war es, nach Bordelaiser Tradition einen "Grand Vin" zu erzeugen, assistiert von einem Zweitwein. Dazu brauchte es natürlich eine erfahrene Equipe, die man aus Bordeaux mitbrachte. Der Süden Frankreichs war für alle eine große Herausforderung, die in wenigen Jahren gemeistert wurde. Die Kellerei inmitten der Weinberge wurde auf modernsten Stand gebracht, 167 Hektar Wein wurden neu gepflanzt. Baron Eric de Rothschild spricht voller Begeisterung über Aussieres, einem der schönsten und ältesten Weingüter in der Nähe von Narbonne. Der Weinbau dort geht auf die Römer zurück. Im Mittelalter wurde Aussieres ein Klostergut und diente der Versorgung der Mönche mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und natürlich auch mit Wein. Nach der französischen Revolution erwarb das Anwesen Graf Daru, späterer Minister und Verwalter der Privatgüter von Napoleon Bonaparte. 1999 übernahmen die Domaines Barons de Rothschild (Lafite) die Geschicke von Aussieres.

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Costieres de Nimes

Michel Gassier

Die Familie Gassier betreibt inzwischen in der vierten Generation Weinbau an der französischen Rhône. Michel Gassier ist unermüdlich auf der Suche nach Weinbergen, die in der Lage sind Frische im Wein zu erhalten und in denen es möglich ist nach den Methoden des biologischen Anbaus zu arbeiten. Im Keller werden nur die nötigsten Eingriffe an den Weinen dieser Lagen vorgenommen. So werden sie ein persönliches Abbild ihrer Appellation und ihrer Rebsorten. Michel Gassier betont immer: "Die Prägung des Terroirs ist viel tiefer, komplexer und interessanter als die des Winzers. Das Terroir muss gepflegt und respektiert werden damit es sich vollständig entfalten kann. Erst zum Schluss bei der Assemblage der Weine ist die Kreativität des Winzers gefragt". Auch die Etiketten von Michel Gassier spiegeln die Verbundenheit mit Ihrem Land wieder. Die Lou-Coucardié-Weine sind nach einer alten regionalen Tradition benannt. Es ist der Stier, der sich bei den Kämpfen herausragend schlägt: kraftvoll und mutig! Bei diesem regionalen Stierkampf geht es im Übrigen nicht darum den Stier zu töten sondern um die "Cocarde", eine rote Schleife, die zwischen seinen Hörnern angebracht ist. Die Etiketten des "Nostre Pais" zeigt die prägenden Elemente der Region um Nîmes: die warme Sonne, den Stier, das Rhône-Tal mit seinen Berghängen und dem prägenden Fluss. Darüber drückt die Rebe die tiefe Verwurzelung der Region mit dem Weinbau aus und die Lebensfreude der Menschen, die sie bewohnen.

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Cotes de Gascogne

Bodega Lurton

Die beiden Brüder Jacques und Francois Lurton waren schon bei ihrer ersten Reise nach Argentinien vom Weinbaupotenzial des damals noch nahezu jungfräulichen Mendozas begeistert. 1992 begannen sie mit dem argentinischen Weingut Catena einen Wein zu produzieren. 1996 war dann das eigene Weingut fertiggestellt und seitdem werden die Weine aus dem Valle de Uco vermarktet. Auf rund 200 Hektar Rebfläche wird inzwischen Weinbau betrieben und in der Hochebene des Valle de Uco entstehen hier Spitzenweine. Die internationale Presse ist voll des Lobes und Robert Parker vergab 93 Punkte (Wine Advocate #192) für den 2007er Piedra Negra Malbec.

Weine von diesem Winzer

Domaine de Marce

Die Touraine - Es gibt in Frankreich eine Provinz, der man nie genug Bewunderung zollen kann. Dufterfüllt wie Italien, mit Blüten überzogen wie die Ufer des Guadalquivir und zudem schön in ihrem eigenen Gepräge, ist sie ganz und gar Französin und immer Französin gewesen. Ja, die Touraine ist Frankreich, und die Loire, welche die Touraine durchfließt, ist für uns der Inbegriff des nationalen Stroms. So besingt der Schriftsteller Léon Gozlan seine Touraine. Die Touraine ist eine Landschaft des leichten genussvollen Lebens. Das Licht ist weich, das Klima lieblich, die Natur spendet ihre Gaben in Fülle. In Oisly haben wir die Familie Godet getroffen: seit 6 Generationen sind sie Winzer und bewirtschaften die Domaine de Marcé mit ihren 27 Hektar Weinbergen in der Appellation Touraine. Sie arbeiten auf hohem Qualitätsniveau und sind dabei selbst sehr genügsam. Sie spiegeln die Touraine wieder: geruhsam die Tage verleben und mit lächelndem Eigensinn den Geist, die Art und die Sitten einer Zeit aufrechterhalten, die noch nicht der Geschwindigkeit und der Maschine hörig war. Hier, an der Grenze zu Anjou, wachsen die besten Rotweine der Loire, aber auch der beste Sauvignon. Das liegt am Klima und am Boden. Daniel Godet von der Domaine de Marcé ist ganz bodenständig und ganz traditionell: ich helfe der Natur, das ist alles.

Weine von diesem Winzer

Domaine du Tariquet

In der Gascogne, zwischen den Pyrenäen und dem Atlantik, gibt es einen einzigartigen Ort. Ein Ort, wo der Wein seine Wurzeln hat, das 1912 gegründete Weingut Tariquet. Das Potenzial dieses außergewöhnlichen Guts, wurde durch die Nachfolgegenerationen weiter optimiert; zunächst durch die Herstellung verschiedener großer Bas-Armagnacs, danach durch die Anpflanzung ungewöhnlicher Rebsorten und die Produktion überraschender Weißweine. Das Hauptziel war dabei immer, der Natur ihren Lauf zu lassen. Nachhaltige Anbaumethoden und ausschließliche Nutzung natürlicher Düngemittel gehören zur Philisophie von Armin und Remy Grassa. Nationale und internationale Auszeichnungen belegen die Ausnahmestellung des Weinguts in der Gascogne.

Weine von diesem Winzer

Domaine Uby

Nicht weit entfernt von der Hauptstadt der berühmten französischen Region Armagnac findet man die Domaine Uby. Ein Weinbaubetrieb, der eine Fläche von etwa 100 Hektar, die mit Weinreben kultiviert wurden, bewirtschaftet und auf eine über 100 jährige Weinbautradition in der Familie zurück blickt. Die Winzer von der Domaine Uby stammen einerseits von Weinbauern aus der Schweiz ab, die im Jahr 1920 nach Frankreich kamen und sich niederließen. Andererseits aber auch von einer langen Linie französischer Winzer aus der Region Armagnac. Das Weingut in der Cotes de Gascogne vermarktet seine Weine erst seit dem Jahr 2002 selbst, da davor die fassfertigen Kostbarkeiten direkt an Abfüller verkauft wurden. Heutzutage ist Francois Morel der Besitzer des Weingutes Domaine Uby im Armagnac und treibt seit 10 Jahren die Vergrößerung und Optimierung der Prozesse auf dem alten Familienweingut mit seinem Ehrgeiz und seiner Dynamik voran. Dabei legt er ganz besonderer Wert auf den naturnahen Anbau seiner Weinreben auf allen Weinbergen. Die Leidenschaft, die er bei der Arbeit alltäglich an den Tag legt, findet man genauso auch in seinen Weinen wieder - Angenehme Weine von hoher Qualität, überzeugende Weine zum Teilen mit Freunden, die wunderbar in das Bild von Weinen aus der Gascogne passen. 2012 wurde ein ganz neues Hauptgebäude auf der Domaine Uby gebaut, das prinzipiell dazu dienen sollte, die Sicherheit und die Entwicklung des Weingutes zu sichern. Durch diese bauliche Neugestaltung konnten auch ganz neuer Fokus bei der Weinherstellung gelegt werden. Das gesamte Gebäude ist darauf ausgelegt, die modernsten, technischen Errungenschaften mit Erfahrung und Weinbauwissen aus vorhergehenden Generationen auf allen Wegen vom Weinberg bis in den Verkauf zu verbinden. So möchten die Winzer auf der Domaine Uby versuchen, ihre bisherigen Standards nichts nur zu halten, sondern auch stückweise anzuheben und zu optimieren.

Weine von diesem Winzer

Les Cellieres des Dauphins

Zu Beginn der 1920er Jahre schlossen sich 13 Winzerfamilien aus der Region Dauphine zusammen, um genussvolle Weine zu erzeugen. Mit großem Erfolg lieferten sie die Weine in die Pariser Bistro-Szene. Paris war zu jeder Zeit der künstlerische und intellektuelle Mittelpunkt Europas und die Weine aus Dauphins die beliebtesten der Stadt.

Weine von diesem Winzer

Côtes-du-Roussillon

Domaine Lafage

Anfang 1996 haben der passionierte Winzer Guy Lafage, dessen Vorfahren seit sechs Generationen mit dem Weinbau verbunden waren, und sein zum Önologen ausgebildeter Sohn Jean-Marc die DOMAINE LAFAGE gegründet. Das Weingut umfasst rund 200 Hektar Land, wovon 138 Hektar Weinbaufläche sind. Davor hatte Jean-Marc mit seiner Lebensgefährtin Eliane, die ebenfalls als Önologin tätig ist, einen großen Teil der Weinwelt bereist, um als Winemaker in Kalifornien, Australien, Südafrika und Chile Erfahrungen bei der Vinifizierung zu sammeln. Fast schon peinlich für Jean-Marc Lafage ist die alljährliche Verleihung des wichtigsten Weinpreises im Roussillon, dem „Saint Bacchus“. Im Jahr 2009 zum Beispiel gewann das Weingut in vier von zwölf Kategorien! Verständlich, dass viele der Wettbewerber, darunter auch gute Freunde von Lafage, zunächst nicht mehr so freundlich dreinschauten. Die Qualitätsbemühungen der Familie Lafage spiegeln sich in den hervorragenden Ergebnissen der Fachpresse, vor allem des Guide Hachette, wieder. Auch die Stimmen aus den USA werden immer anerkennender und Robert Parker schrieb kürzlich: „Die Familie Lafage baut nun schon seit sechs Generationen Wein in der Gegend um Perpignan an. Letzliche Investitionen in das Weingut ... resultieren in unglaublichen Weinangeboten jedes Jahr (mind-boggling values)!“

Weine von diesem Winzer

Côtes du Rhône

Château de Beaucastel

Das 300 Jahre alte Weingut Château du Beaucastel wird nach völlig organischen Methoden bearbeitet, ohne Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger. Das Weingut umfasst in etwa 100 Hektar Rebfläche, davon liegen 75 Hektar im Châteauneuf du Pape Gebiet und 25 Hektar liegen im AOC des Côtes du Rhône. Alle Rotweine beinhalten die13 in der Region zugelassenen Rebsorten, die wichtigsten sind Mourvédre, Grenache, Counoise, Syrah und Cinsault. Sie werden sehr traditionell ausgebaut mit Maischeerwärmung, Gärung in Zementtanks und Ausbau in alten, großen Holzfässern. Die Weine erhalten in aller Welt höchste Auszeichnungen und machen sie unter Sammlern sehr begehrt.

Weine von diesem Winzer

Château Maucoil

Das Château Maucoil liegt im Châteauneuf-du-Pape in der Nähe von Orange. Das Anwesen gehörte einst Joseph von Pisa. Er diente der königlichen Familie Oranien-Naussau aus den Niederlanden als Archivar. Seit dem 17. Jahrhundert wurde das Château Maucoil dem Anbau von Reben und dem Keltern von Wein gewidmet. Bis heute gehören einige der Parzellen aus dieser Zeit zu dem Weingut. Heute führt Benedicte Bonnet das Weingut gemeinsam mit Ihrem Ehemann Charles Bonnet. Die Rebfläche beträgt rund 36 Hektar und wird nach biologischen Richtlinien bewirtschaftet.

Weine von diesem Winzer

Domaine des Senechaux

Die Domaine des Sénéchaux ist eines der ältesten Weingüter der Appellation Châteauneuf-du-Pape. Der heutige Besitzer, Jean-Michel Cazes, dem auch das große Pauillac-Gewächs Château Lynch-Bages gehört, hat dem lange im Mittelmaß versunkenen Besitz einen neuen Geist eingehaucht. Er investierte in Weinberge und Keller und brachte sein enormes Know-how in die Weinbereitung ein. Robert Parket titelt: "Seit die Domaine des Sénéchaux im Besitz von Jean-Michel Cazes ist, erklimmen die Weine qualitative Höhen, die ich hier nie zuvor gesehen habe".

Weine von diesem Winzer

Domaine La Decelle

Die Domaine La Decelle befindet sich in Valreas, mitten im Herzen der Enclave des Papes. Als Papst Johannes XXII um 1320 auf der Durchreise ein Glas Wein aus diesem Gebiet trank, kaufte er kurzerhand das Gebiet. Das Weingut umfasst rund 82 Hektar Rebfläche, welche auf mehrere Lagen verteilt sind. Im Jahr 2010 wurde das Weingut von Benoit und Frederic Lavau gekauft. Die Familie Lavau betreibt seit dem 19. Jahrhundert Weinbau, zuerst in Saint-Emilion und inzwischen im Rhône-Tal. Hier gehört die Familie mit einigen Weingütern, wie z.B. dem Château Maucoil zu den renommiertesten Adressen.

Weine von diesem Winzer

Domaine Les Pallieres

Seit 1998 betreiben die Brüder Brunier gemeinsam mit dem befreundeten Kermit Lynch die Domaine Les Pallières in Gigondas. Der Name dieses Weinguts ist von seiner in treppenförmigen Terrassen angelegten Lage abgeleitet. Der insgesamt 135 Hektar große Besitz umfasst etwa 25 Hektar Rebfläche, das übrige Land ist mit Pinien und Eichen bepflanzt. Im Norden des Gebirgszuges Dentelles de Montmirail wachsen die Reben in nordwestlicher Ausrichtung. Wegen der immer wieder abwechselnden Höhenlagen von 250 bis 400 Metern, mussten die Weinberge stufenweise in Terrassen angelegt werden, um horizontale, nutzbare Flächen zu schaffen, die zudem das Regenwasser auffangen, speichern und an die Wurzeln weiterleiten können. Die Arbeit in den Weinbergen bleibt mühsam, doch die Vorzüge der Lage überwiegen: die Höhe bedingt starke Tag/Nacht-Temperaturschwankungen, sorgt damit auch in heißen Jahren für eine nur langsame Reife und fördert zusammen mit den kalkreichen Böden die Entwicklung der tiefen Farbe und exzellenten Tanninstruktur der Weine. Die Weine von Les Pallières werden überwiegend aus Trauben alter Grenache-Reben bereitet (etwa 80 %), die man mit Syrah, Mourvèdre, Cinsault und Clairette aus jüngeren Pflanzungen ergänzt.

Weine von diesem Winzer

Domaines Paul Jaboulet Aîné

Das Fundament der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der Domaines Paul Jaboulet Aîné bilden eine außergewöhnliche Weinbauleidenschaft und ein außergewöhnliches Terroir. Das magische Moment dieser Geschichte ist ihr Zusammentreffen. 1834 gründete Antoine Jaboulet in Tain l’Hermitage ein Weingut, das unter seinen Söhnen Paul und Henry einen ungeahnten Aufschwung erleben sollte. Paul, der Ältere gab ihm den Namen, dann folgte eine Generation der nächsten. Heute leiten Frédéric Jaboulet und Frédéric Mairesse die Domaines unterstützt von der Familie Frey, einer alteingesessenen Winzerfamilie aus der Champagne, die den Besitz im Jahr 2006 übernahm. Die weiter gewohnt ungewöhnlichen Spitzenqualitäten der Domaines Paul Jaboulet Aîné lassen keinen Zweifel am Erfolg dieser Zusammenarbeit! Die Terroirs bleiben herausragend, die Ertragsmengen reduziert. Die rund 100 Hektar Rebland werden nach integrierten Weinbaumethoden bewirtschaftet, die ausgesuchten Trauben mit höchster Sorgfalt, Umsicht und Strenge gemeinsam mit der diplomierten Önologin Caroline Frey vinifiziert und die Weine schließlich im VINEUM, dem tausendjährigen Keller mit seinen galloromanischen Stollen, zur Reife gelegt. Das Juwel des Hauses ist der legendäre Kultwein Hermitage La Chapelle, dessen Jahrgang 1961 zu einem der zwölf größten Weine des 20. Jahrhunderts gekürt wurde.

Weine von diesem Winzer

Domaines Paul Jaboulet Aîné

Das Fundament der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der Domaines Paul Jaboulet Aîné bilden eine außergewöhnliche Weinbauleidenschaft und ein außergewöhnliches Terroir. Das magische Moment dieser Geschichte ist ihr Zusammentreffen. 1834 gründete Antoine Jaboulet in Tain l’Hermitage ein Weingut, das unter seinen Söhnen Paul und Henry einen ungeahnten Aufschwung erleben sollte. Paul, der Ältere gab ihm den Namen, dann folgte eine Generation der nächsten. Heute leiten Frédéric Jaboulet und Frédéric Mairesse die Domaines unterstützt von der Familie Frey, einer alteingesessenen Winzerfamilie aus der Champagne, die den Besitz im Jahr 2006 übernahm. Die weiter gewohnt ungewöhnlichen Spitzenqualitäten der Domaines Paul Jaboulet Aîné lassen keinen Zweifel am Erfolg dieser Zusammenarbeit! Die Terroirs bleiben herausragend, die Ertragsmengen reduziert. Die rund 100 Hektar Rebland werden nach integrierten Weinbaumethoden bewirtschaftet, die ausgesuchten Trauben mit höchster Sorgfalt, Umsicht und Strenge gemeinsam mit der diplomierten Önologin Caroline Frey vinifiziert und die Weine schließlich im VINEUM, dem tausendjährigen Keller mit seinen galloromanischen Stollen, zur Reife gelegt. Das Juwel des Hauses ist der legendäre Kultwein Hermitage La Chapelle, dessen Jahrgang 1961 zu einem der zwölf größten Weine des 20. Jahrhunderts gekürt wurde.

Weine von diesem Winzer

E. Guigal

Nach 67 eingebrachten Ernten hat Etienne Guigal das Zepter an seinen Sohn Marcel übergeben. Inzwischen arbeitet dessen Sohn Philippe ebenfalls im Unternehmen mit. Seit 1961 leitet Marcel Guigal das renommierte Familienunternehmen in treuer Anerkennung der Verdienste seines Vaters. Das Haus Guigal besitzt einige der besten Rhoneweinberge: La Mouline, La Landonne und La Turque, deren Weine international meist sehr hoch bewertet werden und sogar schon mehrfach die 100 von 100 möglichen Punkten aufgerufen wurden. Aber auch seine "einfacheren" Weine, z.B. der Côtes du Rhône, bietet hohen Trinkgenuss. Die großen Weine reifen bis zu 4 Jahren in Eichenfässer heran und verkörpern Exklusivität und Extravaganz.

Weine von diesem Winzer

Ferraton Pere & Fils

Das Weingut Ferraton wurde 1946 von Jean Orens Ferraton gegründet. Heute wird das Weingut in der vierten Generation von Samuel Ferraton geleitet. Durch die enge Freundschaft mit Michel Chapoutier wuchs das Interesse am bio-dynamischen Weinbau. Mit Hilfe und einer Beteiligung von Chapoutier konnte man dies auch ab 1998 in die Realität umsetzen. Inzwischen ist Ferraton Pere & Fils zu einem der besten Weingüter der Rhône aufgestiegen und gehört gerade in Bezug auf Preis/Leistung zu den absoluten Empfehlungen.

Weine von diesem Winzer

Les Cellieres des Dauphins

Zu Beginn der 1920er Jahre schlossen sich 13 Winzerfamilien aus der Region Dauphine zusammen, um genussvolle Weine zu erzeugen. Mit großem Erfolg lieferten sie die Weine in die Pariser Bistro-Szene. Paris war zu jeder Zeit der künstlerische und intellektuelle Mittelpunkt Europas und die Weine aus Dauphins die beliebtesten der Stadt.

Weine von diesem Winzer

Les Coteaux de Fournes

Am Rande des idyllischen 900-Seelendörfchen Fournès, in mitten des Ältesten Kanton Remoulins, liegt die kleine Weinkooperative Les Coteaux de Fournès. Das Dorf ist bekannt für seine vielseitigen Böden. Vor Millionen Jahren floss hier noch die Rhône entlang und hinterließ ein reiches Erbe im Lehmboden, Sedimente und Mineralien, die dem Wein seine Kraft verleiht. Große Kieselsteine sind aus der Eiszeit geblieben. Sie speichern die Wärme der Sonne und geben sie nachts wieder ab, was sich sehr positiv auf die Ausreifung der Trauben auswirkt. Neben den vielen Sonnenstunden, gibt es hier auch viel Wind aus nordwestlicher Richtung, der sog. Mistral. Dieser sorgt für eine schnelle Antrocknung der Trauben, ein Grund warum die Kooperative so gut wie keine Pilzerkrankungen kennt.

Weine von diesem Winzer

M.Chapoutier

Michel Chapoutier übernahm im zarten Alter von 25 Jahren das 1808 gegründete Weingut M. Chapoutier. Als einer der ersten Erzeuger erkannte er, dass sich die Rhône verändern muss, um den gestiegenen Qualitätsanspruch der Weintrinker erfüllen zu können. Da für Michel Chapoutier die Qualität im Weinberg beginnt, arbeitet er nach biodynamischen Richtlinien, setzt konsequent auf niedrige Erträge und verzichtet im Keller auf Reinzuchthefen. Auch beim Ausbau setzt er kompromisslos auf Qualität, selbst kleinste Parzellen werden getrennt ausgebaut und erst zum Schluss vermählt. Als einziger Winzer an der Rhône verfügt Michel Chapoutier über eigene Weinberge in allen Spitzenlagen des Anbaugebiets. Auch außerhalb der Rhône ist er inzwischen tätig und verfolgt auch dort, wie z.B. im Roussillon, seine hohen Qualitätsstandards. Der Weinpapst Robert M. Parker bezeichnete die Arbeit von Michel Chapoutier als den bemerkenswertesten Qualitätssprung, den er je gesehen hat. Michel Chapoutier erzeugt aus einigen der herausragendsten Parzellen Weine, die der Wine Spectator und Robert M. Parker einmütig zu den Besten der Welt zählen.

Weine von diesem Winzer

Maison Nicolas Perrin

Die Familie Perrin und ihr Château de Beaucastel sind Ausnahmeerscheinungen in der um herausragende Erzeuger nicht eben armen Weinbauregion um Châteauneuf-du-Pape. Das Weingut Château de Beaucastel wird seit 40 Jahren biodynamisch bewirtschaftet und bringt einen der ausdrucksstärksten Rotweine der Welt hervor. Neben Château de Beaucastel zählen Sahnestücke in den berühmten Rhone-Gemeinden Vinsobres und Vacqueyras zu den erlesenen Herkünften der Perrin-Weine. Seit dem Jahrgang 2007 arbeiten Nicolas Jaboulet und die beiden Perrin Brüder von Château de Beaucastel auch an der nördlichen Rhône zusammen. Nicolas Jaboulet ist kein Unbekannter an der Rhône und kennt sich gerade im nördlichen Bereich des Anbaugebiets hervorragend aus.

Weine von diesem Winzer

Maison Tardieu-Laurent

Michel Tardieu ist im französischen Weinbau schon bei Lebzeiten eine Legende, er zählt zu den besten Winzern Frankreichs. Seine wunderbaren Weine von der Rhône und aus der Provence sind knapp und begehrt. Michel Tardieu besitzt keine eigenen Weinberge sondern kauft von hervorragenden Winzern die Trauben zu. Sein Wissen sammelte er über 15 Jahre lange, als er beruflich französische Staatsbeamte durch das Rhônetal chauffierte. Dabei vertrieb er sich die Wartezeit, während seine Fahrgäste ihrer Arbeit nachgingen, auf den umliegenden Weingütern. Er entdeckte so seine Liebe zu Wein und eignete sich erstes Wissen an. 1996 gründete Michel gemeinsam mit Freund Dominique Laurent das Weingut Tardieu–Laurent. Sein Konzept: von den besten Winzern der Region das feinste Rebgut zu kaufen, um daraus Spitzenweine im eigenen Keller zu vinifizieren.

Weine von diesem Winzer

Michel Gassier

Die Familie Gassier betreibt inzwischen in der vierten Generation Weinbau an der französischen Rhône. Michel Gassier ist unermüdlich auf der Suche nach Weinbergen, die in der Lage sind Frische im Wein zu erhalten und in denen es möglich ist nach den Methoden des biologischen Anbaus zu arbeiten. Im Keller werden nur die nötigsten Eingriffe an den Weinen dieser Lagen vorgenommen. So werden sie ein persönliches Abbild ihrer Appellation und ihrer Rebsorten. Michel Gassier betont immer: "Die Prägung des Terroirs ist viel tiefer, komplexer und interessanter als die des Winzers. Das Terroir muss gepflegt und respektiert werden damit es sich vollständig entfalten kann. Erst zum Schluss bei der Assemblage der Weine ist die Kreativität des Winzers gefragt". Auch die Etiketten von Michel Gassier spiegeln die Verbundenheit mit Ihrem Land wieder. Die Lou-Coucardié-Weine sind nach einer alten regionalen Tradition benannt. Es ist der Stier, der sich bei den Kämpfen herausragend schlägt: kraftvoll und mutig! Bei diesem regionalen Stierkampf geht es im Übrigen nicht darum den Stier zu töten sondern um die "Cocarde", eine rote Schleife, die zwischen seinen Hörnern angebracht ist. Die Etiketten des "Nostre Pais" zeigt die prägenden Elemente der Region um Nîmes: die warme Sonne, den Stier, das Rhône-Tal mit seinen Berghängen und dem prägenden Fluss. Darüber drückt die Rebe die tiefe Verwurzelung der Region mit dem Weinbau aus und die Lebensfreude der Menschen, die sie bewohnen.

Weine von diesem Winzer

Pierre Amadieu

Im Jahr 1929 beschloß der junge Winzer PIERRE AMADIEU den Ertrag aus seinen sieben Hektar Weinbergen in der Gemarkung Gigondas fortan nicht mehr im Fass zu verkaufen, sondern selbst auf die Flasche zu ziehen. Beflügelt und bereichert durch den Erfolg dieser Entscheidung kaufte er 1952 weitere Ländereien am Fuße der bekannten Felsenkette “Dentelles de Montmirail“ zu, die er mit den Sorten Grenache, Syrah und Mourvèdre bepflanzte. Die insgesamt 120 Hektar umfassenden Weinberge stellen zehn Prozent der Gesamtrebfläche der AOC Gigondas dar; sie liegen auf einer Höhe von 300 bis 400 Metern und betten sich in einen natürlichen, nach Nordwesten ausgerichteten Parabolspiegel. Da selbst die Côtes-du-Rhône Qualitäten aus diesen Lagen stammen, lassen sie so manchen “Allerwelts-Châteauneuf“ blass aussehen und überzeugende Ergebnisse in Publikationen wie “Der Feinschmecker“, “Guide Hachette“ und “Wine Advocate“ bestätigen dies. Heutzutage kümmern sich die zweite und dritte Generation der Familie um die Belange der Domaine und zwischenzeitlich wurden Partnerschaften mit Gütern der nördlichen Rhône und im Châteauneuf-du-Pape gebildet, um den Kundenanfragen nach einem breit gefächerten Sortiment aus vielerlei Lagen der Rhône zu entsprechen. Im guten Stile des klassischen Négociants findet neben der Kellerei auch der erzeugende Vigneron Erwähnung auf dem Etikett.

Weine von diesem Winzer

Vidal-Fleury

Das Weingut Vidal-Fleury wurde 1781 gegründet und ist somit das älteste produzierende Weingut des Rhônetal. Das Weingut wurde durch seine hervorragenden Qualitäten sehr schnell bekannt. Als bedeutendes Ereignis kann man den Besuch des amerikanischen Botschafters und späteren amerikanischen Präsident Thomas Jefferson bezeichnen. Er besuchte das Weingut im Jahr 1787 und so wurde es auch schon früh in den USA bekannt. Vidal-Fleury verfügt über eines der breitesten Sortimente des Rhônetals und ist so gut wie in jeder wichtigen Appellation vertreten. Im Jahr 1984 wurde das Familienweingut von der Familie Guigal übernommen, jedoch bleibt die Produktion von Vidal-Fleury weiterhin eigenständig. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen säumen die Erfolgsgeschichte von Vidal-Fleury.

Weine von diesem Winzer

Elsass

Andre Stentz

Das Weingut Stentz wurde 1674 gegründet und befindet sich in Wettolsheim, ca. 5 Kilometer südöstlich von Colmar. Seit 1984 produziert André Stentz nun schon nach ökologischen Richtlinien und legt viel Wert auf den Ausdruck des Terroirs. Er hat ein Händchen für die Aromenvielfalt Elsässer Weine und schafft bei aller Aromenkonzentration auch die Eleganz und Feinheit in seinen Weinen zu vereinen. Er lässt den Rebsorten neben einem schön herausgearbeiteten Sortencharakter genügend Frische und Verspieltheit, so dass seine Weine nicht nur zum Verkosten sondern auch zum Trinken einladen.

Weine von diesem Winzer

Hugel & Fils

Elsass, die liebliche, von Hügeln geprägte Landschaft mit ihrer beeindruckenden Vielfalt an Böden und Lagen erscheint ob ihrer kultivierten Schönheit und dem Genussreichtum, der hier geboten wird, als ein von den Göttern gesegnetes Land. Es faszinierte einst auch die Römer, die hier die Rebkultur einführten. Nach dem Ersten Weltkrieg hatten die Elsässer Weine, bereits seit dem Mittelalter geschätzt, weltweit einen exzellenten Ruf erworben. Die geologische Manigfaltigkeit dieses Weinbaugebiets ist eine der komplexesten der Welt. Im geschützten Klima dieser trockensten Weinbauregion Frankreichs können die Trauben langsam heranreifen und so Aromen von besonderer Intensität und Raffinesse erlangen. Aus jahrhundertelanger Erfahrung wissen die Winzer, welche Rebsorte auf welcher Bodenart am besten gedeiht. Besonders Riquewihr steht seit dem Mittelalter in dem Ruf, die "edelsten Weine des Landes" hervorzubringen. Seit dem 16. Jahrhundert stolze und reiche Stadt des Weinbaus, begünstigt von klimatischen und geologischen Ausnahmebedingungen, ist sie bekannt für rebsortenreine Weine außergewöhnlicher Klasse. Als Winzer in Riquewihr sind die Hugel heute in der 11. und 12. Generation noch ein Familienbetrieb (seit 1639) und bewirtschaften ca. 26 Hektar Rebfläche. Und sie sind vor allem an herausragender Stelle mitverantwortlich für den Erfolg Elsässer Weine nach dem Ersten Weltkrieg. Dank ihrer engagierten Initiative wurden z.B. die AOC-Gesetze für die "Vendange Tardive" (Spätlese) und die "Sélection de Grains Nobles" (Beerenauslese) erlassen und so ein Meilenstein für die Qualitätsentwicklung, das Image und die Vermarktung Elsässer Weine gesetzt. Die goldene Regel des Hauses Hugel besagt, dass der "Wein bereits in der Traube" seinen Qualitätsvorsprung entwickelt. Das Haus besitzt 26 Hektar in den besten Lagen von Riquewihr, mehr als die Hälfte davon in den Grand Cru-Lagen. Hier werden nur die edelsten Sorten - Riesling, Gewürztraminer, Tokay Pinot Gris und Pinot Noir - ohne Kunstdünger und bei rigoroser "grüner Lese" mit sehr kleinen Erträgen (nur 2/3 des elsäsischen Mittelwertes) angebaut. Von den im Durchschnitt 30 und teilweise gar über 60 Jahre alten, selbst gezüchteten Rebstöcken werden hervorragende Trauben nur per Hand geerntet. Nur Moste der ersten Presung werden mit modernster Technik und bei kontrollierter Temperatur vinifiziert und früh abgefüllt, um die Frische und den spezifischen Charakter dieser weltberühmten Weißweine zu erhalten. Die Weine reifen in Kellern unter gut erhaltenen Gebäuden aus dem 16. Jahrhundert im Durchschnitt zwei Jahre lang in der Flasche. Die gesamte Produktion wird in jedem Entwicklungsstadium durch jeweils ein Familienmitglied kontrolliert. Die Philosophie des Hauses Hugel, dass Terroir und technischer Fortschritt dazu dienen, hervorragende Trauben zu erhalten und die Qualität stets zu verbessern, ist Herausforderung, Erbe und Vision für die nächste Generation, die besten Weißweine des 21. Jahrhunderts zu produzieren.

Weine von diesem Winzer

Languedoc

Cave de Vignerons de Buxy

Die Cave des Vignerons de Buxy (Winzergenossenschaft) wurde am 30. Juni 1931 durch die Initiative von 98 Weinbaupionieren und der umliegenden Gemeinden ins Leben gerufen. Man beschloss, sich zusammen zu tun, um eine gemeinsame Lösung für die Probleme der Weinbereitung, der Lagerung und der Vermarktung zu finden. Ein Gärkeller, der 8 000 hl fassen konnte, wurde errichtet. Als die erste Weinlese anstand, waren die Bauarbeiten hierzu noch nicht beendet, jedoch musste die Ernte dennoch eingeholt werden. Die finanziellen Mittel waren sehr begrenzt und es ist ausschließlich dem Mut und der Hartnäckigkeit der Gründer zu verdanken, dass diese Genossenschaft funktionieren konnte. Inzwischen haben sich rund 120 Familienbetriebe der Genossenschaft angeschlossen um burgundischen Weine von Format und mit dem Ausdruck des Terroir zu produzieren. Es sind diese Familienbetriebe, die das Weinbaugebiet der Kellerei bewirtschaften und auf diese Weise die Arbeit ihrer Väter verewigen. Alle diese Männer und Frauen setzen sich gemeinsam für die Werte der Qualität und des Respekts für die Umwelt ein. Dank der Früchte ihrer Arbeit, der Leidenschaft für ihr Handwerk und ihrer Verbundenheit mit der Erde, ist es diesen Winzern gelungen, die Besonderheit Ihres Terroirs (frz. Bezeichnung für den regionalen Boden mit all seinen typischen Merkmalen) hervorzuheben. Der Anbau und die Ernte der Trauben unterliegen einer sehr strengen Überwachung und Kontrolle. Somit kann ein fachmännisches Team dank perfekter Kenntnis des Bodens und begünstigt durch moderne Weinbereitungs- und Ausbautechniken, authentische Weine entwickeln, die die Terroirs der Côte Chalonnaise und des Mâconnais widerspiegeln. Dank ihres Erfolges auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene, ist die Cave des Vignerons de Buxy zur Botschafterin für südburgundische Weine geworden.

Weine von diesem Winzer

Chapelle Saint Pierre

Am Anfang war der Weinberg. So oder so ähnlich könnte die Überschrift zum gemeinsamen Projekt von Rémy Soulié und Peter Riegel lauten. Als sich den beiden langjährigen Freunden und Partnern die Möglichkeit bot, wunderschöne und grundgesunde Weinberge auf einer von farbenprächtiger Garigue und ganz viel Leben umgebenen Anhöhe unweit von Assignan zu erwerben, haben Sie nicht lange gezögert. Der erste, mit Spannung erwartete Jahrgang macht direkt deutlich, warum die Beiden dem Potential des Terroirs nicht widerstehen konnten. Das Zauberwort heißt: FRISCHE. Diese liegt im speziellen, etwas kühleren Mikroklima begründet, welches den auf 300 Metern über dem Meeresspiegel reifenden Trauben unter der namensgebenden Ruine 'Chapelle Saint Pierre' zugute kommt. Eine Frische, die den vollmundigen, generösen Weinen der Appellation Saint Chinian eine entscheidende Facette hinzufügt. Wenn zu ausgezeichneten Lagen noch hohes technisches Niveau und ausgezeichnetes Handwerk mit über 400 Jahren Winzererfahrung der Familie Soulié hinzukommen, darf man sich auf besondere Weine freuen.

Weine von diesem Winzer

Château Moyau

Die Ursprünge von Château Moyau gehen bis ins Mittelalter zurück. Diese werden durch alte Landkarten, auf denen der Ort Moyau eingezeichnet ist, dokumentiert. Die Legende berichtet, dass es sich bei den ursprünglichen Siedlern auf Moyau um sesshaft gewordene Piraten gehandelt haben soll, deren Anführer auf den Namen Moyau gehört hat. Andere Erzählungen leiten die Entstehung des Namens Moyau aus dem französischen Wort „Marais“ ab, was soviel wie fruchtbares Land bedeutet. Im Charakter eines typischen languedocschen Bauernhofes wurde auf Moyau über viele Jahrhunderte hinweg angebaut und umgebaut. Aber in den Jahren vor 2004 lies die Renovierungsleidenschaft der früheren Eigentümer leider zu wünschen übrig und das Weingut ist mehr und mehr verfallen. Mit dem Erwerb von Moyau im Jahr 2004 hat Dr. Bernhard Köhler diesen Verfall gestoppt und beschlossen das Weingut unter Erhaltung seines typischen Charakters zu renovieren und umzubauen. Zahlreiche Wohngebäude, 2 große Weinkeller, einer der schönsten Taubentürme der Gegend sowie zahlreiche Nebengebäude und Ställe bieten in seinen Planungen genügend Raum, um die Gebäude zu verschönern und Château Moyau peu à peu in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

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Domaine Bassac

Im Béziers der (vorletzten) Jahrhundertwende haben die Weinbarone des damals erstmals zu Reichtum gekommenen Südens ihren Bürgerkollegen in ganz Frankreich signalisiert: Wir haben es geschafft - der Boulevard ist breiter als die Champs-Elysée, er mündet in den "Garten der Dichter". Damals wurde mit Wein richtig Geld verdient, und der Großvater der Delhons war einer dieser stolzen Bürger. Das hat sich schnell geändert, und so haben die Delhons die moderne Entwicklung der Region fast beispielhaft mitgemacht (und durch ihr Engagement auch mitgestaltet): vom einfachen Fassweinwinzer mit minimaler Wertschöpfung zu einem ansehnlichen Betrieb, in dem vor allem ausgezeichnete Rebsortenweine produziert werden, die nun wenigstens soviel Ertrag bringen, dass eine langsame Modernisierung der etwas in die Jahre gekommenen Kellereinrichtung möglich wurde. Das drückt sich sofort in noch besseren Weinqualitäten aus. Für uns persönlich ein wichtiges Stück gemeinsame Geschichte mit viel Herz, vielen gemeinsamen Erlebnissen und glücklicherweise vielen kleinen und größeren Erfolgen. Die 80 Hektar Rebfläche sind von verschiedenen Böden geprägt welche den Weinen eine große Vielfalt verleihen.

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Domaine des Enfants

Die Domaine des Enfants wurde 2006 von Marcel Bühler gegründet und umfasst rund 23 Hektar Rebfläche im Languedoc-Roussillon. Marcel und sein Außenbetriebsleiter Bernard Bascou können hier auf bis zu 100 Jahre alte Rebstöcke in besten Lagen zurückgreifen. Für Marcel ist die Gründung der Domaine des Enfants die Realisierung seines Lebenstraums: Selbstwerdung, im Einklang mit sich selbst, anderen und der Natur zu sein. Die Domaine des Enfants steht für handwerkliche Weine mit hohem Qualitätsanspruch und hebt sich damit angenehm und überzeugend von der ertragsreichen Massenindustrie mit ihren standartisierten und gefälligen Konsumweinen ab.

Weine von diesem Winzer

Domaine Gayda

Die Domaine Gayda wurde 2003 von Vincent Chansault und 4 Weinfreunden, rund 25 Kilomter südwestlich von Carcassonne, erworben. Das Gut wurde bereits 1749 an seiner heutigen Stelle als Postrelais-Station am "Chemin de Moscou" gegründet. Später wurde es zum Weingut und heute beherbergt es außerdem eine Weinschule, ein Restaurant und Gästezimmer. Der "Arbre de Moscou", eine mittlerweile verschwundene, mächtige Pinie die neben dem Gut stand, war einst Wegmarke für die Andenflieger in den 1920er Jahren, die von Toulouse nach Südamerika flogen. Die Domaine Gayda verfügt über rund 30 Hektar Rebfläche, welche aber auf einige Appellationen im verteilt sind. Der Vorteil hierbei ist, dass das Team der Domaine Gayda auf verschiedene Terroirs zurückgreifen kann. Erklärte Prämisse ist hier der integrierte Weinbau und so werden die Weinberge zunehmend biologisch bewirtschaftet. Die Linien "Figure libre", "Chemin de Moscou" und "Villa Mon Reve" sind bereits biologisch zertifiziert. Alle Weine entstehen im eigenen Keller. Zum Einsatz kommen neben einer ausgesuchten Kellertechnik auch Betoneier und eine ausgeklügelte Auswahl verschiedener Barriques.

Weine von diesem Winzer

Domaine Katie Jones

Katie Jones stammt aus Leicestershire und zog aus beruflichen Gründen nach Frankreich. Dort jobbte sie zunächst bei der örtlichen Genossenschaft von Paziols und stieg dann zur Export- und Marketingleiterin auf. In dieser Zeit verliebte sie sich in die zauberhafte Landschaft des Languedoc-Roussillon und die dortigen liebenswerten Menschen. Nach über 20 Jahren in Frankreich bekam sie die Chance einen alten Weinberg in Maury zu erstehen. Von der Leidenschaft des Weinmachens gepackt hängte sie ihren Job an den Nagel und wurde Winzerin. Inzwischen besitzt Katie rund 7 Hektar Rebfläche. Im Keller wird Katie von dem Australier David Morrison unterstützt, welcher darauf spezialisiert ist moderne und zugleich traditionelle Top-Weine zu erzeugen. Katie Jones gehört momentan sicherlich zum interessantesten was aus dem Languedoch-Roussillon kommt. Katie produziert 4 Weine welche alle zwischen 90 und 92 Punkte von Robert Parker erhalten haben.

Weine von diesem Winzer

Domaine Lafage

Anfang 1996 haben der passionierte Winzer Guy Lafage, dessen Vorfahren seit sechs Generationen mit dem Weinbau verbunden waren, und sein zum Önologen ausgebildeter Sohn Jean-Marc die DOMAINE LAFAGE gegründet. Das Weingut umfasst rund 200 Hektar Land, wovon 138 Hektar Weinbaufläche sind. Davor hatte Jean-Marc mit seiner Lebensgefährtin Eliane, die ebenfalls als Önologin tätig ist, einen großen Teil der Weinwelt bereist, um als Winemaker in Kalifornien, Australien, Südafrika und Chile Erfahrungen bei der Vinifizierung zu sammeln. Fast schon peinlich für Jean-Marc Lafage ist die alljährliche Verleihung des wichtigsten Weinpreises im Roussillon, dem „Saint Bacchus“. Im Jahr 2009 zum Beispiel gewann das Weingut in vier von zwölf Kategorien! Verständlich, dass viele der Wettbewerber, darunter auch gute Freunde von Lafage, zunächst nicht mehr so freundlich dreinschauten. Die Qualitätsbemühungen der Familie Lafage spiegeln sich in den hervorragenden Ergebnissen der Fachpresse, vor allem des Guide Hachette, wieder. Auch die Stimmen aus den USA werden immer anerkennender und Robert Parker schrieb kürzlich: „Die Familie Lafage baut nun schon seit sechs Generationen Wein in der Gegend um Perpignan an. Letzliche Investitionen in das Weingut ... resultieren in unglaublichen Weinangeboten jedes Jahr (mind-boggling values)!“

Weine von diesem Winzer

Domaine Montrose

Die Ursprünge der Domaine Montrose reichen bis ins 16. Jahrhundert, darauf verweisen unterirdische Keller, die aus dieser Zeit stammen. Seit 1696 gibt es Hinweise auf den Namen und in den Flurkarten von Cassini, Frankreichs erstem Kartenwerk dieser Art, ist Montrose 1756 bereits verzeichnet. Gut ein halbes Jahrhundert zuvor, am 1. Juli 1701, hatte Joseph Alazard von König Ludwig XIV die Drei Eidechsen (frz. Trois Lézards, möglicherweise in Anspielung auf den Namen Alazard) als Familienwappen erhalten. Im Gedenken an ihren offensichtlich hochgeschätzten Vorfahren machten Bernard und Olivier Coste die Drei Eidechsen zum Emblem und Logo der Domaine Montrose, das heute auf jeder Flasche zu finden ist. Die Weinberge der Domaine Montrose befinden sich im Süden Frankreichs, nahe dem pittoresken Städtchen Pézenas, gleich hinter dem Etang de Thau, zwischen Montpellier im Osten und (dem etwas näheren) Béziers im Westen. Obwohl sich in Pézenas alles um den Schauspieler und Komödiendichter Molière dreht, wählten Bernard und Olivier Coste die griechische Dichterin Sappho zur Inspirationsquelle ihres Firmenmottos: Was schön ist, ist gut.

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Domaine Pugibet

Wenn François und Vincent Pugibet ihre Weine bereiten, wird überliefertes Savoir-faire zum Fundament maßgeschneiderter Innovationen. 1890 hatte Vincents Urgroßvater Louis Pugibet auf einem Hektar Rebland begonnen, bald rechts und links Weinberge hinzugekauft und damit den Grundstein für die Domaine la Colombette gelegt. François und Vincent bauen darauf und machen das Weingut in dritter und vierter Winzergeneration der Familie zum Schauplatz zukunftsweisender Ideen. François Pugibet, der Chardonnay-Teufel, der in den 1990ern den internationalen Wettbewerb der Chardonnays du Monde gewann, und Vincent, der zunächst in Bordeaux seinen Abschluss als Agraringenieur absolvierte und dem Vater seit 1997 zur Seite steht, sind überzeugt, dass man nicht an den Markt- und Umweltbedingungen vorbei arbeiten kann.

Weine von diesem Winzer

Gerard-Bertrand

Gerard Bertrand war Rugby-Spieler und stieg nach dem Ende seiner Laufbahn in das elterliche Weingut im Midi ein. Frankreichs Süden, das Midi, ist für Gerard Bertrand die "Neue Welt" Europas. Hier findet er alle natürlichen Voraussetzungen für große Weine: Rebsorten, Terroir und Klima. Was er dann selbst noch mitbringt sind sein Talent und seine unendliche Leidenschaft für den Wein. Winzer ist für Bertrand kein Beruf, den man aus einer Laune heraus erwählt. Denn schon seine Reben pflanzt man ja immer auch für die kommende Generation. So, wie es sein Vater, Georges Bertrand, für ihn getan hatte. Nachhaltiger Weinbau und die Bewahrung des ökologischen Gleichgewichts sind für Gerard Bertrand die wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Aus der "Domaine de Villemajou" des Vaters sind inzwischen vier Weingüter geworden: Neben dem Familienerbe in den Corbieres, sind dies "Cigalus", ebenfalls Corbieres, "Laville-Betrou" in Minervois-La-Liviniere sowie das "Château de l'Hospitalet" bei Narbonne, inmitten der Lage La Clape. Mehr als hundert verschiedene Weine firmieren inzwischen unter dem Namen Gérard Bertrand, dennoch bleibt jeder einzelne Wein ein ganz persönliches Versprechen an den Kunden: garantierte Qualität von ganzem Herzen.

Weine von diesem Winzer

Jeff Carrel

Jeff Carrel ist in Frankreich ein angesehener Önologe. Er arbeitet bei vielen kleinen Winzern und erzeugt dort hervorragende, handwerklich erzeugte, Weine. Er unterscheidet sich jedoch von vielen "flying winemaker" durch seine Art zu arbeiten. Er sieht nicht sich und seine Handschrift als den Faktor X der Weine, sondern das Terroir, die Stilistik des Hauses und die Authentizität der Weine. Robert Parker, aber auch andere Weinjournalisten überhäufen Jeff Carrel mit Auszeichnungen.

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La Grange

La Grange ist ein Weingut auf dem sich alles darum dreht, hochwertige Weine zu produzieren die ihr Terroir ausdrücken, die eine unverwechselbare Persönlichkeit haben und die nachhaltig und im Einklang mit der Natur produziert sind. La Grange ist ein Gut mit ganz besonderen Voraussetzungen. Da sind zuerst einmal die Menschen. Auf La Grange arbeitet ein junges, dynamisches und unglaublich begeistertes Team. Vincent, Philosoph seines Zeichens, ist der „Régisseur“ wie das in Frankreich heißt. Er sorgt dafür, dass alle Faktoren gut zusammen spielen. Christian, Önologe und Winzersohn, ist für den Keller verantwortlich. Jean Natoli, einer der Starönologen in Südfrankreich, berät und betreut die junge Mannschaft bei der Verwirklichung ihrer ehrgeizigen Ziele. Er hat mit seinem Team eine genaue Analyse des Gutes gemacht und einen Masterplan für die Entwicklung erstellt. Jede Parzelle wurde analysiert und bewertet. Es wurde festgelegt, wie in jeder Parzelle geschnitten wird, wie der Boden bearbeitet wird, welcher Wein aus dem Lesegut gemacht und wie er im Keller behandelt wird. Ein Teil des Weinbergsboden besteht aus Schiefer, ein anderer aus kalkhaltigen Lehmböden. Hier wachsen Weine mit facettenreichem Bukett, Fülle und Körper.

Weine von diesem Winzer

Le Petit Beret

Insgesamt fünf Jahre Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat Dominique Laporte, Mitbegründer des Unternehmens, investiert, um ein alkoholfreies Getränk zu erzeugen, dass eine echte Alternative zu Wein darstellt. Das Besondere an Le Petit Béret ist, dass der Most dank eines innovativen Herstellungsverfahrens nicht vergoren wird. Herkömmlichen Produkten werden Entalkoholisiert und werden dadurch stark strapazier, worunter das Geschmacksbild leidet. Dominique Laporte ist aktuell einer der besten Sommeliers in Frankreich und erklärt: "Ebenso wie bei einem Wein ist bereits die Auswahl der richtigen Lagen ausschlaggebend für die Qualität, allerdings ist bei dem alkoholfreien Getränk eine noch frühere Ernte wichtig. Damit keine Gärung stattfinden kann, werden jegliche Prozesse steril durchgeführt." Weiter erläutert er, dass der Traubenmost einen neunstufigen Herstellungsprozess durchläuft: "Das Geschmacksbild eines echten Weins erhält das Getränk mittels einer Zucker- und Säureregulierung sowie des Aufbaus einer Gerbstoffstruktur." So entsteht nicht nur ein Getränk, das eine sehr gutschmeckende alkoholfreie Weinalternative ist, man kann sogar ganze Menus mit Le Petit Béret begleiten. Für Dominique Laporte, der jede Cuvée selbst zusammengestellt hat, war das ein wichtiges Anliegen. Durch den innovativen Herstellungsprozess kann Le Petit Béret auch von Risikogruppen wie Schwangere und Alkoholikern oder auch Menschen, die sich HALAL oder vegan ernähren genossen werden.

Weine von diesem Winzer

Les Cepages - Baron Philippe de Rothschild

Im Jahr 1995 entschloss sich Baron Philippe de Rothschild SA eine neue Produktlinie mit südfranzösischen Weinen einzuführen. "Les Cépages" ist ein Sortiment von frischen, modernen Rebsorten-Weinen aus Frankreichs größtem und ältesten Weinberg, dem Languedoc- Roussillon. Das Lesegut für diese Vins de Pays d’Oc wählen Baron Philippe de Rothschilds Önonlogen mit höchster Sorgfalt aus den besten Weingärten aus. Die Weine werden im eigenen Centre Vinicole de Saint-Laurent-Médoc ausgebaut und in Flaschen abgefüllt. Der erste Baron Arques war 1998 aus einer Kooperation von Baron Philippe de Rothschild und den Vignerons du Sieur d´Arques in Limoux entstanden: als einzigartige Premium-Cuvée aus klassischen Bordeauxrebsorten und den typisch mediterranen Trauben des Midi. Mit dem Jahrgang 2003 kam der Baron dann erstmals als hundertprozentiges Erzeugnis der Baronne Philippine de Rothschild G.F.A. unter dem Namen seines Weinguts, als Domaine de Baron´ Arques in den Handel. Zugleich war er damit auch der erste Rotwein der Region, der die kontrollierte Herkunftsbezeichnung AOC Limoux tragen durfte. Zuvor musste Baron`Arques, wie alle anderen Rotweine des Anbaugebietes, als Vin de Pays de la Haute Vallée de l´Aude ausgewiesen werden. Domaine de Baron`Arques wird heute auf der ehemaligen Domaine de Lambert gekeltert, einem rund 48 Hektar großen Besitz aus dem 17. Jahrhundert in Saint-Polycarpe, nahe Limoux, den Baronin Philippine de Rothschild im Dezember 1998 gemeinsam mit ihren beiden Söhnen gekauft und von Grund auf renovieren lassen hatte.

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Les Jamelles

Im Süden Frankreichs befindet sich das Weingut Les Jamelles. Les Jamelles ist inzwischen zum Markenzeichen für qualitativ hochwertige Weine zu einem kleinem Preis geworden. Seit 1991 sind die beiden, aus Burgund stammenden, Winzer Catherine und Laurent Delaunay die stolzen Besitzer von Les Jamelles im Languedoc. Um ihrem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, haben die beiden Jahre damit verbracht für jede angebaute Rebsorte den idealen Standort zu finden. Und immer noch sind sie im Languedoc unterwegs und besuchen lokale Vertragswinzer, wählen Weinlagen aus und kümmern sich um den Ausbau der Weine. Unterstützt werden sie hierbei von einem renommierten Önologenteam aus dem Languedoc. Denn ihr Traubenmaterial beziehen sie fast aus dem gesamten Anbaugebiet Languedoc, daher sind sie auf das jeweilige regionale Wissen und die Erfahrung der entsprechenden Önologen angewiesen. Diesen Aufwand betreiben die beiden, damit sie ein möglichst großes Spektrum an verschiedenen Rebsorten abbilden können. Es gibt kaum einen besseren Weg die Vielfalt des Languedoc zu erschmecken als mit den Weinen von Les Jamelles.

Weine von diesem Winzer

Les Vignerons du Narbonnias

Die Genossenschaft "Les Vignerons du Narbonnais" wurde 1936 gegründet. Sie befindet sich in der Ortschaft Ouveillan, rund 12 Kilometer entfernt von Narbonne. Mit rund 330 Mitgliedern und rund 2500 Hektar Rebfläche ist man in der Lage viele verschiedene Terroirs und Weintypen zu zeigen. Die Premium-Linie der Genossenschaft heißt Delbeaux und steht für die modernen "vins de pays".

Weine von diesem Winzer

Pierre Amadieu

Im Jahr 1929 beschloß der junge Winzer PIERRE AMADIEU den Ertrag aus seinen sieben Hektar Weinbergen in der Gemarkung Gigondas fortan nicht mehr im Fass zu verkaufen, sondern selbst auf die Flasche zu ziehen. Beflügelt und bereichert durch den Erfolg dieser Entscheidung kaufte er 1952 weitere Ländereien am Fuße der bekannten Felsenkette “Dentelles de Montmirail“ zu, die er mit den Sorten Grenache, Syrah und Mourvèdre bepflanzte. Die insgesamt 120 Hektar umfassenden Weinberge stellen zehn Prozent der Gesamtrebfläche der AOC Gigondas dar; sie liegen auf einer Höhe von 300 bis 400 Metern und betten sich in einen natürlichen, nach Nordwesten ausgerichteten Parabolspiegel. Da selbst die Côtes-du-Rhône Qualitäten aus diesen Lagen stammen, lassen sie so manchen “Allerwelts-Châteauneuf“ blass aussehen und überzeugende Ergebnisse in Publikationen wie “Der Feinschmecker“, “Guide Hachette“ und “Wine Advocate“ bestätigen dies. Heutzutage kümmern sich die zweite und dritte Generation der Familie um die Belange der Domaine und zwischenzeitlich wurden Partnerschaften mit Gütern der nördlichen Rhône und im Châteauneuf-du-Pape gebildet, um den Kundenanfragen nach einem breit gefächerten Sortiment aus vielerlei Lagen der Rhône zu entsprechen. Im guten Stile des klassischen Négociants findet neben der Kellerei auch der erzeugende Vigneron Erwähnung auf dem Etikett.

Weine von diesem Winzer

Producteurs Reunis Cebazan

Die Genossenschaft Producteurs Reunis de Cebazan befindet sich in der malerischen Ortschaft Cebazan. Hier im Languedoc-Roussillon verfügt die Genossenschaft über hervorragende Lagen alte Rebstöcke. Die Weinmacherin Marilyn Lasserre bringt Ihr ganzes Wissen und ihre Erfarhung in die Genossenschaft ein. Sie hat unteranderem schon bei bekannten Weingüter in Spanien und Australien gearbeitet. Die Weinlinie "Anciens Temps" ist das Aushängeschild der Kellerei und ein absolutes Preis-/Leistungswunder.

Weine von diesem Winzer

Sieur d´Arques

Seit 1988 ist die Winzergenossenschaft SIEUR D’ARQUES aus Limoux Partner des deutschen Fachhandels – und das nicht umsonst, denn hier stimmt wirklich alles: Die gesamte Kollektion überzeugt. Bereits die günstige Rebsortenlinie "Aimery" bietet eine erstaunliche und konstante Qualität. SIEUR D’ARQUES ist aufgrund der feinen Crémants der Linie 1531 bekannt geworden – die strikten Vorgaben der eigenen AOP Crémant de Limoux sind die Grundlage bei deren Entstehung. Auch der Chardonnay spielt in Limoux eine lange und wichtige Rolle: Die vier grundverschiedenen Terroirs für den Grand Chardonnay heißen Océanique, Haute-Vallée, Autan und Mediterranéen – sie werden als AOP Limoux Blanc klassifiziert. Die Weine werden, unüblich für eine Genossenschaft, parzellenweise und separat nach Weinberg und Winzer ausgebaut und es ist erstaunlich, welches Spektrum die Chardonnays burgundischer Ausprägung hier am Fuße der Pyrenäen zwischen Atlantik und Mittelmeer hervorbringen. Die Vielfalt der Terroirs findet sich in allen Weinen wieder. SIEUR D’ARQUES hat langjährige Erfahrung in der Herstellung von Schaumweinen, denn der verbriefte Ort der ersten Versektung eines Weines ist die Abtei von St. Hilaire, nahe bei Limoux. Im Jahre 1531 erfreuten sich die dortigen Mönche an der per Zufall entdeckten „Blanquette de Limoux“. Heute finden Händler in dem Crémant "Grande Cuvée 1531" einen der feinsten Crémants Frankreichs. Getoppt wird dieser noch von der "Grande Cuvée 1531 Réserve".

Weine von diesem Winzer

Languedoc - La Clape

Château Moyau

Die Ursprünge von Château Moyau gehen bis ins Mittelalter zurück. Diese werden durch alte Landkarten, auf denen der Ort Moyau eingezeichnet ist, dokumentiert. Die Legende berichtet, dass es sich bei den ursprünglichen Siedlern auf Moyau um sesshaft gewordene Piraten gehandelt haben soll, deren Anführer auf den Namen Moyau gehört hat. Andere Erzählungen leiten die Entstehung des Namens Moyau aus dem französischen Wort „Marais“ ab, was soviel wie fruchtbares Land bedeutet. Im Charakter eines typischen languedocschen Bauernhofes wurde auf Moyau über viele Jahrhunderte hinweg angebaut und umgebaut. Aber in den Jahren vor 2004 lies die Renovierungsleidenschaft der früheren Eigentümer leider zu wünschen übrig und das Weingut ist mehr und mehr verfallen. Mit dem Erwerb von Moyau im Jahr 2004 hat Dr. Bernhard Köhler diesen Verfall gestoppt und beschlossen das Weingut unter Erhaltung seines typischen Charakters zu renovieren und umzubauen. Zahlreiche Wohngebäude, 2 große Weinkeller, einer der schönsten Taubentürme der Gegend sowie zahlreiche Nebengebäude und Ställe bieten in seinen Planungen genügend Raum, um die Gebäude zu verschönern und Château Moyau peu à peu in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Weine von diesem Winzer

Loire

Bouvet Ladubay

Seit seiner Gründung im Jahre 1851 gilt Bouvet Ladubay als geschichtliches Denkmal für die Brut-Weine an der Loire. Nach der Hochzeit mit Fräulein Ladubay baute der Weinliebhaber und Unternehmer Etienne Bouvet prunkvolle Gebäude für seine Produktion, errichtete sogar ein eigenes Stromwerk zur Beleuchtung seiner 8 Kilometer langen Keller und erbaute Wohnungen und schließlich ein Theater für seine Angestellten. Um die Jahrhundertwende ist es sein Sekthaus,welches "das Luxusbild und den Reichtum des Weines" in der Welt darstellt. Im Herzen der ältesten Weinberge der Welt, in einem Rechteck 15 mal 30 km um Saumur herum, arbeiten ausgewählte Winzer als "Gärtner der Chenin-Traube" ausschließlich für das Hause Bouvet-Ladubay. Die Winzer aus dem Tal der Loire unterstehen dabei das gesamte Jahr der Kontrolle der Kellerei-Oenologen, die dem Bouvet Brut durch die Verschiedenheit der Herkunft der Chenin- und Chardonnay-Trauben seinen einzigartigen Charakter verleihen. Für Bouvet-Ladubay ist ihr Sekt mehr als ein handwerkliches Luxusprodukt, der Wein ist eine lebendige Kunst, die man mit Verstand verarbeiten muss und in der man die Tradition einer langen Erfahrung mit modernster Technik vereint.  

Weine von diesem Winzer

Domaine Michel Girard et Fils

Bereits zu Zeiten der Französischen Revolution 1789 wurde auf dem Gut der Girards Wein angebaut. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde der Wein jedoch nur von der Familie selbst konsumiert oder guten, wirklich guten Freunden zugeteilt. Dies änderte sich mit Marius Girard. Er begann seine Weine abzufüllen, er suchte Kunden und baute einen Markt auf für den Sancerre Girard. Das Gut der Girards liegt in Verdigny, einem der renommiertesten Weindörfer des Sancerre. Die heutige Generation: Michel, Philippe und Benoit Girard, bauen auf 16 Hektar Sauvignon Blanc und Pinot Noir an. Die Geschwister kennen jede einzelne Parzelle in ihrem Weinberg. Sie bauen sie separat aus, und vermählen diese dann zu einem komplexen Kunstwerk – ihren Weinen!

Weine von diesem Winzer

Domaine Salmon

Dominique Salmon hat mit gerade mal 20 Jahren das Familienweingut Domaine Salmon von seinem Großvater übernommen. Die Domain wurde 1880 gegründet und befindet sich von Beginn an in Familienhand. Es ist ein Wein mit viel Geschichte und ein großer Erfahrungsschatz, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Für Dominique ist die Leitung des Weinguts keineswegs eine Bürde, er setzte sich von Anfang an ein ehrgeiziges Ziel. Er wollte das Potenzial, welches das Weingut birgt voll nutzen, sodass seine Muscadets zu den großartigsten Weinen der Region gehören. Die Reben, die sein Großvater anpflanzte, wachsen bis heute in den Weinbergen, viele sind über 50 Jahre alt, einige haben sogar fast 70 Jahre erreicht. Die Wurzeln reichen tief in die Granitböden und sichern eine gute Versorgung mit wichtigen Nährstoffen und Wasser. Die Erträge werden gering gehalten, damit die Trauben hohe Extraktstoffe entwickeln. Eine traditionelle und umweltschonende Bewirtschaftung der Weinberge ist für Dominique unabdingbar.

Weine von diesem Winzer

Le Clos de Quarteron

Das Tal der Loire ist seit langem für seine Schlösser, die Weißweine und natürlich für den Cremant de Loire bekannt. Jedoch vergisst man leider viel zu oft die Rotweine der Region zu erwähnen. Die Rotweine werden hauptsächlich aus der Rebsorte Cabernet Franc erzeugt und besitzen einen eigenständigen Charakter. Die Familie Amirault bewirtschaftet seit über 180 Jahren das Weingut Le Clos de Quarterons. Die rund 34 Hektar Rebfläche werden nach biodynamischen Richtlinien bewirtschaftet und die Weine sind Demeter zertifiziert. Zusammen mit anderen Winzern aus dem Dorf hat der Vater des heutigen Kellermeisters, Xaivers Amirault, in den 1960er Jahren einen alten Steinbruch erworben und zum Weinkeller umgebaut. Wer Spitzenrotweine von der Loire möchte, kommt an Le Clos de Quarterons nicht vorbei.

Weine von diesem Winzer

Saget La Perriere

Seit acht Generationen betreibt die Winzerfamilie Saget in Pouilly-sur-Loire Weinbau. Keine Frage, dass auch Jean-Louis Saget sich ohne Zögern in die Riege der Winzer einreiht, als er durch den plötzlichen Tod des Vaters bereits mit 18 Jahren zum Besitzer der 5 Hektar Rebland in Pouilly-sur-Loire wurde. Doch bald reichten ihm die Rebstöcke nicht mehr. Jean-Louis vertraute sie dem jüngeren Bruder an und gründete ein Handelshaus, das ihm ermöglichen sollte, die gesamten Weine des Loire-Tals zu vertreiben. Dank seines unermüdlichen Arbeitseinsatzes, gepaart mit guten Marktkenntnissen, Kauftalent und Gespür für Qualität, schaffte er es schnell, den Besitz zu vergrößern. Heute umfassen die Domaines Guy Saget rund 240 Hektar Weinberge, wobei Saget den Weingütern weitgehende Autonomie lässt: jede Einheit hat ihre eigene Vertriebsmannschaft mit Weingutsregisseur und Önologen.

Weine von diesem Winzer

Luberon

Marrenon

Marrenon ist der Zusammenschluss von 650 Winzern in den südöstlichen, schon an der Grenze zur Provence gelegenen Rhône-Appellationen Ventoux und Luberon. Die Rebfläche der Genossenschaft umfasst rund 4200 Hektar. Die unterschiedlichen Böden, Rebsorten, Mikroklimate, aber auch Arbeitsweisen im Weinberg und Keller ergeben ein Mosaik ebenso unterschiedlicher Weinstile. Allen gemeinsam ist der hohe Qualitätsanspruch - und der unverkennbar südfranzösische Chrakter.

Weine von diesem Winzer

Provence

Cave d´Esclans

Die Caves d´Esclans befindet sich rund 25 Kilomter nordwestlich von Frejus. Hier wird schon seit 1201 Weinbau betrieben, den Grundstein hierfür legte Gerard De Villeneuve. Das Weinbaugebiet gehört nicht nur zu den ältesten der Provence, sondern auch sicherlich zu den Besten. Die Kellerei selbst wurde im 19. Jahrhundert errichtet und befindet sich seit 2006 im Besitz von Sacha Lichine. Er ist der Sproß von Alexis Lichine (Château Prieure-Lichine). Durch die hiermit bestehenden Verbindungen ins Bordelais konnte er auch Patrick Leon (Mouton-Rothschild) für sein Projekt begeistern. Bis zu 80 Jahre alte Grenache-Reben fühlen sich auf den tonhaltigen Böden der Region besonders wohl.

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Chateau-Minuty

Seit knapp 300 Jahren ist die Familie Matton im Weinbau verwurzelt - zuerst auf der Domaine Chateauneuf in Vidauban, an der ehemaligen Route Napoléon, dann auf Château Minuty, das Gabriel Farnet, der Großvater der heutigen Besitzer, im Jahr 1936 erwarb. Mitte des 19. Jahrhunderts, unter der Regierungszeit Napoleons III, war Château Minuty das Juwel der Familie Germondi gewesen. Die Germondis besaßen rund 2000 Hektar Ackerland auf der Halbinsel zwischen Calvaire und dem Golf von Saint-Tropez und hatten sowohl das Château als auch die Kapelle erbaut, die später der Cuvée de l'Oratoire ihren Namen gab. Gabriel Farnet legte Weinberge an, erbaute eine eigene Kellerei und restaurierte Château Minuty zu glänzender Pracht. Noch heute rühmen sich nicht wenige der Villen und Hotelpaläste entlang der Côte d'Azur, einige der frühen dickbauchigen Burgunderflaschen von Château Minuty, einem der nur 23 klassifizierten Gewächs der Côtes de Provence zu besitzen. Als Farnets Tochter Monique und ihr Ehemann Etienne Matton, der selbst viele Jahre Vorsitzender der Klassifizierten Gewächse der Region gewesen war, das Weingut übernahmen, begannen sie die Neupflanzung von traditionellen provenzalischen Rebsorten in den Weinbergen. Sie achteten auf eine konsequente Ertragsreduzierung und streng qualitätsorientierte Vinifikation und sicherten damit den exzellenten Ruf der Château Minuty-Weine. Heute liegt die Zukunft des Weinguts sicher in den Händen der Brüder Jean-Etienne und François Matton, der eine Betriebswirt, der andere Önologe. Sie ersetzten die Carignan- und Ugni-blanc-Reben weitgehend mit Grenache und Rolle, statteten das Weingut insgesamt mit modernem, leistungsstarken Gerät aus und verliehen der Marke mit ihrer klaren Konzentration auf schlanke, frische, elegante Roséweine ein jugendliches und zugleich anspruchsvolles Image. Die Minuty-Weinberge liegen an den Hängen von Gassin und Ramatuelle mit weitem Blick über die Bucht von Saint-Tropez.

Weine von diesem Winzer

Château de Beaucastel

Das 300 Jahre alte Weingut Château du Beaucastel wird nach völlig organischen Methoden bearbeitet, ohne Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger. Das Weingut umfasst in etwa 100 Hektar Rebfläche, davon liegen 75 Hektar im Châteauneuf du Pape Gebiet und 25 Hektar liegen im AOC des Côtes du Rhône. Alle Rotweine beinhalten die13 in der Region zugelassenen Rebsorten, die wichtigsten sind Mourvédre, Grenache, Counoise, Syrah und Cinsault. Sie werden sehr traditionell ausgebaut mit Maischeerwärmung, Gärung in Zementtanks und Ausbau in alten, großen Holzfässern. Die Weine erhalten in aller Welt höchste Auszeichnungen und machen sie unter Sammlern sehr begehrt.

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Château Routas

Das Château Routas befindet sich zwischen der Stadt Aix-en Provence und den Stränden vom Golf von Saint Tropez. Das Weingut umfasst rund 290 Hektar Rebfläche in der Provence-Appellation Coteaux Varois en Provence. Im Jahr 2005 hat Sir David Murray das Weingut erstanden und leitet es heute gemeinsam mit seinem Sohn Keith Murray. Sir David Murray war früher übrigens der Eigentümer der Glasgow Rangers, er hat aus seiner Leidenschaft zum Wein das Weingut erstanden und es in atemberaubender Geschwindigkeit an die Spitze der Provence geführt. Heute steht das Château Routas für großartige Provence-Rosé und wurde von der internationalen Presse schon sehr gelobt, so vergab z.B. der 93 Punkte für den 2018er Rosé.

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Mirabeau en Provence

Stephen Cronk war über 15 Jahre lang ein sehr erfolgreicher Manager in einem Londoner Unternehmen. Als er 2008 einen neuen Job in der Firma angeboten bekommen hat, war schnell klar, dass der Mehrverdienst die Mehrarbeit nicht kompensieren kann. Den Verlust an Freizeit mit der Familie wollte Stephen nicht akzeptieren und beendete sein Engagement im Unternehmen. Zusammen mit seiner Frau Jeany hegte er sowieso schon lange den Traum vom eigenen Weingut und mit der fürstlichen Abfindung sollte der Traum Wirklichkeit werden. Frankreich war schon immer das Land, dass den beiden besonders gut gefiel, daher haben sich sich in der Provence nach einer Bleibe mit Weinbergen umgeschaut. Im Frühjahr 2009 entdeckte Stephen dann ein Kleinod in Cotignac und verliebte sich sofort in diesen magischen Ort. Stephen Cronk ist mit seinem Weinbut Mirabeau in Provence inzwischen kometenhaft aufgestiegen und wurde schon von verschiedensten Fachmagazinen hoch bewertet. Das ist Provence-Rosé in Perfektion!

Weine von diesem Winzer

Pey Blanc

Das Weingut Pey Blanc wurde 1930 gegründet und befindet sich in der Gemeinde Chemin du Vallon des Mourgues. Hier im südfranzösischen Anbaugebiet Aix-En-Provence befindet sich das Herz der Rosé-Weine. Das Familienweingut Pey Blanc wird seit 2004 vom Önologen Gabriel Giusiano geleitet und gehört seit einigen Jahren zu den Spitzenerzeugern der Provence. Das Weingut verfügt über rund 25 Hektar Rebfläche, die sich in 3 Parzellen aufteilen. Durch den Umstand, dass die Weinberge sich in unmittelbarer Nähe zum Weingut befinden, sind die Wege vom Weinberg in den Keller sehr kurz. Hierdurch erhalten die Trauben bei der Ernte die Frische und ihre feinfruchtige Art. Pey Blanc Provence Rosé steht für Typizität und große Klasse.

Weine von diesem Winzer

Rhone

Domaine Les Pallieres

Seit 1998 betreiben die Brüder Brunier gemeinsam mit dem befreundeten Kermit Lynch die Domaine Les Pallières in Gigondas. Der Name dieses Weinguts ist von seiner in treppenförmigen Terrassen angelegten Lage abgeleitet. Der insgesamt 135 Hektar große Besitz umfasst etwa 25 Hektar Rebfläche, das übrige Land ist mit Pinien und Eichen bepflanzt. Im Norden des Gebirgszuges Dentelles de Montmirail wachsen die Reben in nordwestlicher Ausrichtung. Wegen der immer wieder abwechselnden Höhenlagen von 250 bis 400 Metern, mussten die Weinberge stufenweise in Terrassen angelegt werden, um horizontale, nutzbare Flächen zu schaffen, die zudem das Regenwasser auffangen, speichern und an die Wurzeln weiterleiten können. Die Arbeit in den Weinbergen bleibt mühsam, doch die Vorzüge der Lage überwiegen: die Höhe bedingt starke Tag/Nacht-Temperaturschwankungen, sorgt damit auch in heißen Jahren für eine nur langsame Reife und fördert zusammen mit den kalkreichen Böden die Entwicklung der tiefen Farbe und exzellenten Tanninstruktur der Weine. Die Weine von Les Pallières werden überwiegend aus Trauben alter Grenache-Reben bereitet (etwa 80 %), die man mit Syrah, Mourvèdre, Cinsault und Clairette aus jüngeren Pflanzungen ergänzt.

Weine von diesem Winzer

Domaines Paul Jaboulet Aîné

Das Fundament der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der Domaines Paul Jaboulet Aîné bilden eine außergewöhnliche Weinbauleidenschaft und ein außergewöhnliches Terroir. Das magische Moment dieser Geschichte ist ihr Zusammentreffen. 1834 gründete Antoine Jaboulet in Tain l’Hermitage ein Weingut, das unter seinen Söhnen Paul und Henry einen ungeahnten Aufschwung erleben sollte. Paul, der Ältere gab ihm den Namen, dann folgte eine Generation der nächsten. Heute leiten Frédéric Jaboulet und Frédéric Mairesse die Domaines unterstützt von der Familie Frey, einer alteingesessenen Winzerfamilie aus der Champagne, die den Besitz im Jahr 2006 übernahm. Die weiter gewohnt ungewöhnlichen Spitzenqualitäten der Domaines Paul Jaboulet Aîné lassen keinen Zweifel am Erfolg dieser Zusammenarbeit! Die Terroirs bleiben herausragend, die Ertragsmengen reduziert. Die rund 100 Hektar Rebland werden nach integrierten Weinbaumethoden bewirtschaftet, die ausgesuchten Trauben mit höchster Sorgfalt, Umsicht und Strenge gemeinsam mit der diplomierten Önologin Caroline Frey vinifiziert und die Weine schließlich im VINEUM, dem tausendjährigen Keller mit seinen galloromanischen Stollen, zur Reife gelegt. Das Juwel des Hauses ist der legendäre Kultwein Hermitage La Chapelle, dessen Jahrgang 1961 zu einem der zwölf größten Weine des 20. Jahrhunderts gekürt wurde.

Weine von diesem Winzer

Domaines Paul Jaboulet Aîné

Das Fundament der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der Domaines Paul Jaboulet Aîné bilden eine außergewöhnliche Weinbauleidenschaft und ein außergewöhnliches Terroir. Das magische Moment dieser Geschichte ist ihr Zusammentreffen. 1834 gründete Antoine Jaboulet in Tain l’Hermitage ein Weingut, das unter seinen Söhnen Paul und Henry einen ungeahnten Aufschwung erleben sollte. Paul, der Ältere gab ihm den Namen, dann folgte eine Generation der nächsten. Heute leiten Frédéric Jaboulet und Frédéric Mairesse die Domaines unterstützt von der Familie Frey, einer alteingesessenen Winzerfamilie aus der Champagne, die den Besitz im Jahr 2006 übernahm. Die weiter gewohnt ungewöhnlichen Spitzenqualitäten der Domaines Paul Jaboulet Aîné lassen keinen Zweifel am Erfolg dieser Zusammenarbeit! Die Terroirs bleiben herausragend, die Ertragsmengen reduziert. Die rund 100 Hektar Rebland werden nach integrierten Weinbaumethoden bewirtschaftet, die ausgesuchten Trauben mit höchster Sorgfalt, Umsicht und Strenge gemeinsam mit der diplomierten Önologin Caroline Frey vinifiziert und die Weine schließlich im VINEUM, dem tausendjährigen Keller mit seinen galloromanischen Stollen, zur Reife gelegt. Das Juwel des Hauses ist der legendäre Kultwein Hermitage La Chapelle, dessen Jahrgang 1961 zu einem der zwölf größten Weine des 20. Jahrhunderts gekürt wurde.

Weine von diesem Winzer

Les Cellieres des Dauphins

Zu Beginn der 1920er Jahre schlossen sich 13 Winzerfamilien aus der Region Dauphine zusammen, um genussvolle Weine zu erzeugen. Mit großem Erfolg lieferten sie die Weine in die Pariser Bistro-Szene. Paris war zu jeder Zeit der künstlerische und intellektuelle Mittelpunkt Europas und die Weine aus Dauphins die beliebtesten der Stadt.

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Roussillon

Domaine Lafage

Anfang 1996 haben der passionierte Winzer Guy Lafage, dessen Vorfahren seit sechs Generationen mit dem Weinbau verbunden waren, und sein zum Önologen ausgebildeter Sohn Jean-Marc die DOMAINE LAFAGE gegründet. Das Weingut umfasst rund 200 Hektar Land, wovon 138 Hektar Weinbaufläche sind. Davor hatte Jean-Marc mit seiner Lebensgefährtin Eliane, die ebenfalls als Önologin tätig ist, einen großen Teil der Weinwelt bereist, um als Winemaker in Kalifornien, Australien, Südafrika und Chile Erfahrungen bei der Vinifizierung zu sammeln. Fast schon peinlich für Jean-Marc Lafage ist die alljährliche Verleihung des wichtigsten Weinpreises im Roussillon, dem „Saint Bacchus“. Im Jahr 2009 zum Beispiel gewann das Weingut in vier von zwölf Kategorien! Verständlich, dass viele der Wettbewerber, darunter auch gute Freunde von Lafage, zunächst nicht mehr so freundlich dreinschauten. Die Qualitätsbemühungen der Familie Lafage spiegeln sich in den hervorragenden Ergebnissen der Fachpresse, vor allem des Guide Hachette, wieder. Auch die Stimmen aus den USA werden immer anerkennender und Robert Parker schrieb kürzlich: „Die Familie Lafage baut nun schon seit sechs Generationen Wein in der Gegend um Perpignan an. Letzliche Investitionen in das Weingut ... resultieren in unglaublichen Weinangeboten jedes Jahr (mind-boggling values)!“

Weine von diesem Winzer

Touraine/Loire

Domaine de Marce

Die Touraine - Es gibt in Frankreich eine Provinz, der man nie genug Bewunderung zollen kann. Dufterfüllt wie Italien, mit Blüten überzogen wie die Ufer des Guadalquivir und zudem schön in ihrem eigenen Gepräge, ist sie ganz und gar Französin und immer Französin gewesen. Ja, die Touraine ist Frankreich, und die Loire, welche die Touraine durchfließt, ist für uns der Inbegriff des nationalen Stroms. So besingt der Schriftsteller Léon Gozlan seine Touraine. Die Touraine ist eine Landschaft des leichten genussvollen Lebens. Das Licht ist weich, das Klima lieblich, die Natur spendet ihre Gaben in Fülle. In Oisly haben wir die Familie Godet getroffen: seit 6 Generationen sind sie Winzer und bewirtschaften die Domaine de Marcé mit ihren 27 Hektar Weinbergen in der Appellation Touraine. Sie arbeiten auf hohem Qualitätsniveau und sind dabei selbst sehr genügsam. Sie spiegeln die Touraine wieder: geruhsam die Tage verleben und mit lächelndem Eigensinn den Geist, die Art und die Sitten einer Zeit aufrechterhalten, die noch nicht der Geschwindigkeit und der Maschine hörig war. Hier, an der Grenze zu Anjou, wachsen die besten Rotweine der Loire, aber auch der beste Sauvignon. Das liegt am Klima und am Boden. Daniel Godet von der Domaine de Marcé ist ganz bodenständig und ganz traditionell: ich helfe der Natur, das ist alles.

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Golanhöhen (israelische Siedlung)

Golanhöhen

Golan Heights Winery

Die Golan Heights Winery ist einer der besten Weinerzeuger Israels. Die Reben stehen in Höhen von 400 bis 1200 Metern auf vulkanischen Böden. Sie liefern Weine die auf der ganzen Welt geschätzt werden. Die Erfolgsgeschichte des Weinguts beginnt 1976. Damals ergaben umfangreiche Untersuchungen, dass die Golanhöhen ideale Bedinungen für den Anbau hochwertiger Weine bieten. Die Böden sind trocken und vulkanisch, das Klima ist relativ kühl. Nach den vielversprechenden ersten Anpflanzungen wurde schließlich 1983 die top-moderne Golan Heights Winery in Leben gerufen. Schnell sorgten ihre Weine - vor allem die Flaggschiff-Linie Yarden - für Furore. Kritikerlob, Auszeichnungen und Goldmedaillen ließen nicht lange auf sich warten. Yarden bedeutet auf Hebräisch Jordan, die Etiketten ziert eine antike Öllampe, die mit Mosaiken geschmückt ist.

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Griechenland

Chalkidiki

TSANTALIS Evangelos Tsantalis AG

Auf Chalkidiki legte der Philosoph Aristoteles schon im 4. Jh. v. Chr. den ersten experimentellen Weingarten Europas an. Hier im nicht ganz so heißen Norden Griechenlands wachsen einige der besten Weine des Landes, insbesondere auch frische Weißweine. Evangelos Tsantalis etablierte am selben Ort den griechischen Weinbau international. Inzwischen betreibt die Familie in der dritten Generation Weinbau. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage herausragende Weine und Brände zu erzeugen. Tsantalis ist eine moderne, recht große Kellerei, die technisch anspruchsvoll und ausgesprochen sauber arbeitet. Herr Tsantalis ist ein sehr gebildeter, aufgeschlossener Mann. Er hat übrigens in Karlsruhe studiert und spricht ein perfektes Deutsch. Er wäre kein rechtschaffener Grieche, wenn sein Herz nicht für seine schöne Heimat schlüge, und Thessalien und insbesondere die dreifingrige Halbinsel Chalkidiki, wo auch die Kellerei liegt, gehört zu Griechenlands schönsten Landschaften. Diese so zu erhalten ist ein Motiv für Tsantali, zunehmend auf biologische Bewirtschaftung der Weinberge umzustellen. Internationale Weinauszeichnungen bestätigen den Erfolg der meistprämierten Privatkellerei Griechenlands, die sich der griechischen Weinbautradition stark verbunden fühlt und zugleich immer wieder mit neuen, modernen Weinen aus internationalen Rebsorten überzeugt. Eine besondere Verbindung unterhält Herr Tsantali zu den Mönchen am Berg Athos. Über die Klöster dieser noch immer autonomen Mönchsrepublik hat er ein wunderschönes Buch herausgegeben. Dieser Verbindung verdanken wir den spannenden Rotwein Avaton, für den die Trauben von den Mönchen am Athos erzeugt wurden.

Weine von diesem Winzer

Mount Athos

TSANTALIS Evangelos Tsantalis AG

Auf Chalkidiki legte der Philosoph Aristoteles schon im 4. Jh. v. Chr. den ersten experimentellen Weingarten Europas an. Hier im nicht ganz so heißen Norden Griechenlands wachsen einige der besten Weine des Landes, insbesondere auch frische Weißweine. Evangelos Tsantalis etablierte am selben Ort den griechischen Weinbau international. Inzwischen betreibt die Familie in der dritten Generation Weinbau. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage herausragende Weine und Brände zu erzeugen. Tsantalis ist eine moderne, recht große Kellerei, die technisch anspruchsvoll und ausgesprochen sauber arbeitet. Herr Tsantalis ist ein sehr gebildeter, aufgeschlossener Mann. Er hat übrigens in Karlsruhe studiert und spricht ein perfektes Deutsch. Er wäre kein rechtschaffener Grieche, wenn sein Herz nicht für seine schöne Heimat schlüge, und Thessalien und insbesondere die dreifingrige Halbinsel Chalkidiki, wo auch die Kellerei liegt, gehört zu Griechenlands schönsten Landschaften. Diese so zu erhalten ist ein Motiv für Tsantali, zunehmend auf biologische Bewirtschaftung der Weinberge umzustellen. Internationale Weinauszeichnungen bestätigen den Erfolg der meistprämierten Privatkellerei Griechenlands, die sich der griechischen Weinbautradition stark verbunden fühlt und zugleich immer wieder mit neuen, modernen Weinen aus internationalen Rebsorten überzeugt. Eine besondere Verbindung unterhält Herr Tsantali zu den Mönchen am Berg Athos. Über die Klöster dieser noch immer autonomen Mönchsrepublik hat er ein wunderschönes Buch herausgegeben. Dieser Verbindung verdanken wir den spannenden Rotwein Avaton, für den die Trauben von den Mönchen am Athos erzeugt wurden.

Weine von diesem Winzer

Rapsani

TSANTALIS Evangelos Tsantalis AG

Auf Chalkidiki legte der Philosoph Aristoteles schon im 4. Jh. v. Chr. den ersten experimentellen Weingarten Europas an. Hier im nicht ganz so heißen Norden Griechenlands wachsen einige der besten Weine des Landes, insbesondere auch frische Weißweine. Evangelos Tsantalis etablierte am selben Ort den griechischen Weinbau international. Inzwischen betreibt die Familie in der dritten Generation Weinbau. Durch ihre Erfahrung sind sie in der Lage herausragende Weine und Brände zu erzeugen. Tsantalis ist eine moderne, recht große Kellerei, die technisch anspruchsvoll und ausgesprochen sauber arbeitet. Herr Tsantalis ist ein sehr gebildeter, aufgeschlossener Mann. Er hat übrigens in Karlsruhe studiert und spricht ein perfektes Deutsch. Er wäre kein rechtschaffener Grieche, wenn sein Herz nicht für seine schöne Heimat schlüge, und Thessalien und insbesondere die dreifingrige Halbinsel Chalkidiki, wo auch die Kellerei liegt, gehört zu Griechenlands schönsten Landschaften. Diese so zu erhalten ist ein Motiv für Tsantali, zunehmend auf biologische Bewirtschaftung der Weinberge umzustellen. Internationale Weinauszeichnungen bestätigen den Erfolg der meistprämierten Privatkellerei Griechenlands, die sich der griechischen Weinbautradition stark verbunden fühlt und zugleich immer wieder mit neuen, modernen Weinen aus internationalen Rebsorten überzeugt. Eine besondere Verbindung unterhält Herr Tsantali zu den Mönchen am Berg Athos. Über die Klöster dieser noch immer autonomen Mönchsrepublik hat er ein wunderschönes Buch herausgegeben. Dieser Verbindung verdanken wir den spannenden Rotwein Avaton, für den die Trauben von den Mönchen am Athos erzeugt wurden.

Weine von diesem Winzer

Israel

Upper Galilee

Galil Mountain Winery

Das Weingut "Galil Mountain Winery" wurde im Jahr 2000 von dem renommierten israelischen Weingut Golan Heights gegründet. Das Gebiet in den Bergen von Obergaliläa ist weit mehr als nur der Platz an dem das Weingut steht. Es ist das Herz und die Seele der Galil Mountain Winery, gelegen in einer atemberaubend schönen Umgebung. Seit über 2000 Jahren wird hier, auf über 1000 Metern über dem Meeresspiegel, Weinbau betrieben. Das Weingut verfügt zum einen über einen jugendlichen Esprit und sucht gleichzeitig das sensible Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne. Der Erfolg gibt ihnen Recht, denn Sie wurden schon vielfach für ihre Weine ausgezeichnet.

Weine von diesem Winzer

Italien

Abruzzen

Azienda Agricola Jasci

Die Familie Jasci betreibt seit drei Generationen Weinbau. Heute führt Donatello Jasci das Familienweingut. Er hat schon in den 1980er Jahren auf ökologische Anbauweise umgestellt. Das Weingut umfasst ca. 30 Hektar Rebfläche in den besten Lagen der Abruzzen. Das günstige Mikroklima zwischen warm-maritim und alpin ist für gesunde Reben, bzw. Trauben ein wichtiger Faktor. In den letzten Jahren hat Donatello viel Geld investiert und eine neue Kellerei gebaut. Sie wurde teilweise in die Erde gebaut, um ideale Temperaturverhältnisse für die Reifung und Lagerung zu schaffen. Jasci ist das Aushängeschild der Abruzzen!

Weine von diesem Winzer

Barone di Valforte

Eine der schönsten und spektakulärsten Weinlandschaften weltweit findet sich in den Colli Teramane, im nördlichen Teil der Abruzzen. Erinnerungen an eindrucksvolle Landschaften in Südafrika werden wach angesichts des unmittelbar vor den Rebzeilen aufragenden, bis in das späte Frühjahr hinein schneebedeckten Gran Sasso - auf der anderen Seite glänzt silbern am Horizont das adriatische Meer. In dieser pittoresken und traditionsreichen, mit einzigartiger Schönheit gesegneten Region, spielt die Familie Sorricchio - Barone di Valforte, eine nicht unerhebliche Rolle. Bis zurück ins 13. Jahrhundert reichen die Wurzeln der Adelsfamilie, die schon immer stark landwirtschaftlich geprägt war und seit vielen Jahren einen nahezu ökologischen Weinbau auf etwa 40 Hektar Steillagen betreibt. Als hochwertiger Traubenlieferant für einige der namhaftesten abruzzinischen Topp-Erzeuger war Barone di Valforte bisher nur ganz wenigen Insidern bekannt. Der Wunsch, aus den selbst bewirtschafteten Weinbergen guten Wein unter eigenem Namen zu erzeugen, wurde in der Familie erst vor kurzem lebendig. Die beiden Brüder Dr. Guido Sorricchio und Dr. Francesco Sorricchio - beide praktizierende Ärzte in Rom - bauten neben der alten Villa eine kleine, moderne Kellerei und engagierten zwei junge, ehrgeizige Önologen, die sich hier mit vollen Kräften austoben können. Kernpunkt des kleinen Sortiments sind die Klassiker Montepulciano d’Abruzzo rot und als Rosè sowie Trebbiano d’Abruzzo, alles ohne Einsatz von Holz ausgebaut. Eine besondere Empfehlung ist der herrliche Pecorino, eine sehr seltene Rebsorte, die auf lediglich 170 Hektar in den Abruzzen kultiviert wird. Die Weine der Tenuta Barone di Valforte zählen auf Anhieb bereits nach wenigen Jahren zur Spitze in den Abruzzen.

Weine von diesem Winzer

Codice Citra

Die Genossenschaft Citra Vini wurde 1973 gegründet und befindet sich in der Gemeinde Ortona. Die Codice Citra vereint neun Winzergenossenschaften, welche sich den traditionellen Rebsorten der Abruzzen verschrieben haben. Dies sind die Cantina Coltivatori Diretti Tollo, Cantina Sincarpa, Cantina San Zefferino, Cantina eredi Legonziano, Progresso Agricolo, Cantina Paglieta, Cantina San Giacomo und Cantina San Nicola. Heute gilt Citra als ein Erzeuger von typischen, charaktervollen Spitzenweine mit einer tollen Preis/Leistung.

Weine von diesem Winzer

Farnese

Die Landschaft der Abruzzen ist von Hügeln und Bergen geprägt. Diese Gebirgsregion in Mittelitalien mit langen Küstenstreifen am Adriatischen Meer steht mengenmäßig in der Weinproduktion hinter Sizilien, Apulien, Venetien und der Emilia-Romagna auf dem fünften Platz. Aber nicht nur quantitativ spielen die Abruzzen eine bedeutende Rolle. Immer mehr Erzeuger schöpfen das Qualitätspotential zwischen Adria und Apennin aus. Das Klima dieser sonnendurchfluteten Berge liegt zwischen maritim und alpin. Bei sorgfältiger Lagenauswahl kann man ausgezeichnete Bedingungen für fast jede Rebsorte finden. Das Familienunternehmen Farnese hat seinen Firmensitz im, erst kürzlich renovierten, Castello Caldora. Das noch junge Unternehmen hat dieses mittelalterlichen Castello als Sitz gewählt, um seine Philosophie von Tradition und Innovation zu veranschaulichen. Vor allem die heimischen Rebsorten Trebbiano, Montepulciano, Sangiovese etc. werden von dem Önologen Filippo Baccalaro zusammen mit einem australischen und dem französischen Önologen Jean-Marc Subua der von Hugh Johnson vermittelt wurde, auf neuestem technischen Stand kultiviert und ausgebaut. Diese Kombination erwies sich in kurzer Zeit auf vielen internationalen Märkten und bei der Fachpresse als sehr erfolgreich, die diese Weine hoch bewerteten. Luca Maroni, Herausgeber des Guida dei Vini Italiani hat Farnese 2005, 2006 und 2007 in Folge zum besten italienischen Weingut gewählt. Sowohl der Chardonnay Opis mit 97 Pkt. als auch der Edizione Cinque Autoctoni mit 96 Pkt. wurden 2005 zum besten Weiß- bzw. Rotwein gewählt. Die kleinen "Brüder" dieser beiden Weine sind führend in der Kategorie Preis / Leistung. Dies ist ein sensationelles Ergebnis für eine so junge Kellerei und auch für die Region Abruzzen.

Weine von diesem Winzer

Epicuro Wein von Femar Vini

Epicuro ist eine Weinline von der süditalienischen Weinbau-Genossenschaft Femar Vini. Femar Vini hat diese Linie nach dem griechischen Philosophen Epikur benannt. Dieser lebte von 341-271 v. Christus. Sein Hauptgebiet war die weltliche Sinneslust und der Genuss. Im griechischen auf der Hedonismus genannt. Somit ist die Auswahl von Epicuro für Rotweine bestimmt nicht die schlechteste, geht es doch hier eindeutig um den Genuss und natürlich auch um die Sinneslust, denn so ein Epicuro Rotwein mag die Sinne schon begeistern. Süditalien steht ja eher für runde, volle und mollige Rotweine und genau diesen Typus an Rotwein finden wir auch bei der Epicuro Reihe wieder. Neben den vielen Epicuro Rotweinen gibt es auch einen Rosé und einen Weißwein von Epicuro. Die Rotweine sind alle rebsortentypische Weine aus den bekannten Rebsorten Süditaliens. Die Epicuro Weine So gibt es einen Primitivo, einen Epicuro Aglianico Beneventano, einen Nero d´Avola Terre Siciliane, einen Epicuro Copertino Rosso, einen Epicuro Montepulciano d' Abruzzo und einen Epicuro Salice Salentino. Den Copertino Rosso und den Salice Salentino gibt es außerdem als Reserva dafür lag der Wein dann 2 Jahre im Barrique.Natürlich hat Femar Vini noch mehr Weine als die Epicuro Reihe, doch gerade wegen dem sehr guten Preis-/Leistungverhältnis ist diese Reihe sehr beliebt und sehr bekannt in Deutschland. Die Kellerei liegt direkt vor den Toren Roms und damit in zentraler Position. Ihre Trauben bekommt die Femar Vini von umfangreichen Rebanlagen in ganz Italien. Dafür hat Femar Vini mit den Winzern umfangreiche Verträge geschlossen, die Ihnen einerseits die benötigte Quantität sichert und andererseits die Winzer dazu verpflichtet auf die nötige Qualität zu achten. Die Weinkellerei selber arbeitet mit den modernsten Anlagen. Damit wird das Lesegut schonend verarbeitet. Denn man muss für guten Wein nicht nur auf den Qualitätsanbau achten sondern auch auf die Weiterverarbeitung. Beides stimmt bei der Femar Vini, ansonsten wären die Weine in Deutschland nicht schon so lange, so beliebt. Neben den Epicuro Weinen zeichnet sich die Genosschenschaft auch für die Poggio Le Volpi Weine verantwortlich, die qualitativ noch einmal etwas über Epicuro liegen. Den Poggio Le Volpi Baccarossa Rosso aus Lazio kann man sogar getrost als Spitzenwein bezeichnen. Überzeugen auch Sie sich von den erstklassigen Rotweinen von Epicuro und der Poggio Le Volpi.

Weine von diesem Winzer

Lupi Reali

Am Rande des Gran Sasso Nationalparks in den Abruzzen liegt das Weingut Valle Reale. Hier im Hochland der Abruzzen findet man einzigartige klimatische Bedingungen. Heiße Tage und kühle Nächte. Die Familie Pizzolo stammt aus Norditalien und hat in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg mit Ackerbau und Tabak Geld verdient. In den 1980er Jahren investierten sie in den Handel mit Meeresfrüchten. Zusätzlich gründete man das Weingut Valle Reale. Mit der Linie Lupi Reali präsentiert das Weingut Ihre nach dem NOP (National Organic Program / ICEA) zertifizierte Bio-Linie. Der Name bezieht sich auf die Wölfe, die in diesem Teil Italiens frei umherstreifen.

Weine von diesem Winzer

Tenuta Ulisse

Tenuta Ulisse ist "DIE Erfolgsstory" in den Abruzzen. 2006 gegründet, hat sich seit Verkauf des ersten Jahrgangs (2007) der Absatz bis heute verfünffacht auf rund 400.000 Flaschen/Jahr. Das Weingut ist zwischen Bergen und Meer in der hügeligen Landschaft bei dem kleinen Dörfchen Crecchio gelegen. Dichte Wälder, Obstbaumplantagen und Olivenhaine wechseln sich hier mit dem Weinbau ab. Die beiden Brüder Antonio und Luigi Ulisse setzen ein Erbe fort, das sie von ihrem Großvater übernommen haben, der Anfang 1900 hier die ersten Rebstöcke pflanzte, um Wein für den lokalen Verkauf zu produzieren. Heute erstrecken sich die Weinberge von Tenuta Ulisse auf 55 Hektar um die Dörfer Crecchio und Lanciano im Landesinneren und Ortona an der Küste. Damit verfügt das Weingut über ein großartiges Mosaik an Terroirs, und jede Rebsorte hat die für sie optimalen Standortbedingungen. Wer die Typizitäten der besonderen Abruzzen-Rebsorten wie Pecorino, Trebbiano d’Abruzzo, Montepulciano d’Abruzzo ausdrucksvoll riechen und schmecken möchte, kommt an Ulisse nicht vorbei! Antonio und Luigi schwören auf den Grundsatz, dass die wahre Qualität eines Weines im Weinberg entsteht: "Großartige Weine werden aus großartigen Trauben zum Leben erweckt!". Das bedeutet, dass die Trauben über einen langen Zeitraum gelesen werden, um sicherzustellen, dass nur Trauben mit optimaler Reife zu Wein weiterverarbeitet werden. Die selektive Handlese erfolgt in 10 kg-Behältern, die mit Trockeneis gekühlt werden und die Trauben somit unbeschädigt zur Kellerei gelangen. Dort angekommen, werden sie nochmals selektiert, um zu gewährleisten, daß absolut einwandfreies Erntegut verarbeitet wird.

Weine von diesem Winzer

Torre Raone

Ein im 11. Jahrhundert von Raone Poliziano, einem Nachfahren des Herzogs der Normandie, erbauter Turm ist namensgebend für das Weingut Torre Raone. Damals, als die Normannen die Byzantiner von der italienischen Halbinsel vertrieben, wurde der Turm als Befestung erbaut, heute steht er friedlich inmitten der Weinberge. Ringsherum, auf insgesamt 35 Hektar stehen nun Reben und Olivenhaine, bestückt mit autochthonen Rebsorten wie Montepulciano oder Pecorino. Bewusst werden Interventionen im Weinberg minimiert, um die natürlichen und ursprünglichen Charakteristiken der gebietstypischen Produkte hervorzuheben. Auch im Keller wird behutsam vorgegangen: Reduzierte Maischestandzeiten sowie äusserst schonender Barriqueeinsatz ermöglichen die Entfaltung zarter und eleganter Eigenaromen von Rebsorte und Terroir.

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Alto Adige / Südtirol

Cantina Terlan

Mitten im Weinbaugebiet Terlan wurde im Jahr 1893 eine der ersten Kellereigenossenschaften Südtirols gegründet. Damals setzten sich 24 Weinbauern das Ziel der gemeinsamen Produktion und Absatzförderung. Heute gehört die Kellerei Terlan mit ca. 100 Mitgliedern, einer Anbaufläche von rund 150 Hektar und einer Gesamtjahresproduktion von 11.000 Hektolitern bzw. 1,2 Millionen Flaschen zu den kleineren Betrieben des Landes. Die überschaubare Größe trägt wesentlich zur Qualitätssicherung bei. Unter der sachkundigen Kontrolle des Önologen Rudi Kofler reifen im modernen Kellereibetrieb 70 Prozent Weiß- und 30 Prozent Rotweine, die allesamt die DOC-Klassifizierung haben. Die Terlaner Weine haben die Besonderheiten von Klima und Boden in sich gespeichert. Bei ihrem sorgsamen Ausbau wird größter Wert auf die Erhaltung und Betonung des Gebietstyps gelegt. Das Ergebnis sind unverwechselbare, sehr eigenwillige Weine, die sich durch Frucht und Rasse, aber auch durch bestechende Dichte und Langlebigkeit auszeichnen.

Weine von diesem Winzer

Castelfeder

Die Weinkellerei Castelfeder wurde im Jahre 1970 von A. Giovanett gegründet, der in den Jahren 1937-1940 die renommierte Weinbauschule in San Michele all’Adige besuchte und sich später eine langjährige Erfahrung als Önologe angeeignet hatte. Seine kleine Privatkellerei lag ursprünglich im Ortskern von Neumarkt im Südtiroler Unterland. Im Jahre 1989 übernahm Sohn Günther die Leitung des Weinbaubetriebes und gleichzeitig erfolgte die Übersiedlung in das Weindorf Kurtinig. Weinbau und Wein sind für Günther und seine Frau Alessandra mit den Jahren geradezu zum Lebensinhalt geworden. Heute wird der langjährige Einsatz durch die Begeisterung der Kinder ergänzt, welche beide beschlossen haben, aus der Leidenschaft ihre Berufung zu machen. Ivan, Dipl. Ing. für Weinbau und Önologie, ist seit einigen Jahren im elterlichen Betrieb der Kellermeister, während Tochter Ines (sie studiert derzeit Weinbau und Önologie am Weinbauinstitut San Michele) ihren Einstieg in den Betrieb in den Bereichen Verwaltung und Verkauf gewagt hat. Die verschiedenen Lagen und unterschiedlichen Böden in den Unterlandler Weingärten ermöglichen es, beinahe das gesamte Rebsortenspektrum des Weinbaulandes Südtirol anzubauen. Die Vielfalt der Sortenpalette ist aber auch auf die zweifelsohne günstigen Klimabedingungen zurückzuführen. Im Norden bilden die Alpen einen schützenden Wall vor kalten Winden. Von Süden her macht sich der milde, mediterrane Einfluss bemerkbar. Durchschnittlich 1800 Sonnenstunden sorgen in der Vegetationszeit mit Temperaturmittelwerten von knapp 17°C dafür, dass sich die Weinrebe hier ausgesprochen wohl fühlt. Die rund 50 ha Weinberge der Weinkellerei Castelfeder erstrecken sich von Salurn bis nach Bozen. Die jährliche Produktion beläuft sich auf rund 400.000 Flaschen.

Weine von diesem Winzer

Elena Walch

Elena Walch ist eigentlich eine studierte Architektin, die sich aber aus Liebe zum Wein seit 1985 ausschließlich, mit großem Einsatz, den eigenen Weinbergen widmet. Elena hat in eine der bedeutendsten südtiroler Weinfamilien eingeheiratet und von Anfang an neue und moderne Konzepte in den traditionellen Betrieb eingebracht. Heute wird Elena von ihren beiden Töchtern Julia und Karoline unterstützt. Die Philosophie des Weinguts ist dem Terroir verschrieben und somit auch der Nachhaltigkeit. Elena Walch ist davon überzeugt das guter Wein nicht von selbst wächst, daher wurde schon vor über 20 Jahren mit gezielten Neuanlagen der Grundstein für die ideale Kombination von Terroir und Rebsorte gelegt. Oberhalb des Kalterer Sees, auf 380 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, befindet sich das Castel Ringberg, das größte zusammenhängende Weingut Südtirols. Das kleine Renaissanceschloss, das um 1620 von den Habsburgern erbaut wurde, ist umgeben von rund 15 Hektar Rebfläche, welche nach Südosten ausgerichtet sind. Heute befinden sich neben den traditionellen Rebsorten Lagrein und Traminer auch internationale Rebsorten wie Chardonnay, Pinot Grigio, Sauvignon und Cabernet Sauvignon im Anbau. Der Gambero Rosso titelt: "Eine der besten Kellereien Südtirols".

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Nals Margreid

Wie keine andere Region Italiens hat Südtirol sein Qualitätsniveau in den letzten Jahren ganz erheblich steigern können. Vor allem die Spitze in Südtirol hat sich völlig neu formiert. Junge und hervorragend ausgebildete Önologen haben die qualitative Führung übernommen. Ganz vorne mit dabei ist die Kellerei Nals Margreid. Dieser sensationelle Vorzeigebetrieb setzt tatsächlich neue qualitative Maßstäbe. Kellermeister Harald Schraffl, ebenso ehrgeiziger wie begnadeter Jungspund im Keller, legt Jahr für Jahr eine Kollektion vor, dass man sich verwundert die Augen reibt. Nur ganz selten findet man ein solch spektakuläres Sortiment, indem jede einzelne Rebsorte so klar stilisiert und herausgearbeitet wurde, dass die Gesamtkollektion für eine „Sensorikprobe Rebsorten“ geradezu prädestiniert ist. Für den jungen Schraffl ist das keine Hexerei im Keller, vielmehr lässt er den Weinen weitestgehend ihren Willen. Wuchern kann er allerdings mit der herausragenden Traubenqualität, die ihm die etwa 140 Weinbauern liefern. Mehrere Monate im Jahr ist der Önologe selbst im Weinberg bei seinen Winzern, um die notwendigen Arbeitsschritte zu überwachen und korrigierend einzugreifen. Weitestgehend ökologisch bewirtschaftet wird die einzigartige Vielfalt an Weinbergeinzellagen, die vom nördlich gelegenen Nals bis hinunter nach Margreid reichen und teilweise eine Höhe von 900 Meter erklimmen. Durch diese breite Streuung findet jede Rebsorte ihren idealen Standort und ihr optimales Mikroklima. Authentisch und tief mit der Südtiroler Heimat verwurzelt ist diese sympathische Kellerei, wunderschön eingebettet in ein beeindruckendes Alpenpanorama. Das Sortimentskonzept ist ebenso klar wie bestechend: die klassischen Weine bieten das gesamte Sortenspektrum Südtirols, in den Crus und Baron Salvadori Weinen drückt sich das Terroir der Einzellagen aus. Typizität der Sorten, feine Struktur, intensive Frucht und frische Mineralität sind die Kennzeichen dieser hochklassigen Weine von Nals Margreid, die nicht nur mit dem Weißburgunder „Sirmian“ neue Maßstäbe in der Region setzt.

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Schreckbichl

Die Kellerei Schreckbichl (Cantina Colterenzio) wurde 1960 von 26 Weinbauern aus den Ortschaften Schreckbichl, Girlan und Frangart gegründet. Heute zählt die Genossenschaft 300 Mitglieder, welche rund 300 Hektar Rebfläche in Südtirol bewirtschaften. Rudi Mayr, Evelyn Hanni, Manfred Klotz und Margareth Marchetti bilden das Fundament der Kellerei Schreckbichl. Mit ihren Familien arbeiten sie das ganze Jahr über in ihren Weinbergen, um jeden Herbst ihre wertvollen Weintrauben zu liefern. Mit der Fertigstellung der neuen Kellerei im Jahr 2010 hat auch die Qualität der Weine einen großen Sprung gemacht.

Weine von diesem Winzer

St. Michael Eppan

Erhaben und würdevoll thront die Kellerei St. Michael-Eppan seit über 100 Jahren inmitten der wichtigsten Weinbaugemeinde Südtirols. Seit über 2000 Jahren werden hier Weine angebaut. Das Gebiet rund um Eppan ist bekannt für seine idealen Voraussetzungen für den Weinbau. Ein großer Teil dieser Trauben werden in der Kellerei St. Michael-Eppan veredelt. Die 340 Winzerfamilien bilden das Rückgrat der Kellerei, die 1907 gegründet wurde. Ihre große Passion gilt dem Weinbau, mit dem sie seit Generationen verbunden sind. Jeder Einzelne trägt mit Wissen, Tradition und Leidenschaft dazu bei, dass die Kellerei über ein exzellentes Traubenmaterial verfügt, das in den Kellern mit viel Fingerspitzengefühl veredelt wird. Seit 1977 ist Hans Terzer der verantwortliche Kellermeister. Er gehört zu den führenden Weinmachern Italiens, 1997 wurde er vom Gambero Rosso zu einem der zehn besten Winemaker der Welt gekürt und ist seit über 20 Jahren auch der Präsident der Südtiroler Kellermeister. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat hat er über Jahre hinweg die Mitglieder von seiner rigorosen Qualitätsphilosophie überzeugt. Mit viel Kreativität, einem guten Instinkt und einer großen Portion Ehrgeiz hat er aus der Kellerei das gemacht, was sie heute ist: eine der besten Kellereien Italiens.

Weine von diesem Winzer

Tenutae Lageder

Alois Lageder – dieser Name steht für höchste Qualitätsstandards im biologisch-dynamischem Weinbau, für eine ganzheitliche und nachhaltige Unternehmensphilosophie ebenso wie für eine große Bandbreite kultureller und künstlerischer Aktivitäten. Gegründet wurde das Weingut im Jahre 1823 und es wird noch heute in fünfter Generation von Alois Lageder geführt. Es verbindet sich hier Tradition und Innovation. Unsere Weine unterteilen sich in zwei Linien, Tenutae Lageder und Alois Lageder. "Qualität ist das Ergebnis vieler einzelner, teilweise ganz kleiner Details", sagt Alois Lageder. "In unserem täglichen Umgang mit dem Wein geht es uns vor allem darum, eine Harmonie zwischen all diesen Elementen zu berücksichtigen und im Einklang mit der Natur zu arbeiten." Das Weingut bearbeitet die über 50 Hektar eigenen Weinberge biologisch-dynamisch.

Weine von diesem Winzer

Apulien

a6mani

Apulien zählt zu den schönsten Regionen Italiens, mit etwa 20.000 Quadratkilometern Mittelmeerküste und einer Landschaft wie von der Sonne geküsst. So alt wie die menschliche Präsenz in diesem Land, ist auch der Weinbau in Apulien. Die Böden des Salento sind durch ihren hohen Lehmanteil rötlich gefärbt und im Untergrund von Kalkstein dominiert. Dieser Umstand hält die Erträge auf natürliche Weise sehr niedrig. Seit Generationen sind zwei Weinbaufamilien durch die gleichen Weinberge miteinander verbunden und geben ihre Geheimnisse, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Kultur stetig weiter. Seit 2011 lebt ihr Sinn für Respekt, Liebe und Wärme in einem Weingut. Gegründet wurde es von drei Cousinen, drei Frauen, sechs Händen und einer Passion – a6mani. Ein Projekt zur Wahrung der Vergangenheit und zur Verwirklichung eines Traums. Um das volle Potential der wunderschönen Region auszuschöpfen, verwenden sie zur Herstellung ihrer Weine ausschließlich regionaltypische Rebsorten. Das Weingut a6mani und dessen erlesene Weine entstehen durch einen Mix aus Kulturen und Leidenschaften, den schönen Weinbergen des Salento und der aufrichtige Liebe dreier Frauen für ihr Land.

Weine von diesem Winzer

Angelo Rocca & Figli

1880 gründete Francesco Rocca die Firma Vinicola Rocca, die seitdem fester Bestandteil der Weinindustrie Italiens ist. Die Firma heiβt nun Angelo Rocca & Figli und ist immer noch im Besitz der Familie Rocca. Heute sind es der Enkel von Francesco, Ernesto und seine Söhne, die die Firma leiten. Sie verteilen die Aufgaben unter sich und stellen sicher, dass sie ausschlieβlich mit Qualitätsprodukten handeln. Am Anfang handelte die Firma nur mit Partiewaren, aber später erweiterte man mit zwei Weingütern, so dass man nun auch selbst Wein produziert. Zusätzlich verfügt die Firma über eine supermoderne Zapfanlage und ein Lager in Agrate Brianza, das in der Lombardei liegt, von wo aus man auch die Weine verteilt. Es ist einer der imposantesten Bauten in der Weinbranche: ausschlieβlich aus Marmor und Granit gebaut und mit Kellern ausgestattet, die die optimale Lagerung von Wein garantieren, sowohl in Fässern als auch in Flaschen. Infolge der unglaublichen Erfahrung der Firma in der Weinbranche hat man heute Kontakt mit den gröβten Weinproduzenten in Italien. Darüber hinaus benutzt man die neuesten Formen der Technologie, weshalb man heute die meisten italienischen Spitzenweine in verschiedenen Flaschengröβen abfüllen kann. Der Erfolg der Firma liegt darin, dass man die Produkte sorgfältig auswählt, dass man die besten Weine in groβen Eichenfässern lagert, dass man einen guten Kundendienst hat und dass man vermag, ein gutes Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis zu finden.

Weine von diesem Winzer

Antinori

Traditionsreiche Spitzenweine Antinori ist einer der größten Namen der Weinwelt und eine der prägendsten Familien für den italienischen Weinbau. Über inzwischen 26 Generation unter mehr als 620 Jahren voller Tradition behauptet sich dieses Weingut in der Toskana. Von der Gründung des Familienunternehmens im 12. Jahrhundert, über geschichtlich komplizierte Zeiten, wie Aufklärung, Renaissance und so manchen Krieg hinweg, trug Antinori seinen entscheidenden Teil dazu bei, den italienischen Weinbau zu dem zu formen, was er heute ist. Die alte Adelsfamilie des Marchesi (Marktgrafen) Antinori kommt ursprünglich aus Florenz, hat ihren Adelsbesitz aber schon seit vielen hundert Jahren in der Toskana und wurde dort sesshaft. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Besitztümer der Familie immer weiter ausgebaut, weshalb den Antinoris heute die besten Lagen der Toskana, aber auch Umbriens gehören.Der heutige Leiter des Weingutes heißt Marchesi Piero Antinori. Dieser Mann ist eine Persönlichkeit, eine Institution, die wohl zu den wichtigsten der Weinwirtschaft in Italien gehört, wenn nicht sogar in der ganzen Welt. Inzwischen arbeiten aber auch die drei Töchter Allessia, Allegra und Albiera aktiv im Weingut mit. Gemeinsam mit ihrem Vater lenken und führen sie nun die Geschicke des Familienunternehmens Antinoris, eines des größten Weinproduzenten der Welt. Anders als bei vielen Nebenerwerbsweinbauern lag der absolute Schwerpunkt der Familie schon seit vielen Generationen auf der Weinproduktion. Die Marchesi Antinori srl (GmbH) besteht aus vielen Einzelweingütern verteilt in der ganzen Toskana, aber auch anderen Regionen Italiens. Tenuta Tignanello ist das wohl bekannteste dieser Weingüter, die zur Antinorigruppe gehören, und liegt direkt im Herzen des Chianti. Lokalisiert in der berühmtesten Gegend der Toskana produziert es Kultweine, die zu den besten der Welt gehören. Die meisten Einzelgüter, die zum Unternehmen von Marchesi Antinori gehören, sind, alleine betrachtet, nicht wirklich groß. Doch alle zusammen bewirtschaften Rebflächen von mehr als 2200 Hektar und produzieren jährlich gute 20 Millionen Flaschen Wein. Das ist ein Vielfaches mehr als viele andere europäische Weinregionen insgesamt auf den Markt geben. Doch das Besondere, Exklusive an diesem riesigen Weinproduzenten ist, dass alle die kleinen Weingüter, die Teil der Antinori GmbH sind ihre eigenen, individuellen und hochwertigen Spitzenweine herstellt, die auch ganz klare persönliche Charakteristika haben, und so einen Wiedererkennungswert mitbringen, den man sonst bei Großproduzenten nicht findet. Diese Vielfalt und Individualität bei Antinori hat viele Kenner überzeugt, weshalb diese Weine aus der Toskana wirklich Weltweit beliebt und hoch gelobt sind. Die Weine von Marchesi Antinori Weiße Weine findet man nur wenige bei den Antinoris. Die Produktion konzentriert sich fast ausschließlich auf Rotweine. Die meist verwendeten Rebsorten sind dabei die Toskana-typischen Arten Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Diese werden auf viele verschiedene Weisen angebaut, bearbeitet, gekeltert, cuveetiert oder verwendet. Ein Beispiel dafür wäre der berühmte Chianti Classico, der Größtenteils aus Sangiovese-Trauben besteht und nur durch maximal 20 % ergänzt werden kann. Anderenfalls bekommt er kein DOC-Prädikat, welches ein sehr wichtiges Qualitätssiegel im Weinbau Italiens bedeutet. Dieser Wein ist das Aushängeschild des Weingutes Antinori, der Name Chianti Classico ist weltweit untrennbar mit dem Namen Antinori verbunden. Das Etikett dieses Weines trägt dabei immer den „Gallo Nero“, den schwarzen Hahn. Doch darüber hinaus hat der Marchesi Piero Antinori auch noch ganz andere Spitzenweine im Angebot. Beispielsweise Kultweine wie der Tignanello und der Guado al Tasso sind auch eindeutige Zeugen der beeindruckenden Winzerfamilie Antinori.  

Weine von diesem Winzer

Cantina Cantolio

Die Cantina Cantolia wurde 1962 gegründet und verfügt über rund 800 Hektar Rebfläche. Die Mitglieder liefern nur ihr bestes Material an Cantolio. Seit den 1960er Jahren erfuhr die Genossenschaftskellerei einen enormen Qualitätsaufschwung und zählt mittlerweile zu den wichtigsten Erzeugern der Region. Zwischen "den beiden Meeren" Adria und Ionischem Meer (ital. "tra i due mari") gelegen, profitieren die Winzer vom idealen Klima für den Primitivo. Tradition im Anbau gepaart mit Fortschritt im Ausbau und in der Technik sind das Erfolgsgeheimnis bei Cantolio. Nachhaltigkeit ist eine der weiteren Maximen. So investierte man umfangreich in alternative Energiequellen und installierte Fotovoltaik Anlagen für die komplette Energieversorgung.

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Cantine San Marzano

Die Cantine di San Marzano wurde 1962 gegründet und genießt schon seit langer Zeit den Ruf einer zuverlässigen Quelle für gute Weine aus Süditalien. Die Genossenschaft verfügt über rund 1200 Mitglieder, welche etwa 1500 Hektar bewirtschaften. Die jahrelange Zusammenarbeit mit Farnese wurde vor einiger Zeit gekündigt und seitdem weht ein neuer Wind bei der Cantine di San Marzano. Man hat sich zum Ziel gesetzt, die beste Genossenschaft Apuliens zu werden. Wirtschaftlich steht die Kooperative auf festen Füßen und investiert momentan in eine Modernisierung und große Umbaumaßnahmen. Die Begeisterung und der Tatendrang des sympathischen Teams um Direktor Mauro di Maggio, Kellermeister Mario Ercolino und Koordinator Salvatore Ricchiardi sind ansteckend und inspirierend.

Weine von diesem Winzer

Cantine Teanum

Der Name der Genossenschaft Teanum leitet sich von der historisch romanischen Stadt Teanum Apulum ab. Heute trägt diese Stadt den Namen San Paolo di Civitate, in welcher sich auch die Kellerei Teanum befindet. Die Genossenschaft entstand durch den Zusammenschluss von apulischen Weinbauern die einen qualitätsorientierten Weinbau betreiben und auch dementsprechend ihre Weine vermarkten wollten. Die Weinberge umfassen rund 165 Hektar und befinden sich in den besten Anbauzonen Apuliens. Die Cantine Teanum ist sicherlich eine der größten Neuentdeckungen Süditaliens. Die Weinlinien sind nach den süditalienischen Winden Favugne, Canticum, Alta, Otre und Gran Tiati benannt.

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Cantine Volpi

Das Weingut Cantine Volpi, gegründet von zwei Brüdern in Torona, in der Provinz von Alessandria vor mehr als hundert Jahren im Jahre 1914, repräsentiert heutzutage eine vordergründige Realität im italienischen Weinbau. Im Zuge der Generationen konnte sich das Unternehmen Volpi Schritt für Schritt zu einem mitführenden Marktteilnehmer in der eigenen Region entwickeln und steht nun für hohe Wein-Qualität, sowohl in Italien selbst, als auch auf dem internationalen Markt. Cortese, Barbera und Dolcetto sind die Namen der hervorragenden Rebsorten, die an der Cantina Volpi mit viel Können in der Kellerei des Weingutes in Viguzzolo nach der Lese weiter bearbeitet werden. Schon seit über 50 Jahren stellt diese große Kellerei-Anlage das Zentrum für die gesamte Weinproduktion der Region dar.Der weltweit berühmt und geliebte "Frizzanti", ein halb prickelnder Wein vom Weingut Volpi, wird dagegen direkt in Torona gekeltert. Daraufhin kommt er dann in große Fässer aus französischer Eiche, oder sogar die Barriques der Cantine, wo er seine Lagerzeiten verbringt. Diese Veredelung des Traubensaftes verleiht dem "Frizzanti" seine unverwechselbare Eleganz und rundet die Gesamtaromatik schön ab. Die Cantine Volpi als BIO-Weingut Heutzutage wird am Weingut Volpi auf die Partnerschaft und die Zusammenarbeit von alter Erfahrung und neuer, moderner Technologie gesetzt. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Kontinuität der Weinqualität weiterhin steigend bleibt. Außerdem gehört diese italienische Cantine zu den beständigsten Bio-Betrieben Italiens. Seit einigen Jahren führen die Enkel Carlo und Bruno Volpi das Weingut und machten es zu einer festen Größe im Colli Tortonesi. TERRAMORE ist ein neues Projekt - Terra und Amore - die Liebe zum Land, das ist die Grundidee dieser neuen Bio-Linie. Die Weine bestechen durch eine schöne Frucht, saubere Stillistik, Sortentypizität und ein kaum zu schlagendes Preis-Genuß-Verhältnis.

Weine von diesem Winzer

Castellani

Die Familie Castellani stammt ursprünglich aus Florenz und nahm seit der Zeit von Dante eine Rolle in der Stadtregierung ein. Wie jede Patrizierfamilie besaßen die Castellanis seit jeher Land und produzierten Wein. 1903 ließ sich Alfredo Castellani offiziell an der Handelskammer von Pisa registrieren, um seinen Wein exportieren zu dürfen. In der nunmehr fünften Generation geführt, besitzt die Firma Castellani Weingüter, mit insgesamt mehr als 250 Hektar Anbaufläche in den Chiantigebieten, im Gebiet des Vino Nobile di Montepulciano und der Maremma, der prestigeträchtigen Küstengegend der Toskana. Darüber hinaus kontrolliert die Weinkellerei 1000 ha Weinberge in Zentral- und Süditalien. Der Firmensitz in Santa Lucia mit einer Gesamtlagerkapazität von 133.000 Hektoliter erfüllt alle modernen Anforderungen der Qualitätskontrolle. Der temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Reifungskeller, mit einer Kapazität von 5000 Hektoliter in Barriques und großen Holzfässern gewährleistet, daß große Mengen Wein mit höchstem Qualitätsstandard produziert werden können. Darüber hinaus ermöglicht eine Weinkellerei auf jedem Weingut, dass die Trauben sofort gepresst, vinifiziert und verfeinert werden können. Ein gut ausgebildetes und professionelles Team aus Agronomen, Önologen und Technikern sind die Garantie für höchstes Niveau.

Weine von diesem Winzer

Claudio Quarta Tenuta di Emera

Die Tenuta di Emera befindet sich im Besitz von Claudio Quarta, der neben Emera noch zwei weitere Weingüter in Italien besitzt. Claudio Quarta war bis 2005 als Wissenschaftler bei einem großen Pharmakonzern angestellt. Durch seine Leidenschaft zum Wein kündigte er damals seine "sichere" Festanstellung und gründete Claudio Quarta Vignaiolo. Die Tenuta di Emera befindet sich im apulischen Dorf Lizzano und wurde von Claudio Quarta 2007 gegründet. Es handelt sich mit rund 80 Hektar um das größte Weingut von Claudio Quarta. Der Name Emera leitet sich von der Göttin Hemera ab, die als Götting des Tages vererht wurde. Schon nach kurzer Zeit gehören die Weine von Claudio Quarta zu den besten Süditaliens.

Weine von diesem Winzer

Farnese

Die Landschaft der Abruzzen ist von Hügeln und Bergen geprägt. Diese Gebirgsregion in Mittelitalien mit langen Küstenstreifen am Adriatischen Meer steht mengenmäßig in der Weinproduktion hinter Sizilien, Apulien, Venetien und der Emilia-Romagna auf dem fünften Platz. Aber nicht nur quantitativ spielen die Abruzzen eine bedeutende Rolle. Immer mehr Erzeuger schöpfen das Qualitätspotential zwischen Adria und Apennin aus. Das Klima dieser sonnendurchfluteten Berge liegt zwischen maritim und alpin. Bei sorgfältiger Lagenauswahl kann man ausgezeichnete Bedingungen für fast jede Rebsorte finden. Das Familienunternehmen Farnese hat seinen Firmensitz im, erst kürzlich renovierten, Castello Caldora. Das noch junge Unternehmen hat dieses mittelalterlichen Castello als Sitz gewählt, um seine Philosophie von Tradition und Innovation zu veranschaulichen. Vor allem die heimischen Rebsorten Trebbiano, Montepulciano, Sangiovese etc. werden von dem Önologen Filippo Baccalaro zusammen mit einem australischen und dem französischen Önologen Jean-Marc Subua der von Hugh Johnson vermittelt wurde, auf neuestem technischen Stand kultiviert und ausgebaut. Diese Kombination erwies sich in kurzer Zeit auf vielen internationalen Märkten und bei der Fachpresse als sehr erfolgreich, die diese Weine hoch bewerteten. Luca Maroni, Herausgeber des Guida dei Vini Italiani hat Farnese 2005, 2006 und 2007 in Folge zum besten italienischen Weingut gewählt. Sowohl der Chardonnay Opis mit 97 Pkt. als auch der Edizione Cinque Autoctoni mit 96 Pkt. wurden 2005 zum besten Weiß- bzw. Rotwein gewählt. Die kleinen "Brüder" dieser beiden Weine sind führend in der Kategorie Preis / Leistung. Dies ist ein sensationelles Ergebnis für eine so junge Kellerei und auch für die Region Abruzzen.

Weine von diesem Winzer

Epicuro Wein von Femar Vini

Epicuro ist eine Weinline von der süditalienischen Weinbau-Genossenschaft Femar Vini. Femar Vini hat diese Linie nach dem griechischen Philosophen Epikur benannt. Dieser lebte von 341-271 v. Christus. Sein Hauptgebiet war die weltliche Sinneslust und der Genuss. Im griechischen auf der Hedonismus genannt. Somit ist die Auswahl von Epicuro für Rotweine bestimmt nicht die schlechteste, geht es doch hier eindeutig um den Genuss und natürlich auch um die Sinneslust, denn so ein Epicuro Rotwein mag die Sinne schon begeistern. Süditalien steht ja eher für runde, volle und mollige Rotweine und genau diesen Typus an Rotwein finden wir auch bei der Epicuro Reihe wieder. Neben den vielen Epicuro Rotweinen gibt es auch einen Rosé und einen Weißwein von Epicuro. Die Rotweine sind alle rebsortentypische Weine aus den bekannten Rebsorten Süditaliens. Die Epicuro Weine So gibt es einen Primitivo, einen Epicuro Aglianico Beneventano, einen Nero d´Avola Terre Siciliane, einen Epicuro Copertino Rosso, einen Epicuro Montepulciano d' Abruzzo und einen Epicuro Salice Salentino. Den Copertino Rosso und den Salice Salentino gibt es außerdem als Reserva dafür lag der Wein dann 2 Jahre im Barrique.Natürlich hat Femar Vini noch mehr Weine als die Epicuro Reihe, doch gerade wegen dem sehr guten Preis-/Leistungverhältnis ist diese Reihe sehr beliebt und sehr bekannt in Deutschland. Die Kellerei liegt direkt vor den Toren Roms und damit in zentraler Position. Ihre Trauben bekommt die Femar Vini von umfangreichen Rebanlagen in ganz Italien. Dafür hat Femar Vini mit den Winzern umfangreiche Verträge geschlossen, die Ihnen einerseits die benötigte Quantität sichert und andererseits die Winzer dazu verpflichtet auf die nötige Qualität zu achten. Die Weinkellerei selber arbeitet mit den modernsten Anlagen. Damit wird das Lesegut schonend verarbeitet. Denn man muss für guten Wein nicht nur auf den Qualitätsanbau achten sondern auch auf die Weiterverarbeitung. Beides stimmt bei der Femar Vini, ansonsten wären die Weine in Deutschland nicht schon so lange, so beliebt. Neben den Epicuro Weinen zeichnet sich die Genosschenschaft auch für die Poggio Le Volpi Weine verantwortlich, die qualitativ noch einmal etwas über Epicuro liegen. Den Poggio Le Volpi Baccarossa Rosso aus Lazio kann man sogar getrost als Spitzenwein bezeichnen. Überzeugen auch Sie sich von den erstklassigen Rotweinen von Epicuro und der Poggio Le Volpi.

Weine von diesem Winzer

Feudi di San Gregorio

Das Weingut Feudi di San Gregorio liegt in der italienischen Stadt Sorbo Serpico in der Region Irpinia. Zur Region gehört ein Teil des Apennin-Gebirges. Es wurde schon zu Zeiten von Gregor dem Großen (590 – 604 ), einem der bedeutendsten Päpste überhaupt, Weinbau betrieben. Die Landschaft ist geprägt von Gegensätzen, rau und doch auch sanft. Große Sorgfalt hat schon von Beginn an die Aktivitäten von Feudi geprägt. Sie hatte ihre deutlichsten Auswirkungen im Bereich der Erforschung neuer Arbeitstechniken, sowohl in den Weinbergen als auch im Keller, und war in dieser Form völlig neuartig für die Weinkultur der Region. Im Verlauf der Jahre wurden in den Weinbergen die Bodenzusammensetzung und die mikroklimatischen Eigenschaften bewertet um eine exakte Einteilung von Zonen vorzunehmen. Kontinuierlich wurden Mikro-Vinifikationsstudien durchgeführt, um die Möglichkeiten für neue Eigenschaften zu erforschen. Feudi di San Gregorio betreibt einen öffentlichen Park, wo hunderte unterschiedlicher Pflanzensorten und Baumarten zu Hause sind, und in dem ein spezielles Areal der Aufzucht typischer mediterraner Aromapflanzen gewidmet ist. Das Weingut umfasst heute um die 300 Hektar und gehört zu den besten Kellereien Italiens.

Weine von diesem Winzer

Mare Magnum

Die Kellerei "MARE MAGNUM" ist ein internationaler Weinproduzent, der Weine in 8 Ländern mit erstklassigen Qualitätsstandards produziert, verbunden mit einem vorteilhaften Logistikkonzept. In jedem Land erzeugt Mare Magnum hervorragende im attraktiven Design und innovativen Konzepten. Die Weine verbinden die Authentizität des Terroirs mit dem Know-how des jeweiligen Teams. Allein in den letzten Jahren erhielten die Weine rund 50 GOLD Awards und Auszeichnungen bei den wichtigsten internationalen Weinwettbewerben.

Weine von diesem Winzer

Podere 29

Die Azienda Agricola Podere 29 wurde 2003 gegründet und liegt in der apulischen Stadt Margherita di Savoia. Das Weingut wurde nach einem alten Landkartenregister benannt, in dem der Hof die Nummer 29 hat. Die rund 30 Hektar Rebfläche befinden sich rund 10 Kilometer von der Küste entfernt. Giuseppe Marrano legt viel Wert auf die Erhaltung von Tradition und Verwendung von moderner Kellertechnik, sein Hauptaugenmerk legt er aber auf die Verwendung von traditionellen Rebsorten.

Weine von diesem Winzer

Terre Avare

Salento ist die östlichste Gegend Italiens, ein Grenzgebiet, das sich wie eine Terrasse in die beiden Meere hinauslehnt. Genau hier haben die beiden Freunde Vincenzo, dessen Familie seit vielen Generationen in Apulien Wein erzeugt und Mario Minini, der aus einer Winzerfamilie in der Lombardei kommt, das Projekt "Qualität in Apulien" gestartet. Der eine hat die Weinberge und die Kellerei in Apulien, der andere hat das Kapital und den Qualitätsanspruch des Nordens. Das Ziel von Mario und Vincenzo ist: die typischen Weine des Südens auf hohem Qualitätsniveau zu vernünftigen Preisen zu erzeugen. Genau aus diesem Grund legen sie Wert auf die Verwendung von autochthonen Rebsorte wie Primitivo und Negroamaro. Der Erfolg gibt ihnen inzwischen recht und der 2003er Primitivo hat bei der internationalen Weinmesse "Mundus Vini" Gold erhalten.

Weine von diesem Winzer

Terre di Campo Sasso

Eine sensationelle Erfolgsgeschichte schreiben die Weine von Terre di Campo Sasso, die innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten Artikel im Fachhandel avanciert und in zahlreichen Vergleichsverkostungen mehr als positiv aufgefallen sind. An diesen Weinen manifestiert sich die derzeitige Renaissance süditalienischer Weine. Sizilien und Apulien sind en vogue und überraschen immer noch mit hochwertigen und ausgesprochen preisrealistischen Weinen. Terre di Campo Sasso ist zu einem Gemeinschaftsprojekt eines Oenologenteams und regionaler, in Apulien und Sizilien beheimateter Winzer und Produzenten gereift. Das know how aus dem Norden fällt hier auf fruchtbaren, süditalienischen Boden. Vinifiziert werden die Weine vor Ort in bestehenden Kellereien in unmittelbarer Nähe der Weinberge, so daß keine langen Transportwege die Qualität der Trauben nachteilig beeinflußen können. Ebenfalls aus Qualitätsgründen werden die Weine in einem hochprofessionellen Unternehmen in Trient abgefüllt und verpackt. Unter der Leitung des Önologen Allesandro Michelon haben sich mittlerweile mehr als 200 Familien in Sizilien und Apulien Terre di Campo Sasso angeschlossen. Alte, halbverfallene Weinberge wurden wieder instand gesetzt und werden jetzt naturnah bewirtschaftet. Die Winzer, meist Bauern mit nur sehr kleinen Parzellen, liefern die Trauben von ihren teilweise mehr als 50 Jahre alten Stöcken. In Sizilien sind dies in erster Linie die autochthonen Sorten Nero d´Avola und Grillo aber auch kraftvoller Shiraz. Apulien dagegen ist die Heimat von reifem Primitivo und feinherbem Negroamaro. Alle Weine von Terre di Campo Sasso besitzen eine tiefe Fruchtigkeit, glänzen durch Eleganz und bringen das südliche Terroir optimal zur Geltung.

Weine von diesem Winzer

Tre Mani

Die italienische Kellerei TRE MANI befindet sich auf der Halbinsel Salento, im beschaulichen Städtchen Salice Salentino. Hier am förmlichen Absatz des Stiefels findet man an der Küste sehr fruchtbares Land. Das Anbaugebiet Salento befindet sich in Apulien und ist die älteste DOC (geschützte Herkunftsbezeichnung) in Apulien. Das warme Klima und die fruchtbaren, lockeren Böden sowie die mikroklimatischen Bedingungen durch die Nähe zum Ionischen Meer auf der einen Seite und zur Adriaküste auf der anderen Seite eignen sich perfekt, um kräftige, aber dennoch schön trinkbare Weine zu erzeugen. TRE MANI ist eine inhabergeführte Kellerei, die es sich zum Ziel gesetzt hat, typische Weine aus der Region anzubieten. Bereits in den 1970er-Jahren befassten sich die Inhaber mit Wein. Durch verschiedene Stationen in diversen Bereichen der Winzer- und Gastronomiegeschichte konnte nun endlich ihr Traum von der eigenen Weinproduktion in Erfüllung gehen.

Weine von diesem Winzer

Vino Pellegrino

Vino Pellegrino ist ein Projekt des Dänen Kenny Pellegrino. Kenny hat italienische Wurzeln und liebt italienische Weine, gleichzeitig verfügt er über hervorragende Kontakte zu italienischen Winzern. Durch diese Kontakte gelingt es ihm immer wieder verschiedenen Weingütern aus verschiedenen Regionen Italiens herausragende Qualitäten abzuluchsen und unter seinen Etiketten zu vermarkten. Sein Bestreben ist es, trinkige und rebsortentypische Weine zu erzeugen, was ihm unserer Meinung nach stets gelingt. Hohe Bewertungen der Fachpresse bestätigen seine Arbeit und sein goldenes Händchen bei der Auswahl von Grundweinen.

Weine von diesem Winzer

Basilikata

Farnese

Die Landschaft der Abruzzen ist von Hügeln und Bergen geprägt. Diese Gebirgsregion in Mittelitalien mit langen Küstenstreifen am Adriatischen Meer steht mengenmäßig in der Weinproduktion hinter Sizilien, Apulien, Venetien und der Emilia-Romagna auf dem fünften Platz. Aber nicht nur quantitativ spielen die Abruzzen eine bedeutende Rolle. Immer mehr Erzeuger schöpfen das Qualitätspotential zwischen Adria und Apennin aus. Das Klima dieser sonnendurchfluteten Berge liegt zwischen maritim und alpin. Bei sorgfältiger Lagenauswahl kann man ausgezeichnete Bedingungen für fast jede Rebsorte finden. Das Familienunternehmen Farnese hat seinen Firmensitz im, erst kürzlich renovierten, Castello Caldora. Das noch junge Unternehmen hat dieses mittelalterlichen Castello als Sitz gewählt, um seine Philosophie von Tradition und Innovation zu veranschaulichen. Vor allem die heimischen Rebsorten Trebbiano, Montepulciano, Sangiovese etc. werden von dem Önologen Filippo Baccalaro zusammen mit einem australischen und dem französischen Önologen Jean-Marc Subua der von Hugh Johnson vermittelt wurde, auf neuestem technischen Stand kultiviert und ausgebaut. Diese Kombination erwies sich in kurzer Zeit auf vielen internationalen Märkten und bei der Fachpresse als sehr erfolgreich, die diese Weine hoch bewerteten. Luca Maroni, Herausgeber des Guida dei Vini Italiani hat Farnese 2005, 2006 und 2007 in Folge zum besten italienischen Weingut gewählt. Sowohl der Chardonnay Opis mit 97 Pkt. als auch der Edizione Cinque Autoctoni mit 96 Pkt. wurden 2005 zum besten Weiß- bzw. Rotwein gewählt. Die kleinen "Brüder" dieser beiden Weine sind führend in der Kategorie Preis / Leistung. Dies ist ein sensationelles Ergebnis für eine so junge Kellerei und auch für die Region Abruzzen.

Weine von diesem Winzer

Emilia-Romagna

Cantina Puianello

Dafür, daß die Rebsorte Lambrusco bereits den Etruskern rund. 200 vor Christi bekannt war, ist die Cantina Puianello noch ein kleines Kind: 1938 riefen 5 Weinbauer die Cantina ins Leben. Heute besteht sie aus 300 Mitgliedern, die auf Qualität setzen: Aus einem Hektar entstehen etwa nur 3000 Flaschen.

Weine von diesem Winzer

Emilia Romagna

Cantina Puianello

Dafür, daß die Rebsorte Lambrusco bereits den Etruskern rund. 200 vor Christi bekannt war, ist die Cantina Puianello noch ein kleines Kind: 1938 riefen 5 Weinbauer die Cantina ins Leben. Heute besteht sie aus 300 Mitgliedern, die auf Qualität setzen: Aus einem Hektar entstehen etwa nur 3000 Flaschen.

Weine von diesem Winzer

Vino Pellegrino

Vino Pellegrino ist ein Projekt des Dänen Kenny Pellegrino. Kenny hat italienische Wurzeln und liebt italienische Weine, gleichzeitig verfügt er über hervorragende Kontakte zu italienischen Winzern. Durch diese Kontakte gelingt es ihm immer wieder verschiedenen Weingütern aus verschiedenen Regionen Italiens herausragende Qualitäten abzuluchsen und unter seinen Etiketten zu vermarkten. Sein Bestreben ist es, trinkige und rebsortentypische Weine zu erzeugen, was ihm unserer Meinung nach stets gelingt. Hohe Bewertungen der Fachpresse bestätigen seine Arbeit und sein goldenes Händchen bei der Auswahl von Grundweinen.

Weine von diesem Winzer

Friaul

Borgo Magredo

Die Geschichte des Weingutes Borgo Magredo begann im Jahre 1973. Damals erwarben die heutigen Besitzer das bereits existierende Anwesen mit rund 200 Hektar Fläche. Das Weingut ist wunderbar gelegen und liegt in Grave del Friuli, genauer in der Gemeinde Spilimbergio. Sofort erkannte man das Potenzial der Weinberge, dessen Boden von Kies und Steinen durchzogen ist. Zusammen mit einer ortsansässigen Rebschule wurden dann in den folgenden 20 Jahren die Weinberge nach und nach neu bepflanzt, heute werden ca. 87 Hektar Weinberge bewirtschaftet. Dabei konzentriert sich Borgo Magredo auf die für die Region von jeher typischen Rebsorten Sauvignon, Friuliano, Pinot Grigio, Chardonnay und die roten Sorten Merlot und Cabernet Sauvignon. Experimentiert wird weiterhin mit Pinot Nero und Moscato Rosa. Federführender Önologe ist der in der Region einen sehr guten Ruf genießende Luca Zuccarello. Originalität beweist Borgo Magredo auch beim Vermarkten seiner Weine, präsentieren sie sich doch in auffälligen Flaschen, die mit dem Reliefaufdruck des Erzeugernamens und ihrem ein wenig an alte Apothekerflaschen aus vergangenen Zeiten erinnernden Aussehen sofort auffallen. Andererseits schlagen die Weine in dieser Ausstattung aber durch ihre auffällig und farbenfroh gestalteten Etiketten unverkennbar eine Brücke zur Moderne.

Weine von diesem Winzer

di Lenardo

Das alte Gutshaus der Familie Di Lenardo und die stattlichen Zedern neben dem repräsentativen Eingang schaffen einen Eindruck von Großzügigkeit, Solidität und südlicher Anmut. Schon im 18. Jahrhundert hat die Familie Di Lenardo in dem Dörfchen Ontagnano bei Udine Wein gemacht und 1878 das Weingut gegründet. Sie haben heute 38 Hektar eigene Weinberge und ca. 5 Hektar gepachtet, somit arbeiten sie nur mit ihren eigenen Trauben. In den letzten 15 Jahren gab es einen deutlichen Qualitätsschub, den Massimo di Lenardo gefördert hat. Die Rebberge wurden mit bis zu 6000 Pflanzen pro Hektar, sorgfältig ausgewählter Klone, neu bepflanzt, die Kellertechnik wurde modernisiert, die Erträge wurden drastisch reduziert und es wurde auf Handlese umgestellt. Das Wichtigste aber: Massimo di Lenardo ist nicht nur jung und gutaussehend, sondern hoch motiviert, ein erstklassiges Produkt zu machen. Er will zeigen, dass man im Grave del Friuli Weine machen kann, die an Schönheit denen des Collio in nichts nachstehen. Und Massimo ist erfolgreich. Seine Weine schneiden in vergleichenden Verkostungen hervorragend ab.Für ihn ist "Terroir" mehr als ein Begriff, er ist bestrebt in jedem Wein dies zu zeigen und daher kommen alle reinsortigen Weine aus Einzellagen.

Weine von diesem Winzer

Jermann - Cantina di Vilanova

Anton Jermann, der Gründer der Cantina di Vilanova Jermann, ließ das österreichische Burgenland und die slowenischen Weinregion hinter sich, um sich 1881 im Friaul Venezia Giulia endgültig niederzulassen. Hier setzte er seine Winzertätigkeit fort, der dann in den Siebziger Jahren Silvio Jermann dank seiner Kreativität und Phantasie zu einem Wendepunkt verhalf, denn seitdem gehört der Betrieb zu den wichtigsten Weinproduzenten in Italien und der ganzen Welt. Das Weingut umfasst heute rund 150 Hektar. Das Weingut liegt rund 27 Kilometer von Udine entfernt und rund 17 Kilometer vom Flughafen Friuli Venezia Giulia von Ronchi dei Legionari.

Weine von diesem Winzer

Kalabrien

Librandi

Die 1950 gegründete Kellerei Librandi gehört zu den wichtigsten Weingütern Kalabriens und befindet sich in Ciro Marina. Gegründet wurde es von Nicodemo Librandi, der die Leitung der Kellerei inzwischen an seine Söhne Antonio, Cataldo und Nicodemo Librandi übergeben hat. Im Weinkeller ist der renommierte Önologe Donato Lanati für den Ausbau der Weine zuständig und im Weinberg der Agronom Andrea Paoletti. Das Weingut erhielt schon viele nationale und internationale Auszeichnungen erhalten, wie z.B. schon mehrmals die begehrten 3 Gläser im Gambero Rosso.

Weine von diesem Winzer

Statti

Der ehemalige Name Kalabriens "Enotria Tellus", das heißt Land des Weines, ist das Aushängeschild dieses Gebietes, in dem schon seit Jahrtausenden Wein erzeugt wird. Die große Vielfalt der vor über zweitausend Jahren von den alten Griechen eingeführten autochthonen Rebstöcke, bilden heute den Reichtum dieser Region, den die Brüder Statti voll ausschöpfen wollen. Die Stattis sind seit je her eng mit Kalabrien und dem Weinanbau verbunden. So ist die Familie im 17. Jahrhundert mit dem Barontitel ausgezeichnet worden und besitzt eines der schönsten Palais in Lamezia Terme. Die Stattis haben schon immer eine führende Rolle in Kalabrien gespielt und so haben Antonio und Alberto Statti beschlossen, die enge Bindung an die Vergangenheit und die Tradition in zukunftsorientierter und innovativer Weise fortzuführen. "Kalabrien modern interpretieren und die internationale Bedeutung der aus traditionellen Rebstöcken aus Kalabrien gewonnenen Weine nachweisen." Dies ist die von zwei jungen eng mit ihrer Heimat verbundenen Unternehmern aus Lamezia Terme, den Brüdern Alberto und Antonio Statti, angenommene Herausforderung.Alberto ist heute Vizevorsitzender des nationalen Züchterverbandes und Antonio Mitglied des Agivi (Verband junger Winzer aus Italien). In den neunziger Jahren haben die beiden den Familienbetrieb übernommen. Sicher lag die schwierigste Herausforderung in der Erzeugung qualitativ hochwertiger Weine. Nach den ersten, besonders arbeitsreichen Jahren, in denen sie die Reben aus den weniger geeigneten Lagen rodeten und an ihrer Stelle die besten Lagen bepflanzten, begannen die zwei Brüder ihre Zusammenarbeit mit zwei jungen und doch erfahrenen Önologen aus Sizilien, Vincenzo Bambina und Nicola Centonze. Im Jahr 2004 starten sie ihr Projekt, das die beste Interpretierung autochthoner, traditioneller Rebstöcke bezweckt. Ziel ist dabei die Aufwertung des Terroirs von Lamezia Terme unter Bewahrung der Umwelt. Das Gebiet, in dem die Rebflächen liegen, heißt wegen der das Klima beeinflussenden starken Seewinde Setteventi (Sieben Winde). Im idealen Mikroklima entstehen keine Schimmel- und Pilzerkrankungen, weshalb eine umweltfreundliche, integrierte Schädlingsbekämpfung möglich ist.

Weine von diesem Winzer

Kampanien

Azienda Agricola Nativ

Das junge und innovative Weingut Nativ liegt in der Region Kampanien auf den fruchtbaren Hügeln von Irpinia in der Provinz Avellino. Kein Geringerer als Mario Ercolino, der bereits dem Weingut Feudi di San Gregorio zu Ruhm verhalf, führt das rund 12 Hektar große Anwesen. Der renommierte Önologe hat sich zum Ziel gesetzt sich an die Qualitätsspitze der regionalen Weinproduktion zu setzen und charaktervolle, authentische Weine von hoher Typizität zu erzeugen. Das Ergebnis spricht für sich: In den Weinen spiegelt sich die Besonderheit der Reben dieser Region wieder. Die Böden hier sind reich an Mineralien sowie Asche, die durch den Vulkanausbruch des Vesuv im Jahre 79 n. Chr. entstanden. Sie bestimmen den einzigartigen Charakter der Trauben in diesem Gebiet. Das mediterrane Klima mit dem Einfluss des nahen Meeres und die schützenden Berge bieten eine ideale Basis für Weinbau. Ercolino schöpft bei seiner Arbeit aus diesen Gegebenheiten sowie seiner reichhaltigen Erfahrung und versteht es, Natur, Tradition und modernste Technologie in dieser außergewöhnlichen Gegend in Einklang zu bringen. Seine modernen, eleganten und überaus finessenreichen Weine wie der Greco di Tufo, Falanghina oder Taurasi sind von geradezu explosiver Fruchtigkeit und außergewöhnlich intensiver Aromatik.

Weine von diesem Winzer

Feudi di San Gregorio

Das Weingut Feudi di San Gregorio liegt in der italienischen Stadt Sorbo Serpico in der Region Irpinia. Zur Region gehört ein Teil des Apennin-Gebirges. Es wurde schon zu Zeiten von Gregor dem Großen (590 – 604 ), einem der bedeutendsten Päpste überhaupt, Weinbau betrieben. Die Landschaft ist geprägt von Gegensätzen, rau und doch auch sanft. Große Sorgfalt hat schon von Beginn an die Aktivitäten von Feudi geprägt. Sie hatte ihre deutlichsten Auswirkungen im Bereich der Erforschung neuer Arbeitstechniken, sowohl in den Weinbergen als auch im Keller, und war in dieser Form völlig neuartig für die Weinkultur der Region. Im Verlauf der Jahre wurden in den Weinbergen die Bodenzusammensetzung und die mikroklimatischen Eigenschaften bewertet um eine exakte Einteilung von Zonen vorzunehmen. Kontinuierlich wurden Mikro-Vinifikationsstudien durchgeführt, um die Möglichkeiten für neue Eigenschaften zu erforschen. Feudi di San Gregorio betreibt einen öffentlichen Park, wo hunderte unterschiedlicher Pflanzensorten und Baumarten zu Hause sind, und in dem ein spezielles Areal der Aufzucht typischer mediterraner Aromapflanzen gewidmet ist. Das Weingut umfasst heute um die 300 Hektar und gehört zu den besten Kellereien Italiens.

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Vino Pellegrino

Vino Pellegrino ist ein Projekt des Dänen Kenny Pellegrino. Kenny hat italienische Wurzeln und liebt italienische Weine, gleichzeitig verfügt er über hervorragende Kontakte zu italienischen Winzern. Durch diese Kontakte gelingt es ihm immer wieder verschiedenen Weingütern aus verschiedenen Regionen Italiens herausragende Qualitäten abzuluchsen und unter seinen Etiketten zu vermarkten. Sein Bestreben ist es, trinkige und rebsortentypische Weine zu erzeugen, was ihm unserer Meinung nach stets gelingt. Hohe Bewertungen der Fachpresse bestätigen seine Arbeit und sein goldenes Händchen bei der Auswahl von Grundweinen.

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Latium

Azienda Vinicola Falesco

Das Weingut Falesco machte sich bei seiner Gründung 1979 zum Ziel, den historischen Weinbergen in Latium und Umbrien zu altem Glanz zu verhelfen. Unter der Regie des genialen Riccardo Cotarella, bester Weinmacher Italiens, sollte dies auch gelingen. Kriterien hierbei waren: Rückgewinnung und Auswahl der Rebstöcke, Studium der historischen "Cru" mit ihren besonderen, ursprünglich vulkanischen Böden, Berücksichtigung von Höhenlage und Lichtanteil. Wunderbare Ergebnisse wurden mit den Rotweinen errungen. Ein Merlot-Klon, der bereits aus dem 2. Jahrhundert stammt, wurde für den Montiano ausgewählt. Seit seiner Taufe 1993 wird er als einer der größten italienischen Rotweine gefeiert und ausgezeichnet. Sein "kleiner" Bruder der Vitiano, eine Cuveé aus Sangiovese, Merlot und Cabernet Sauvignon, zeichnet sich ebenfalls durch außerordentliche Eleganz, Aromen und Struktur aus. Die Bemühungen haben sich mehr als gelohnt.

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Epicuro Wein von Femar Vini

Epicuro ist eine Weinline von der süditalienischen Weinbau-Genossenschaft Femar Vini. Femar Vini hat diese Linie nach dem griechischen Philosophen Epikur benannt. Dieser lebte von 341-271 v. Christus. Sein Hauptgebiet war die weltliche Sinneslust und der Genuss. Im griechischen auf der Hedonismus genannt. Somit ist die Auswahl von Epicuro für Rotweine bestimmt nicht die schlechteste, geht es doch hier eindeutig um den Genuss und natürlich auch um die Sinneslust, denn so ein Epicuro Rotwein mag die Sinne schon begeistern. Süditalien steht ja eher für runde, volle und mollige Rotweine und genau diesen Typus an Rotwein finden wir auch bei der Epicuro Reihe wieder. Neben den vielen Epicuro Rotweinen gibt es auch einen Rosé und einen Weißwein von Epicuro. Die Rotweine sind alle rebsortentypische Weine aus den bekannten Rebsorten Süditaliens. Die Epicuro Weine So gibt es einen Primitivo, einen Epicuro Aglianico Beneventano, einen Nero d´Avola Terre Siciliane, einen Epicuro Copertino Rosso, einen Epicuro Montepulciano d' Abruzzo und einen Epicuro Salice Salentino. Den Copertino Rosso und den Salice Salentino gibt es außerdem als Reserva dafür lag der Wein dann 2 Jahre im Barrique.Natürlich hat Femar Vini noch mehr Weine als die Epicuro Reihe, doch gerade wegen dem sehr guten Preis-/Leistungverhältnis ist diese Reihe sehr beliebt und sehr bekannt in Deutschland. Die Kellerei liegt direkt vor den Toren Roms und damit in zentraler Position. Ihre Trauben bekommt die Femar Vini von umfangreichen Rebanlagen in ganz Italien. Dafür hat Femar Vini mit den Winzern umfangreiche Verträge geschlossen, die Ihnen einerseits die benötigte Quantität sichert und andererseits die Winzer dazu verpflichtet auf die nötige Qualität zu achten. Die Weinkellerei selber arbeitet mit den modernsten Anlagen. Damit wird das Lesegut schonend verarbeitet. Denn man muss für guten Wein nicht nur auf den Qualitätsanbau achten sondern auch auf die Weiterverarbeitung. Beides stimmt bei der Femar Vini, ansonsten wären die Weine in Deutschland nicht schon so lange, so beliebt. Neben den Epicuro Weinen zeichnet sich die Genosschenschaft auch für die Poggio Le Volpi Weine verantwortlich, die qualitativ noch einmal etwas über Epicuro liegen. Den Poggio Le Volpi Baccarossa Rosso aus Lazio kann man sogar getrost als Spitzenwein bezeichnen. Überzeugen auch Sie sich von den erstklassigen Rotweinen von Epicuro und der Poggio Le Volpi.

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Lombardei

Azienda Agricola Pilandro

Die Wurzeln der Azienda Agricola Pilandro reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Die Familie Lavelli bewirtschaftes die Azienda Agricola Pilandro inzwischen in der dritten Generation. Das Weingut liegt mitten im Herzen des Lugana-Gebietes. Die rund 16 Hektar Weinberge befinden sich nahe der Küste des Gardasees und am Fuße der malerischen Moränenhügel. Praktisch mit jedem Schluck sind der Enthusiasmus und die Leidenschaft der Familie Lavelli spürbar.

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Berlucchi

Die Legende Berlucchi fand ihren Anfang, als es dem jungen Weinmacher Franco Ziliani im Jahre 1961 gelang, in Borgonato einen Schaumwein nach Champagner-Vorbild und für höchsten Anspruch zu erschaffen. Nie zuvor trug ein Wein den Namen Franciacorta als Herkunftsbezeichnung auf dem Etikett. Zilianis feinperlige, hochelegante Kreation Pinot di Franciacorta bildet den Ursprung für eine beispiellose Erfolgsgeschichte der Franciacorta als Region für die Erzeugung hoch wertiger Spumante – wie auch des Hauses Berlucchi selbst. In jedem einzelnen Spumante manifestiert sich das bedingungslose Streben nach höchst möglicher Qualität, das sich mit handwerklichem Können und einem gehörigen Quantum an önologischer Intuition verbindet. Der Berlucchi-Stil vereint finessenreiche Blumigkeit der Chardonnay aufs Schönste mit Kraft und Struktur des Pinot Noir, der den Weinen auch die sanfte, belebende Säure hinzufügt.

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Biscardo Vini

Die Familie Biscardo gründete das Weingut 1878 in San Bonifacio, bei Verona. Anfang 1900 begann man mit der Vermarktung der Weine. Von Anfang an setzte die Familie auf die Reifung der Weine im Holzfass. In den 1930er Jahren waren sie auch mit die ersten, die ihre Flaschenweine an italienische Restaurants verkauften und somit einen neuen Markt eröffneten. Heute steht das Weingut für bezahlbare Spitzenweine aus dem Veneto und der Lombardei.

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Bulgarini

Das Weingut Bulgarini wurde 1930 von Emilio Bulgarini gegründet. Zu Beginn waren die Weine nur für den eigenen Bedarf und für Freunde bestimmt. Mit Emilios Sohn, Bruno, begann dann die Vermarktung der Weine. Das Weingut Bulgarini befindet sich direkt neben der Ortschaft Pozzolengo, südlich vom Gardasee. Die rund 20 Hektar Rebfläche weden heute in der dritten Generation, von Fausto und Virginia Bulgarini, bewirschaftet. Bulgarini gehört zu den besten Erzeugern am Gardasee.

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Cantina Medici Ermete

Die Kellerei Medici Ermete kann auf eine über 100-jährige Erfahrung in der Produktion der verschiedenen Stile des Lambrusco zurückblicken. Gaida, der Firmensitz der Kellerei im nördlichen Teil der Emilia-Romagna, befindet sich nur wenige Kilometer entfernt vom Produktionsgebiet des Lambrusco Reggiano DOC. Die gesamte Rebfläche von Medici Ermete liegt im Gebiet des Flusses Enzo und somit im Herzstück dieser DOC. Das Familienunternehmen wurde 1890 gegründet und bewirtschaftet rund 60 Hektar Rebfläche. Es zählt heute zu den Spitzenweingütern der Region und produziert einen der besten Lambrusco der Welt. Für den Concerto erhielt das Weingut zum wiederholten Male die Bestnote der 3 Gläser im Gambero Rosso.

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Cantina Franzosi

Die Ursprünge der Cantine Franzosi finden sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Damals entschloss Großvater Giovanni voller Unternehmergeist den landwirtschaftlichen Betrieb Franzosi zu gründen. Er war ein wahrer Liebhaber des Landes, in dem er lebte, und so versuchte er auch das Beste daraus zu gewinnen - Wein und Olivenöl. Später stieg dann auch sein Sohn Bruno mit in das aufsteigende Unternehmen mit ein, das so sehr expandierte, dass ihm der alte Standort zu klein wurde, und das Bedürfnis nach neuen Möglichkeiten wuchs, um die große Nachfrage zu sättigen. So kam es im Jahre 1964 zum großen Wandel. In diesem Jahr zog das Weingut Franzosi auf den Aullo Berg, wo es bis heute seinen Sitz hat. Nach und spielen sich die Abläufe ein, der Alltag wird zur Routine, eine Kontinuität der Produkte in Qualität und Quantität entsteht. Doch was dadurch keinstenfalls verloren geht, ist die Leidenschaft, die Liebe zum Land und der Natur. Die Familie Franzosi hegt und pflegt das Weingut nach wie vor mit viel Herzblut und Überzeugung. Das ist sicher mit ein Grund dafür, dass die Cantine Franzosi so viele Auszeichnungen und Prämierungen sammeln konnte. Philosophie der Cantine Franzosi Der ursprünglichen Gründung des Betriebes von Giovanni Franzosi lag das Ziel zu eigen, alte Tradition zu bewahren und durch moderne Wissenschaft und neue Techniken zu optimieren und zu erhalten. Dazu liegt der Unternehmensphilosophie aber auch noch ganz klar ein immerwährender Einklang mit Umwelt und Natur in all ihren Eigentümlichkeiten zu Grunde. Dadurch werden auch die Produktionswege entscheidend mitbestimmt, denn beim Weingut Franzosi wird viel Wert auf Selektion, Handarbeit und Qualität gelegt. Da hat die Quantität doch schnell auch mal das Nachsehen. Gebiet und Umwelt Das Weingut Franzosi liegt im Valtenesi Tal, das zwischen dem Gardasee und den Moränenhügeln liegt. Dieses ist nicht nur für seine wunderschönen Landschaften und Hügel, sondern vor allem auch die hochwertige Produktion von Wein und Öl bekannt. Durch die Hügel rund herum, entsteht innerhalb des Tales ein beeindruckendes Mikroklima, das durch das Wasser des Gardasees und dessen Wärmespeicher auf der einen Seite und windige Belüftung aufgrund der Thermik der Region beeinflusst wird. So können Weine entstehen, die in der ganzen Welt bekannt sind und hoch gehandelt werden. Milde Winter, angenehme Sommer - Perfekt für die Reben und ihr Gedeihen. Die Umgebung spielt dem Weingut Franzosi insofern in die Karten, das sie eine ideal Reifung der Trauben herbeiführt, ohne dabei Pilzerkrankungen große Chancen zu geben. Auch die Böden im Valtenesi Tal sind beachtenswert. Eine unglaubliche Heterogenität, voller Vielfalt ermöglicht so die Züchtung unterschiedlichster Rebsorten und viele Experimente.  

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Cantine Scolari

Die Cantine Scolari wurde 1929 gegründet und befindet sich in Puegnago sul Garda. Die Genossenschaft wird in der dritten Generation von der Familie Scolari geleitet. Das Weingut und die Familie kann auf eine rund 90-jährigen Erfahrung verweisen und kennt sich, wie nur wenige, mit dem Anbau in der Lombardei aus. Genau aus diesem Grund erzeugt die Familie Scolari ausschließlich Weine aus beheimateten Rebsorten wie Trebbiano, Groppello, Marzemino, Sangiovese und Barbera. Zahlreiche nationale Auszeichnungen bestätigen den strikt qualitätsorientierten Weg der Familie Scolari.

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Cá dei Frati

Die drei Geschwistern Anna Maria, Gian Franco und Igino führen das Weingut Ca dei Frati als Familienbetrieb. Die Familie besteht aus bodenständigen Idealisten und handwerklichen Winzern. Dabei kümmert sich Anna Maria um das Marketing und den Verkauf, Gian Franco um das Herzstück, die Weinberge und Igino ist der begnadete Kellermeister der Familie. Doch auch die Eltern arbeiten noch im Betrieb mit, waren es doch die Leistungen von Santina und Pietro als Wein-Pioniere , die letztendlich den Grundstein für den heutigen Erfolg legten. Zum Beispiel als Vater Pietro 1969 die bis dahin geltende Tradition verließ, nur Trauben und Bulk-Weine zu produzieren. Er war es, der damals eigene Weine mit Liebe und Sorgfalt ausbaute, diese auf Flaschen zog und erstmals unter dem Namen Ca dei Frati vertrieb. Der sehr arbeitsintensive Produktionsstil spiegelt sich wunderbar in den harmonischen und Terroir geprägten Weinen wieder. Dabei werden die Trauben von jedem Weinberg separat geerntet. Nach diesen handwerklichen Winzerarbeiten kommt dann modernste Kellertechnik zum Einsatz. Auch die Weissweine werden dabei teilweise mit kurzem Schalenkontakt vinifiziert, es kommen dabei verschiedene Techniken zum Einsatz. Der Wein wird auf der Feinhefe ausgebaut, dabei wird die Finesse der Weine gefördert. Bis heute ergab sich eine stetige Entwicklung mit permanenten Verbesserungen im Weinberg und natürlich auch im Keller. So konnte, in all den Jahren, die Qualität der Weine stetig verbessert werden. Die Familie Dal Cero kann somit für sich mit Fug und Recht behaupten, den Weg des Luganas zum Qualitäts-Wein geöffnet zu haben. Ca dei Frati ist Mitglied der VIDE (Viticoltori Italiani Di Eccelenza), das ist ein freiwilliger Zusammenschluss von italienischen, qualitäsorientierten, Winzern. So kann die Familie Erfahrungen mit anderen Winzern aus anderen Anbaugebieten austauschen. All diese Winzer haben das Ziel, das enorme Potenzial der Weinregionen rund um den Süden des Gardasees voll auszuschöpfen. Die Tatsache, dass die meisten Weine schon wenige Monate nach der Herstellung ausverkauft sind spricht dabei auch eine klare Sprache.

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Provenza Ca Maiol

Das Weingut Provenza, dessen Name auf die antiken provenzialischen Ursprünge der Familie Contato zurückzuführen ist, wurde 1967 von Walter Contato gegründet. Von den anfänglichen 12 Hektar hat sich der Betrieb auf eine Größe von rund 140 Hektar erweitert und umfasst vier Weingüter: das Hauptgut Ca Maiol im Herzen des Lugana-Gebietes, wo es auch seinen Sitz hat, sowie die angegliederten Ländereien der Höfe Molino, Rocchetta und Storta. Heute wird das Weingut in zweiter Generation mit viel Hingabe und Engagement von Fabio und Patrizia Contato geführt. Fabio verbindet eine enge Freundschaft mit dem französischen Star-Önologen Michel Rolland, der weltweit über 100 renommierte Weingüter berät und für die Azienda Agricola Provenza unter anderem den Lugana Prestige kreierte. Im Jahr 2000 entstand der neue Keller, das Juwel des Betriebes mit einem architektonisch avantgardistischen Expositionsraum. Das Publikum kann dort alle Produkte, die das aufstrebende Weingut herstellt, probieren. Zum Einsatz kommt bei der Azienda Agricola Provenza modernste Technologie, die ganz darauf ausgerichtet ist, die Qualität und die Besonderheit der Weine zu bewahren, um alle positiven Eigenschaften hervorzuheben, die einen guten Wein auszeichnen. Die Handtraubenernte, die weiche Pressung, die kontrollierte Gärung sind seit Jahren unverändert und in der Familiengeschichte fest verankerte Prozesse.

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Tenuta Roveglia

Kaum mehr als zwanzig Betriebe teilen sich die nur 800 Hektar kleine Weinfläche des Anbaugebietes Lugana südlich des Gardasees. Durch die starke Ausweitung des Gebietes im Jahre 1996 in die DO Garda wurden zusätzlich moderne Sorten wie Chardonnay und Sauvignon angebaut, die allerdings nichts mit dem typischen Lugana zu tun haben. Die Tenuta Roveglia ist ein Traditionsbetrieb, einer der ältesten der Zone und liegt als einer der noch wenigen inmitten der ursprünglichen "Premier Cru"-Zone der ehemaligen DOC Lugana. Das Gut verfügt über 50 Hektar Rebfläche und gehört damit zu den führenden Betrieben der Region. Entstanden ist es bereits in den 1940er Jahren, als der Schweizer Industrielle Friedrich Zweifel das lombardische Gutshaus "Cascina Roveglia" für seine privaten Zwecke kaufte und in kleinem Umfang begann, Wein für den eigenen Bedarf anzubauen. Erst Anfang der neunziger Jahre wurde das Gut von Grund auf renoviert, die alten Rebbestände instand gesetzt und mit neuen Trebbiano-Stöcken ergänzt. Der heutige Mitbesitzer und Önologe der Tenuta Roveglia, Paolo Fabiani, hat das Weingut durch beständige Arbeit weit vorangebracht, so daß sich die Weine von Roveglia auf einigen Weinkarten der besten Restaurants in Italien finden lassen. Wichtigster Wein ist der Lugana classico “Limne” - nicht nur für Süddeutsche längst die bessere Alternative zu Pinot Grigio. Ganz besonders empfehlen wir den herrlichen Chiaretto, vielleicht der Beste am ganzen Gardasee. Um den Cru-Charakter dieser erstklassigen Weine noch deutlicher herauszustellen, hat Paolo Fabiani seine Etiketten überarbeitet und mit den regionalen Weinbergsnamen versehen.

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Zenato

Schon die alten Römer wussten das Terroir am Gardasee zu schätzen und begannen daher schon sehr früh mit dem Weinbau. Das Familiengut Zenato wurde 1960 in San Benedetto di Lugana gegründet. Im Besitz der Familie Zenato befinden sich inzwischen 2 Weingüter in 2 verschiedenen Anbaugebieten. Zum einen S. Cristina, welches sich im Süden des malerischen Gardasees befindet. Und im nicht weit entfernten Valpolicella befindet sich das Weingut Costalunga. Der Gründer Sergio Zenato starb 2008, jedoch führen seine Tochter Nadia und sein Sohn Alberto Zenato das Weingut in seinem Sinne weiter. Insgesamt befinden sich rund 75 Hektar Rebfläche im Besitz der Familie Zenato. "The Soul of Lugana and the Heart of Valpolicella" so titelt das Weingut Zenato, und dies ganz zu Recht. Gerade der Lugana (Trebbiano di Lugana) überzeugt Jahr für Jahr durch seine feinfruchtige und elegante Art. Und im Valpolicella besticht die Familie Zenato unter anderem mit dem Amarone und dem Ripasso. Erleben Sie den Gardasee und das Veneto von seiner schönsten Seite.

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Marken

Marotti Campi

Mitte des 19. Jahrhunderts kaufte die Familie Marotti Campi ein Stück Land bei Morro d´Alba. Im Jahr 1886 begann die Familie mit dem Weinbau, in dem sie einen Weinberg mit rund 8000 Rebstöcken bestockten. Heute wird das Weingut von Giovanni Marootti Campi geleitet, der schon 1991 damit begann das Weingut zu modernisieren. Von den rund 120 Hektar Land werden nur rund 53 Hektar für den Weinbau genutzt, der Rest verteilt sich auf Olivenhaine und Raps. Das Weingut erzeugt unter anderem die besten Verdicchio dei Castelli di Jesi und wunderschöne Lacrima di Morro.

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Velenosi Vini

Das Weingut Ercole Velenosi wurde im Jahre 1984 dank des Ehrgeizes zweier junger Unternehmer gegründet. Angela und Ercole Vilenosi hatten zwar erst ein paar Dekaden Weinbusiness hinter sich, aber ihre Leidenschaft erlaubte es ihnen, schnell zu lernen und ihre Techniken in der Kunst der Weinproduktion stetig zu verbessern. So entstand durch Unternehmergeist und Know How ein Weingut, das mit State-of–the-Art Equipment arbeitet und exzellenten Wein produziert. 2005 konnte das Weingut seine Marktführerschaft in der Region durch die Verpflichtung von Paolo Garbini als Geschäftsführer ausbauen. Ihm steht u.a. Starönologe Dr. Attilio Pagli beratend zur Seite.

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Piemont

A. Tacchino

Es ist immer wieder schön zu sehen, mit wieviel Entschlossenheit einige italienische Winzerfamilien ihr Weingut führen. Die Geschwister Romina und Alessio Tacchino sind das beste Beispiel. So haben sie den Ruf des Barbera del Monferrato in den letzten Jahren fast im Alleingang saniert und nebenbei noch als einzige Winzer überhaupt sechs Mal in Folge die begehrten Tre Bicchieri des Gambero Rosso für einen Dolcetto abgeräumt. So viel Erfolg kommt nicht von ungefähr. Großvater Luigi hinterließ der Familie ein tip top gepflegtes Gut im Herzen des Monferrato. Jedoch mussten sie in ihren jungen Jahren oft hartnäckig gegen veraltete Ansichten ankämpfen. So haben sie nachts im Geheimen die Trauben selektiert und im Weinberg alle Spuren davon beseitigt. Heute haben Romina und Alessio ihre Philosophie perfekt zwischen dem Bewahren lokaler Eigenschaften und ihrem unablässigen Innovationsdrang austariert. Eine intensive Handarbeit im Weinberg ist daher ebenso selbstverständlich wie punktgenaue Kellerarbeit nach neuesten technischen Standards. Ihre Weine verblüffen mit entwaffnender Ehrlichkeit, verbindlichem, regionalem Charakter und trinkfreudiger Harmonie. Und obendrein sind sie zu wirklich erstaunlichen Preisen zu haben. Wie lange das so bleibt, steht in den Sternen, schließlich steigen sie stetig in der Gunst der Weinkritik.

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Angelo Gaja

Das Weingut Gaja befindet sich in der Gemeinde Barbaresco und wurde 1859 gegründet. Seit 1961 wird das Weingut Gaja von Angelo Gaja geführt. Das Kultweingut umfasst rund 92 Hektar Rebfläche in den besten Lagen der Langhe. Angelo Gaja ist es zu verdanken, dass das Piemont und die Rebsorte Nebbiolo im Zentrum der Begierde liegen. Zusammen mit seinem Kellermeister Guido Rivella erzeugt er seit Jahren, in konstant hoher Qualität, herausragende Weine im Piemont und inzwischen auch in der Toskana. Zahlreiche Auszeichnungen vom Gambero Rosso, Decanter, Wine Spectator, Robert Parker und vielen anderen, bestätigen seine Ausnahmeerscheinung.

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Angelo Rocca & Figli

1880 gründete Francesco Rocca die Firma Vinicola Rocca, die seitdem fester Bestandteil der Weinindustrie Italiens ist. Die Firma heiβt nun Angelo Rocca & Figli und ist immer noch im Besitz der Familie Rocca. Heute sind es der Enkel von Francesco, Ernesto und seine Söhne, die die Firma leiten. Sie verteilen die Aufgaben unter sich und stellen sicher, dass sie ausschlieβlich mit Qualitätsprodukten handeln. Am Anfang handelte die Firma nur mit Partiewaren, aber später erweiterte man mit zwei Weingütern, so dass man nun auch selbst Wein produziert. Zusätzlich verfügt die Firma über eine supermoderne Zapfanlage und ein Lager in Agrate Brianza, das in der Lombardei liegt, von wo aus man auch die Weine verteilt. Es ist einer der imposantesten Bauten in der Weinbranche: ausschlieβlich aus Marmor und Granit gebaut und mit Kellern ausgestattet, die die optimale Lagerung von Wein garantieren, sowohl in Fässern als auch in Flaschen. Infolge der unglaublichen Erfahrung der Firma in der Weinbranche hat man heute Kontakt mit den gröβten Weinproduzenten in Italien. Darüber hinaus benutzt man die neuesten Formen der Technologie, weshalb man heute die meisten italienischen Spitzenweine in verschiedenen Flaschengröβen abfüllen kann. Der Erfolg der Firma liegt darin, dass man die Produkte sorgfältig auswählt, dass man die besten Weine in groβen Eichenfässern lagert, dass man einen guten Kundendienst hat und dass man vermag, ein gutes Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis zu finden.

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Azienda Agricola Erbaluna

Die Familie Oberto gehört zu den alteingesessen Baroloproduzenten mit etwa 6ha Weinbergen in den besten Lagen des Gebiets. Vor zehn Jahren haben die Söhne Severino und Andrea den elterlichen Betrieb übernommen und auf biologischen Anbau umgestellt. Sie arbeiteten nach Nature et Progrès-Richtlinien und wurden Mitglied im zum italienischen Dachverband AIAB gehörenden Consorzio Piemontese. Mit ihren Weinen stehen sie trotzdem ganz bewußt in der Tradition der piemontesischen Weinkultur. Sie produzieren die klassischen Sorten: Den hellroten Grignolino, der hier oft anstatt eines Weißweines getrunken wird, den Dolcetto, fruchtig-elegant, aber mit in der Jugend herbem Abgang ("Diesen Wein verstehen nur wir Piemonteser"), der tiefrote, fruchtige Barbera, der relativ schnell zu großer Eleganz reifen kann und der edle Nebbiolo, aus dessen besten Trauben dann der berühmte Barolo entsteht. Die Weine der Obertos verlangen wie viele große Weine etwas Geduld, bis Sie uns ihre wahren Qualitäten erkennen lassen, sie sind anfangs sehr verschlossen, reifen dann aber zügig zu sehr sortentypischen, im besten Sinne traditionellen Piemontweinen. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Önologen und die kontinuierliche Renovierung des Kellers haben die Weine in den letzten Jahren deutlich eleganter und zugänglicher werden lassen, ohne daß sie deshalb an Charakter verloren hätten. Der Wettergott läßt am Piemont regelmäßig ausgerechnet während der Reife- und Erntezeit der Trauben seine ganzen (schlechten) Launen aus und sorgt für Wolkenbrüche, Überschwemmungen.... Entsprechend unterschiedlich fallen hier die Jahrgänge aus. Nach 4 eher schwachen Jahren von 1991-1994 verwöhnen uns derzeit vier überaus erfreuliche Folgejahrgänge vor allem mit Barolo von erlesenster Qualität. Falls Sie selbst einmal in dieser interessanten Kulturlandschaft Ferien verbringen wollen, die Obertos haben das 'alte' Haus der Familie sehr geschmackvoll zu einem Agriturismo umgebaut, 5 von einander unabhängige Zimmer mit allem Komfort, Gelegenheit zur Selbstversorgung, herrlicher Blick von der Terasse über die Langhe-Hügel. Und die Nachbarschaft zu dieser trotz der edlen Weine bescheidenen und überaus sympathischen Familie vermittelt Einblick in das bäuerliche Leben des Piemont.

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Brandini

Die Agricola Brandini ist Ein landwirtschaftlicher Musterbetrieb. Sie befindet sich in La Morra, mitten im Herzen des Piemont. "Manchmal muss man, um ein Ideal zu erreichen, den Mut aufbringen, den schwierigsten Weg zu nehmen". Mit diesem Ideal hat in den letzten 25 Jahren ein junges Team das Landgut Brandini aufgebaut. Im Weinuniversum des Piemont mag dies keine lange Zeit sein, aber mit viel Hingabe an die Tradition der Region und neuen Ideen, hat sich Brandini bereits an die Spitze gearbeitet. Der Barolo steht im Zentrum des Schaffens und wird mit viel Leidenschaft und großem Einfühlungsvermögen zum Terroir produziert. Die landwirtschaftlichen Weingüter befinden sich in der Kernzone der Barolo DOCG und erstrecken sich über eine Fläche von 14 Hektar in den Gemeinden La Morra und Serralunga d'Alba. Der Keller ist sehr modern und effizient eingerichtet, beim Ausbau folgt man aber konsequent der traditionellen Linie und baut die Rotweine ausschließlich im großen Holzfass aus. Neben dem Wein werden auch Gemüse und Kräuter streng organisch angebaut, ein Besuch der tollen Agriturismo-Anlage mit einem ganzheitlichen Konzept kann wärmstens empfohlen werden.

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Cavallotto - Tenuta Vitivinicola Bricco Boschis

Das Weingut Cavallotto befindet sich im Herzen des Barologebiets, unweit des Ortes Castiglione Falletto. Bereits die fünfte Generation, nämlich die beiden Brüder und Önologen Giuseppe und Alfio, bewirtschaften knapp 25 Hektar beste Weinlagen, darunter die Cru- Lage Bricco Boschis. Die Familie Cavallotto war schon immer Vordenker in dieser Region: Ab dem Jahr 1975 begannen sie als Erste mit der vollständigen Begrasung der Weinberge. Das Ergebnis sind sehr organische Böden mit kostbaren Nährstoffgehalten und einer reichhaltigen mikrobakteriellen Fauna. Ein nahezu biologisches Arbeiten im Weinberg ist die konsequente Weiterführung ihrer Philosophie. Die Trauben werden nach strengster Selektion traditionell und schonend verarbeitet. Lange Maischestandzeit und Ausbau bis zu fünf Jahren in großen, bis zu 100 Hektolitern fassenden Fässern aus slowenischer Eiche ermöglichen Weine von höchster Eleganz und Langlebigkeit. Alle Cavallotto Weine vereinen Typizität, Charakter und einen hohen Anspruch an den Genießer.

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Elio Grasso

Als Elios Vater Giuseppe 1983 mit 92 Jahren verstarb, stand Elio vor der Frage, ob er seine Karriere in einer Turiner Bank, die ihn immerhin zum Bankdirektor gemacht hatte, fortsetzen oder auf das Familienweingut in Monforte d’Alba zurückkehren sollte, auf dem er seine Kindheit verbracht hatte. Er entschied sich gegen die Hektik der pulsierenden Metropole und für die 13 Hektar feinster Nebbiololagen, die nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den besten des ganzen Piemonts zählen. Elio hatte seinem Vater zwar immer mal wieder über die Schulter gesehen, aber ein versierter Winzer war er nicht. Also machte er sich daran, alles in Erfahrung zu bringen, was es brauchte, um sich seinen großen Traum zu erfüllen: irgendwann in einem Atemzuge mit den Gajas, Giacosas und Conternos genannt zu werden. Er renovierte das Weingut und brachte die Weinberge in mühevoller Kleinstarbeit auf Vordermann. Seine Rebstöcke sind heute durchschnittlich 20 Jahre alt und bringen so ziemlich das beste hervor, was das Piemont zu bieten hat. Der Gambero Rosso, Italiens renommiertester Weinführer, verleiht den Weinen in schöner Regelmäßigkeit seine "Gläser" und Vinum hat Elios "Gavarini Chiniera" zum besten Barolo des Jahrgangs 2003 gekürt.

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Fontanafredda

Wie alle schönen Dinge entstand Fontanafredda aus einer Liebesgeschichte: In diesem Fall handelt es sich um die zwischen König Vittorio Emmanuele II von Italien und seiner Geliebten Rosa Veracellana, genannt "Bel la Rosin". Der König erstand für seine Geliebte, spätere Ehefrau und ihre gemeinsamen Kinder das Gut im Ortsteil Fontanafredda. Zur sozialen Sicherung verlieh er ihnen den Adelstitel Grafen von Mirafiore, ein traditionsreicher Titel Turins. Der Sohn Graf Emanuele di Mirafiore gründete um 1870 das Weingut und begann mit der Vermarktung der Weine aus dem Hause Casa E. di Mirafiore. Fontanafredda war jedoch nicht nur ein Weingut: Emmanuele ließ Arbeiterwohnungen einrichten, sowie eine Schule. Die Weingeschichte der Familie Mirafiore endete traurig im Verkauf an eine Bank in der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre. Heute (2009), 70 Jahre später, gehört es wieder echten Piemontesern, den Herren Baffigo und Farinetti.

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La Spinetta

Giorgio Rivetti ist einer der großen Beweger im Piemont. Er ist das Zentrum der ‘Barolo-Boys’, jener Gruppe dynamischer und ungemein erfogreicher Weinmacher: Altare, Clerico, Sandrone, Scavino etc. Giorgio Rivetti kommt aus dem Astigiano. Sein ‘Hauswein’ ist deshalb Moscato d’Asti. Seit einigen Jahren konzentriert er sich aber mehr auf Rotweine. Sein erster großer Wurf war der ‘Pin’, ein im Barrique ausgebauter Mischsatz aus Barbera und Nebbiolo. Er nannte ihn Pin, weil sein Vater von allen im Dorf so gerufen wurde. Der Pin 1990 hat auf Anhieb die begehrten drei Gläser des Gambero Rosso bekommen. Nach dem Pin konzentrierte sich Giorgio Rivetti auf den Barbaresco. Drei wahrhaft große Weine aus drei unterschiedlichen Cru-Lagen entstanden: der Gallina Vursu, der Starderi Vursu und der Valeirano Vursu. Für die Etiketten wählte er das Rhinozeros von Dürer, um klar zu machen, dass sein Barbaresco ein Wein voll ursprünglicher Kraft ist. Es war klar, dass Giorgio den Barolo nicht auslassen würde. Er kaufte Weinberge und baute bei Grinzane Cavour eine neue Kellerei, die er Campè della Spinetta nannte. Von dort kommt sein Barolo Campé Vursu. Ein Wein von seltener Dichte und Konzentration. Für den Barolo wählte er den Löwen von Dürer, weil er ein Wein ist, der nicht nur viel Kraft, sondern auch Eleganz hat. Giorgio Rivetti, der große Meister der piemontesischen Weine, liebt neue Herausforderungen. Er ist gepackt von der Idee, auf den großen Terroirs in Italien einen großen Wein zu machen, der seine Handschrift trägt. Zuerst hat er sich den Barbaresco erarbeitet, dann den Barolo, dann fiel sein Blick auf die Toskana, genauer, auf die Maremma. Zwischen Pisa und Volterra hat er bei der Gemeinde Terriciola ein neues Gut aufgebaut. Er nannte es Casanova della Spinetta. Diese Ecke der Maremma ist berühmt für die großen Cabernets, für Sassicaia und Ornellaia. Giorgio Rivetti setzt die große italienische Rebsorte der Toscana, den Sangiovese, dagegen. Er hat die Lage sorgfältig ausgewählt, er hat die Klone sorgfältig ausgewählt, er hat wie üblich präzise und sehr kreativ gearbeitet und er hat einen neuen großen Wein geschaffen: den Sezzana. Der Name Sezzana ist der Name der Parzelle, auf welcher der Wein wächst. Giorgio Rivetti weist durch diese Namensgebung darauf hin, dass der Sezzana ein Wein ist, der sein Terroir ausdrückt. Diese Gegend der Maremma ist berühmt für ihre Heilbäder. Ganz nahe bei den Weinbergen liegen die Termen von Lari. Deshalb hat Girogio Rivetti den Grundriss der Termen von Lari zum Etikett des Sezzana gemacht.

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Livia Fontana

Die Cascina Fontanin liegt in der kleinen Gemeinde Castiglione Falletto, im Herzen des Barologebietes. Das Weingut, ein Familienbetrieb, kann auf 6 Generationen zurückblicken. Heute wird das Weingut von Livia mit Michele, Lorenzo und Renzo geleitet. Auf rund 7 Hektar, teilweise Spitzenlagen, werden Barolo, Barbera d´Alba, Dolcetto und Langhe Nebbiolo erzeugt. Ein Teil der Weine wird von dem renommierten Önologen Dr. Donato Lanati vinifiziert, diese werden unter dem Label Livia Fontana vermarktet. Diese Spitzenweine heissen Insieme und Barolo.

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Magda Pedrini

Das Weingut Magda Pedrini liegt in Ca´da Meo, somit im Herzen des Gavi-Gebiets. Mit dem Erwerb des historischen Ansitzes Ca da Meo verwirklichte sich Magda einen Traum. Auf rund 10 Hektar baut sie vornehmlich Cortese an, dazu etwas Arneis und Moscato. Sie sagt. "Wir glauben, dass die Qualität unserer Weine und die Entwicklung unseres Weinguts eng mit dem Respekt und der Wertschätzung unseres Gebiets in Verbindung stehen. Winzerin zu sein bedeutet für mich Engagement, persönliche Entwicklung und Verwirklichung. Somit ist es nicht verwunderlich das Ihre Gewächse zur Spitze des Anbaugebiets gehören.

Weine von diesem Winzer

Marchesi di Barolo

Die Geschichte des Weinguts Marchesi di Barolo beginnt 1807, als der "Marchesi di Barolo" Carlo Tancredi Falletti die Französin Juliette Colbert de Maulevrier heiratete. Sie war diejenige welche das große Potenzial der Weinberge um Barolo erkannte. Durch den Ausbau in großen Holzfässern zeigte sie die ganze Klasse der Nebbiolo-Traube. Als Juliette 1864 verstarb ging das Weingut an die Familie Abbona über, welche das Weingut immernoch in der 5. Generation führt. Das Weingut Marchesi di Barolo befindet sich mitten in der kleinen historischen Ortschaft Barolo. Durch das Engagement von Anna und Ernesto Abbona, gemeinsam mit dem Önologen Flavio Fenocchio und seinem Team, genießt das Weingut einen ausgezeichneten Ruf und weltweite Anerkennung. Seit 1980 tragen die aus 100 % Nebbiolo erzeugten Weine Barolo und Barbaresco die Bezeichnung der höchsten Qualitätsstufe DOCG. Diese Klassifikation ermöglicht, Einzellagen-Namen auf dem Flaschenetikett zu nennen.

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Mauro Molino

Fast schon malerisch schmiegt sich das Städtchen La Morra an die Ostflanke eines gleichförmig gewölbten Hügels. Von hier schweift der Blick spektakulär über das ausgebreitete Barolo-Gebiet und über fast die gesamte Langhe. Gleich einem altrömischen Amphitheater reihen sich rund um La Morra topgepflegte Rebzeilen aneinander. Reizvoller können Weinlandschaften nicht sein. Hier, inmitten des berühmten Barolo Cru "Vigna Conca", residiert die wunderschöne Azienda Agricola von Mauro Molino. Mauro, in Alba ausgebildeter Önologe, hat sich zielstrebig und mit großem Können ganz an die Spitze in Barolo gearbeitet. Seine Lagen-Baroli sind stilbildend und werden international sehr hoch bewertet. Die knapp 10 Hektar ergeben gerade mal 60.000 Flaschen edelster Stoff, darunter erstklassiger Dolcetto und Barbera. Seit Mauro´s Sohn Matteo sein Oenologie-Studium beendet hat und schrittweise die Regie im Keller übernimmt, haben die Weine noch an Feinheit und Eleganz zugelegt.

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Pio Cesare

Das piemontesische Weingut Pio Cesare produziert seit 135 Jahren, heute in der fünften Generationen, Wein. Das Weingut mit seinem alten Keller befindet sich im Zentrum der Stadt Alba. Es wurde 1881 von Cesare Pio gegründet, einem sehr erfolgreichem Unternehmer, der ursprünglich eine kleine Menge Wein für sich, seine Familie und Freunde produzieren wollte. Mit besonderem Augenmerk auf das Terroir produzierte er Weine von höchster Qualität. Durch die hervorragende Qualität seiner Weine hat es sich sehr schnell zu einem weltweiten Handel seiner hervorragenden Weine entwickelt. Heute bewirtschaftet die Familie rund 70 Hektar in den besten Lagen des Piemont. Die Keller befinden sich auf vier verschiedenen Ebenen, von denen eine sogar tiefer liegt als der Tanaro. Die natürlich konstanten Temperaturen und die angemessene Luftfeuchtigkeit in den Kellern sind entscheidend für den Stil und die Qualität der Weine. Im Laufe der Jahre wurden bedeutende Renovierungsarbeiten durchgeführt, um den Keller neu aufzubauen und zu strukturieren. Dazu gehören ein neuer Gärkeller mit einem Gravitationsbereich und ein neuer Barriquekeller, welcher sich rund 12 Meter unter dem bestehenden Gebäude und den römischen Mauern befindet. Bei den Arbeiten wurde sehr darauf geachtet, die bestehende Architektur beizubehalten um eine Atmosphäre zu bewahren, die reich an Charme und Geschichte ist.

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Prunotto

1904 wurde in Anwesenheit von Notar Giacomo Oddero und einem jungen Zeugen namens Alfredo Prunotto im Ratssaal der Gemeinde von Serralunga die Genossenschaftskellerei "Ai Vini delle Langhe" gegründet. Unter den Teilnehmern beim Gründungsakt waren Persönlichkeiten, die die Geschichte Albas sowie der Gemeinden der Langhe und ihrer kleinen Winzerbetriebe deutlich geprägt hatten. Die erste Lese erfolgte schließlich 1905. Als 1922 der Gründungsvertrag erneuert werden musste, beschlossen viele Gesellschafter die Genossenschaftskellerei nicht mehr mit ihren Trauben zu beliefern, obgleich der Jahrgang hervorragend war. Die Kellerei fing an ernsthafte finanzielle Probleme zu bekommen und es kam zur Liquidation. In dieser schwierigen Situation stoßen wir wieder auf Alfredo Prunotto, der in der Zwischenzeit eine Arbeit bei einer großen Kellerei von Alba aufgenommen hatte. Hier lernt er Luigina kennen, die beiden verlieben sich ineinander und heiraten. 1923 beschließen sie die Genossenschaftskellerei "Ai Vini delle Langhe" zu übernehmen und geben ihr den Namen Alfredo Prunotto. Dank der Leidenschaft, mit der sie das Projekt angehen wir die Kellerei bald berühmt und beginnt ihre Weine in die ganze Welt zu exportieren. 1956 beschließt Alfredo Prunotto aus dem Geschäft auszuscheiden. Er überlässt das Unternehmen seinem Freund dem Önologen Beppe Colla, der anfangs von Carlo Filiberti und später von seinem Bruder Tino Colla unterstützt wird. Die Kellerei Prunotto begibt sich 1961 auf die Suche nach typischen, qualitativ hochwertigen Anbaugebieten für eine separate Vinifikation der Cru. Einer der ersten unter ihnen war zum Beispliel der Barolo Bussia. 1972 etwirft der aus der Langhe stammende Archtiekt Ugo della Piana denneuen Keller etwas außerhalb von Alba, wo er sich auch heute noch befindet. Selbst dreißig Jahre später faszinieren noch seine beispielhafte Linien und Formen. 1989 übernimmt der toskanische Weinerzeuger Antinori das Unternehmen. Antinori kümmert sich zunächst um den Vertrieb und als 1994 die Brüder Colla ausscheiden, auch um die Produktion und behält das von Alfredo Prunotto so stark gewünschte erstklassige Qualitätsniveau bei. Albiera Antinori, die älteste Tochter des Marchese Piero Antinori, widmet dem Weingut besonderes Augenmerk und hebt seine Persönlichkeit noch deutlicher hervor. Dem Erwerb des Weinbergs von Bussia im Gebiet von Monforte für den Barolo-Anbau folgten in Agliano der Weinberg Costamiole für die Produktion des Barbera d´Asti sowie in Calliano zur Studie und Analyse neuer Weinberge wie Albarossa und Syrah. Prunotto besitzt mittlerweile herrliche Weinberge in besten Anbaugebieten sowie eine mit den modernsten Technologien ausgestattete und im Jahr 2000 erweiterte Produktionsstätte, die eine erstklassige Qualität der Weine gewährleistet. Weine, die sich auf nationaler und internationaler Ebene einen Spitzenplatz erkämpft haben.

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Rivetto

Die Familie Rivetto kann auf eine lange Weinbautradition zurückblicken. Enrico Rivetto ist heute in der vierten Generation für den An- und Ausbau der Weine zuständig. Die Familie besitzt rund 15 Hektar Rebfläche in den besten Lagen um Barolo, auf den Lirano Hügeln. Der naturnahe Anbau und wenige Eingriffe bei der Weinbereitung sind für Enrico ein absolutes Muss für herausragende Qualitäten.

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Vite Colte

Die Genossenschaft Vite Colte wurde 1980 gegründet und gehört zu Terre da Vino. Rund 180 Winzer bewirtschaften etwa 300 Hektar Rebfläche in der italienischen Weinbauregion Piemont. Für die "Vite Colte" Weine werden Trauben aus besonders guten Parzellen verwendet. Im Weinberg und im Keller herrschen größte Sorgfalt. Hierfür ist der Weinbergsmanager Daniele Eberle verantwortlich und im Keller Bruno Cordero. Jeder Wein hat seine Familie, Geschichte und trägt eine Handschrift.

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Sardinien

Agricola Punica

Das Weingut Agricola Punica gehört zu den bekanntesten Betrieben auf dem italienischen Weinsektor und umfasst rund 150 Hektar Rebfläche. Es ist ein Joint Venture zwischen Sebastiano Rosa, dem Weingut Cantina di Santadi, der Tenuta San Guido, Antonello Pilloni, Präsident von Santadi, und dem legendären toskanischen Önologen Giacomo Tachis. Giacomo Tachis ("Vater" von Solaia und Sassicaia) war es auch, der dieses Projekt initiierte. Mitte der 80er Jahre begann er seine beratende Tätigkeit auf Sardinien. Fasziniert von der Insel und ihrer autochthonen Rebsorte, reifte in ihm die Idee, einen einzigartigen Carignano zu produzieren – mit einem Expertenteam, welches Kompetenz, Erfahrung und Pioniergeist verbindet. Das Weingut befindet sich im Südwesten der Insel, im sogenannten Sulcis Meridionale. Das Gebiet teilt sich in 2 Lagen, in Barrua und Narcao.

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Cantine di Dolianova

Die Cantine di Dolianova wurde 1949 gegründet und verfügt auf Sardinien über rund 1200 Hektar Rebfläche, somit ist die mit Abstand das größte Weingut der Insel. Rund 300 Mitarbeiter widmen ihre ganze Leidenschaft den typischen Rebsorten der Insel Sardinien. Der Großteil der Weinberge befindet sich um Parteolla, im Süden der Insel. Rund 4 Millionen Flaschen Wein werden hier pro Jahr erzeugt und diese auf sehr hohem Qualitätsniveau. Zahlreiche Auszeichnungen, über viele Jahre, zeigen welch großartige Weine hier erzeugt werden.

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Santadi

Sardinien hat zwei Topbetriebe, einer der beiden ist Santadi. Dabei ist die Cantina di Santadi eine Genossenschaftskellerei. Aber das Management ist sehr zupackend und weitsichtig. Schon ganz früh haben sie auf Klasse gesetzt. Der entscheidende Schritt auf dem Weg zu Spitze war aber, dass es Santadi gelang, eine "Weinlegende" als Berater zu verpflichten: Giacomo Tachis. Giacomo Tachis ist ohne Zweifel der Önologe, der dem italienischen Weinbau in den letzten 50 Jahren die wichtigsten Anstöße gegeben hat. Tachis war über viele Jahre Chefönologe von Antinori und als solcher der "Erfinder" von Kultweinen wie Tignanello, Sassicaia und Solaia. Er hat das Barrique in Italien hoffähig gemacht, er hat sich für eine Beschränkung der Erntemengen pro Pflanze stark gemacht, er hat Weine mit hoher Konzentration und Dichte geschaffen und er hat Santadi zum Erfolg geführt. Tachis hatte schon immer Interesse an den Rebsorten und an den Weinen Sardiniens, insbesondere an Carignano. Er war überzeugt, dass Carignano der Stoff ist, aus dem man große Weine machen kann. Und er hat es mit den Rotweinen von Santadi bewiesen. Mit Rocca Rubia und mit Terre Brune schuf er großartige Weine, die schnell in die internationalen Hitlisten aufgenommen wurden.

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Sella & Mosca

Mehr als ein Jahrhundert ist vergangen, seit zwei abenteuerlustige Leute aus dem Piemont damit begannen, das Land auf dem sich heute die mehr als 550 Hektar Weinberge von Sella & Mosca erstrecken, urbar zu machen. Eine bezaubernde Landschaft, ein vielversprechender Boden und das Aufeinander­treffen dieser beiden Piemonteser Persönlich­keiten, die von diesem unberührten Stück Land in den Bann gezogen wurden: der Ingenieur Sella, Enkel des berühmten Staatsmannes Quintino Sella, und der Rechts­anwalt Mosca. Somit haben wir die Wurzeln der Firma, die Anfang des Jahr­hunderts ein als Wei­de degradiertes Land in fruchtbare Weinberge verwandelte und so den Grundstein zu einer Wein­produktion legte, die als die eindrucksvollste auf der gesamten Insel anzusehen ist. Respekt für den Ort und für die Kultur des Weins, die Liebe und Treue zum Boden und seinen Traditionen, das sind die von den Begründern überlieferten Grundsätze, von der seit Anfang an bei Sella & Mosca jegliche Aktivität inspiriert wer und die für deren Erfolg verantwortlich sind.

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Tenuta L´Ariosa

Die Tenuta L´Ariosa gehört der Familie Rau. Die Firma Fratelli Rau hat 1926 damit begonnen neben der Produktion von Limoncello auch Weine zu erzeugen. Das Weingut befindet sich im Landesinneren der Insel Sardinien, in der Stadt und gleichnamigen Provinz Sassari. Hier werden die Reben noch von einer zarten Meeresbrise gekühlt und stehen auf kargen Böden. Die Tenuta L´Ariosa ist mit modernster Kellertechnik ausgestattet, was sich in den hochklassigen, klaren und typischen Weinen widerspiegelt.

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Sizilien

Angelo Rocca & Figli

1880 gründete Francesco Rocca die Firma Vinicola Rocca, die seitdem fester Bestandteil der Weinindustrie Italiens ist. Die Firma heiβt nun Angelo Rocca & Figli und ist immer noch im Besitz der Familie Rocca. Heute sind es der Enkel von Francesco, Ernesto und seine Söhne, die die Firma leiten. Sie verteilen die Aufgaben unter sich und stellen sicher, dass sie ausschlieβlich mit Qualitätsprodukten handeln. Am Anfang handelte die Firma nur mit Partiewaren, aber später erweiterte man mit zwei Weingütern, so dass man nun auch selbst Wein produziert. Zusätzlich verfügt die Firma über eine supermoderne Zapfanlage und ein Lager in Agrate Brianza, das in der Lombardei liegt, von wo aus man auch die Weine verteilt. Es ist einer der imposantesten Bauten in der Weinbranche: ausschlieβlich aus Marmor und Granit gebaut und mit Kellern ausgestattet, die die optimale Lagerung von Wein garantieren, sowohl in Fässern als auch in Flaschen. Infolge der unglaublichen Erfahrung der Firma in der Weinbranche hat man heute Kontakt mit den gröβten Weinproduzenten in Italien. Darüber hinaus benutzt man die neuesten Formen der Technologie, weshalb man heute die meisten italienischen Spitzenweine in verschiedenen Flaschengröβen abfüllen kann. Der Erfolg der Firma liegt darin, dass man die Produkte sorgfältig auswählt, dass man die besten Weine in groβen Eichenfässern lagert, dass man einen guten Kundendienst hat und dass man vermag, ein gutes Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis zu finden.

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Baglio di Pianetto

Auf ein wahrlich aufregendes, schillerndes Leben kann die große italienische Unternehmerpersönlichkeit Conte Paolo Marzotto zurückblicken. Hineingeboren in eine Familie, die bereits im 19. Jahrhundert eine große Textildynastie aufgebaut hatte, war er in den 1950er Jahren erfolgreicher Ferrari-Rennfahrer, übernahm dann die Leitung des Konzerns und war als Eigentümer von Modellabels wie Valentino, Missoni und Hugo Boss einer der "big player" im Modebusiness. In der Weinregion Veneto aufgewachsen, hatte sich die Familie schon immer auch dem Weinbau gewidmet und Pinot Grigio wäre heute vermutlich noch eine unbekannte Rebsorte, wenn nicht Graf Marzotto diesen Wein Anfang der 1980er Jahre mit gigantischem Erfolg in den USA promotet hätte. Schon als Kind hat Marzotto Sizilien in Familienurlauben kennen und lieben gelernt und so war es nur folgerichtig, dass er sich nach seinem altershalben Ausscheiden aus dem Firmenimperium rein privat mit Baglio di Pianetto ein wunderschönes Weingut in Sizilien aufgebaut hat. Nur eine halbe Stunde von Palermo entfernt, aber hoch oben in den kühlen Bergen, liegt Baglio di Pianetto mit knapp 50 Hektar, auf denen neben den weißen Rebsorten Insolia, Catarratto und Viognier auch Merlot und Petit Verdot gepflanzt sind. Am südlichsten Zipfel von Sizilien, in der Nähe von Avola, befinden sich weitere 40 Hektar Syrah und vor allem Nero d´Avola, der hier seine Heimat hat. Mit knapp 400000 Flaschen gehört Baglio di Pianetto eher zu den Kleinen auf Sizilien, in Qualität, Auftreten und Philosophie allerdings zu den Führenden.

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Baglio Gibellina

Das Weingut Baglio Gibellina liegt zwischen Salemi und Santa Ninfa. Die hügelige Landschaft ist von Weinbergen, Olivenhainen, Zitrusplantagen, Ginster und Kaktusfeigen geprägt. Das vereinte Blau des Himmels und des Meeres ergibt den Hintergrund für eine typisch mediterrane Farbenpracht. Vom Baglio aus geniesst man spektakuläre Sonnenuntergänge. Nachts glänzen in der Ferne die Lichter über allem breitet sich der "Lärm" der Stille aus. Heute ist Gibellina ein "Freilichtmuseum", ein Ort wo Kunst und Alltäglichkeit verschmelzen, wo das tägliche Geschehen sich mit der tiefen Kultur der Kunstwerke vermischt.

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Barone Montalto

Wer Sizilien wirklich entdecken möchte trinkt Montalto. Seit dem Jahr 2000 werden authentische und herkunftsbezogene Weine erzeugt, die Sizilien in all seiner Blüte und Fruchtbarkeit repräsentiertieren. Die größte Insel Italiens ist mit allen Vorzügen der Natur gesegnet: fruchtbare Böden, Berge, Hügel und das Meer. Besonders letzteres ist mit seinen unglaublichen Farben, den klaren Fluten und den herrlichen Stränden ein weiterer Grund, der Sizilien zu einer der schönsten Insel weltweit macht. Inmitten der 5.000 Einwohner zählenden Gemeinde Santa Ninfa schlug Barone Montalto daher auch seine Zelte auf und gilt als eines der jüngsten Weingüter der Insel. Hochmotiviert, professionell und aufgeschlossen verbindet Barone Montalto sorgsam ausgewählte moderne Elemente des Weinbaus mit traditionellen Methoden.

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Cantine Europa

Die Cantine Europa wurde 1962 von nur 31 Winzern gegründet. Heute umfasstt die Cantine Europa rund 1400 Mitlgieder und eine Weinbergfläche von rund 4.700 Hektar. Die Cantine Europa ist inzwischen einer der wichtigsten Produzenten in Sizilien. Das milde und windige Klima des westlichen Sizilien mit seinem Wechsel von Ebenen und sanften Hügeln bietet perfekte Voraussetzungen für einen qualitativ hochwertigen Weinbau mit hervorragenden Ergebnissen bei der Verbesserung der feinsten einheimischen Sorten wie Grillo, Nero d´Avola und Syrah.

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Cusumano

Cusumano oder die Realisierung des sizilianischen Traumes. Nichts hat die italienische Weinwelt in den letzten Jahren so erschüttert wie das Auftreten der neuen Sizilianer. Auf geradezu dramatische Weise definieren sie das Preis-Genuss-Verhältnis neu, verändern Altgewohntes und führen Sizilien wieder zurück nach Europa, indem sie önologisch Italiens Antwort auf Übersee formulieren und in Flaschen füllen. Vor vierzig Jahren wurde das Weingut von Franceso Cusumano gegründet, ein Winzer mit Leib und Seele, der an den sizilianischen Wein glaubte. Seine Söhne Diego und Alberto stiegen in den 90er Jahren in den Betrieb ein und haben in den letzten Jahren ca. 15000000 € in den Betrieb investiert. Im Herbst 2002 wurde eine der modernsten Füllanlagen Siziliens in Betrieb genommen, im Winter des gleichen Jahres wurden 165 Hektar neue Weinberge in Toplagen erworben. Anfang 2003 wurde ein neuer, klimatisierter Barriquekeller gebaut und der Bau der neuen Kellerei auf der Tenuta bei Corleone begann. 2004 wurden 130 Hektar mit hauptsächlich autochthonen Reben bestockt. 2005 wurde das neue Weingutsgebäude gebaut, mit einem weiteren Barriqueller, Flaschenlager, Laboren, Verkostungsräumen und Gästezimmern. Die Grundidee von Cusumano ist der Cru-Gedanke: für jede Rebsorte gibt es einen optimalen Standort. Inzwischen besitzt die Familie fast in allen Teilen Siziliens beste Lagen, z.B. Partinico, Monreale, Piana degli Albanesi, Alcamo, Salemi, Butera und Pachino. Die Weine von Cusumano gehören zum Besten, was in Sizilien erzeugt wird. Sie haben viel Persönlichkeit und tragen eine eigene Handschrift. Sie haben eine unglaubliche Fülle von attraktiven, betörenden Fruchttönen und sie haben den Schmelz des Südens.

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Farnese

Die Landschaft der Abruzzen ist von Hügeln und Bergen geprägt. Diese Gebirgsregion in Mittelitalien mit langen Küstenstreifen am Adriatischen Meer steht mengenmäßig in der Weinproduktion hinter Sizilien, Apulien, Venetien und der Emilia-Romagna auf dem fünften Platz. Aber nicht nur quantitativ spielen die Abruzzen eine bedeutende Rolle. Immer mehr Erzeuger schöpfen das Qualitätspotential zwischen Adria und Apennin aus. Das Klima dieser sonnendurchfluteten Berge liegt zwischen maritim und alpin. Bei sorgfältiger Lagenauswahl kann man ausgezeichnete Bedingungen für fast jede Rebsorte finden. Das Familienunternehmen Farnese hat seinen Firmensitz im, erst kürzlich renovierten, Castello Caldora. Das noch junge Unternehmen hat dieses mittelalterlichen Castello als Sitz gewählt, um seine Philosophie von Tradition und Innovation zu veranschaulichen. Vor allem die heimischen Rebsorten Trebbiano, Montepulciano, Sangiovese etc. werden von dem Önologen Filippo Baccalaro zusammen mit einem australischen und dem französischen Önologen Jean-Marc Subua der von Hugh Johnson vermittelt wurde, auf neuestem technischen Stand kultiviert und ausgebaut. Diese Kombination erwies sich in kurzer Zeit auf vielen internationalen Märkten und bei der Fachpresse als sehr erfolgreich, die diese Weine hoch bewerteten. Luca Maroni, Herausgeber des Guida dei Vini Italiani hat Farnese 2005, 2006 und 2007 in Folge zum besten italienischen Weingut gewählt. Sowohl der Chardonnay Opis mit 97 Pkt. als auch der Edizione Cinque Autoctoni mit 96 Pkt. wurden 2005 zum besten Weiß- bzw. Rotwein gewählt. Die kleinen "Brüder" dieser beiden Weine sind führend in der Kategorie Preis / Leistung. Dies ist ein sensationelles Ergebnis für eine so junge Kellerei und auch für die Region Abruzzen.

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Epicuro Wein von Femar Vini

Epicuro ist eine Weinline von der süditalienischen Weinbau-Genossenschaft Femar Vini. Femar Vini hat diese Linie nach dem griechischen Philosophen Epikur benannt. Dieser lebte von 341-271 v. Christus. Sein Hauptgebiet war die weltliche Sinneslust und der Genuss. Im griechischen auf der Hedonismus genannt. Somit ist die Auswahl von Epicuro für Rotweine bestimmt nicht die schlechteste, geht es doch hier eindeutig um den Genuss und natürlich auch um die Sinneslust, denn so ein Epicuro Rotwein mag die Sinne schon begeistern. Süditalien steht ja eher für runde, volle und mollige Rotweine und genau diesen Typus an Rotwein finden wir auch bei der Epicuro Reihe wieder. Neben den vielen Epicuro Rotweinen gibt es auch einen Rosé und einen Weißwein von Epicuro. Die Rotweine sind alle rebsortentypische Weine aus den bekannten Rebsorten Süditaliens. Die Epicuro Weine So gibt es einen Primitivo, einen Epicuro Aglianico Beneventano, einen Nero d´Avola Terre Siciliane, einen Epicuro Copertino Rosso, einen Epicuro Montepulciano d' Abruzzo und einen Epicuro Salice Salentino. Den Copertino Rosso und den Salice Salentino gibt es außerdem als Reserva dafür lag der Wein dann 2 Jahre im Barrique.Natürlich hat Femar Vini noch mehr Weine als die Epicuro Reihe, doch gerade wegen dem sehr guten Preis-/Leistungverhältnis ist diese Reihe sehr beliebt und sehr bekannt in Deutschland. Die Kellerei liegt direkt vor den Toren Roms und damit in zentraler Position. Ihre Trauben bekommt die Femar Vini von umfangreichen Rebanlagen in ganz Italien. Dafür hat Femar Vini mit den Winzern umfangreiche Verträge geschlossen, die Ihnen einerseits die benötigte Quantität sichert und andererseits die Winzer dazu verpflichtet auf die nötige Qualität zu achten. Die Weinkellerei selber arbeitet mit den modernsten Anlagen. Damit wird das Lesegut schonend verarbeitet. Denn man muss für guten Wein nicht nur auf den Qualitätsanbau achten sondern auch auf die Weiterverarbeitung. Beides stimmt bei der Femar Vini, ansonsten wären die Weine in Deutschland nicht schon so lange, so beliebt. Neben den Epicuro Weinen zeichnet sich die Genosschenschaft auch für die Poggio Le Volpi Weine verantwortlich, die qualitativ noch einmal etwas über Epicuro liegen. Den Poggio Le Volpi Baccarossa Rosso aus Lazio kann man sogar getrost als Spitzenwein bezeichnen. Überzeugen auch Sie sich von den erstklassigen Rotweinen von Epicuro und der Poggio Le Volpi.

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Feudi di San Gregorio

Das Weingut Feudi di San Gregorio liegt in der italienischen Stadt Sorbo Serpico in der Region Irpinia. Zur Region gehört ein Teil des Apennin-Gebirges. Es wurde schon zu Zeiten von Gregor dem Großen (590 – 604 ), einem der bedeutendsten Päpste überhaupt, Weinbau betrieben. Die Landschaft ist geprägt von Gegensätzen, rau und doch auch sanft. Große Sorgfalt hat schon von Beginn an die Aktivitäten von Feudi geprägt. Sie hatte ihre deutlichsten Auswirkungen im Bereich der Erforschung neuer Arbeitstechniken, sowohl in den Weinbergen als auch im Keller, und war in dieser Form völlig neuartig für die Weinkultur der Region. Im Verlauf der Jahre wurden in den Weinbergen die Bodenzusammensetzung und die mikroklimatischen Eigenschaften bewertet um eine exakte Einteilung von Zonen vorzunehmen. Kontinuierlich wurden Mikro-Vinifikationsstudien durchgeführt, um die Möglichkeiten für neue Eigenschaften zu erforschen. Feudi di San Gregorio betreibt einen öffentlichen Park, wo hunderte unterschiedlicher Pflanzensorten und Baumarten zu Hause sind, und in dem ein spezielles Areal der Aufzucht typischer mediterraner Aromapflanzen gewidmet ist. Das Weingut umfasst heute um die 300 Hektar und gehört zu den besten Kellereien Italiens.

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Feudo Arancio

Im Herzen des Mittelmeeres gelegen, ist Sizilien die Insel der Sonne, der Wärme und des Meeres. Ein Land mit intensivem Licht und einem windigen, trockenem Klima. Dies sind die optimalen Voraussetzungen für die Produktion von reichen, intensiven und körperreichen Weinen mit ausgeprägten Düften und Aromen. Auf Sizilien kultiviert Feudo Arancio seit 2001 seine eigenen Trauben. Rund 600 Hektar Rebfläche umfasst der Besitz, jede einzelne Lage wurde sortenrein und mit sorgfältig ausgewählten Rebstöcken bepflanzt. 10 Rebsorten, autochthone sowie internationale, werden mit höchstem Qualitätsanspruch gepflanzt, gepflegt, gekeltert und ausgebaut. Die Struktur und der Aufbau der Kellerei von Feudo Arancio dient dem Ziel sortenreine Qualitätsweine zu produzieren. Die für eine perfekte Vinifikation notwendige Technik ist auf dem höchsten und neuestem Stand. Die Gärung findet in kleinen Edelstahltanks statt, die sich am besten für die Weine aus Sizilien eignen. Die Kellerei ist komplett klimatisiert und ein großer Barrique-Keller ermöglicht die Verfeinerung und den Ausbau komplexer Weine. Gemeinsam mit sieben Mitarbeitern verfolgen zwei Önologen ständig die Entwicklung der Weine. In Anlehnung an die sizilianische Tradition und unter Einbeziehung der Umgebung wurde die Kellerei von Feudo Arancio in der typischen Struktur eines sizilianischen "Baglio" gebaut. Das eindrucksvolle und bezaubernde Ergebnis ist eine Verbindung aus önologischer Spitzentechnologie und architektonischer Tradition.

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Firriato

Sizilien ist das Land, in dem die Naturelemente Wind und Sonne in perfektem Einklang mit dem ausgeglichenen Meeresklima stehen und beste Voraussetzungen für eine optimale Traubenqualität garantieren. Dies war der Grund, aus dem in Paceco, unweit von Trapani, im Herzen der am dichtesten bestockten Reblandschaft Italiens im Jahr 1985 die Casa Vinicola Firriato erbaut wurde. Die Inhaber und Produzenten sind zwei junge Unternehmer: Salvatore und Vinzia di Gaetano. Überzeugt, in einer der besten Weinlandschaften der Welt zu leben, produzieren sie selbstbewusst und zielstrebig hochwertiges Traubengut und keltern großartige Weine. 1994 kamen Salvatore und Vinzia di Gaetano mit Weinproduzenten aus Australien in Kontakt und entdeckten die Vorteile der Technologien aus "Down Under", wo die klimatischen Verhältnisse denen in Sizilien sehr ähnlich sind. Im gegenseitigen Dialog, unter der Leitung von Önologe Guiseppe Pellegrino wurden auf beiden Seiten Erfahrungen ausgetauscht und damit wertvolle neue Erkenntnisse gewonnen. Dies führte zu einem Wendepunkt in der Technik der Weinbereitung und zu einer bemerkenswerten Verbesserung der Qualität sizilianischer Weine. Das Weingut Firriato, vielfach von der internationalen Fachpresse ausgelobt, zählt heute zu einem der renommiertesten Weinhäuser Siziliens und exportiert 75 Prozent seiner Produktion in über 30 Staaten. Derzeit besitzt es 300 Hektar Land, davon 200 Hektar bester Rebanlagen.

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MGM Mondo del Vino

MGM - Mondo del Vino wurde 1991 von Alfeo Martini, Roger Gabb und Christoph Mack gegründet. Heute gehört das Weingut zu den führenden 15 Kellereien des Landes.

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Peter Vinding-Diers

Der 1943 geborene Däne Peter Vinding-Diers, der übrigens der Onkel von Peter Sisseck (Pingus) ist, kann stolz auf eine große Karriere als Weinmacher zurückblicken. In den meisten seiner 40 Jahre als Önologe hat er mindestens zwei Weinlesen im Jahr mitgemacht (sowohl auf der südlichen als auch der nördlichen Hemisphäre). Er brachte seinerzeit Rustenbergs Rotweine in Südafrika an die Spitze. Später arbeitete er im Bordeaux und erwarb während dieser Zeit bereits Weinberge in Ungarn. Das, wofür Peter Vinding-Diers in der Weinwelt am bekanntesten ist, ist seine revolutionierende Arbeit mit Hefe. Die Arbeit in dem südafrikanischen Weinforschungszentrum erregte nämlich sein wissenschaftliches Interesse für Wein. Er bewies, dass jede Weinkellerei ihr eigenes Hefemilieu hat, und er zeigte, dass die lokalen Hefestämme einen grossen Einfluss auf das Bouquet und den Geschmack des Weins haben – obwohl seine Meinungen zuerst unter den Spezialisten der Weinbranche und den Professoren an der Weinuniversität in Bordeaux auf grossen Widerstand stiessen. Inzwischen ist es ausser Frage gestellt und überall anerkannt, dass Hefe einer der wichtigsten Bausteine in der Persönlichkeit eines Weins ist. Wenn Peter Vinding-Diers auf seine Laufbahn zurückschaut, gibt es unglaublich viel, worauf er stolz sein kann. Aber bescheiden wie er ist, findet er bloss dass es phantastisch ist, von Beginn an ein Teil des modernen Weinbaus zu sein. Im Jahre 1998 zog er nach Italien und begann sofort damit, eine neue Herausforderung zu suchen - und fand vor Kurzem ein Weingut in Sizilien am Fuße des Etna auf 350 Meter Höhe. Die Weinberge neigen sich in Richtung Meer, wodurch sie im Sommer in den Genuss der frischen Meeresbrisen kommen und die Nächte sind kühl. Für seinen ersten Jahrgang "La Famiglia 2006" kaufte er einem dort ansässigen Weinbauern die Trauben eines 60 Jahre alten Nero d´Avola Weinbergs ab, dessen Rebstöcke traditionell in Buschform erzogen sind. Peter Vinding-Diers ließ sich von Pingus gebrauchte Holzfässer liefern und lagerte seinen Wein einige Monate darin. Die Philosophie dieses Weines dreht sich ausschliesslich um den typischen Ausdruck der Rebsorte Nero d´Avola und sollte nicht durch zu viel Holzeinsatz überlagert werden. Das Ergebnis des Meisters ist ein konzentrierter Wein, mit einer tollen Mineralität und einem langen Nachhall.

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Planeta

Die sizilianische Familie Planeta ist schon seit dem 15. Jahrhundert mit der Landwirtschaft verwurzelt, hat jedoch erst 1995 mit dem Weinbau begonnen. Das Weingut befindet sich zwischn Sambuca di Sicilia und Menfi. Das Weingut bewirtschaftet heute rund 363 Hektar Rebfläche und kein anderer Name symbolisiert so eindeutig den Aufbruch der Mittelmeerinsel in eine neue Weinbau-Epoche. Selbstbewusstsein, Innovationskraft, Ideenreichtum und natürlich die außergewöhnlichen Wein-Qualitäten sind die Garanten für den großen Erfolg des Weinguts. Planeta steht mit dem Weinmacher Carlo Corino einer der besten Italiens zur Verfügung und dies merkt man bei jedem Schluck.

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Settesoli Mandrarossa

Die paradiesisch anmutende Menfitana Küste ist der Schauplatz der sizilianischen Qualitätsrevolution, die hier 1958 ihren Anfang nahm. Um ihrer Abhängigkeit von den Großkellereien zu entfliehen, schloss sich eine Gruppe Weinbauern zusammen, um eine eigene Winzergenossenschaft zu gründen. In Anspielung auf die verschiedenartigen Bodentypen in den Weinbergen nannten sie sich Settesoli (ital. Sieben Böden). Binnen kurzer Zeit schwang man sich zum innovativsten Unternehmen und Impulsgeber der Mittelmeerinsel auf. Insbesondere weil man schon früh das immense Potenzial des sizilianischen Terroirs für internationale Rebsorten erkannte. Mit ebenso hoher Sorgfalt wurden die autochthonen Varietäten wie Grillo oder Grecanico kultiviert. Einen ganz großen Wurf landete man mit der Einführung der Produktlinie „Mandrarossa“. Die Trauben gedeihen an der Südküste Siziliens und sind die Summe aus über 3.000 Sonnenstunden im Jahr, trockener Wärme und einer beständigen, salzigen Meeresbrise. Der Gambero Rosso brachte den vorläufigen Höhepunkt der Revolution auf den Punkt und urteilte über das Preis-/Genussverhältnis mit "die Sensation ist perfekt!"

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Tenuta delle Terre Nere

Seit mehr als 30 Jahren steht die Tenuta delle Terre Nere für großartige Weine vom Etna. Die Weine der Tenuta delle Terre Nere sind so einzigartig wie die fast 30 Parzellen, auf denen sie wachsen. Es gibt ein klares Sortiment mit Gutsweinen, sowie Lagenweine und Grand Crus, deren Reben noch vor der Reblausplage gepflanzt wurden. Es werden größtenteils Cuvées der typischen Rebsorten des Etna verwendet, bei den Weißen sind dies Carricante, Catarratto, Inzolia und Greciano, bei den Rotweinen Nerello Mascale se und Nerello Cappuccio. Die Finesse, aromatische Intensität, Textur und Komplexität der Weine sind atemberaubend, dabei besitzen sie etwas sehr anziehendes und animieren den Weinfreund immer wieder zum Glas um zu riechen und zu trinken.

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Terre di Campo Sasso

Eine sensationelle Erfolgsgeschichte schreiben die Weine von Terre di Campo Sasso, die innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten Artikel im Fachhandel avanciert und in zahlreichen Vergleichsverkostungen mehr als positiv aufgefallen sind. An diesen Weinen manifestiert sich die derzeitige Renaissance süditalienischer Weine. Sizilien und Apulien sind en vogue und überraschen immer noch mit hochwertigen und ausgesprochen preisrealistischen Weinen. Terre di Campo Sasso ist zu einem Gemeinschaftsprojekt eines Oenologenteams und regionaler, in Apulien und Sizilien beheimateter Winzer und Produzenten gereift. Das know how aus dem Norden fällt hier auf fruchtbaren, süditalienischen Boden. Vinifiziert werden die Weine vor Ort in bestehenden Kellereien in unmittelbarer Nähe der Weinberge, so daß keine langen Transportwege die Qualität der Trauben nachteilig beeinflußen können. Ebenfalls aus Qualitätsgründen werden die Weine in einem hochprofessionellen Unternehmen in Trient abgefüllt und verpackt. Unter der Leitung des Önologen Allesandro Michelon haben sich mittlerweile mehr als 200 Familien in Sizilien und Apulien Terre di Campo Sasso angeschlossen. Alte, halbverfallene Weinberge wurden wieder instand gesetzt und werden jetzt naturnah bewirtschaftet. Die Winzer, meist Bauern mit nur sehr kleinen Parzellen, liefern die Trauben von ihren teilweise mehr als 50 Jahre alten Stöcken. In Sizilien sind dies in erster Linie die autochthonen Sorten Nero d´Avola und Grillo aber auch kraftvoller Shiraz. Apulien dagegen ist die Heimat von reifem Primitivo und feinherbem Negroamaro. Alle Weine von Terre di Campo Sasso besitzen eine tiefe Fruchtigkeit, glänzen durch Eleganz und bringen das südliche Terroir optimal zur Geltung.

Weine von diesem Winzer

Toskana

Allegrini

Der Besitz der Familie Allegrini, die seit dem 16. Jahrhundert im Valpolicella verwurzelt ist, umfasst mehr als 100 Hektar Weinberge in den Hügeln der klassischen Zone. Die Weine der Marke „Allegrini“ stammen ausschließlich von Reben, die in den eigenen Weinbergen kultiviert werden. Über die Jahre sind bei Allegrini umfangreiche Forschungen und Untersuchungen durchgeführt worden, sowohl in den Rebgärten als auch im Keller. Diese Anstrengungen mündeten in mitunter radikalen Innovationen im Weinbau, in der Technik der Traubentrocknung und anderer önologischer Praktiken. Ziel ist dabei stets, das dem Terroir des Valpolicella innewohnende Potenzial voll auszuschöpfen und im Glas bestmöglich zur Geltung zu bringen. Es ist eine besondere Fähigkeit der Familie Allegrini, im Einklang mit der Tradition der Region nuanciert immer wieder auf neue Trends und Bedürfnisse im Markt zu reagieren. In diesem Sinne wird dem Wunsch der Weinliebhaber nach unverwechselbaren Weinen mit Persönlichkeit Rechnung getragen. Dazu wird die Charakteristik jeder Rebsorte bestmöglich herausgearbeitet, und es entstehen weiche, nuanciert-sinnliche Weine wie "Palazzo della Torre", "La Grola", "La Poja" und natürlich der Amarone des Hauses. Sie alle sind Expressionen der Geschichte und Tradition des klassischen Valpolicella, jeder allerdings mit ganz eigenem Charakter und unverwechselbarem Profil. Seit dem Jahre 2008 ist das Familienerbe um die Villa della Torre erweitert, den altertümlichen und noblen Wohnsitz aus dem 16. Jahrhundert. Die Villa stellt ein leuchtendes Beispiel dar für die Architektur der italienischen Renaissance und bildet nun den glanzvollen Rahmen für die Bewirtung von Gästen auf dem Anwesen der Familie Allegrini.

Weine von diesem Winzer

Angelo Gaja

Das Weingut Gaja befindet sich in der Gemeinde Barbaresco und wurde 1859 gegründet. Seit 1961 wird das Weingut Gaja von Angelo Gaja geführt. Das Kultweingut umfasst rund 92 Hektar Rebfläche in den besten Lagen der Langhe. Angelo Gaja ist es zu verdanken, dass das Piemont und die Rebsorte Nebbiolo im Zentrum der Begierde liegen. Zusammen mit seinem Kellermeister Guido Rivella erzeugt er seit Jahren, in konstant hoher Qualität, herausragende Weine im Piemont und inzwischen auch in der Toskana. Zahlreiche Auszeichnungen vom Gambero Rosso, Decanter, Wine Spectator, Robert Parker und vielen anderen, bestätigen seine Ausnahmeerscheinung.

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Antinori

Traditionsreiche Spitzenweine Antinori ist einer der größten Namen der Weinwelt und eine der prägendsten Familien für den italienischen Weinbau. Über inzwischen 26 Generation unter mehr als 620 Jahren voller Tradition behauptet sich dieses Weingut in der Toskana. Von der Gründung des Familienunternehmens im 12. Jahrhundert, über geschichtlich komplizierte Zeiten, wie Aufklärung, Renaissance und so manchen Krieg hinweg, trug Antinori seinen entscheidenden Teil dazu bei, den italienischen Weinbau zu dem zu formen, was er heute ist. Die alte Adelsfamilie des Marchesi (Marktgrafen) Antinori kommt ursprünglich aus Florenz, hat ihren Adelsbesitz aber schon seit vielen hundert Jahren in der Toskana und wurde dort sesshaft. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Besitztümer der Familie immer weiter ausgebaut, weshalb den Antinoris heute die besten Lagen der Toskana, aber auch Umbriens gehören.Der heutige Leiter des Weingutes heißt Marchesi Piero Antinori. Dieser Mann ist eine Persönlichkeit, eine Institution, die wohl zu den wichtigsten der Weinwirtschaft in Italien gehört, wenn nicht sogar in der ganzen Welt. Inzwischen arbeiten aber auch die drei Töchter Allessia, Allegra und Albiera aktiv im Weingut mit. Gemeinsam mit ihrem Vater lenken und führen sie nun die Geschicke des Familienunternehmens Antinoris, eines des größten Weinproduzenten der Welt. Anders als bei vielen Nebenerwerbsweinbauern lag der absolute Schwerpunkt der Familie schon seit vielen Generationen auf der Weinproduktion. Die Marchesi Antinori srl (GmbH) besteht aus vielen Einzelweingütern verteilt in der ganzen Toskana, aber auch anderen Regionen Italiens. Tenuta Tignanello ist das wohl bekannteste dieser Weingüter, die zur Antinorigruppe gehören, und liegt direkt im Herzen des Chianti. Lokalisiert in der berühmtesten Gegend der Toskana produziert es Kultweine, die zu den besten der Welt gehören. Die meisten Einzelgüter, die zum Unternehmen von Marchesi Antinori gehören, sind, alleine betrachtet, nicht wirklich groß. Doch alle zusammen bewirtschaften Rebflächen von mehr als 2200 Hektar und produzieren jährlich gute 20 Millionen Flaschen Wein. Das ist ein Vielfaches mehr als viele andere europäische Weinregionen insgesamt auf den Markt geben. Doch das Besondere, Exklusive an diesem riesigen Weinproduzenten ist, dass alle die kleinen Weingüter, die Teil der Antinori GmbH sind ihre eigenen, individuellen und hochwertigen Spitzenweine herstellt, die auch ganz klare persönliche Charakteristika haben, und so einen Wiedererkennungswert mitbringen, den man sonst bei Großproduzenten nicht findet. Diese Vielfalt und Individualität bei Antinori hat viele Kenner überzeugt, weshalb diese Weine aus der Toskana wirklich Weltweit beliebt und hoch gelobt sind. Die Weine von Marchesi Antinori Weiße Weine findet man nur wenige bei den Antinoris. Die Produktion konzentriert sich fast ausschließlich auf Rotweine. Die meist verwendeten Rebsorten sind dabei die Toskana-typischen Arten Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Diese werden auf viele verschiedene Weisen angebaut, bearbeitet, gekeltert, cuveetiert oder verwendet. Ein Beispiel dafür wäre der berühmte Chianti Classico, der Größtenteils aus Sangiovese-Trauben besteht und nur durch maximal 20 % ergänzt werden kann. Anderenfalls bekommt er kein DOC-Prädikat, welches ein sehr wichtiges Qualitätssiegel im Weinbau Italiens bedeutet. Dieser Wein ist das Aushängeschild des Weingutes Antinori, der Name Chianti Classico ist weltweit untrennbar mit dem Namen Antinori verbunden. Das Etikett dieses Weines trägt dabei immer den „Gallo Nero“, den schwarzen Hahn. Doch darüber hinaus hat der Marchesi Piero Antinori auch noch ganz andere Spitzenweine im Angebot. Beispielsweise Kultweine wie der Tignanello und der Guado al Tasso sind auch eindeutige Zeugen der beeindruckenden Winzerfamilie Antinori.  

Weine von diesem Winzer

Argiano

Argiano ist ein altes Weingut, gelegen an einem sagenumwobenen Platz. So suchten an dieser Stelle bereits in der Antike weise Männer den Ara Jani, den sagenhaften Altar des römischen Gottes Janus.Argiano wurde in der Renaissance von der noblen Pecci-Familie aus Siena gebaut. Nach einigen Jahrzehnten unter der Pecci-Familie, wurde Argiano von Pieri übernommen, der es dem Marquis von Ballanti Merli und der Herzogin Caetani vermachte. 1992 wurde Argiano von der Gräfin Noemi Marone Cinzano übernommen, und unter ihrer Führung sind die Weine von Argiano kontinuierlich besser geworden. Argiano, längst einer der besten Weinproduzenten in der Toskana, liegt auf dem Lande im Montalcino, weit weg von Industrie und Hauptverkehrsstraβen. Argiano ist es gelungen, seinen ländlichen Reiz zu bewahren und ist Teil einer phantastisch schönen Landschaft geworden, die so manchem den Atem verschlägt. Die unterirdischen Keller sind Argianos wertvollstes Juwel; hier haben die Weine seit dem 16. Jahrhundert in der Dunkelheit ohne Lärm und unter konstanter Temperatur und Feuchte gelagert. Die Lagerung erfolgt in Eichefässern, zum Teil aus französischer Eiche hergestellt. Im Jahre 2000 fügte Argiano ein modernes Labor zu seiner Vinifikationsausrüstung hinzu. Der Chefoenologe von Argiano heiβt Hans Vinding-Diers, und ist der Sohn von dem bekannten und hochrespektierten dänischen Weinmacher Peter Vinding-Diers. Zusammen mit Kellermeister Adriano Bambagioni, der schon seit 20 Jahren hier in Diensten ist, entsteht hier die berühmte Qualität der Weine, die regelmäßig hohe Auszeichnungen erfährt. Eine Besonderheit dieses Guts ist überdies auch das kostbare Olivenöl, welches ausschließlich von Olivenbäumen aus der Brunello-Region des Montalcino stammt.

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Avignonesi

Das familiengeführte Weingut Avignonesi verdankt seinen Namen der Gründerfamilie, die sich im 13. Jahrhundert in Montepulciano niedergelassen hat und dort Weingärten anlegte. Als Papst Gregor IX. seinen Amtssitz von Avignon wieder nach Rom verlegte, brachte er einige französische Adelsfamilien mit nach Italien. Eine dieser Familien ließ sich in der Toskana nieder und war schnell bekannt als die von Avignon: "die Avignonesi". Zum Herzstück des Weinguts gehören Topweine wie der Rosso di Montepulciano, der laut Gambero Rosso beste Vin Santo seiner Art, und natürlich der Avignonesi-Klassiker Vino Nobile di Montepulciano. Heute gilt Avignonesi laut dem wichtigsten italienischen Weinführer Gambero Rosso […] als eines der wichtigsten Traditionshäuser im Reich des Nobile di Montepulciano". Seit 2009 befindet sich das Weingut Avignonesi im Besitz von Virginie Saverys. Auf die Frage, wie Ihre Beziehung zu Wein im Allgemeinen ist, antwortet die Eigentümerin: "Life is too short to drink bad wine!" Virginie entschloss sich ferner, biologische Techniken im Weinberg einzuführen, um damit authentischere Weine zu erschaffen. "Wir respektieren das Erbe und die Tradition von Montepulciano, wo schon seit Jahrhunderten Weine aus der Rebsorte Sangiovese hergestellt werden. Daraus erklärt sich unser Motto: Das Terroir spricht, wir hören zu." Zum Besitz von Virginie Saverys, gehören 8 Weingüter, die sich an fünf verschiedenen Orten innerhalb des Montepulciano-Gebiets befinden.

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Bindi-Sergardi

Das 1349 gegründete Weingut Bindi Sergardi ist bereits seit über 600 Jahren im Besitz der Familie Casini. Das Weingut verfügt über rund 1300 Hektar Rebfläche, unterteil in drei Anbauzonen, die für Weinbau als auch für Olivenanbau genutzt werden. Bis vor einigen Jahren wurden die Trauben der Ländereien an andere Weinproduzenten des Chianti Classico verkauft. Seit die engagierte Alessandra Casini, die ihr Handwerk bei Antinori gelernt hat, die Geschicke des Familienweinguts lenkt, verarbeitet Bindi Sergardi seine Weine selbst. Hohes Qualitätsbewusstsein bei konsequenter Ertragsbeschränkung sowie rigorose Selektion des Ernteguts erbringen komplexe, vielschichtige Weine mit betörender Fruchtfülle hervor.

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Brancaia

Das 1981 von Brigitte und Bruno Widmer erworbende Weingut BRANCAIA umfasst rund 65 Hektar Rebfläche und gehört inzwischen zu den Stars der Toskana. Die Weinberge verteilen sich auf 3 Gebiete: Brancaia (Castellina in Chianti), Poppi (Radda in Chianti) und Brancaia in Maremma (Grosseto). Die Lagen unterscheiden sich in vielem, weisen aber eine grosse Gemeinsamkeit auf: ein engagiertes Kernteam mit einer klaren Philosophie versucht konsequent, die bestmögliche Qualität zu erreichen. Herausragende Qualitäten entstehen nur im Weinberg. Mit diesem Grundsatzverständnis handeln und arbeiten Barbara Widmer und ihr Agronom Alessandro di Tardo. Rund 450 Stunden pro Hektar und Jahr wird an Arbeitszeit in den Weinbergen investiert. Vom Rebschnitt bis hin zur Ernte wird jeder Schritt mit größter Sorgfalt geplant und durchgeführt. Somit entstehen Weine die von Beginn an für großes Aufsehen sorgten, z.B. der 1983er Jahrgang der den ersten Platz bei einer Chianti-Verkostung erreichte.

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Cantina di Montalcino

In der malerischen Landschaft der Gemeinde Montalcino befindet sich die gleichnamige Cantina di Montalcino. Die Genosschenschaft wurde vor rund 45 Jahren gegründet und ist bis heute die einzige Genossenschaft im der Brunello-Gebiet. Die Genossenschaft verfügt über 94 Mitglieder und über rund 160 Hektar Rebfläche. Die Parzellen befinden sich auf vier verschiedene Hänge, jeder einzelne von ihnen unterliegt anderen klimatischen Bedingungen. Dies stützt die gleichbleibend hohe und zuverlässige Qualität in besonderer Weise. Die möglichen Schwächen einer Lage, bedingt durch klimatische Schwankungen, können von einer anderen ausgeglichen werden.

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Caparzo

Das Weingut Caparzo befindet sich in Montalcino und umfasst rund 90 Hektar Rebfläche. In seiner 40jährigen Geschichte ist es Caparzo gelungen, durch sorgfältige Produktion und die richtigen handwerklichen Techniken, ein modernes, effizientes Konzept zur Bewirtschaftung, mit viel Respekt vor den Traditionen des Brunello und der verschiedenen lokalen Terroirs, mit kreativem Geist und Engagement für Innovation die Qualität seiner Weine in einer Weise zu verbessern, die professionelle Strenge beweist. Die Weine von Caparzo werden in den berühmtesten Restaurants der Welt, auf internationalen Tagungen und offiziellen Staatsbanketten serviert.

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Castellani

Die Familie Castellani stammt ursprünglich aus Florenz und nahm seit der Zeit von Dante eine Rolle in der Stadtregierung ein. Wie jede Patrizierfamilie besaßen die Castellanis seit jeher Land und produzierten Wein. 1903 ließ sich Alfredo Castellani offiziell an der Handelskammer von Pisa registrieren, um seinen Wein exportieren zu dürfen. In der nunmehr fünften Generation geführt, besitzt die Firma Castellani Weingüter, mit insgesamt mehr als 250 Hektar Anbaufläche in den Chiantigebieten, im Gebiet des Vino Nobile di Montepulciano und der Maremma, der prestigeträchtigen Küstengegend der Toskana. Darüber hinaus kontrolliert die Weinkellerei 1000 ha Weinberge in Zentral- und Süditalien. Der Firmensitz in Santa Lucia mit einer Gesamtlagerkapazität von 133.000 Hektoliter erfüllt alle modernen Anforderungen der Qualitätskontrolle. Der temperatur- und feuchtigkeitskontrollierte Reifungskeller, mit einer Kapazität von 5000 Hektoliter in Barriques und großen Holzfässern gewährleistet, daß große Mengen Wein mit höchstem Qualitätsstandard produziert werden können. Darüber hinaus ermöglicht eine Weinkellerei auf jedem Weingut, dass die Trauben sofort gepresst, vinifiziert und verfeinert werden können. Ein gut ausgebildetes und professionelles Team aus Agronomen, Önologen und Technikern sind die Garantie für höchstes Niveau.

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Castello del Trebbio

Das Castello del Trebbio wurde im XII Jahrhundert erbaut. Es ist seit 1968 im Besitz der Familie Baj Macario, die auch selbst im historischen Teil des Schlosses lebt. 1995 restaurierten Anna und Stefano Casadei mit viel Liebe und Leidenschaft das Anwesen unweit von Florenz und schufen ein modernes, vielseitiges Unternehmen, welches nach der Philosphie des bio-integrale (www.biointegrale.it) wirtschaftet. Biodynamische Anbaumethoden, Landschaftsökologie, traditioneller Weinaus-bau und ein sozial ausgewogenes Arbeitsumfeld sind die Säulen ihrer Arbeit. Die Hügellandschaften aus Weinbergen und Olivenhainen sind eingebettet in ein klassisch toskanisches Landschaftsbild. Die gesamte Fläche des Castello beläuft sich auf 350 Hektar, von denen 60 Hektar den Weinbergen vorbehalten sind. Die Rebfläche ist zum größten Teil mit der für die Toskana typischen Sangiovese-Traube bestockt. Mitten im Herz des eher kühlen Chianti Rufina erreichen die edlen und berühmten Sangiovese Weine pure Eleganz und machen jung als auch nach einigen Jahren der Reife richtig viel Freude. Neben Sangiovese werden auf dem Weingut in geringem Maße auch andere rote und weiße Rebsorten angebaut, natürlich nur solche, die perfekt auf das Klima und das Terroir abgestimmt sind. Außer Wein produziert die Familie ausgezeichnetes natives Olivenöl, die Produktion von Dinkel als Kosemtik-Froschungsprojekt, sowie mit viel persönlicher Leidenschaft von Anna Safran, Agro-und Weintourismus.

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Castello di Ama

Das Weingut Castello di Ama wurde 1972 gegründet und befindet sich noch heute im Familienbesitz. Im Herzen des Chianti Classico Gebiets bei Gaiole liegt das Weingut in rund 500 Metern Höhe. Es weden etwa 90 Hektar Weinbergsfläche bewirtschaftet und ca. 40 Hektar Olivenhaine. Es gab Zeiten im Chianti Classico, da etikettierten die meisten Erzeuger ihre besten Weine als "Vino da Tavola" oder "Toscana IGT". Bei vielen Weingütern ist das heute noch so, die besten Trauben sind ihrem prestigereichen "Supertuscan" reserviert. Castello di Ama ist einen anderen Weg gegangen und brint seine Top-Gewächse traditionell als Chianti Classico heraus. Selbst eine Riserva gibt es nicht. Eine wegweisende Entscheidung von Lorenza Sebasti und ihrem Mann Marco Pallanti, die seit fast 30 Jahren mit Weltklasse-Weinen in der Toskana Maßstäbe setzen. Ihr Erfolg ruht im Wesentlichen auf diesen Säulen: geringe Erträge, alte Reben, hochgelegene Lagen und konsequentes Streben nach überragender Qualität.

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Castello di Bolgheri

Die Geschichte des Castello di Bolgheri reicht bis in das Jahr 1500 zurück. Zum Besitz des Castello di Bolgheri gehören heute rund 130 Hektar Land. Rund 50 Hektar sind mit Reben bestockt, welche zu der geschützten Herkunftsbezeichnung "DOC Bolgheri" gehören. Im Jahr 1997 wurde damit begonnen, die Weinberge mit den laut DOC zugelassenen Rebsorten Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Syrah und Petit Verdot zu bepflanzen. Der Rest des Besitzes ist zum größten Teil mit Olivenbäumen bepflanzt. Berühmteste Nachbarn von Bolgheri sind San Guido mit seinem Sassicaia und die Tenuta dell´Ornellaia. Die beiden Weingüter haben das Renomée dieser noch jungen DOC Region mitbegründet. In der Vergangenheit lieferte Castello di Bolgheri seine gesamten Trauben an diese beiden Betriebe ab. Mittlerweile wird ein exklusiver Teil davon im eigenen Keller ausgebaut.

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Castello di Bossi

Das Weingut Castello di Bossi liegt in der Gemeinde Castelnuovo Berardenga, in der südlichen Hälfte des Chianti Classico Anbaugebiets. 650 Hektar Land gehören zum Anwesen, wovon 124 Hektar mit Wein bepflanzt sind. Castello di Bossi begann bereits vor über 40 Jahren damit, neben Sangiovese auch Cabernet Sauvignon und Merlot anzubauen und zählt damit zu den Pionieren der Region im Anbau dieser beiden Sorten. Der Boden in diesem Teil des Chianti Classico besteht überwiegend aus Tuff, gelber Tonerde, Kalksand und Bruchstein. Die Weinberge des Castello di Bossi sind nach Südost bis West ausgerichtet und liegen im Schnitt ca. 350 Meter über dem Meeresspiegel. Im Herzen des Anwesens romantisch eingebettet liegt das Castello di Bossi. Aufgrund der strategischen Bedeutung der Region ursprünglich um 1099 als Turmburg erbaut, wurde diese um 1450 zu der vierseitigen Festung erweitert, die Besucher heute ganz unmartialisch willkommen heißt. Im Jahr 2010 erfüllte man sich auf den Bacci Weingütern einen lange gehegten Traum und fügte dem Portfolio ein für diese Branche ungewöhnliches Produkt hinzu: Saubere Energie aus Solarfeldern. Auf 50.000 Quadratmeter Grund und Boden entstand ein riesiges Photovoltaikfeld. Aus Respekt vor der Natur und besonders der Sonne, der man sich als Weinbaubetrieb besonders verbunden fühlt. "Zero Emission" lautet das überzeugte Credo. Damit die Anlage nicht überwuchert wird, wurden 20 Schafe angeschafft, die das Gelände abweiden. Schöner Nebeneffekt: Nur 5 Prozent der gewonnenen Energie wird für die Weingüter benötigt. Der Rest geht ins Netz und kann ca. 80 % der Gemeinde Castelnuovo Berardenga guten Gewissens mit Licht versorgen. Bereits innerhalb der ersten acht Betriebsmonate sprengte die Anlage die magische Marke von einer Million Kilowattstunden.

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Castello di Gabbiano

Die Wurzeln des Castello di Gabbiano reichen zurück bis in das 11. Jahrhundert. Der Bau des Kellers, in dem heute noch die Weine gelagert werden, wurde im 12. Jahrhundert vollendet. Der toskanische Reiter auf dem Etikett stammt aus einem alten, lange verlorenen Fresko der Burg. Heute ist Castello di Gabbiano ein modernes Weingut, das mit großer Professionalität und Leidenschaft Spitzenweine in zeitgemäßem Stil erzeugt. Über 150 Hektar Land gehören zum beeindruckenden Anwesen, wovon rund 130 Hektar mit Reben (gut 90 davon für Chianti Classico) und 20 Hektar mit Olivenbäumen bepflanzt sind. Etwa 70 Prozent der Rebfläche nimmt Sangiovese ein, die dominierende Rotweinsorte der Toskana. Aus ihr werden fruchtbetonte, gut strukturierte Weine mit sehr weicher Tanninstruktur vinifiziert. Verantwortlich für den aktuellen Jahrgang ist Önologe Federico Cerelli. Als offizielles Mitglied im DOCG-Gremium steht der leidenschaftliche Winemaker für höchste Ansprüche an Image und Qualität seiner Weine.

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Castello di Volpaia

Im Herzen des Chianti Classico befindet sich das Catello di Volpaia, welches sich im Besitz der Familie Mascheroni-Stianti befindet. Das Weingut befindet sich nur ein paar Kilometer außerhalb von Radda. Die Rebfläche um Radda gehört zu den besten Sangiovese-Lagen des Chianti Classico Gebiets. Auf rund 12 Hektar Rebfläche werden, unter der Schirmherrschaft von Riccardo Cottarella, hervorragende Chianti produziert.

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Col D´Orcia

Das Weingut Col d’Orcia gehört zu den historischen Weingüter im Montalcino-Gebiet. Die Familie Franceschi kaufte das Anwesen "Frattoria di Sant´Antimo" im Dorf Colle bereits im Jahre 1890. Aber erst 1933 stellten sie ihren Brunelli auf der Weinausstellung in Siena vor. Diese Weinmesse war eine der ersten des Landes und die wichtigste. Als das Erbe an die beiden Brüder Leopoldo und Stefano Franceschi ging teilten sie es auf. Folglich mussten sie die zwei neu entstandenen Weingüter umbenennen. Leopoldo wählte für sein Weingut den Namen Il Poggione. Stefano benannte sein Weingut Col d’Orcia, was Hügel über dem Orcia bedeutet und nach dem Fluss benannt ist, der durch das Grundstück fließt. Da Stefano und seine Frau keine Nachkommen hatten, die das Weingut weiterführen konnten, verkauften sie es 1973 an die Cinzano Familie. Diese vergrößerten die Rebfläche sukzessive von wenigen Hektar auf die heute rund 140 Hektar. Mit ca. 108 Hektar die als Brunello klassifiziert sind, ist Col d’Orcia drittgrößter Besitzer von Brunello Weinbergen im Montacino. Seit 1992 hat Graf Francesco Marone Cinzano den Vorsitz. Er stellte nach und nach auf einen biodynamischen Weinbau um, was ein zusätzliches Qualitätsmerkmal im Vergleich zu den anderen großen Produzenten darstellt. Mit dem Jahrgang 2013 ist Col d’Orcia das größte Bio-Weingut in der Toskana. Neben einem durchdachten Sortiment produziert Col d’Orcia zwei hochbewertete und weltbekannte Brunelli. Einen herkömmlichen und einen Brunello Riserva aus der 7 Hektar Einzellage Poggio al Vento. Die Vinifikation ist sehr traditionell. Die Weine werden im Edelstahl und Zementtanks vergoren um dann, teils länger als 4 Jahre in Fässern aus slowenischer und französischer Eiche zu reifen. Die Weine von Col d’Orcia sind international hochbewertet und sehr begehrt.

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Colle Massari

Wo ist bitte Montecucco? Die Region Montecucco liegt in direkter Nachbarschaft zum großen Bruder Brunello di Montalcino. In früheren Jahren ist nachts gerne Mal eine Traubenlieferung Montecucco über den Fluss Orcia gekommen und zum Brunello mutiert. Verschlechtert hat dies den Brunello nicht! 1999 erwarben der Unternehmer Claudio Tipa und seine Schwester Iris das idyllische Castello Colle Massari und bauten es innerhalb eines Jahrzehnts zu einem Musterweingut der Region aus. Auf rund 110 Hektar Rebfläche wachsen vorherrschend Sangiovese, ergänzt durch Ciliegiolo und Montepulciano. Beim Weißwein dominiert die spannende Vermentino-Traube. Unter anderem gehört der Familie auch Grattamacco und Poggio di Sotto.

Weine von diesem Winzer

Da Vinci

1961 wurde die Cantina Da Vinci von 30 qualitätsorientierten Winzern gegründet. Gemeinsam verfügten die Winzer über rund 30 Hektar Rebfläche in den besten Lagen im Chianti-Gebiet und um Montalcino. Die Gemeinsame Kellerei hat ihre Sitz in der kleinen Stadt Vinci, diese befindet sich zwischen Florenz und Pisa. Sie ist die Geburtsstadt des Universalgenies Leonardo da Vinci. Als Hommage an den großartigen Künstler zieren Bilder seiner Kunstwerke die Flaschen der Cantina. Inzwischen ist die Cantina da Vinci auf rund 200 Mitgliedern und etwa 750 Hektar angewachsen. Der Fokus der Genossenschaft liegt auf Chianti, die entsprechenden Weinberge liegen zum Großteil an den Hängen des Montalbano, einem Gebiet mit einzigartigen klimatischen Eigenschaften. Es wird von den Brisen beeinflusst, die vom Mittelmeer durch das Arnotal die Hügel um Vinci erreichen. Diese Winde tragen dazu bei, dass der Vegetationszyklus einige Wochen früher als in anderen Chianti-Zonen einsetzt, so dass die Rebstöcke besser ihre qualitativen Merkmale zum Ausdruck bringen können. Auch im Sommer, wenn der Wind die Hitze leicht mildert, trägt dieses Mikroklima zur Qualitätssteigerung der Pflanze bei. Die Cantina Da Vinci verarbeitet nur bestes, gesundes Lesegut. Um sicherzustellen, dass nur perfekte Trauben geliefert werden, erhalten die Weinbauern Unterstützung durch ein Team von Agronomen und Önologen. Sie beraten in allen Fragen rund um den Weinbau, vom Rebschnitt über die Bodenbearbeitung bis hin zur „grünen Lese“, die den Ertrag mit Blick auf die Qualität reduziert. Neben Sangiovese werden in den Weingärten auch Merlot, Syrah, Canaiolo, sowie Chardonnay und Trebbiano angebaut.

Weine von diesem Winzer

Fabio Motta

Fabio Motta hat Weinbau studiert und rund 5 Jahre bei Michele Satta gearbeitet, bis in ihm der Entschluss reifte ein eigenes Weingut zu gründen. Das Weingut befindet sich in Castagneto Carducci und umfasst rund 4 Hektar Rebfläche, zum Großteil in der DOC Bolgheri. Fabio erzeugt neben einem Weißwein auch 2 Rotweine. Seine Weine stehen für die Maremma, die toskanische Küste.

Weine von diesem Winzer

Fattoria del Cerro

Die Fattoria del Cerro, benannt nach einer uralten Eiche (cerro) auf dem Grundstück, ist mit seinen 570 Hektar Land das größte Privatunternehmen in der Region Montepulciano. Dieses 600 Meter hoch gelegene bezaubernde Städtchen inmitten einer der schönsten toskanischen Landschaften bringt einen Wein hervor, den sich auch die Fattoria del Cerro auf ihr Banner geschrieben hat: Vino Nobile di Montepulciano. Den Grundstein für Fattoria del Cerro legten die Brüder Baiocchi im Jahre 1922 mit geschickten Landkäufen. Dem neuen Verwalter ist mit der Fattoria del Cerro in den letzten Jahren der Sprung in die Spitzengruppe der feinsten Vino Nobile geglückt. Der normale Vino Nobile, der gelungene Rosso di Montepulciano und der fruchtige Chianti Colli Senesi sind stets von überzeugender Güte. Nicht nur Luca Maroni, einer der bekanntesten Wein-Journalisten Italiens, zählt die Fattoria del Cerro zu den besten Weingütern Italiens. Vergleichsweise neu und vom Gambero Rosso freundlicherweise gleich mit Due Bicchieri bedacht, sind die sortenreinen Merlot Poggio Golo und Sangiovese Manero. Wichtigster Wein des Hauses ist der Vino Nobile mit dem bekannten Etikett ("der mit der Halskrause"), der trotz der hohen Bewertungen nach wie vor zu den preisgünstigsten Vino Nobile gehört.

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Fattoria di Felsina

Das Weingut Felsina, dessen Namen etruskischen Ursprungs ist, wurde 1966 von dem Unternehmer Domenico Poggiali gekauft und umfasst ca.70 Hektar Rebfläche. Die Weinberge liegen an der südöstlichen Grenze des Chianti-Classico-Gebiets, dort weissen die geologischen Formationen und klimatischen Bedingungen beträchtliche Unterschiede zur übrigen Toskana auf. Wegen zeitlichen Problemen übergab er das Weingut 1982 an seinen Schwiegersohn Giuseppe Mazzocolin, ein Lehrer für Altgriechisch, Latein und italienische Literatur. 1983 nach einem Treffen mit dem Önologen Franco Bernabei fasste Giuseppe die Entscheidung die Weinberge zu klassifizieren. Mit dem 1983er Jahrgangs kam der erste Lagenwein Rancia auf den Markt, 2 Jahre später der Fontalloro. Mit beiden riss er die Weinkenner und Presse zu Begeisterungsstürmen hin. Die Produkte von der Fattoria di Felsina gehören Jahr für Jahr zum besten aus der Toskana.

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Fattoria Casaloste

Erst gut 10 Jahre ist es her, das Giovanni d´Orsi samt Familie nach dem Studium der Agrarwissenschaften seine napoletanische Heimat verließ und das kleine Weingut Casaloste mit rund 16 Hektar, unweit Panzano im Herzen des Chianti Classico übernahm. Jahre, in denen er unglaublich viel erreicht hat. Casaloste gehört heute wohl zu den Top Ten des Chianti. Konsequent hat Giovanni d´Orsi dieses Ziel verfolgt und dafür hart gearbeitet. Stilistisch hat er sich von Beginn an eine klare Linie vorgegeben: Auf jeder Flasche finden wir bei genauem Hinsehen einen ganz kleinen stilisierten 'Golf von Neapel'. Giovanni d'Orsi hat mit viel Improvisationsgeist aber völlig kompromißlos qualitätsorientiert den Keller eingerichtet, überall kontrollierte Temperatur, auch bei der Lagerung der Flaschen konstant sommers wie winters 18°. Und überall stehen Barriques und 21 Hektoliter Eichenfässer aus Allierholz. Die Gärtanks sind Spezialanfertigungen nach seinen Vorstellungen, die sehr fähige Önologin hat er fast ein Jahr umworben, sie wollte eigentlich keine Klienten mehr. So hat er in kürzester Zeit geschafft, wozu andere viele Jahre brauchen: seine eigenen Ideen auf sehr hohem Qualitätsniveau in die Tat umzusetzen. Casaloste ist einer der Aufsteiger des modernen Chianti Classico, sein ganzes Streben gilt der Zähmung des eher ruppigen Sangiovese zu Weinen von Eleganz und Finesse. Die Weinberge um Panzano unterstützen sein Streben, sie gehören zu den besten der Toskana. Und die Weine von Casaloste nahmen bei jeder Vergleichsverkostung der vergangenen Jahre Spitzenplätze ein. Der Versuchung, mehr oder weniger heimlich Trauben aus Süditalien (das kleine Geheimnis der vielgerühmten toskanischen Designer-Vorzeigeweine) beizumengen, hat Giovanni bisher widerstanden, auch Cabernet und Syrah sucht man bei ihm vergebens. Echte Toskanatraditionalisten werden ihn trotzdem des Verrats bezichtigen, Freunde eleganter Rotweine ziehen den Hut. Besonderen Respekt verdient seine Riserva und der mächtige 'Don Vincenzo', eine önologische Widmung an die gleichnamigen Papa und Filio.

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Epicuro Wein von Femar Vini

Epicuro ist eine Weinline von der süditalienischen Weinbau-Genossenschaft Femar Vini. Femar Vini hat diese Linie nach dem griechischen Philosophen Epikur benannt. Dieser lebte von 341-271 v. Christus. Sein Hauptgebiet war die weltliche Sinneslust und der Genuss. Im griechischen auf der Hedonismus genannt. Somit ist die Auswahl von Epicuro für Rotweine bestimmt nicht die schlechteste, geht es doch hier eindeutig um den Genuss und natürlich auch um die Sinneslust, denn so ein Epicuro Rotwein mag die Sinne schon begeistern. Süditalien steht ja eher für runde, volle und mollige Rotweine und genau diesen Typus an Rotwein finden wir auch bei der Epicuro Reihe wieder. Neben den vielen Epicuro Rotweinen gibt es auch einen Rosé und einen Weißwein von Epicuro. Die Rotweine sind alle rebsortentypische Weine aus den bekannten Rebsorten Süditaliens. Die Epicuro Weine So gibt es einen Primitivo, einen Epicuro Aglianico Beneventano, einen Nero d´Avola Terre Siciliane, einen Epicuro Copertino Rosso, einen Epicuro Montepulciano d' Abruzzo und einen Epicuro Salice Salentino. Den Copertino Rosso und den Salice Salentino gibt es außerdem als Reserva dafür lag der Wein dann 2 Jahre im Barrique.Natürlich hat Femar Vini noch mehr Weine als die Epicuro Reihe, doch gerade wegen dem sehr guten Preis-/Leistungverhältnis ist diese Reihe sehr beliebt und sehr bekannt in Deutschland. Die Kellerei liegt direkt vor den Toren Roms und damit in zentraler Position. Ihre Trauben bekommt die Femar Vini von umfangreichen Rebanlagen in ganz Italien. Dafür hat Femar Vini mit den Winzern umfangreiche Verträge geschlossen, die Ihnen einerseits die benötigte Quantität sichert und andererseits die Winzer dazu verpflichtet auf die nötige Qualität zu achten. Die Weinkellerei selber arbeitet mit den modernsten Anlagen. Damit wird das Lesegut schonend verarbeitet. Denn man muss für guten Wein nicht nur auf den Qualitätsanbau achten sondern auch auf die Weiterverarbeitung. Beides stimmt bei der Femar Vini, ansonsten wären die Weine in Deutschland nicht schon so lange, so beliebt. Neben den Epicuro Weinen zeichnet sich die Genosschenschaft auch für die Poggio Le Volpi Weine verantwortlich, die qualitativ noch einmal etwas über Epicuro liegen. Den Poggio Le Volpi Baccarossa Rosso aus Lazio kann man sogar getrost als Spitzenwein bezeichnen. Überzeugen auch Sie sich von den erstklassigen Rotweinen von Epicuro und der Poggio Le Volpi.

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Gipsy Wines

Gipsy Wines ist ein Projekt von Julien Lagahuzere, einem Weinhändlersohn aus Frankfurt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Weingütern gelingt es Julien individuelle Weine mit hohem Spaßfaktor zu erzeugen. Im Veneto hat er sich mit Contra Soarda, einem Weingut bei Bassano del Grappa, zusammen getan. Hier hat er sich den heimischen Rebsorten verschrieben. Marzemino, Pinot Nero, Vespaiolo und viele andere. Gemeinsam mit dem Besitzer und Önologen Mirco Gottardi erzeugt Julien herausragende und regionstypische Weine der Spitzenklasse.

Weine von diesem Winzer

La Spinetta

Giorgio Rivetti ist einer der großen Beweger im Piemont. Er ist das Zentrum der ‘Barolo-Boys’, jener Gruppe dynamischer und ungemein erfogreicher Weinmacher: Altare, Clerico, Sandrone, Scavino etc. Giorgio Rivetti kommt aus dem Astigiano. Sein ‘Hauswein’ ist deshalb Moscato d’Asti. Seit einigen Jahren konzentriert er sich aber mehr auf Rotweine. Sein erster großer Wurf war der ‘Pin’, ein im Barrique ausgebauter Mischsatz aus Barbera und Nebbiolo. Er nannte ihn Pin, weil sein Vater von allen im Dorf so gerufen wurde. Der Pin 1990 hat auf Anhieb die begehrten drei Gläser des Gambero Rosso bekommen. Nach dem Pin konzentrierte sich Giorgio Rivetti auf den Barbaresco. Drei wahrhaft große Weine aus drei unterschiedlichen Cru-Lagen entstanden: der Gallina Vursu, der Starderi Vursu und der Valeirano Vursu. Für die Etiketten wählte er das Rhinozeros von Dürer, um klar zu machen, dass sein Barbaresco ein Wein voll ursprünglicher Kraft ist. Es war klar, dass Giorgio den Barolo nicht auslassen würde. Er kaufte Weinberge und baute bei Grinzane Cavour eine neue Kellerei, die er Campè della Spinetta nannte. Von dort kommt sein Barolo Campé Vursu. Ein Wein von seltener Dichte und Konzentration. Für den Barolo wählte er den Löwen von Dürer, weil er ein Wein ist, der nicht nur viel Kraft, sondern auch Eleganz hat. Giorgio Rivetti, der große Meister der piemontesischen Weine, liebt neue Herausforderungen. Er ist gepackt von der Idee, auf den großen Terroirs in Italien einen großen Wein zu machen, der seine Handschrift trägt. Zuerst hat er sich den Barbaresco erarbeitet, dann den Barolo, dann fiel sein Blick auf die Toskana, genauer, auf die Maremma. Zwischen Pisa und Volterra hat er bei der Gemeinde Terriciola ein neues Gut aufgebaut. Er nannte es Casanova della Spinetta. Diese Ecke der Maremma ist berühmt für die großen Cabernets, für Sassicaia und Ornellaia. Giorgio Rivetti setzt die große italienische Rebsorte der Toscana, den Sangiovese, dagegen. Er hat die Lage sorgfältig ausgewählt, er hat die Klone sorgfältig ausgewählt, er hat wie üblich präzise und sehr kreativ gearbeitet und er hat einen neuen großen Wein geschaffen: den Sezzana. Der Name Sezzana ist der Name der Parzelle, auf welcher der Wein wächst. Giorgio Rivetti weist durch diese Namensgebung darauf hin, dass der Sezzana ein Wein ist, der sein Terroir ausdrückt. Diese Gegend der Maremma ist berühmt für ihre Heilbäder. Ganz nahe bei den Weinbergen liegen die Termen von Lari. Deshalb hat Girogio Rivetti den Grundriss der Termen von Lari zum Etikett des Sezzana gemacht.

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Loacker

Die Loackers sind eine südtiroler Familie, die ihre Wurzeln tief in der Erde dieses bergigen Landes hat. Der Vater war so etwas wie ein ‚Aussteiger’, was in einer so traditionellen Gesellschaft wie dem Südtirol besonders krass auffällt. Er kaufte den Schwarzhof und den Kohlerhof oberhalb von Bozen und begann 1979 als erster im Südtirol biologische Weine zu machen. Inzwischen sind die drei Söhne mit im Betrieb. Die Familie ist durchdrungen von der Idee, im Einklang mit der Natur zu leben und zu arbeiten. Deshalb sind sie noch einen Schritt weiter gegangen; inzwischen arbeiten sie nicht nur biologisch, sondern biodynamisch. Als abzusehen war, dass die Söhne am Weinbau Freude haben, wurde es auf dem Schwarzhof eng. Rainer Loacker dachte deshalb über Expansion nach. Sein Blick fiel auf die Toskana. Zuerst kaufte er ein Gut in Montalcino, etwas später ein weiteres in der Maremma, südlich von Grosseto. Dort, in der Maremma werden der Ballando und der Brillando gemacht. Ich finde, diese Namen passen ausgesprochen gut zu den Weinen. Beide Weine sind leichtfüßig, sie tänzeln daher (ballando = tanzend) und sie haben so brillante Fruchtnoten, dass es einfach Spaß macht, diese Weine zu trinken.

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Marchesi de Frescobaldi

Die Familie Frescobaldi betreibt seit über 700 Jahren Weinbau in der Toskana. Schon um 1300 erzeugte die Familie auf der Tenuta di Castiglione Weine, die bereits zu Zeiten der Renaissance an vielen europäischen Höfen getrunken, z.B. im englischen Königshaus von Heinrich dem 13. Aber auch am Hofe des Papstes hat man schon damals die Weine der Frescobaldis geschätzt. Zudem belieferten die Frescobaldi die Werkstätten des Donatello und Michelozzo Michelozzi. Die Familie Frescobaldi bewirtschaftet heute 5 Weingüter in der Toskana: Castello di Nipozzano, Castello di Pomino, Tenuta di Castelgiocondo, Tenuta di Castiglioni und die Tenuta Ammiraglia. Ihre bedeutende Stellung unter den bekanntesten Weinerzeugern auf europäischem Niveau verdankt die Familie Frescobaldi dem hohen Ansehen ihrer Weine und ihrem jahrelangen Bemühen um die Bewahrung und Aufwertung des Potentials, das in der toskanischen Landschaft steckt. Die Kombination von Terroir und ausgeprägtem Innovationsgeist bilden die Basis für die Produktionsphilosophie des Unternehmens. Seit 1990 stützt sich das Unternehmen auf die Kompetenz des bekannten Önologen Nicolò D’Afflito und pro Landgut auf ein eigenständiges Team von Fachkräften, Agronomen und Önologen.

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Marchesi Mazzei - Fonterutoli

Die Familie Mazzei ist seit dem 11. Jahrhundert mit dem toskanischen Weinbau verbunden. In einem historischen Dokumten von Ser Lapo Mazzei wurde 1398 zum erstenmal das Wort Chianti erwähnt. Die Enkelin Madonna Smeralda Mazzeit heiratete 1435 Piero Agnolo di Fonterutoli und seit dem gehört das Weingut Fonterutoli zum Besitz der Familie Mazzei. Inzwischen wird das Weingut in der 24. Generation geführt und gehört zu den besten Adressen der Toskana. Inwzischen gehören noch die Betriebe Belugardo (Maremma) und Zisola (Sizilien) zum Besitz der Familie Mazzei. Das Hauptaugenmerk legt man auf autochthone Rebsorten und eine nachhaltige Landwirtschaft.

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Podere 414

Im Südwesten der Toskana, entlang der Küste, findet sich die Maremma. Längst genießen die Weine dieser Region größte Anerkennung. Als einer der Stars unter den Maremma-Winzern darf sich Simone Castelli rühmen. Er führt das Werk seines berühmten Vaters Maurizio mit großem Erfolg weiter: Dieser verwirklichte seinen Traum von einem integrierten landwirtschaftlichen Betrieb, auf rund 30 Anbaufläche im Mischbetrieb. Diese Fläche wird nach biodynamischen Prinzipien bewirtschaftet. Schon von Weitem erblickt man das leuchtend rote Gebäude der Podere 414 (Anwesen 414). Der Mittdreißiger Simone bewirtschatet dort einen kleinen alten Weinberg mit insgesamt 11 Hektar Rebfläche, der neben Sangiovese – hier Morellino genannt – lokale Sorten wie Alicante, Ciliegiolo und Colorino trägt. Aus diesen Rebsorten entsteht der Morellino di Scansano DOCG Podere 414, der somit wie das Weingut die Katasternummer 414 trägt, das es bei der Landreform in den Sechziger Jahren erhalten hatte. Castelli füllt nur diesen einen Wein ab. Der junge Winzer konzentriert somit all seine Anstrengungen auf seinen Morellino di Scansano.

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Podere Grattamacco

Die Erwähnung der Region Bolgheri lässt bei vielen Weintrinkern das Herz höher schlagen. In dieser kleinen toskanischen Region wurden in den 1970er Jahren erstmals Weine erzeugt, die es mit den Bordelaiser Spitzengewächsen aufnehmen konnten. Sicher ein Grund dafür ist die Vielfalt an unterschiedlichen Böden auf relativ kleinem Raum und das so nah am Meer wärmere Mikroklima. Gerade Cabernet Sauvignon und Merlot finden in Bolgheri perfekte Bedingungen vor. Die Podere Grattamacco ist das zweitälteste Weingut Bolgheris. 1977 wurde es von Piermario Meletti Cavallari gegründet. Das Weingut und die Rebfläche liegen geschützt zwischen dem Hügeln von Castagneto Carducci und Castiglioncello. Mit rund 11 Hektar Rebfläche gehört es zu den eher kleinen Erzeugern des Gebiets. Es umfasst rund 11 Hektar Rebfläche, welche mit Cabernet Sauvignon, Merlot, Sangiovese und Vermentino bestockt sind. Inzwischen ist das Weingut an Claudia Tipa verpachtet (Besitzer von Colle Massari). Grattamacco gehört seit langen Jahren zu den Top-Erzeugern in Bolgheri.

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Podere Montale

Die Podere Montale wurde im July 2014 von Silvio Mendini gegründet. Das Weingut befindet sich in der Gemeinde Seggiano und folgt dem Château-Prinzip, d.h. es liegt inmitten der eigenen Weinberge. Durch diesen Umstand sind die Wege vom Weinberg in den Keller sehr kurz. Das Weingut umfasst rund 20 Hektar Rebfläche. An den Ausläufern des Val d´Orcia werden die Weinberge wunderbar durchlüftet und die Böden sind von vulkanischem Gestein geprägt. Silvio legt großen Wert auf den Erhalt des Ökosystems und dementsprechend wird im Weinberg gearbeitet. Für uns ist die Podere Montale eine der großen Neuentdeckungen aus der Toskana.

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Podere Poggio Scalette

Dr. Vittorio Fiore ist einer der bekanntesten Önologen der Toskana und Macher vieler Spitzenweine. Es war zu erwarten, daß er eines Tages seinen eigenen Wein erzeugen würde. 1991 fand er dann nach langer Suche im tiefsten Herzen der Toskana ein einmaliges Kleinod. Auf dem Hügel Ruffoli, bei der Gemeinde Greve gingen aus einer Erbteilung und einem Nachlaß verschiedener Immobiliengüter landwirtschaftliche Grundstücke, Weinberge, Olivenhaine, Weideland, Wald und Bauernhäuser hervor. Diese lagen nach dem Tod des Besitzers einige Jahre brach und wurden von Vittorio Fiore und seiner Frau Adriana Assjé di Marcorá gekauft. Zu Beginn bestand das Weingut aus 5 Hektar Weinbergen, 5 Hektar Olivenbäumen, 3 Hektar Wald und einem Bauernhaus. 1996 bot sich die Möglichkeit, ein an den obengenannten landwirtschaftlichen Betrieb angrenzendes, etwa 17 Hektar großes Grundstück zu erwerben. Dazu kamen aus dem Besitz der Familie Fiore etwa 2 Hektar Olivenhaine und ein herrlicher Steinkeller, der für die Lagerung von Wein in Barriques benutzt wird. Heute umfasst das Weingut etwa 20 Hektar Rebfläche, 10 Hektar Olivenhaine, 6 Hektar Saatland und 4 Hektar Wald. Die Weinberge und Olivenhaine befinden sich in einer Höhe von 350 - 400 Metern, so daß man einen wunderschönen Ausblick auf die terassenförmigen Anbauflächen, die teilweise von Steinmauern umgeben sind, genießt. Auf diesem Weinberg, aufgrund der Geländestruktur des Ruffoli-Hügels mit seinen Terrassen und Trockenmauern von den ansässigen Winzern „Il Carbonaione" genannt - befinden sich die Sangiovese Reben der Podere Poggio Scalette. Ein großer Teil der Reben weist ein Alter von mehr als 60 Jahren auf und es handelt sich wahrscheinlich um die einzigen Nachkommen eines Originalklons der Rebsorte "Sangiovese di Lamole", die Ende des ersten Weltkriegs angepflanzt wurden. Für Vittorio Fiore ist klar das nur die autochtone Rebsorte Sangiovese auf lange Sicht international Bedeutung für die Toskana haben wird und somit hat er sich ganz dieser Rebsorte verschrieben. Vittorio Fiore wurde in Südtirol/Bozen geboren und spricht hervorragend Deutsch, bei meinen Treffen mit ihm spürte ich förmlich die Begeisterung mit der über Sangiovese sprach und in seinem "Il Carbonaione" schmeckt man diese Hingabe des Winzers ganz deutlich. Mit seinem ersten Jahrgang, dem 1992er, aus einem klimatisch sehr kritischen Jahr kommend, überzeugte bereits voll und ganz und war für uns der beste toskanische Wein aus diesem Jahrgang, er ist heute immernoch sehr gut trinkbar.

Weine von diesem Winzer

Poggio alla Sala

Das Vermächtnis früherer Generationen sanft in die Neuzeit zu überführen, kann eine schwere Bürde aber auch eine große Chance sein. Auf Tradition und gewachsenen Strukturen läßt sich aufbauen - und genau das haben sich Luca und Gionata Gattavecchi mir ihrem Weingut Poggio alla Sala vorgenommen. Die beiden Brüder stammen aus einer alten Winzerfamilie, die im Ortskern von Montepulciano seit Jahrhunderten eine angesehene Kellerei betreibt. Als vor einigen Jahren jedoch das vielleicht noch traditionsreichere Poggio alla Salla zum Verkauf stand, griffen die beiden spontan zu. Einen schöneren, geschichtsträchtigeren Ort kann man sich kaum vorstellen. Inmitten bestens gepflegter Weinberge, die knapp 40 Hektar umfassen, steht die wunderschön restaurierte Villa aus dem 18. Jahrhundert, welche ein luxuriöses Spa-Resort beherbergt. Im Weingut selbst verzichtet man bewußt auf high tech und versucht die Weine möglichst konservativ und nachhaltig auszubauen. So werden beispielsweise nur wenige Barrique eingesetzt, dafür umso mehr große Holzfässer aus slavonischer Eiche. In den Weinbergen, fast alle mit Blick auf Montepulciano, sucht man vergebens nach modernen Rebsorten - einzig die autochthone Prugnole gentile (Sangiovese) und Canaiolo werden hier vorbildlich kultiviert. Luca Gattavecchi findet auf Poggio alla Sala wunderschön die richtige Balance und bringt den liebenswert konservativen Charakter des Vino Nobile di Montepulciano perfekt zum Ausdruck.

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Poggio al Sole

Die Familie Davaz kann auf eine jahrzehntelange Tradition im Weinbau zurückblicken. Auf ihrem Weinberg in der Bündner Herrschaft, zwischen Fläsch und Maienfeld, keltert die Familie seit den frühen 1970er Jahren Wein. Die Söhne Johannes und Andrea wurden Winzer und Weinküfer, liessen sich später zu Ingenieuren der Weinkunde ausbilden. 1990 kam die schweizer Winzerfamilie Davaz aus Graubünden in die Toskana und entdeckte dort das pittoreske Gehöft Casasilia. Poggio al Sole liegt im Herzen der Toskana, in der wunderschönen Landschaft zwischen Florenz und Siena, genauer zwischen Tavarnelle Val di Pesa und Chreve in Chianti. In den Archiven der nahegelegenen Abtei Badia a Passignano finden sich Dokumente, die besagen, dass auf dem Gut bereits im 12. Jahrhundert Wein und Oliven angebaut wurden. In den vergangenen Jahren hat Johannes mit seiner Frau durch harte Arbeit das Weingut von 5 auf rund 18 Hektar erweitert. Die Weinberge sind überwiegend mit Sangiovese und Canaiolo bepflanzt und liefern vom Chianti bis zum Supertoskaner alles.

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Renzo Masi

Rufina, dieses Städtchen im Tal der Sieve hat dem Chianti, der auf den umliegenden Hügeln wächst, seinen Namen gegeben: Chianti Rufina. Diese kleinste unter den Chianti-Lagen hat zusammen mit dem Chianti Classico die besten Böden, das beste Kleinklima, die besten Wachstumsvoraussetzungen. Genau hier liegen die Weingüter der Familie Masi, die 1932 von Paolo Masi gekauft wurden. Sie bewirtschaften zum einen die Kellerei Renzo Masi und zum anderen die Fattoria Basciano. Der mittelalterliche Gebäudekomplex der Fattoria di Basciano im Rufina-Gebiet ist der ganze Stolz der Famillie, und entsprechend kommen alle Trauben dieser Weine aus eigenem Anbau. Renzo Masi trat nach erfolgreichem Abitur in den Familienbetrieb ein und seit 1992, nach Abschluss der Weinbaufachschule und einem Studium an der agrarwissenschaftlichen Universität von Florenz, ist Sohn Paolo Masi für die 30 Hektar mit Weinreben bepflanzten Weinberge verantwortlich, insgesamt umfasst das Weingut ca. 60 Hektar Land. Renzo Masi hat Weinberge in der Cru-Lage Basciano westlich von Rufina. Die Täler sind hier enger als im Classico-Gebiet, die Hänge steiler. Die Bearbeitung ist mühsam, das Ergebnis ist exzellent und es ist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleistet.

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San Felice

Die Agricola San Felice liegt im Herzen des Chianti Classico Gebiets in Castelnuovo Berardenga. Seit 1984 gehört auch das Weingut Campogiovanni in Montalcino zum Besitz. San Felice gehört Qualitativ und auch von der Rebfläche her gesehen zu den großen Erzeugern des Chiantis. Das Weingut verfügt über rund 180 Hektar Weinberge in besten Lagen. Ebenfalls gehört San Felice zu den Erneuerern des Chianti, so brach San Felice schon sehr früh mit der Tradition den Chianti aus 4 Rebsorten zu erzeugen. So wird dieser heute hauptsächlich aus Sangiovese erzeugt. Noch radikaler war der Bruch mit dem Althergebrachten, als man 1968 mit dem Vigorello als erster Erzeuger einen sogenannten "Supertoskaner" auf den Markt brachte, dieser besteht fast zur Hälfte aus Cabernet Sauvignon. In seiner italienischen Heimat steht San Felice aber vor allem für seine zwei bemerkenswerten Chianti Classico Riserva – Il Grigio, der meistverkaufte Chianti Classico der Premiumklasse und Poggio Rosso, einer der höchstprämierten Chianti Classico-Weine überhaupt. Campogiovanni gehört wie schon erwähnt seit 1984 zum Besitz und umfasst rund 65 Hektar Rebfläche. Es liegt einige Kilometer außerhalb von Montalcino in einen Südwesthang eingebettet. Die Reben stehen hier in rund 250 - 300 Metern Höhe auf tonhaltigen, teils sandigen Böden und Kalkmergel.

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Sapaio

Das Weingut Sapaio in Bolgheri wurde 1999 gegründet. 4 Weinmacher haben sich zusammengetan um Ihrer Passion nach eigenen Weinen nachzugehen. Die Rebfläche umfasst rund 90 Hektar und liegt zwischen den Kommunen Castagneto Carducci und Bibbona. Ziel ist es nicht, noch einen Blockbuster oder eine Fruchtbombe zu produzieren, die geschmacklich auch in Kalifornien wachsen könnte. Nein, Massimo Piccin will einen Wein, der die Finesse des Bordeaux gekonnt mit ialienischem Terroir verbindet. Er verwendet daher nur die typischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc und ein wenig Petit Verdot. Die Trauben werden natürlich so schonend wir nur möglich gelesen und verarbeitet. Der daraus gewonnene Zweitwein Volpolo ist schon so spektakulär, dass er 2006, als Sapaio noch gar nicht auf dem Markt war, bei einer Verkostung der Grand Jury Europeen alle namhaften Top Bolgheris hinter sich ließ, darunter auch Namen wie Ornellaia. Auch der Wine Spectator überhäufte Sapaio gleich zu Beginn mit hohen Punkten (95 Punkte für den Sapaio Volpolo).

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Selvapiana

Die rund 40 Hektar Rebfläche von Selvapiana liegen an den Abhängen des Sievetals zwischen Pontassieve und Rufina. In ihrer Mitte steht die Fattoria Selvapiana, ein typisches toskanisches Landgut. Insgesamt gehören 240 Hektar landwirtschaftliche Fläche zum Gut. Neben Wein wird Olivenöl und Getreide erzeugt. Das Herrenhaus ist von Nebengebäuden umgeben, in denen einst eine Ölmühle, der Getreidespeicher und eine Tischlerei untergebracht waren. Selvapiana war lange der Landsitz der Florentiner Bischöfe. Es war als Castello ausgebaut, wovon die beiden wehrhaften Türme zeugen, die heute noch stehen. 1827 übernahm die Familie Giuntini das Gut und wird seither von der Familie bewirtschaftet. Francesco Giuntini Antinori, der das Gut bis vor wenigen Jahren leitete, hat mit Geschick und mit großem Nachdruck daran gearbeitet, dem Chianti von Selvapiana und dem Chianti Rufina insgesamt weltweit Ansehen zu verschaffen. Seit einigen Jahren setzen Federico Giuntini Masseti und seine Schwester Silvia diese Arbeit fort. Die Weine werden unter der Aufsicht von Franco Bernabei gemacht, der einer der profiliertesten Önologen Italiens ist. Das wichtigste Produkt ist der Chianti Rufina Selvapiana und die großartige Riserva aus der Einzellage Bucerchiale. Selvapiana erzeugt aber auch einen Pomino in der Cru Lage Petrognano und ist damit -neben Fresobladi- der einzige Erzeuger dieses außerordentlichen Weines. Die Weine von Selvapiana haben Finesse, Festigkeit und sind ungewöhnlich langlebig.

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Tenimenti Andreucci

Das Weingut Tenimenti Andreucci liegt im Herzen der Colli Senesi in der Provinz Siena. Das Gebiet der Colli Senesi umfasst ein breites Areal und wird im Süden von Montalcino und Montepulciano und im Norden von Monteriggioni und San Gimignano begrenzt. Das Weingut wird von Flavio Andreucci geleitet und gehört zu den Top-Adressen im Chianti-Gebiet. Er besitzt Weinberge im Colli Senesi, Chianti Classico und in Montalcino. Somit kann er ein breites Spektrum an Chianti-Varianten ambieten. Im nördlichen Teil des Chianti sind die Weine leichter und geringer im Alkohol, während die südlichen Weine voller und kräftiger sind.

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Tenuta di Ceppaiano

Die Tenuta di Ceppaiano befindet sich in der Toskana, rund 20 Kilometer vom Meer entfernt und umfasst rund 40 Hektar Rebfläche. Das Weingut gehört der Castellani Familie und wurde von Piergiorgio Castellani gegründet. Piergiorgo Castellani hat hier eine Plattform für junge Künstler aus aller Welt eingerichtet. Hier wird der Traum eines jeden Künstlers Wirklichkeit: freies Arbeiten und Verwirklichen mitten im Weingut, umgeben von den Rohstoffen der Natur. Kein Zeitdruck, Konzentration auf das Wesentliche. Ergebnisoffen. Kunst ist die Leidenschaft von Piergiorgo Castellani und Wein seine Profession. Den Künstlern lässt er volle Freiheit – beim Wein richtet er sich streng nach Terroir und Qualität. Der Erhalt von Kunst und (Wein-)Kultur ist sein größtes Anliegen.

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Tenuta di Vignole

Die Tenuta die Vignole gehört seit 1970 der, schon 1865 in der Weinbranche tätigen, Familie Nistri. Das Gut Vignole liegt im Chianti Classico, unweit von Panzano. Unten im Tal fließt das Flüsschen Pesa, in zwei Hanglagen darüber sind die 14 Hektar Weinberge, die zum Gut gehören. Dies ist nicht irgendeine Lage im Chianti Classico, es ist eine der besten Lagen. Conca d’Oro, goldener Kessel nennen die Bauern diesen Fleck, die Reben wachsen hier auf einer Höhe von 290 bis 320 Metern. In der Nachbarschaft liegen Castello dei Rampolla, La Massa, Fontodi und andere berühmte Namen. Vignole setzt auf Qualität. Die Weinberge sind sehr dicht bepflanzt, pro Hektar mit 5.000 Stöcken. Dadurch ist die produzierte Menge pro Stock extrem gering, die Qualität hervorragend. Das Gutshaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. In den umliegenden Gebäuden sind die einzelnen Bereiche der Weinbereitung untergebracht. Der Keller für den Ausbau und für die Lagerung der Weine ist unterirdisch in den Hügel hineingebaut. Dort reifen die Weine im großen Fass, im Barrique und in der Flasche, bis sie voll entwickelt sind und in den Verkauf kommen. Vignole ist ein Kleinod. Der Chianti Classico Vignole ist ein Wein in der besten Tradition des Chianti.

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Tenuta il Palagio

Die Tenuta il Palagio befindet sich in Figline Valdarno, südlich von Florenz. Im Jahr 1998 erwarb die Pop-Ikone Sting zusammen mit seiner Frau Trudie Styler das Anwesen. Das Landgut umfasst rund 350 Hetkar und beherbergt Weinberge, jede Menge Olivenbäume, Wiesen, Felder und Bienen. Sting hat das Anwesen, mit einer stilvollen Villa mit 4 Gästehäusern, damals vom Verfall gerettet und zu einem Biobauernhof umgebut. Die Weinbaufläche beläuft sich auf rund 11 Hektar und wird nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet. Zusammen mit einem Expertenteam erzeugen Sting und Trudie hervorragende toskanische Weine. Die beiden Spitzenönologen Paolo Caciorgna und Daniel O´Donnell werden vom kalifornischen "Biodynamie-Papst" Alan York beraten. Il Palagio sei einer seiner Lieblingsorte auf Erden, sagt Sting und das nehmen wir ihm ab.

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Tenuta Podernovo

Podernovo ist das erste Weingut außerhalb des Trentino, das die Familie Lunelli (Ferrari) erworben hat. Die Familie Lunelli hat sich in die Hügel von Podernovo verliebt, als sie sich dazu entschied, mit Leidenschaft, Überzeugung und vor allem mit ihrer großen Erfahrung über Generationen hinweg, auf dem Gebiet des Weinbaus und auch in der Produktion von ganz besonderen Rotweinen, tätig zu werden. Das Weingut liegt in der Gemeinde Terricciola in einem Weingebiet in den Colline Pisane. Das Landgut erstreckt sich über mehr als 80 Hektar, wovon auf 40 Hektar Wein angebaut wird. Die zwei Rotweine, die hier von einem kompetenten Ferrari Önologen-Team kreiert werden, spiegeln sehr schön das Potenzial des Anbaugebiets wider. Zudem bietet das Landgut in den herrlichen rustikalen Gebäuden im typischen Toskaner Stil exklusive Gastfreundlichkeit.

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Tenute del Barone

Der Franzose Baron Patrick de Ladoucette ist weltweit für seine Weine aus dem französischen Loire-Tal bekannt. Er steht für feinste Weißweine von der Loire und auch aus dem Burgund! Einer seiner bekanntesten Weine ist der Baron de "L". Dieser Pouilly-Fumé gehört zu den gefragtesten Sauvignon Blancs der Welt und er ziert weltweit die Weinkarten vieler Spitzenrestaurants. Der Baron Patrick de Ladoucette liebt und schätzt neben den französischen Weinen aber auch die italienischen. Vermutlich sind dafür seine Wurzeln verantwortlich, seine Großmutter stammt vom sizilianischen Adelsgeschlecht der Vallombrosas ab, die später den Comte Lafond heiratete. Weitere Nachfahren der Vallombrosas waren die Duca und Conte di Montemaggiore. Diese italienischen Wurzeln und seine Vorliebe für italienische Weine und Speisen veranlassten ihn letztendlich dazu, mehrere Weinberge in der Toscana zu erwerben und in den Weingütern Tenute del Barone zu vereinen.

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Tenute Guicciardini Strozzi

Adel verpflichtet! Unter diesem Motto werden in der Fattoria Cusona, gelegen zwischen Florenz und Siena, ein paar Kilometer entfernt von dem mittelalterlichen Städtchen San Gimignano, Weine höchster Perfektion erzeugt. Prinz Girolamo Guicciardini zu Strozzi, der letzte männliche Nachfahre der einflussreichen toskanischen Dynastie Strozzi, besitzt nicht nur das mit Abstand schönste Castello, sondern auch einige der besten Weinberge der Region. Der Gesamtbesitz der Familie erstreckt sich auf ca. 530 Hektar, von denen etwa 70 Hektar unter Reben stehen.

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Tenute Ruffino

Ruffino zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten Weingütern der Toskana. Weltweit steht der Name Ruffino für beste Qualität und Tradition. llario und Leopoldo Ruffino gründeten 1877 die Casa Ruffino. 1913 übernahmen Italo und Francesco Folonari das Weingut Ruffino und machten es zu einem modernen und leistungsstarken Unternehmen. Mittlerweile gehören acht Hauptgüter und sieben kleinere Weingüter mit einer Gesamtfläche von 1.500 Hektar von denen etwa 600 Hektar mit Reben bebaut sind, zum Besitz der Familie Folonari. Die Investitionen in Kellerei und Rebberge werden laufend vorangetrieben. Auf jedem einzelnen Weingut wird sehr viel Wert darauf gelegt, beste Qualität zu erzeugen. So wundert es nicht, dass Ruffino Jahr für Jahr international preisgekrönte Weine hervorbringt. "Gäbe es diese toskanische Kellerei nicht, läse sich die Geschichte des italienischen Weins wahrscheinlich anders. Seit über 150 Jahren produziert sie Gewächse, die ihren Weg in so ziemlich jeden Winkel der Welt gefunden haben. Heute sind die Brüder Luigi und Adolfo Folonari die Eigner und Leiter des Unternehmens, das außer über die enorm erfolgreiche Marke Ruffino über einige Betriebsstätten in den renommiertesten Anbauzonen der Toskana - Chianti, Montalcino und Montepulciano - verfügt." Gambero Rosso 2010

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Terrescure

Wenn man über den "Governo all uso toscano" spricht, kommt man nicht an der Familie Valiani und ihrem Weingut Terrescure vorbei. Vater und Sohn Valiani haben die alte toskanische Produktionsmethode perfektioniert. Was der Barone Ricasoli schon im 19. Jahrhundert praktiziert hat geriet lange Zeit in Vergessenheit. Durch die hochklassigen Governo-Weine von Terrescure erfährt dieser toskanische Klassiker wieder eine Renaissance

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Teruzzi & Puthod

Teruzzi & Puthod wird im Jahr 1974, mit dem Ziel hochwertige Weine herzustellen, in den Hügeln von San Gimignano gegründet. Innovation und Modernität, Respekt vor dem Territorium und der tausendjährigen Weinbautradition in der Toskana sind die Elemente, die den Betrieb von Anbeginn an ausgezeichnet haben. Das schlägt sich nieder in einer konstanten Neubestimmung des Territoriums, in der sorgfältigen Arbeit draußen im Gelände und dem Einsatz modernster Vinifikationstechnologien. Heute vereint Teruzzi & Puthod auf perfekte Weise Technologie und weinbaukundliche Tradition und ist mit einer Produktion von mehr als einer Million Flaschen nicht nur der bedeutendste Betrieb von San Gimignano, sondern auch einer der angesehensten Namen was den Export von Qualitätsweinen angeht. Das Weingut bewirtschaftet rund 91 Hektar, wobei die Böden zum größten Teil von Tonsand dominiert sind.

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Val delle Rose

Das Weingut Val Delle Rose wurde 1996 von der Familie Cecchi, durch gen Kauf der Poggio La Mozza, gegründet. Das Weingut befindet sich im Herzen der Maremma und umfasst rund 25 Hektar Rebfläche. Andrea Cecchi verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im An- und Ausbau toskanischer Weine und sein Herz schlägt für den Morellino di Scansano, dem Sangiovese von der toskanischen Küste. Wer auf der Suche nach einem der besten Sangiovese der Maremma ist, der kommt am Poggio al Leone nicht vorbei, welcher nur in den besten Jahren erzeugt wird. Neben Val Delle Rose besitzt die Familie Cecchi noch das toskanische Weingut Monteguelfo und die Villa Cerna im Chianti-Gebiet.

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Vallepicciola

Das Weingut Vallepicciola befindet sich unweit von Siena in der Gemeinde Castelnuovo Berardenga. Hier im Herzen des Chianti Classico Gebiets bewirtschaftet das Weingut rund 105 Hektar Rebfläche und noch weitere 150 Hektar Olivenhaine. Die Weinberge von Vallepicciola befinden sich links vonm Fluss Arbia, hier sind die Böden von Ton, Kalk, Sand und Tuffstein geprägt. Die verschiedenen Rebsorten wurden auf den jeweils am Besten geeigneten Böden gepflanzt. Bei Vallepicciola werden Sangiovese, Caberent Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot, Pinot Nero, Malvasia und Trebbiano kultiviert.

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VIGNAMAGGIO

Das Weingut Vignamaggio befindet sich auf halbem Weg zwischen Florenz und Siena. Die Geschichte von Vignamaggio reicht bis ins Jahr 1404 zurück und daher auf über 600 Jahre Weinbautradition. Das Weingut bewirtschaftet rund 70 Hektar Rebfläche, zwischen den beiden Orten Greve und Panzano. Hier verteilt sich die Rebfläche auf 9 Mikroklimate, welche dem Team bei Vignamaggio die Möglichkeit bietet von Fülle über Reife bis hin zur Frische jede wichtige Komponente in den Wein zu bringen. Im Keller zeichtnet sich Giorgio Marone seit 2000 für die Weine verantwortlich und zeigt sein großes Können im Assemblieren der verschiedenen Parzellen zu einem großen Ganzen. VIGNAMAGGIO steht für harmonische und vielschichtige Weine des Chianti-Gebiets.

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Villa Santo Stefano

Im Jahr 2001 erwarb Wolfgang Reitzle in der Nähe von Lucca die Villa Bertolli. Eigentlich hatten Wolfgang und Nina Ruge die alte Villa lediglich als Feriendomizil geplant. Jedoch verliebten sich die beiden sofort in das Kleinod, welches auf einem kleinen Hügel liegt. Sie benannten die Villa Bertolli in Villa Santo Stefano um und widmeten sich der Olivenöl- und Weinproduktion. Mit den Brüdern Pruneti, als Berater, verbesserte Wolfgang die Qualität seines Olivenöls und im Weinbau ließ er sich gleich von mehreren renommierten Önologen beraten. Der Spitzenwein Loto wird von der nationalen und internationalen Presse in den höchsten Tönen gelobt.

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Vino Pellegrino

Vino Pellegrino ist ein Projekt des Dänen Kenny Pellegrino. Kenny hat italienische Wurzeln und liebt italienische Weine, gleichzeitig verfügt er über hervorragende Kontakte zu italienischen Winzern. Durch diese Kontakte gelingt es ihm immer wieder verschiedenen Weingütern aus verschiedenen Regionen Italiens herausragende Qualitäten abzuluchsen und unter seinen Etiketten zu vermarkten. Sein Bestreben ist es, trinkige und rebsortentypische Weine zu erzeugen, was ihm unserer Meinung nach stets gelingt. Hohe Bewertungen der Fachpresse bestätigen seine Arbeit und sein goldenes Händchen bei der Auswahl von Grundweinen.

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Zonin

Herz, Leidenschaft und Engagement – seit 191 Jahren. Heute führt Gianni Zonin gemeinsam mit seinen Söhnen das Unternehmen und pflegt den authentischen, facettenreichen Geschmack, der die Zonin-Weine ausmacht. Die territorialen, klimatischen und morphologischen Besonderheiten der Regionen und die sorgfältige Produktion mit Spitzentechnologie in der Kellerei sind die Werte, an die das Unternehmen immer geglaubt hat. Mit einem Weinbergsbesitz von 1.800 Hektar ist das Familienunternehmen Casa Vinicola Zonin das größte familiengeführte Weingut Italiens und zählt zu den bedeutendsten privaten Weinbetrieben in Europa. Bis heute hat das Familienunternehmen die Rebflächen in den berühmtesten Weinbauregionen Italiens kontinuierlich erweitert, stets nach dem Prinzip: "Jeder Region ihre Tradition, jeder Region ihr Wein." Gianni Zonin. Die 32 Weinbau- und Önologieexperten der Zonin-Weingüter arbeiten jedes Jahr aufs Neue an der ausgezeichneten Qualität der Weine. Das Ergebnis sind leicht zugängliche Weine, die mit ihrer ausgewogenen Geschmacksfülle ein überzeugendes Genusserlebnis garantieren. "Viele sind fähig, gute Weine in kleiner Auflage zu erzeugen. Wir wollen einer großen Zahl von Menschen den Genuss qualitativ hochwertiger Gewächse bieten." Gianni Zonin, Präsident.

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Trentin

Castel Firmian

Am Fuße des Monte di Mezzocorona liegt die Residenz der Grafen Firmian. Von hier lassen sich die Weinberge der Piana Rotaliana gut überblicken, eines der schönsten Anbaugebiete Europas vor einem imposanten Alpenpanorama. Selbst der vielgereiste Goethe war sichtlich beeindruckt und nannte die Ebene zwischen San Michele und Mezzocorona den "schönsten Weingarten Europas". Nach eben diesem im Jahre 1480 erbauten Castel Firmian ist eine der attraktivsten Weinlinien der 1904 gegründeten Cantina Mezzacorona benannt - ausschließlich rebsortenreine, für das Trentino typische Weine. Klima und Boden der Piana Rotaliana ergänzen den Charakter der jeweiligen Varietät bestens und lassen Gewächse entstehen, die spürbar über das hinausgehen, was in Italien in dieser Preisklasse üblich ist.

Weine von diesem Winzer

Cavit

Die Kellerei Cavit wurde 1950 gegründet und ist heute die modernste Kellerei Europas. Zu Cavit gehören insgesamt 4500 Winzer, welche an 11 Genossenschaften angeschlossen sind. Schon der Weinbau wird von Cavit kontrolliert und nur die die besten Trauben werden ausgewählt, um daraus mit größter Sorgfalt Top-Trentiner Weine zu produzieren. Man verfügt unter anderem über den größten Barriquekeller Italiens. Die Kellerei unterhält eine Reihe von Forschungsprojekten und durch diesen unermüdlichen Einsatz für den Weinbau im Trentin, hat sich Cavit an die Spitze des italienischen Weins katapultiert.

Weine von diesem Winzer

Ferrari

Die Geschichte des Hauses Ferrari und damit des berühmtesten Spumante Italiens, nimmt ihren Anfang mit dem jungen Giulio Ferrari, der sich Ende des vorletzten Jahrhunderts im legendären Weinbauinstitut in Montpellier einschreibt, um von den Franzosen alles über die natürliche Flaschengärung zu lernen. Als er in seine Heimat Trento zurückkehrt, pflanzt er aus Frankreich mitgebrachte Reben im eigenen Weinberg und produziert 1902 im Familienpalazzo die erste Flasche seines Spumante. Giulio Ferrari arbeitet hart und erfüllt sich seinen Traum von einer eigenen erstklassigen Marke. Da Ferrari keine eigenen Nachkommen hat, wählt er Mitte des 20. Jahrhunderts Bruno Lunelli als seinen Nachfolger aus, der ihm verspricht, den meisterhaften Spumante unverändert herzustellen. Lunelli hat Wort gehalten aber auch seinen eigenen Anspruch erfüllt, indem er das Unternehmen vergrößerte und 1969 erstmals 100.000 Flaschen erzeugte und verkaufte. Heute führen die Kinder und Enkel von Lunelli das Unternehmen. Und noch heute werden alle Spumante aus dem Hause Ferrari nach der Metodo Classico hergestellt und reifen für mehrere Jahre auf ausgewählten Hefen aus eigenen Kulturen.

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Tenuta Podernovo

Podernovo ist das erste Weingut außerhalb des Trentino, das die Familie Lunelli (Ferrari) erworben hat. Die Familie Lunelli hat sich in die Hügel von Podernovo verliebt, als sie sich dazu entschied, mit Leidenschaft, Überzeugung und vor allem mit ihrer großen Erfahrung über Generationen hinweg, auf dem Gebiet des Weinbaus und auch in der Produktion von ganz besonderen Rotweinen, tätig zu werden. Das Weingut liegt in der Gemeinde Terricciola in einem Weingebiet in den Colline Pisane. Das Landgut erstreckt sich über mehr als 80 Hektar, wovon auf 40 Hektar Wein angebaut wird. Die zwei Rotweine, die hier von einem kompetenten Ferrari Önologen-Team kreiert werden, spiegeln sehr schön das Potenzial des Anbaugebiets wider. Zudem bietet das Landgut in den herrlichen rustikalen Gebäuden im typischen Toskaner Stil exklusive Gastfreundlichkeit.

Weine von diesem Winzer

Tenuta San Leonardo

Marchese Carlo Guerrieri Gonzaga ist nun schon seit über 50 Jahren im Weingeschäft tätig. Heute kümmert er sich zusammen mit seinem Sohn Anselmo um die Bewirtschaftung von 25 Hektar Weinberge. Marchese Carlo Guerrieri ist von Natur aus neugierig, genau dieser Neugier verdankt das Weingut seinen internationalen Stil. Vor allem die Weine aus Bordeaux haben es ihm angetan und so war es nur eine Frage der Zeit bis er seinen ersten Cabernet Sauvignon anbaute. Mit der Hilfe von Piero Antinori und Mario Incisa della Rochhetta (Sassicaia) legete er im Trentin Weinberge mit Cabernet, Merlot und Carmenere an. Für Marchese Carlo Guerrieri Gonzaga ist es besonders wichtig höchst charaktervolle Weine zu erzeugen, die ihre Heimat widerspiegeln und seine Persönlichkeit und Philosophie. Dazu gehört eine besondere Sorgfalt im Weinberg und ein langer Atem im Keller.

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Umbrien

Antinori

Traditionsreiche Spitzenweine Antinori ist einer der größten Namen der Weinwelt und eine der prägendsten Familien für den italienischen Weinbau. Über inzwischen 26 Generation unter mehr als 620 Jahren voller Tradition behauptet sich dieses Weingut in der Toskana. Von der Gründung des Familienunternehmens im 12. Jahrhundert, über geschichtlich komplizierte Zeiten, wie Aufklärung, Renaissance und so manchen Krieg hinweg, trug Antinori seinen entscheidenden Teil dazu bei, den italienischen Weinbau zu dem zu formen, was er heute ist. Die alte Adelsfamilie des Marchesi (Marktgrafen) Antinori kommt ursprünglich aus Florenz, hat ihren Adelsbesitz aber schon seit vielen hundert Jahren in der Toskana und wurde dort sesshaft. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Besitztümer der Familie immer weiter ausgebaut, weshalb den Antinoris heute die besten Lagen der Toskana, aber auch Umbriens gehören.Der heutige Leiter des Weingutes heißt Marchesi Piero Antinori. Dieser Mann ist eine Persönlichkeit, eine Institution, die wohl zu den wichtigsten der Weinwirtschaft in Italien gehört, wenn nicht sogar in der ganzen Welt. Inzwischen arbeiten aber auch die drei Töchter Allessia, Allegra und Albiera aktiv im Weingut mit. Gemeinsam mit ihrem Vater lenken und führen sie nun die Geschicke des Familienunternehmens Antinoris, eines des größten Weinproduzenten der Welt. Anders als bei vielen Nebenerwerbsweinbauern lag der absolute Schwerpunkt der Familie schon seit vielen Generationen auf der Weinproduktion. Die Marchesi Antinori srl (GmbH) besteht aus vielen Einzelweingütern verteilt in der ganzen Toskana, aber auch anderen Regionen Italiens. Tenuta Tignanello ist das wohl bekannteste dieser Weingüter, die zur Antinorigruppe gehören, und liegt direkt im Herzen des Chianti. Lokalisiert in der berühmtesten Gegend der Toskana produziert es Kultweine, die zu den besten der Welt gehören. Die meisten Einzelgüter, die zum Unternehmen von Marchesi Antinori gehören, sind, alleine betrachtet, nicht wirklich groß. Doch alle zusammen bewirtschaften Rebflächen von mehr als 2200 Hektar und produzieren jährlich gute 20 Millionen Flaschen Wein. Das ist ein Vielfaches mehr als viele andere europäische Weinregionen insgesamt auf den Markt geben. Doch das Besondere, Exklusive an diesem riesigen Weinproduzenten ist, dass alle die kleinen Weingüter, die Teil der Antinori GmbH sind ihre eigenen, individuellen und hochwertigen Spitzenweine herstellt, die auch ganz klare persönliche Charakteristika haben, und so einen Wiedererkennungswert mitbringen, den man sonst bei Großproduzenten nicht findet. Diese Vielfalt und Individualität bei Antinori hat viele Kenner überzeugt, weshalb diese Weine aus der Toskana wirklich Weltweit beliebt und hoch gelobt sind. Die Weine von Marchesi Antinori Weiße Weine findet man nur wenige bei den Antinoris. Die Produktion konzentriert sich fast ausschließlich auf Rotweine. Die meist verwendeten Rebsorten sind dabei die Toskana-typischen Arten Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Diese werden auf viele verschiedene Weisen angebaut, bearbeitet, gekeltert, cuveetiert oder verwendet. Ein Beispiel dafür wäre der berühmte Chianti Classico, der Größtenteils aus Sangiovese-Trauben besteht und nur durch maximal 20 % ergänzt werden kann. Anderenfalls bekommt er kein DOC-Prädikat, welches ein sehr wichtiges Qualitätssiegel im Weinbau Italiens bedeutet. Dieser Wein ist das Aushängeschild des Weingutes Antinori, der Name Chianti Classico ist weltweit untrennbar mit dem Namen Antinori verbunden. Das Etikett dieses Weines trägt dabei immer den „Gallo Nero“, den schwarzen Hahn. Doch darüber hinaus hat der Marchesi Piero Antinori auch noch ganz andere Spitzenweine im Angebot. Beispielsweise Kultweine wie der Tignanello und der Guado al Tasso sind auch eindeutige Zeugen der beeindruckenden Winzerfamilie Antinori.  

Weine von diesem Winzer

Azienda Vinicola Falesco

Das Weingut Falesco machte sich bei seiner Gründung 1979 zum Ziel, den historischen Weinbergen in Latium und Umbrien zu altem Glanz zu verhelfen. Unter der Regie des genialen Riccardo Cotarella, bester Weinmacher Italiens, sollte dies auch gelingen. Kriterien hierbei waren: Rückgewinnung und Auswahl der Rebstöcke, Studium der historischen "Cru" mit ihren besonderen, ursprünglich vulkanischen Böden, Berücksichtigung von Höhenlage und Lichtanteil. Wunderbare Ergebnisse wurden mit den Rotweinen errungen. Ein Merlot-Klon, der bereits aus dem 2. Jahrhundert stammt, wurde für den Montiano ausgewählt. Seit seiner Taufe 1993 wird er als einer der größten italienischen Rotweine gefeiert und ausgezeichnet. Sein "kleiner" Bruder der Vitiano, eine Cuveé aus Sangiovese, Merlot und Cabernet Sauvignon, zeichnet sich ebenfalls durch außerordentliche Eleganz, Aromen und Struktur aus. Die Bemühungen haben sich mehr als gelohnt.

Weine von diesem Winzer

Tenuta Castelbuono

Das Weingut Tenuta Castelbuono, das der Familie Lunelli gehört, liegt in zwei Gemeinden von Umbrien, Montefalco und Bevagna, im DOCG Gebiet von Sagrantino di Montefalco und im DOC Gebiet von Rosso di Montefalco. Die Weinkellerei entsteht derzeit nach einem Projekt von Arnaldo Pomodoro, dem größten noch lebenden italienischen Bildhauer. Er zeichnet für die einzigartige, atemberaubende Architektur der Tenuta Castelbuono verantwortlich.

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Tenuta di Salviano

Lange Zeit war es still um das Weingut von Marchese Enrico Incisa della Rocchetta, bis er seinen berühmten Bruder, Marchese Nicolo Incisa (Inhaber von Sassicaia) mit der Betreuung des Weingutes Salviano beauftragte. Marchese Nicolo Incisa sorgte dafür, dass Weingut und Keller auf Vordermann gebracht wurden, engagierte einen der besten Önologen Italiens, Dr. Giacomo Tachis, den "Erfinder" des Tignanello und Solaia. Er übergab die Führung des Weinguts seinem Sohn, Dr. Sebastiano Rosa. Sebastiano, der schon dem Brunello-Weingut Argiano zu Weltruhm verholfen hatte, setzt auch bei Salviano konsequent auf Qualität und Innovation.

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Venetien

Allegrini

Der Besitz der Familie Allegrini, die seit dem 16. Jahrhundert im Valpolicella verwurzelt ist, umfasst mehr als 100 Hektar Weinberge in den Hügeln der klassischen Zone. Die Weine der Marke „Allegrini“ stammen ausschließlich von Reben, die in den eigenen Weinbergen kultiviert werden. Über die Jahre sind bei Allegrini umfangreiche Forschungen und Untersuchungen durchgeführt worden, sowohl in den Rebgärten als auch im Keller. Diese Anstrengungen mündeten in mitunter radikalen Innovationen im Weinbau, in der Technik der Traubentrocknung und anderer önologischer Praktiken. Ziel ist dabei stets, das dem Terroir des Valpolicella innewohnende Potenzial voll auszuschöpfen und im Glas bestmöglich zur Geltung zu bringen. Es ist eine besondere Fähigkeit der Familie Allegrini, im Einklang mit der Tradition der Region nuanciert immer wieder auf neue Trends und Bedürfnisse im Markt zu reagieren. In diesem Sinne wird dem Wunsch der Weinliebhaber nach unverwechselbaren Weinen mit Persönlichkeit Rechnung getragen. Dazu wird die Charakteristik jeder Rebsorte bestmöglich herausgearbeitet, und es entstehen weiche, nuanciert-sinnliche Weine wie "Palazzo della Torre", "La Grola", "La Poja" und natürlich der Amarone des Hauses. Sie alle sind Expressionen der Geschichte und Tradition des klassischen Valpolicella, jeder allerdings mit ganz eigenem Charakter und unverwechselbarem Profil. Seit dem Jahre 2008 ist das Familienerbe um die Villa della Torre erweitert, den altertümlichen und noblen Wohnsitz aus dem 16. Jahrhundert. Die Villa stellt ein leuchtendes Beispiel dar für die Architektur der italienischen Renaissance und bildet nun den glanzvollen Rahmen für die Bewirtung von Gästen auf dem Anwesen der Familie Allegrini.

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Astoria Vini

Das Weingut Astoria Vini wurde 1987 von einer alteingesessenen und qualitätsorientierten Winzerfamilie gegründet. Die Familie Polegato verfügt über rund 40 Hektar Rebfläche im Veneto. Das Weingut hat sich auf die Produktion von Schaumwein spezialisiert und erzeugt diese in Refrontolo, im Herzen des Valdobbiadene.

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Bertoldi

Seit Jahrhunderten betreiben die Bertoldis Weinbau in Italien. Mit höchstem technologischen Standard werden reinsortige Qualitätsweine zu einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis produziert. Die Weine überzeugen durch ihren klaren Sortencharakter und ihre Reintönigkeit. Die klassischen Sorten des Veneto wie der Soave, Bianco die Custoza und der Lugana bilden in Liaison mit internationalen Sorten eine gehobene Weinserie. Modernste Kellertechnik, profundes Weinwissen sowie die langjährige Erfahrung in Anbau und Verarbeitung sind die Gründe für den Erfolg dieser Weine.

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Biscardo Vini

Die Familie Biscardo gründete das Weingut 1878 in San Bonifacio, bei Verona. Anfang 1900 begann man mit der Vermarktung der Weine. Von Anfang an setzte die Familie auf die Reifung der Weine im Holzfass. In den 1930er Jahren waren sie auch mit die ersten, die ihre Flaschenweine an italienische Restaurants verkauften und somit einen neuen Markt eröffneten. Heute steht das Weingut für bezahlbare Spitzenweine aus dem Veneto und der Lombardei.

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Bosco del Merlo

Das Weingut Bosco del Merlo ist der Stolz der Familie Paladin. Gleichzeitig steht der klangvolle Name aber auch für die Cru-Lage des Erzeugers im D.O.C.-Gebiet Lison-Pramaggiore. Mehr als 100 Hektar eigene Weinberge zwischen dem östlichen Venetien und dem Friaul zählen zum Besitz der Familie Paladin. Die Familie arbeitet naturnah und bewirtschaftet die von Kalk und Lehm geprägten Böden schonend. Der Name Bosco del Merlo leitet sich aus dem alten Ortsnamen ab, der früher den Restbestand eines Eichenwaldes bezeichnete und heute noch in alten Landkarten zu finden ist. Gegründet wurde das Weingut 1962 von Valentino Paladin. Inzwischen bringt die zweite Generation, in Form seiner 3 Kinder Carlo, Lucia und Roberto Paladin, neue Ideen und Energien in das traditionsreiche und mit Leidenschaft geführte Unternehmen ein. Unter der Mitwirkung von namhaften Agronomen und Önologen wie Professor Leonardo Valenti und Doktor Stefano Saderi haben sie wichtige Entwicklungen im Weinberg und im Keller eingeleitet.

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Cantina Beato Bartolomeo da Breganze

Die Geschichte der Cantina Beato Bartolomeo geht zurück auf den Valentinstag 1950. An diesem Tag trafen sich 121 Weinbauern aus verschiedenen Gemeinden des Veneto. Sie benannten die Kellerei nach dem Dominikanermönch und Bischof von Vicenza (13. Jahrhundert) Fra‘ Bartolomeo da Breganze. Heute zählt die Genossenschaft rund 700 Mitglieder. Rund 70 Prozent der Weine werden unter der DOC Bregenze vermarktet. Die Weine gehören alljährlich zu den Spitzenprodukten der Region.

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Cantina Franzosi

Die Ursprünge der Cantine Franzosi finden sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Damals entschloss Großvater Giovanni voller Unternehmergeist den landwirtschaftlichen Betrieb Franzosi zu gründen. Er war ein wahrer Liebhaber des Landes, in dem er lebte, und so versuchte er auch das Beste daraus zu gewinnen - Wein und Olivenöl. Später stieg dann auch sein Sohn Bruno mit in das aufsteigende Unternehmen mit ein, das so sehr expandierte, dass ihm der alte Standort zu klein wurde, und das Bedürfnis nach neuen Möglichkeiten wuchs, um die große Nachfrage zu sättigen. So kam es im Jahre 1964 zum großen Wandel. In diesem Jahr zog das Weingut Franzosi auf den Aullo Berg, wo es bis heute seinen Sitz hat. Nach und spielen sich die Abläufe ein, der Alltag wird zur Routine, eine Kontinuität der Produkte in Qualität und Quantität entsteht. Doch was dadurch keinstenfalls verloren geht, ist die Leidenschaft, die Liebe zum Land und der Natur. Die Familie Franzosi hegt und pflegt das Weingut nach wie vor mit viel Herzblut und Überzeugung. Das ist sicher mit ein Grund dafür, dass die Cantine Franzosi so viele Auszeichnungen und Prämierungen sammeln konnte. Philosophie der Cantine Franzosi Der ursprünglichen Gründung des Betriebes von Giovanni Franzosi lag das Ziel zu eigen, alte Tradition zu bewahren und durch moderne Wissenschaft und neue Techniken zu optimieren und zu erhalten. Dazu liegt der Unternehmensphilosophie aber auch noch ganz klar ein immerwährender Einklang mit Umwelt und Natur in all ihren Eigentümlichkeiten zu Grunde. Dadurch werden auch die Produktionswege entscheidend mitbestimmt, denn beim Weingut Franzosi wird viel Wert auf Selektion, Handarbeit und Qualität gelegt. Da hat die Quantität doch schnell auch mal das Nachsehen. Gebiet und Umwelt Das Weingut Franzosi liegt im Valtenesi Tal, das zwischen dem Gardasee und den Moränenhügeln liegt. Dieses ist nicht nur für seine wunderschönen Landschaften und Hügel, sondern vor allem auch die hochwertige Produktion von Wein und Öl bekannt. Durch die Hügel rund herum, entsteht innerhalb des Tales ein beeindruckendes Mikroklima, das durch das Wasser des Gardasees und dessen Wärmespeicher auf der einen Seite und windige Belüftung aufgrund der Thermik der Region beeinflusst wird. So können Weine entstehen, die in der ganzen Welt bekannt sind und hoch gehandelt werden. Milde Winter, angenehme Sommer - Perfekt für die Reben und ihr Gedeihen. Die Umgebung spielt dem Weingut Franzosi insofern in die Karten, das sie eine ideal Reifung der Trauben herbeiführt, ohne dabei Pilzerkrankungen große Chancen zu geben. Auch die Böden im Valtenesi Tal sind beachtenswert. Eine unglaubliche Heterogenität, voller Vielfalt ermöglicht so die Züchtung unterschiedlichster Rebsorten und viele Experimente.  

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Casa Vinicola Sartori

Die Casa Vinicola Sartori wurde im Jahr 1898 von Pietro Sartori gegründet, heute ist sie das bedeutendste Familienweingut in Venetien. Bereits in vierter Generation erzeugt die Familie Sartori, dessen Kellerei sich in Negrar, - im Norden von Verona im Zentrum der Valpolicella Produktion - befindet, die klassischen Weine des Veneto. Sitz des Unternehmens ist die Villa Maria mit privater Kapelle und großzügiger Parkanlage. Modernste Kellertechnik, ISO, BRC und IFS Standards verdeutlichen das Qualitätsstreben. 80 Hektar im Eigenbesitz und das 2001 geschlossene Abkommen mit der Genossenschaft Cologna ai Colli mit 2300 Hektar Rebfläche garantieren höchste Qualität und Verfügbarkeit. Mit viel Leidenschaft und Engagement produzieren Andrea Sartori und sein Önologe Marc dell´Eva die großen Veroneser Weine. Bardolino, Valpolicella und Soave in ihren Spielarten (Classico, Superiore, Einzellagen) gehören neben der Cru-Linie zum Sortiment von Sartori. Der "Regolo" ein im Ripasso-Verfahren produzierter Rotwein, sein weißes Pendant "Marani" aus er Garganega Traube und der Amarone bilden die international hoch bewertete Spitze des Sortiments.

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Contra Soarda

Die Familie Gottardi betreibt seit 1904 das typische Gastgewerbe der norditalienischen Region Veneto. Doch durch die Liebe zum Wein und der Möglichkeit einen alten Weinberg zu erwerben, hat sich die Familie 1999 dazu entschieden in den Weinbau einzusteigen. Rund 60.000 Rebstöcke und 1.000 Olivenbäume umfasst der Besitz der Familie Gottardi. Das Weingut Contra Soarda befindet sich in Bassano del Grappa und wurde perfekt in die Landschaft eingepasst. Möglichst naturnaher An- und Ausbau liegt der Familie Gottardi am Herzen und Mirco und Gloria werden inzwischen von ihren Kindern Eleonora und Marcello unterstützt. Die Familie legt den Fokus auf regionale Rebsorten wie Vespaiolo, Marzemino, Grganega und Carmenere. Bei Contra Soarda erlebt man ursprüngliches Venezien von großer Klasse.

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Gipsy Wines

Gipsy Wines ist ein Projekt von Julien Lagahuzere, einem Weinhändlersohn aus Frankfurt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Weingütern gelingt es Julien individuelle Weine mit hohem Spaßfaktor zu erzeugen. Im Veneto hat er sich mit Contra Soarda, einem Weingut bei Bassano del Grappa, zusammen getan. Hier hat er sich den heimischen Rebsorten verschrieben. Marzemino, Pinot Nero, Vespaiolo und viele andere. Gemeinsam mit dem Besitzer und Önologen Mirco Gottardi erzeugt Julien herausragende und regionstypische Weine der Spitzenklasse.

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Gorgo

Das Weingut Gorgo wurde von Roberto Bricolo 1973 gegründet und noch immer von ihm geleitet. Die Rebfläche beträgt rund 60 Hektar und verteils sich auf die Regionen Bardolino und Custoza. Noch ein wenig im Schatten des bereits sehr berühmten Lugana entwickelt sich vor allem der Custoza von einem echten Geheimtipp zu einem Star des Gardasee. Inzwischen wird Roberto von seiner Tochter Roberta unterstützt. Sie ist gerade dabei das Weingut so weit wie möglich biologisch zu bewirtschaften.

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La Cantina Pizzolato

Die Familie Pizzolato betreibt schon seit den frühen 1900er Jahren im nördlichen Treviso Wein- und Obstbau. Mit dem Eintritt von Settimo Pizzolato fokussierte sich die Familie jedoch auf den Weinbau und gleichzeitig auf den Bio-Anbau. Settimo invenstierte viel Geld in den neuen Betrieb, besonders in den Keller. Diese sehr erfreuliche Entwicklung hat sich auch in der Fachwelt herumgesprochen und das Weingut über die Grenzen Italiens sehr bekannt gemacht. Für uns ist Pizzolato zum echten Proseccospezialisten geworden, hier liegen eindeutig die Stärken von Settimo Pizzolato.

Weine von diesem Winzer

Le Contesse - Porta Leone

Porta Leone ist die Premiumlinie des Weinguts Le Contesse. Die Familie Bonotto began in den 1970er Jahren auf Le Contesse mit der Produktion des Prosecco und stieg sehr schnell an die Spitze der Schaumweinerzeuger auf. Für die Erzeugung der Schaumweine Porta Leone werden bei Le Contesse betriebseigene Hefen selektioniert, kultiviert und vermehrt. Dadurch verfügt die Familie Bonotto über aktive und quicklebendige Hefen, welche dem Prosecco eine unvergleichliche Frische verleihen, diese ist selbst noch spürbar wenn die Flasche einen Tag lang geöffnet war. Zusätzlich wird der Most nach der Pressung bei minus 2 C gelagert und erst bei Bedarf vergoren, so dass fruchtbetonte und frische Weine entstehen können. Vergoren wird in der Charmat-Methode und reifen darf der Schaumwein bis zu 6 Monate auf der Hefe.

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Masi

Die Geschichte von Masi ist die Geschichte seiner Weinberge in Venetien. Mit den Anfängen im "Vaio dei Masi" wurde der Besitz nach und nach um weitere historische Weinberge in den klassischen Gebieten von Valpolicella, Bardolino und Soave erweitert. So produziert Masi ausnahmslos hochwertige Weine, für die vorwiegend einheimische Trauben verwendet werden und die darüber hinaus traditionelle und moderne Weinbereitungstechniken kombinieren. Die Einzigartigkeit und Persönlichkeit einer jeden Rebsorte sowie der besondere regionale Stil spiegelt sich in jedem einzelnen Masi-Produkt wider. Ohne Zweifel hat Masi die Weinerzeugung im Veneto revolutioniert, ist ein "Prüfstein für Veroneser Weine" wie es der große Wein-Literat Hugh Johnson formuliert. Ihre Weinberge verleihen oftmals den Masi-Weinen ihre Namen: Mazzano, Campolongo, La Vegrona, Campofiorin und Colbaraca, um nur einige zu nennen. In den letzten 10 Jahren entwickelte Masi zudem Projekte in anderen renommierten Anbaugebieten Venetiens und ist heute auch außerhalb Italiens aktiv. So ist das Unternehmen auf sein heutiges Potenzial von 540 Hektar gewachsen, von denen 360 Hektar unter Reben stehen.

Weine von diesem Winzer

Provenza Ca Maiol

Das Weingut Provenza, dessen Name auf die antiken provenzialischen Ursprünge der Familie Contato zurückzuführen ist, wurde 1967 von Walter Contato gegründet. Von den anfänglichen 12 Hektar hat sich der Betrieb auf eine Größe von rund 140 Hektar erweitert und umfasst vier Weingüter: das Hauptgut Ca Maiol im Herzen des Lugana-Gebietes, wo es auch seinen Sitz hat, sowie die angegliederten Ländereien der Höfe Molino, Rocchetta und Storta. Heute wird das Weingut in zweiter Generation mit viel Hingabe und Engagement von Fabio und Patrizia Contato geführt. Fabio verbindet eine enge Freundschaft mit dem französischen Star-Önologen Michel Rolland, der weltweit über 100 renommierte Weingüter berät und für die Azienda Agricola Provenza unter anderem den Lugana Prestige kreierte. Im Jahr 2000 entstand der neue Keller, das Juwel des Betriebes mit einem architektonisch avantgardistischen Expositionsraum. Das Publikum kann dort alle Produkte, die das aufstrebende Weingut herstellt, probieren. Zum Einsatz kommt bei der Azienda Agricola Provenza modernste Technologie, die ganz darauf ausgerichtet ist, die Qualität und die Besonderheit der Weine zu bewahren, um alle positiven Eigenschaften hervorzuheben, die einen guten Wein auszeichnen. Die Handtraubenernte, die weiche Pressung, die kontrollierte Gärung sind seit Jahren unverändert und in der Familiengeschichte fest verankerte Prozesse.

Weine von diesem Winzer

San Cassiano

Das Weingut San Cassiano wurde 1964 von Albino Sella gegründet. Er kaufte damals ein paar Hektar Land mitten im Herzen des Valpolicella. Das Gebiet ist von seinen grünen Hängen geprägt und bietet ein ganz spezielles Terroir. Zusammen mit seinem Neffen Mirko bewirtschaftet Albino Sella rund 24 Hektar Land, welche sich auf 14 Hektar Weinberge und rund 10 Hektar Olivenhaine verteilen. San Cassiano ist ein kleiner und sehr feiner Erzeuger im Valpolicella, dessen Amarone zu den besten der Region gehört.

Weine von diesem Winzer

Serego Alighieri

Dante; mit vollem Namen Dante Alighieri; ist Italiens berühmtester Dichter und Philosoph. Er lebte von 1265 bis 1321 und hat mit seiner Göttlichen Komödie eines der bedeutendsten Werke der Weltliteratur geschaffen. Das eindrucksvolle Kapitel, in dem sich Dante mit dem Paradies auseinandersetzt, ist auf einem Landgut entstanden, das inmitten der paradiesischen Weinberge liegt, aus denen diese Weine der Weinkellerei Masi stammen. Und das ist alles andere als ein Zufall. Dantes Sohn Pietro war von dem norditalienischen Besitztum im Herzen der klassischen Valpolicella-Region derart angetan, dass er es 1353 kaufte und seiner Familie damit ein Erbe in den Schoß legte, das sie seit über 20 Generationen liebevoll hegt und pflegt. Bis heute ist die Familie des Grafen Serègo Alighieri in allererster Linie dem Weinbau verpflichtet. Ihre Weinberge liegen ausnahmslos in den Cru-Lagen des Valpolicella und das Rebgut wird im eigenen Keller verarbeitet. Wir freuen uns, Ihnen mit den Possessioni-Weinen von Serègo Alighieri und dem Valpolicella dell Anniversario drei ganz besondere Gewächse zu präsentieren. Der Bianco ist ein Beweis dafür, dass sich aus den Weinbergen mit typischer Rotwein-Herkunft auch erstklassige Weißweine erzeugen lassen: Er vereint das nachhaltige Bukett des im Barrique ausgebauten Sauvignon mit der Eleganz der Garganega-Traube. Der Rosso wird aus den Trauben Corvina, Sangiovese und dem Molinara-Klon der Familie Serègo Alighieri gekeltert. Durch den 12- monatigen Fassausbau erhält er seine unverwechselbare, körperreiche und fruchtig-würzige Persönlichkeit. Der Valpolicella dell Anniversario ist ein außergewöhnlich komplexer Tropfen, mit dem die Familie Alighieri das 650-jährige Jubiläum ihres Gutes feiert.

Weine von diesem Winzer

Val d´Oca

Die Cantina Produttori di Valdobbiadene, weltbekannt unter dem Namen Val d´Oca, ist mit mehr als 500 angeschlossenen Winzerfamilien der größte Produzent von DOC- und DOCG-Prosecco. In langjähriger Tradition bewirtschaften diese Familien die wertvollsten Steillagen rund um Valdobbiadene, einschließlich eines großen Teils der Superior-Zone Cartizze. Unzählige Auszeichnungen und beste Bewertungen im In- und Ausland dokumentieren den äußerst hohen Qualitätsanspruch. Vom delikat fruchtig-frischen Prosecco Frizzante DOC, über die Top-Empfehlung des rosé-farbenen Spumante Punta Rosa bis hin zum designprämierten Prosecco Spumante DOCG Valdobbiadene in der schwarz-satinierten Flache zeichnen sich alle Prosecci von Val d´Oca durch klarste Feinheit, elegante Rafinesse und superfeine Perlage aus. Mit Beginn des Jahres 2010 gibt es gravierende Veränderungen bei Prosecco. Viele Jahrzehnte lang war Prosecco der Name einer Rebsorte. Diese heißt jetzt Glera und Prosecco ist ein Anbaugebiet mit einer eigenen DOC bzw, DOCG. Die bisherigen IGT-Prosecco, z.B. Prosecco Colli Trevigiani werden mit dem neuen Jahrgang zur DOC hochgestuft. Nicht geändert haben sich erfreulicherweise die Preise un die bereits in der Vergangenheit überzeugende Qualität der Prosecci von Val d´Oca. Hier werden fast ausschliesslich Erzeugerabfüllungen produziert.

Weine von diesem Winzer

Villa Sandi

Das Prosecco-Haus Villa Sandi wurde 1622 als Sommerresidenz für die venezianische Kaufmannsfamilie Sandi errichtet. Der Inhaber Giancarlo Moretti Polegato und sein Önologe Stefano Gava haben Villa Sandi zu einem der führenden Prosecco-Häuser gemacht. Auf rund 160 Hektar Rebfläche wird mit großer Sorgfalt Wein angebaut und mit modernster Kellertechnik verarbeitet.

Weine von diesem Winzer

Zenato

Schon die alten Römer wussten das Terroir am Gardasee zu schätzen und begannen daher schon sehr früh mit dem Weinbau. Das Familiengut Zenato wurde 1960 in San Benedetto di Lugana gegründet. Im Besitz der Familie Zenato befinden sich inzwischen 2 Weingüter in 2 verschiedenen Anbaugebieten. Zum einen S. Cristina, welches sich im Süden des malerischen Gardasees befindet. Und im nicht weit entfernten Valpolicella befindet sich das Weingut Costalunga. Der Gründer Sergio Zenato starb 2008, jedoch führen seine Tochter Nadia und sein Sohn Alberto Zenato das Weingut in seinem Sinne weiter. Insgesamt befinden sich rund 75 Hektar Rebfläche im Besitz der Familie Zenato. "The Soul of Lugana and the Heart of Valpolicella" so titelt das Weingut Zenato, und dies ganz zu Recht. Gerade der Lugana (Trebbiano di Lugana) überzeugt Jahr für Jahr durch seine feinfruchtige und elegante Art. Und im Valpolicella besticht die Familie Zenato unter anderem mit dem Amarone und dem Ripasso. Erleben Sie den Gardasee und das Veneto von seiner schönsten Seite.

Weine von diesem Winzer

Zonin

Herz, Leidenschaft und Engagement – seit 191 Jahren. Heute führt Gianni Zonin gemeinsam mit seinen Söhnen das Unternehmen und pflegt den authentischen, facettenreichen Geschmack, der die Zonin-Weine ausmacht. Die territorialen, klimatischen und morphologischen Besonderheiten der Regionen und die sorgfältige Produktion mit Spitzentechnologie in der Kellerei sind die Werte, an die das Unternehmen immer geglaubt hat. Mit einem Weinbergsbesitz von 1.800 Hektar ist das Familienunternehmen Casa Vinicola Zonin das größte familiengeführte Weingut Italiens und zählt zu den bedeutendsten privaten Weinbetrieben in Europa. Bis heute hat das Familienunternehmen die Rebflächen in den berühmtesten Weinbauregionen Italiens kontinuierlich erweitert, stets nach dem Prinzip: "Jeder Region ihre Tradition, jeder Region ihr Wein." Gianni Zonin. Die 32 Weinbau- und Önologieexperten der Zonin-Weingüter arbeiten jedes Jahr aufs Neue an der ausgezeichneten Qualität der Weine. Das Ergebnis sind leicht zugängliche Weine, die mit ihrer ausgewogenen Geschmacksfülle ein überzeugendes Genusserlebnis garantieren. "Viele sind fähig, gute Weine in kleiner Auflage zu erzeugen. Wir wollen einer großen Zahl von Menschen den Genuss qualitativ hochwertiger Gewächse bieten." Gianni Zonin, Präsident.

Weine von diesem Winzer

Kanada

Okanagan Valley

Mission Hill Family Estate

Anthony von Mandl hatte schon immer den Traum große Weine an einem besonderen Ort zu produzieren. 1981 setzte er diesen Traum in die Realität um und erwarb das Weingut Mission Hill Family Estate in Kanada. Hier in British Columbia investierte er noch zusätzlich Geld in den Umbau der Kellerei. Heute ist Mission Hill das Aushängeschild für den kanadischen Weinbau. Eine Besonderheit des Mission Hills sind die unterirdischen Weinkeller. Die in den Vulkanfels gesprengten Hallen wirken fast wie ein spiritueller Ort. Die Keller haben eine Kapazität von rund 800 Holzfässern. Luftfeuchtigkeit und Temperatur sind in diesen Kellern zum Schutz des Weines, zur Kontrolle der Vergärung und zur vorsichtigen Lagerung des Weines kontrollier- und regelbar. Nur durch ein einziges „Oculus“ in der Decke fällt natürliches Tageslicht in diese unterirdischen Räume. Mit John Simes hat er sich einen der besten Önologen Kanadas gesichert und mit James Hopper einen Außenbereichsleiter, der das Okanagan Valley und bestens kennt.

Weine von diesem Winzer

Kroatien

Istrien

Marijan Arman

Das Weingut Marijan Arman befindet sich in der Gemeinde Vizinada, direkt bei Porec. Hier in West-Istrien betreibt die Familie schon seit 1880 Weinbau. Zwischen dem Meer und den Alpen wird man von der malerischen Landschaft verzaubert, welche von Olivenhainen und Weinreben geprägt ist. Auf der Halbinsel Istrien wird auf rund 6000 Hektar Weinbau betrieben, rund 5.800 Hektar enfallen auf die westistrische Region um Porec. Hier im Herzen des istrischen Weinbaus erzeugt Marijan Arman Weine authentische Weine mit Tiefgang.

Weine von diesem Winzer

Mexiko

Baja California

L.A. Cetto

Mexiko ist das älteste Weinbauland Amerikas, die Geschichte reicht bis zum spanischen Eroberer Hernando Cortes zurück, der 1524 den Grundstock für den Weinbau in Mexiko legte. L.A. Cetto wurde 1928 von dem italienischen Einwanderer Luigi Angelo Cetto gegründet und verfügt heute über rund 1100 Hektar Rebfläche. Die 1974 erbaute Kellerei befindet sich im Guadalupetal, umrandet von den eigenen Rebstöcken. Die Qualitätskontrolle erfolgt durch ein Team international renommierter Weinexperten und Önologen.

Weine von diesem Winzer

Neuseeland

Marlborough

Antinori

Traditionsreiche Spitzenweine Antinori ist einer der größten Namen der Weinwelt und eine der prägendsten Familien für den italienischen Weinbau. Über inzwischen 26 Generation unter mehr als 620 Jahren voller Tradition behauptet sich dieses Weingut in der Toskana. Von der Gründung des Familienunternehmens im 12. Jahrhundert, über geschichtlich komplizierte Zeiten, wie Aufklärung, Renaissance und so manchen Krieg hinweg, trug Antinori seinen entscheidenden Teil dazu bei, den italienischen Weinbau zu dem zu formen, was er heute ist. Die alte Adelsfamilie des Marchesi (Marktgrafen) Antinori kommt ursprünglich aus Florenz, hat ihren Adelsbesitz aber schon seit vielen hundert Jahren in der Toskana und wurde dort sesshaft. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Besitztümer der Familie immer weiter ausgebaut, weshalb den Antinoris heute die besten Lagen der Toskana, aber auch Umbriens gehören.Der heutige Leiter des Weingutes heißt Marchesi Piero Antinori. Dieser Mann ist eine Persönlichkeit, eine Institution, die wohl zu den wichtigsten der Weinwirtschaft in Italien gehört, wenn nicht sogar in der ganzen Welt. Inzwischen arbeiten aber auch die drei Töchter Allessia, Allegra und Albiera aktiv im Weingut mit. Gemeinsam mit ihrem Vater lenken und führen sie nun die Geschicke des Familienunternehmens Antinoris, eines des größten Weinproduzenten der Welt. Anders als bei vielen Nebenerwerbsweinbauern lag der absolute Schwerpunkt der Familie schon seit vielen Generationen auf der Weinproduktion. Die Marchesi Antinori srl (GmbH) besteht aus vielen Einzelweingütern verteilt in der ganzen Toskana, aber auch anderen Regionen Italiens. Tenuta Tignanello ist das wohl bekannteste dieser Weingüter, die zur Antinorigruppe gehören, und liegt direkt im Herzen des Chianti. Lokalisiert in der berühmtesten Gegend der Toskana produziert es Kultweine, die zu den besten der Welt gehören. Die meisten Einzelgüter, die zum Unternehmen von Marchesi Antinori gehören, sind, alleine betrachtet, nicht wirklich groß. Doch alle zusammen bewirtschaften Rebflächen von mehr als 2200 Hektar und produzieren jährlich gute 20 Millionen Flaschen Wein. Das ist ein Vielfaches mehr als viele andere europäische Weinregionen insgesamt auf den Markt geben. Doch das Besondere, Exklusive an diesem riesigen Weinproduzenten ist, dass alle die kleinen Weingüter, die Teil der Antinori GmbH sind ihre eigenen, individuellen und hochwertigen Spitzenweine herstellt, die auch ganz klare persönliche Charakteristika haben, und so einen Wiedererkennungswert mitbringen, den man sonst bei Großproduzenten nicht findet. Diese Vielfalt und Individualität bei Antinori hat viele Kenner überzeugt, weshalb diese Weine aus der Toskana wirklich Weltweit beliebt und hoch gelobt sind. Die Weine von Marchesi Antinori Weiße Weine findet man nur wenige bei den Antinoris. Die Produktion konzentriert sich fast ausschließlich auf Rotweine. Die meist verwendeten Rebsorten sind dabei die Toskana-typischen Arten Sangiovese und Cabernet Sauvignon. Diese werden auf viele verschiedene Weisen angebaut, bearbeitet, gekeltert, cuveetiert oder verwendet. Ein Beispiel dafür wäre der berühmte Chianti Classico, der Größtenteils aus Sangiovese-Trauben besteht und nur durch maximal 20 % ergänzt werden kann. Anderenfalls bekommt er kein DOC-Prädikat, welches ein sehr wichtiges Qualitätssiegel im Weinbau Italiens bedeutet. Dieser Wein ist das Aushängeschild des Weingutes Antinori, der Name Chianti Classico ist weltweit untrennbar mit dem Namen Antinori verbunden. Das Etikett dieses Weines trägt dabei immer den „Gallo Nero“, den schwarzen Hahn. Doch darüber hinaus hat der Marchesi Piero Antinori auch noch ganz andere Spitzenweine im Angebot. Beispielsweise Kultweine wie der Tignanello und der Guado al Tasso sind auch eindeutige Zeugen der beeindruckenden Winzerfamilie Antinori.  

Weine von diesem Winzer

Hole in the Water

Von allen neuseeländischen Weinregionen hat sich Marlborough aufgrund der herausragenden Qualität seiner Sauvignon Blanc Weine den besten Ruf erworben. Jahrelang galt die Region als zu kalt für den Weinbau, obwohl das Gebiet die längste Sonnenscheindauer aller Anbaugebiete Neuseelands aufweist. Aber nachts dringt kalte Luft vom Pazifik über die Cloudy Bay auf breiter Ebene ins Tal und kühlt die Temperaturen extrem herunter. Aber gerade das macht die Qualität der Weine aus: knackige Frische und intensive Aromen. Im Familienweingut "Hole in the Water" produziert Winemaker Jeff Sinnott aus den ausgereiften Trauben einen duftigen Sauvignon Blanc, der den prägnanten neuseeländischen Typus dieser Rebsorte bestens repräsentiert. Die ersten Anpflanzungen waren bereits 1996, die auf heute 40 Hektar Rebfläche in Marlborough angewachsen sind. Die Trauben für "Hole in the water" stammen aus dem Waihopai Tal - Waihopai bedeutet auf Maori "Loch im Wasser". Die Weinberge liegen in nördlicher Ausrichtung und sind sehr gut gegen die kalten Winde aus Süden und Westen durch die umgebenden Bergketten geschützt.

Weine von diesem Winzer

Mount Riley

Die Weine der Kellerei Mount Riley stammen aus der Region Marlborough auf der neuseeländischen Südinsel. Hier wurde vor ca. 30 Jahren mit dem Weinbau begonnen, als 1973 die ersten Rebstöcke gepflanzt wurden. In den letzen Jahren hat sich Marlborough zu einer der bekanntesten Weinbauregionen entwickelt. Die tiefgründigen, stark kieshaltigen Böden des Gebietes bieten eine gute Drainage und sind nicht sehr nährstoffreich. Dies begünstigt vor allem die Entwicklung der Sauvignon Blanc Traube. Sauvignon Blanc aus dem Marlborough stammt meistens aus den Tälern der Flüsse Wairau und Awatere und erfährt großen Zuspruch in der internationalen Weinwelt. Die Kellerei Mount Riley wurde nach dem gleichnamigen steinigen Berg benannt und 1992 gegründet. Zu Füßen dieses Berges, der heute das Logo der Kellerei ziert, liegen die Weinberge der Region Wairau Valley. Es ist das Ziel des Mount Riley Önologen Teams, um Besitzer John Buchanan und Weinmacher Bill Hennessy, Premium Weine zu produzieren. Um dieses zu gewährleisten, wurden nicht nur die eigenen Weingärten besonders vorsichtig ausgesucht, sondern auch das Traubengut wird bei jeder Ernte besonders selektiert. Mount Riley Wines besitzt heute ca. 250 Hektar Weingärten im Wairau Valley sowie im Seventeen Valley. Bei "The National Wine Show of Australia" wurde der Sauvignon Blanc Sieger seiner Kategorie und der Wine Spectator vergab 90 Punkte.

Weine von diesem Winzer

Saint Clair Estate

In der Region Marlborough, an der Nordspitze der südlichen Insel, wurden 1973 die ersten Rebstöcke angepflanzt. Durch die besonderen klimatischen Bedingungen und den Unternehmergeist der Winzer wurde sie innerhalb von zwei Jahrzehnten zum größten und bekanntesten Weinanbaugebiet Neuseelands. Saint Clair Estate gilt als einer der Pioniere in der Weinregion Marlborough. Judy und Neal Ibbotson legten 1978 die ersten Weinberge an und versorgten zunächst einige Weingüter der Region mit ihren Trauben. Doch schon bald reifte der Gedanke, aus den edlen Früchten selbst Wein herzustellen. Mit Hilfe von Winemaker Matt Thomson, der Erfahrungen in zahlreichen Weingütern in Bordeaux und Italien gesammelt hatte, verwirklichten sie diese Idee in den frühen 1990er Jahren. Schon bald wurden die Saint Clair Weine in nationalen und internationalen Verkostungen prämiert, unter anderem vom bekannten US-Weinmagazin "Wine Spectator". Zu den größten Erfolgen zählt zweifellos die Auszeichnung als "Bester neuseeländischer Weinerzeuger des Jahres", die Saint Clair Estate im Jahre 2005 anlässlich der International Wine & Spirits Competition verliehen wurde. Die Familie Ibbotson und das Saint Clair Team arbeiten ständig daran, die Qualität der Weine auch weiterhin auf höchstem Niveau zu halten. Inzwischen sind in dem Familien-Weingut neben Judy und Neal auch deren Kinder tätig. Der Feinschmecker wählte den 2005er Sauvignon Blanc im August 2006 zum Besten Wein der Verkostung. Bei der Mundus Vini Verkostung 2007 wurde der Sauvignon Blanc Wairau Reserve als bester Weißwein trocken aus Übersee gewählt.

Weine von diesem Winzer

The Ned - Brent Marris

The Ned ist die Verwirklichung einer Vision, die Vision von Brent Marris. Im Jahre 2003 fing Brent Marris an nach einem Stück Land zu suchen, das genügend Platz für seinen Traum bieten würde – ein Weingut der Zukunft mit Kultcharakter zu schaffen. Er entdeckte in der Gegend um Marlborough ein 240 Hektar großes Anwesen am Ufer des Waihopai-Flusses, das für seine Vision wie geschaffen war. Geschützt zwischen den Hügeln der Wither Hills-Bergkette und dem Waihopai- Fluss erstreckt sich das Anwesen über drei ausgeprägte Terrassen aus Lehm und uraltem Flusskies, eine Kombination, die eine Fruchtvielfalt und Komplexität bietet, von der ein Winzer nur träumen kann. Der Name The Ned kommt von dem höchsten und wildesten Gipfel der Bergkette, die im Südosten des Weinguts liegt, von der man auf eine der bekanntesten Weinregionen der Welt – das Marlborough – hinunterschaut.

Weine von diesem Winzer

Waipara Hills Estate

Waipara Hills wurde 2001 von neuseeländischen Investoren gegründet. 2003 wurde es in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Aller Anfang ist schwer und so begann alles erstmal klein mit 6.000 Kisten im Jahr 2001. Heute produziert man bereits mehr als 89.000 Kisten. Durch die gute Arbeit von Alan McCorkindale, einem international bekannten Wine-Consultant und seit kurzem auch Fiona Turner, einem neuen „Stern“ in Neuseelands Wein-Szene wurden die Waipara Weine mehrfach national und international ausgezeichnet: in fünf Jahren 8 Trophäen, 30 Goldmedaillen und 32 Silbermedaillen. In Marlborough wurde ein moderner 2000-Tonnen Weinkeller eingerichtet um der wachsenden Nachfrage und dem hohen Anspruch an die Qualität der Weine gerecht zu werden Bis vor kurzem besaß Waipara noch keine eigenen Weinberge, sondern hatte langfristige Verträge mit Erzeugern aus Waipara und Marlborough abgeschlossen. Im September 2005 hat sich das geändert, mit New Zealand Vineyard Estates Limited wurde ein Partner gefunden, der 325 Hektar Premium- Weinberge einbringt und somit Qualität und Volumen garantiert. Diese Weinberge sind auf drei Kern-Weinbauregionen verteilt : • Marlborough Delta Vineyard - 88 ha (hauptsächlich Sauvignon Blanc) • Waipara Home Vineyard - 60 ha (Riesling, Sauvignon Blanc, Pinot Gris, Chardonnay, Pinot Noir und Merlot) Mound Vineyard - 111 ha (hauptsächlich Riesling) • Central Otago Clearvue Vineyard – 64 ha (hauptsächlich Pinot Noir) Dazu kommen weiterhin die Trauben von Partnern in Marlborough aus dem Central Wairau Valley ( 50 ha ). Marcus Wickham, Vineyard Manager von Waipara Hills zeichnet sich zusammen mit einem Team von Fachleuten für die Qualität des gesamten Leseguts verantwortlich.

Weine von diesem Winzer

Wairarapa

Schubert Wines

Kai Schubert und seine Partnerin Marion Deimling sind beide Absolventen der Weinbau- und Önologie-Universität in Geisenheim und haben sich ihre Sporen bei namhaften Häusern in Deutschland, Europa und in den USA verdient. Auf besondere Weise verbindet Kai Schubert und Marion Deimling überdies die Liebe zum Pinot Noir. Die Suche nach einem perfekten Anbaugebiet für ihre Lieblingstraube führte sie eines Tages nach Martinborough im Wairarapa Valley auf Neuseeland und erwies sich als Offenbarung. 1998 erwarben Kai Schubert und Marion Deimling einen kleineren, älteren Weinberg in Martinborough und etwa 40 Hektar Land nördlich davon. Respekt für das Terroir spielt für die beiden Partner die wichtigste Rolle bei der Kreation von Premium Weinen. Da erscheint es nahezu selbstverständlich, dass man sich bei Schubert Wines auf ein ökologisches, umweltfreundliches Weinberg-Management konzentriert. Denn "nur aus Trauben bester Qualität können hervorragende Weine entstehen" sagt Kai Schubert. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen die gute Arbeit der beiden und machen die Weine zu etwas ganz besonderem.

Weine von diesem Winzer

Weingut Karl H. Johner

1985 gründete Karl Heinz Johner, nach zehnjähriger Tätigkeit im Ausland, zusammen mit seiner Frau Irene ein kleines Weingut in Bischoffingen am Kaiserstuhl, ihrem Heimatort. Sein Vorbild waren Weine des Burgund – voller Kraft und doch mit höchster Eleganz. Dem stand anfangs die Kaiserstühler Weintradition ebenso entgegen wie das damalige Weingesetz. Solchen Widerständen zum Trotz etablierte sich das junge Weingut bald als Pionier des neuen deutschen Weinstils mit internationalem Format. Diese Erfolge feiert er, weil er jeden romantischen oder ideologischen Umweg abkürzt und direkt zum Wein kommt. 1991 begann der Bau der neuen Kellerei. Ziel war ein optimales Umfeld für eine möglichst schonende Traubenverarbeitung. Ein wichtiges Kriterium war die Verschönerung der Ortseinfahrt durch ein ansprechendes Gebäude. Mit viel Phantasie gewappnet wurde eine fast Klosterhafte Kellerei mit Turm erschaffen mit weit ausladenden Dächern und dicken, bodenständigen Mauerwerken. Heute zählt das Weingut zu den bekanntesten Weingütern in Deutschland und genießt höchste Anerkennung in Fachkreisen. Inzwischen ist Karl Heinz Johner auch in Neuseeland tätig und hat dort große Erfolge.

Weine von diesem Winzer

Portugal

Alentejano

Soc. Agricola da Calha do Grou

Früher wurde in der Alentejo-Region hauptsächlich Wein für den heimischen und eher anspruchslosen Markt produziert. Doch mittlerweile haben sich die Dinge zum positiven verändert. Nicht zuletzt durch die oft kritisieren EU-Hilfen. Hier konnte eine strukturschwache und technisch rückständige Region vorangebracht werden. Viele Weingüter produzieren nun anspruchsvolle Weine aus der klassisch großen portugiesischen Rebsortenfamilie deren Preise im Moment noch erfreulich niedrig sind angesichts der Qualitäten. Auch die Agricola da Calho do Grou hat sich modernisiert. Schon die Großeltern haben hier Weine produziert, doch die Enkel-Generation hat mit viel Innovation den Betrieb modernisiert, ohne dabei die Natur aus den Augen zu verlieren. Seit 1997 wurde das gesamte Gut nach und nach auf biologische Arbeitsweise umgestellt. Seit 2008 ist der Betrieb komplett Bio zertifiziert.

Weine von diesem Winzer

Douro

Caves Messias

Die Weinkellerei Caves Messias gehört zu den bedeutendsten Kellereien Portugals. Die Familie verfügt über Parzellen in den besten und wichtigsten Anbaugebieten Portugals, dem Dao und dem Douro. Insgesamt verfügt das Weingut über knapp 400 Hektar Rebfläche. In beiden Anbaugebieten werden in sogenannten Quintas dichte Weine von konstant hoher Qualität erzeugt. Einen Rotwein aus dem Douro darf Messias sogar Grande Escolha nennen. Grande Escolha ist die höchste Auszeichnung, die die DOC Douro vergibt! Für seine sehr guten Qualitäten und moderaten Preise wird Messias auch im eigenen Land geschätzt. Ganz zu schweigen vom erstklassigen Vinho Verde, der längst kein Geheimtipp mehr ist und sich außerordentlicher Beliebtheit erfreut.

Weine von diesem Winzer

Churchill Grahams ltd.

Churchill’s Port ist eine grandiose Erfolgs-Geschichte. Der Macher und Motor hinter dem jungen Unternehmen ist Johnny Graham. Seiner Familie gehörte das berühmte Portweinhaus W. J. Graham. Sein Vater verkaufte Graham in den 70ern, als Johnny noch in der Schule war. Johnny Graham hat Portwein im Blut. Er war zuerst Weinmacher bei großen Portweinhäusern wie Cockburn’s und Taylor’s. In 1981 gründete er mit seinen beiden Brüdern sein eigenes Portweinhaus. Er nannte es Churchill’s nach seiner Frau, die eine entfernte Verwandte von Sir Winston Churchill ist. Zuerst kaufte er Trauben aus Spitzenlagen zu, heute besitzt er ca. 30 Hektar Rebfläche. Nur Topweine wollte Johnny Graham machen. Stück um Stück schuf er die Voraussetzungen dafür: nur eigene Trauben werden verarbeitet, nur aus dem Cima Corgo und nur aus A-Lagen, das heißt aus der besten Region und aus den besten Weinbergen. Die Trauben werden von Hand gelesen, sorgfältig sortiert, in Lagares (großen Steinbecken) mit Füßen eingemaischt. Churchill’s ist eines der Portweinhäuser, die den ganzen Produktionsprozess kontrollieren. Die Ergebnisse sind umwerfend: bereits für den 1985er Vintage Port vergab Robert Parker 93 Punkte. Beim International Wine Challange 2002 ist Churchill’s der ‘Grand Slam’ gelungen: drei seiner Vintage Ports bekamen eine Goldmedaille, weitere drei eine Silbermedaille und der 85er Vintage Port gewann die ‘Top Trophy’. Damit hat Churchill’s mehr Medaillen erhalten als jedes andere Portweinhaus.

Weine von diesem Winzer

Cálem Port

Antonio Alves Cálem gründete im Jahre 1859 die Kellerei Calem. Sie ist seit über 4 Generationen ein reines Familienunternehmen. Cálem wurde in dieser Zeit durch blühende Geschäfte, herausragende Qualität und Zuverlässigkeit zu einem weltweit bekannten und renommierten Haus für Portweine. Seit über 140 Jahren besteht eine starke Verbindung zwischen Cálem, der Stadt O´Porto und dem Douro Tal. Das Haus Cálem liegt oberhalb des Douroflusses in wunderschön angelegten Weingärten, während die Keller zur Lagerung direkt am Flussufer in Villa Nova de Gaia liegen. Port besitzt eine lange Geschichte und hohe Tradition! Die Weinkultur am Douro geht zurück bis in antike Zeiten. Das Dourogebiet gilt als ältestes gesetzlich abgegrenztes Weinbaugebiet der Welt. Die Weinproduktion wurde während der römischen Besetzung, nachdem Portugal im Jahre 1143 gegründet wurde, entwickelt. Die ersten Portweinverladungen in andere Länder wurden bereits 17. Jahrhundert getätigt.

Weine von diesem Winzer

J.M. da Fonseca & van Zeller

Zusammen mit der Familie Soares Franco, den Eigentümern von J. M. da Fonseca im Süden von Portugal, hat Cristiano van Zeller ein neues, spannendes Projekt begonnen. Van Zeller verließ 1993 die Quinta do Noval mit dem Ziel unabhängige Produzenten zu unterstützen und deren Qualität zu verbessern. Mit der Familie Soares Franco hat er eine neue Quinta gegründet: J. M. Fonseca & van Zeller. Die neue Quinta J. M. da Fonseca & van Zeller hat Weinberge nur in allerbesten Lagen im Douro Superior. Dort produzieren sie einen Portwein und zwei Rotweine der Spitzenklasse: den Domini und in besonders guten Jahren den Domini Plus.

Weine von diesem Winzer

Markus Schneider

Ursprung, Black Print, Tohuwabohu, Hullabaloo, Kaitui, Bubbly...... das sind Namen die so gut wie jeder Weintrinker schon einmal gehört hat. Sie gehören zu den Weinen von Markus Schneider aus dem kleinen und beschaulichen pfälzer Ort Ellerstadt. Markus Schneider ist der Sproß einer Ellerstädter Familie die eigentlich für den Obstbau bekannt war und nur nebenbei ein paar Rebzeilen bewirtschaftete. Während seiner Kindheit hasste Markus Schneider die Arbeit im Weinberg und im Keller, daher war für ihn schnell klar das er einen anderen Beruf erlernen möchte. Nach Abschluss der Schule wollte Markus Schneider eigentlich eine Ausbildung bei BASF beginnen, jedoch war dort keine Lehrstelle mehr frei. Aus der Not heraus begann Markus Schneider dann beim Wachenheimer Weingut Bürklin-Wolf eine Ausbildung zum Weinküfer. Hierdurch änderte sich dann schlagartig alles, von der dortigen Kellertechnik, den Möglichkeiten und den Weinen begeistert, entwickelte sich bei Markus Schneider eine Art Enthusiasmus für das Winzerhandwerk. Seine Familie erkannte sein Talent für den Winzerberuf sehr schnell und unterstütze ihn auf der ganzen Linie. Schon während der Ausbildung hegte Markus Schneider den Traum eines eigenen Weinguts und seiner eigenen Weine. Als 1994 ein Weingut in Ellerstadt zum Verkauf stand fackelte die Familie Schneider dann auch nicht lange und hat zugeschlagen. Noch während seiner Ausbildung erzeugte Markus Schneider dort seinen ersten Wein und versuchte diesen an den Mann zu bringen. Doch aller Anfang ist schwer, so hat Markus Schneider lange Zeit am Image der Pflaz, besonders des für Obstbau bekannten Orts Ellerstadts und seinen Weinlagen arbeiten müssen. Markus Schneider Erfolgsstory Seine Beharrlichkeit und sein hoher Qualitätsanspruch haben sich durchgesetzt. Durch seine sehr prägnanten Weinnamen ,wie zum Beispiel für seinen Rotwein Ursprung oder seinen Rotwein Black-Print, und seine moderne Interpretation von klassischen pfälzer Rebsorten und internationalen Rebsorten hat es Markus Schneider an die Spitze der deutschen Weinbaubetriebe geschafft. Markus Schneider vertritt eine neue Winzergeneration welche sich zur Aufgabe gemacht hat die Tradition zu bewahren aber auch neue Ideen einzubringen. Markus Schneider aus der Pfalz ist inzwischen zur Marke geworden und begeistert die Weintrinker weit über die Landesgrenzen hinaus. Doch Markus Schneider begnügt sich nie mit dem Erreichten, sondern hat immer neue Ideen und so ist man Jahr für Jahr gespannt was als nächstes kommt. Durch sein hohes Qualitätsstreben hat Markus Schneider sein Weingut in Ellerstadt inzwischen durch 2 imposante Neubauten erweitert, somit bietet sich ihm die Möglichkeit die Qualitäten noch weiter zu steigern. Markus Schneider Ellerstadt Pfalz!

Weine von diesem Winzer

Niepoort

Ein bisschen Geschichte Der Holländer Franciscus Marius Niepoort machte sich im Jahre 1842 auf den Weg in die weite Welt, genauer gesagt nach Porto in Portugal, um dort das Glück zu suchen. Damals hatte er keine Weinberge und keinen Keller vorzuweisen, und begann so sein Leben in Portugal als Portweinhändler. Auch die Generation seiner Kinder übernahm dieses Unternehmen. Das waren die Anfänge der Familientradition, aus der später das Weingut Niepoort entstand. Doch erst in der fünften Generation war es dann so weit - Eduard Dirk Niepoort und seine Frau Verena nahmen sich ein Herz und kauften Weinberge. Das Weingut Niepoort war geboren. In den kommenden Jahren waren viele Umstrukturierungen, Wiederherstellungen und Neubepflanzungen dieser Flächen notwendig, aber offensichtlich haben sich diese Investitionen gelohnt. Tradition und Moderne Schon immer ging es um die Zusammenführung der alten Portwein-Traditionen mit moderner Weinberg- und Kellertechnik. Denn in den Augen der Winzer gibt es keine Alternative dazu. Gewinnt das Traditionsbewusstsein die Oberhand, gibt es keine Bewegung und kein Weiterkommen mehr, wenn man allerdings nur auf Moderne und Neues setzt, kann es keine Beständigkeit geben und der dauerte Umbruch nimmt der Produktion jede Konstanz.Diese Philosophie des Weingutes Niepoort führt dazu, dass die Handarbeit einen unglaublichen Stellenwert in den Arbeitsprozessen hat. Ein Großteil der Lese wird sogar noch mit den Füßen gestampft, was man heutzutage wirklich nurn och sehr selten findet. Diese Traditionsarbeit findet sich im Glas wieder, wenn man eine Flasche des guten Vintage Ports, oder einen der 10, 20 oder sogar 30 Jahre alten Tawny Ports öffnet. Doch wie schon erwähnt hat das Weingut Niepoort auch eine ganz andere Seite. Die letzten Jahre haben eine Vielzahl von Veränderungen und Neuerungen in das Hause Niepoort gebracht. Sehr deutlich spiegeln sich diese in eleganten, jungen Portweinen, aber auch in modernen, hochwertigen Rot- und Weißweinen wieder. Das beste Beispiel hierfür stellt die neue Weinlinie "Fabelhaft" dar, die zum absoluten Verkaufsschlager wurde. Nicht nur der Inhalt dieser Flaschen ist das Ergebnis hochmoderner Weinbaukunst, sondern auch die Vermarktungsstrategie wurde komplett neu entwickelt und perfekt auf den Wein abgestimmt. Dafür hat das Weingut Niepoort extra Künstler aus aller Welt eingeladen, Ideen für die Etiketten zu gestalten und umzusetzen. Die deutsche Version wurde so am Ende mit Bildern aus der Geschichte von Rabe Huckebein von Wilhelm Busch bedruckt. Neben der Fabelhaft Linie tragen jetzt auch andere Weine Namen, bei denen man sich eindeutig von Wilhelm Busch inspirieren lassen hat. So findet man beispielsweise die neu produzierten Ruby und Tawny Portweine unter den Namen Max und Moritz und mit den bekannten Zeichnungen dieser Lausbuben versehen im Sortiment. Dirk van Niepoort - Die fünfte Generation im Weingut Nach Lehr- und Studienjahren trat Dirk van der Niepoort 1987 als fünfte Generation in das heute 168 Jahre alte Traditionshaus ein, um dort seine gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke einzubringen. Heute gilt er als einer der innovativsten und unkonventionellsten, aber auch erfolgreichsten Weinmacher Portugals. Nur wenige beherrschen wie er das Zusammenspiel von Tradition und Moderne. Als Resultat präsentiert der Querdenker der Weinwelt beeindruckende Weiß-, Rosé- und Rotweine. Mit „Dirk van der Niepoort räumt nicht nur beim Port auf, er produziert wohl auch Portugals beste Tischweine.” startete Vinum im Februar 2004 ihren Artikel über den engagierten Weinmacher aus dem Douro und beendet ihn mit dem nachvollziehbaren Fazit „Portugal, wie es Spaß macht.” Mit dem Debütjahrgang 2002 des ›Fabelhaft Tinto trat er zudem den Beweis an, dass er das komplette Repertoire vom (preislich) kleinen Einstiegswein bis hin zur raren Spitzen-Cuvée aus dem FF beherrscht … Wenn man früher über Niepoort sprach, dachte man vorrangig an Portwein , der hier seit fünf Generationen erzeugt wird. 1842 vonEduard Kebe gegründet, ist Niepoort zwar „nur” eines der kleinsten Portweinhäuser, dafür aber eines der Feinsten. Kaum ein anderer Erzeuger im Douro bietet seit vielen Jahren eine solch umfassende Produktpalette an unterschiedlichen Qualitäten. Der »Wine Spectator « verglich die Rolle von Niepoort einmal mit der von Krug in der Champagne: klein, aber fein, von einer Qualität, wie sie nur wenige Produzenten erzeugen. Der 1987 in die Fußstapfen seines Vaters Rolf getretene Dirk van der Niepoort hat bestehende Traditionen aufgegriffen und um neue Ideen bereichert. So gehört heute das Thema Late Bottled Vintage (L.B.V.), das immer noch zögerlich von vielen Portwein-Häusern behandelt wird, zu den Aushängeschildern der Kellerei. Dirk van der Niepoort persönlich hat sich dem L.B.V. angenommen – zahlreiche Auszeichnungen und positive Degustationsnotizen wie „Der Wein müsste eigentlich auf den Drogenindex, denn davon kann man nicht genug kriegen.” (Weinwelt) bestätigen sein Engagement für das ehemalige Nischenprodukt. Mit den Vintage-Jahrgängen der letzten Jahre gelang es Niepoort endgültig, sich seinen Platz an der Sonne der Top-Portwein-Erzeuger im Segment der klassischen Vintage-Shipper zu sichern. Heutzutage gehört das Weingut Niepoort nicht umsonst zu den Besten im Douro-Tal. Die Familie hat sich über viele Generationen hinweg mit viel harter Arbeit das aufgebaut, wovon damals schon Franciscus Marius Niepoort geträumt hat und hat sich so im Kreis der Weltspitze etablieren können.Laut dem Fachmagazin Wine & Spirits gehört das Weingut Niepoort im Jahr 2012 sogar zu den 100 besten Weingütern der Welt.  

Weine von diesem Winzer

Quinta da Carvalhosa

Die Quinta Carvalhosa wurde 2000 von den Winzerpersönlichkeiten Bernhard Breuer, Bernd Philippi und Werner Näkel errichtet. Sie liegt zwischen Regua und Pinhao am kleinen Fluß Rio Tedo in der Nähe der Gemeinde Santo Adriao. Das Weingut verfügt über 8 Hektar Rebfläche in besten Steillagen, die schon in der Klassifikation von Marques de Bombal im 17. Jahrhundert berücksichtigt wurden. Der Reiz im Douro einen Wein zu erzeugen hat auch damit zu tun, dass hier, genauso wie in der Heimat des Riesling, die heimischen Rebsorten, autochton sind, also das Gegenteil von gekreuzt, internationalisiert, etc.. Sie wachsen dort und erzeugen dort die Trauben, wo ihre Heimat war und noch immer ist. Also ein bisschen das Gegenteil, von Chardonnay, Merlot , Cabernet Sauvingon und Compagny. Nachdem die 3 Weinmacher das heruntergekommene Anwesen mit 8 Hektar Weinbergen im Mai 2000 gekauft hatten, war es ein Wettlauf mit der Zeit, um rechtzeitig bis zur Lese im September ein behelfsmäßiges Kellergebäude zu finden. Mittlerweile haben die deutschen Winzer in den Berg hinein einen Gewölbekeller gebaut. Bis Mitte Mai 2002, als das neue Fasslager fertiggestellt wurde, lagerten die rund 200 Holzfässer mit den beiden "neuen" Jahrgängen in einer Garage. Obwohl Niepoorts Quinta do Napoles, von der der Redoma stammt, beinahe unmittelbar an die Quinta da Carvalhosa angrenzt, ist der stilistische Kontrast zwischen den beiden enorm. Auch die Typizität des Bodens spielte bei der Namensgebung der Weine eine Rolle: Ardosa bedeutet "Schiefer" und analog bedeutet Ardosino "Schieferchen".

Weine von diesem Winzer

Quinta do Noval

Die Geschichte der Quinta do Noval geht bis ins Jahr 1715 zurück. Qualitativ hochwertige Weine wurden jedoch erst unter dem Händler Rebelo Valtento erzeugt. Dieser investierte viel Geld in eine Neubestockung und legte großen Wert auf Qualität. Jedoch geriet er durch die Reblausplage in eine finanzielle Schieflage und musste das Weingut 1894 an Antonio José da Silva verkaufen. Dieser bestockte die Rebläche neu und lies die Gebäude renovieren. Durch die Hochzeit seiner Tochter mit Luis de Vasconcellos Porto kam frisches Geld in die Familie und das Bestreben die Kosten zu senken. Die beiden entwickelten die breiten Terrassen, für die das Douro-Gebiet berühmt ist. Das Ziel dieser leicht schrägen Terrassen ist eine gleichmäßige Sonneneinstrahlung in allen Rebzeilen zu gewährleisten. Seit dem legendären 1931 Jahrgangsport gehört die Quinta do Noval zu den besten Portweinproduzenten. Die Nachfahren von Vasconcellos Porto sind die van Zellers, welche 1993 das Weingut an eine französische Versicherungsgruppe verkauften. Diese schlossen die Lagerhalle in Gaia und lassen seitdem die Weine in einer klimatisierten Halle auf dem Weingut reifen. Momentan umfasst das Weingut rund 145 Hektar Rebfläche. Seit 2001 zeichnet sich António Agrellos als technischer Direktor verantwortlich und baut neben Portwein auch hervorragende Rotweine aus.

Weine von diesem Winzer

Quinta Vale Dona Maria

Cristiano van Zeller ist einer der Douro Boys, jener handverlesenen Gruppe von brillanten, jungen Weinmachern, von denen heute die Spitzenweine des Douro kommen. Als er Ende 1993 die Quinta do Noval verließ, hatte er die Absicht unabhängige Produzenten zu unterstützen und deren Qualität zu verbessern. Dies schaffte er auch mit Quinta do Crasto und beeindruckenden Einzellagen Portweinen. 1996 kaufte die Familie seiner Frau die Quinta do Vale Dona Maria und er konnte mit seinem eigenen Wein starten. 2000 war der erste Jahrgang, der Wein war grandios. Der Folgejahrgang, der Quinta Vale Dona Maria 2001 erhielt höchste Anerkennung. Er wurde in einer spektakulären Probe von Önologen und Fachjournalisten als bester Rotwein Portugals bewertet. Christiano van Zeller ist alter Adel im Douro und einer der besten Portweinproduzenten, seiner Familie gehört die Quinta do Noval und somit ist er einer der sich mit den Gegebenheiten im Douro Tal sehr gut auskennt und die alten Traditionen beim Anbau und Ausbau berücksichtigt, so werden z.B. alle Weine für mindestens 24 Stunden per Fuss gestampft.

Weine von diesem Winzer

Estremadura

António Lopes

Das Weingut Antonio Lopes wurde 1967 in Cortes Ira in der Weinregion Estremadura nördlich von Lissabon gegründet und gehört heute zu den bedeutendsten Export-Kellreien Portugals. Der weitaus größte Teil der Weine wird exportiert, nur etwa 5 Prozent der Gesamtproduktion werden im Inland abgesetzt. Unter Fachleuten gelten die Caves Vidigal als eine der innovativsten Kellereien des ansonsten eher konservativen Weinlandes - nicht zuletzt ein Verdienst von Firmenchef Antonio Lopes und seinen Mitarbeitern. Neben den Weinen aus Estremadura hat Caves Vidigal Weine aus den wichtigsten portugiesischen Anbaugebieten wie beispielsweie Vinho Verde, Dao oder Douro im Sortiment. Das Anbaugebiet Estremadura umfaßt ca 31.000 ha Rebfläche und ist damit das 3. größte Anabaugebiet Portugals. Eine einzigartige Weinwelt erschließt sich hier dem Weinfreund – von verwaschenen Sand-dünen an der Küste bis zu oppulentem Grün im Hinterland wechseln die Anbauregionen. Die Region liegt im Trend und produziert konzentrierte, kraftvolle Weine. Der Zusatz Reserva bedeutet eine über dem Durchschnitt liegende, hohe Qualität.

Weine von diesem Winzer

Lisboa

António Lopes

Das Weingut Antonio Lopes wurde 1967 in Cortes Ira in der Weinregion Estremadura nördlich von Lissabon gegründet und gehört heute zu den bedeutendsten Export-Kellreien Portugals. Der weitaus größte Teil der Weine wird exportiert, nur etwa 5 Prozent der Gesamtproduktion werden im Inland abgesetzt. Unter Fachleuten gelten die Caves Vidigal als eine der innovativsten Kellereien des ansonsten eher konservativen Weinlandes - nicht zuletzt ein Verdienst von Firmenchef Antonio Lopes und seinen Mitarbeitern. Neben den Weinen aus Estremadura hat Caves Vidigal Weine aus den wichtigsten portugiesischen Anbaugebieten wie beispielsweie Vinho Verde, Dao oder Douro im Sortiment. Das Anbaugebiet Estremadura umfaßt ca 31.000 ha Rebfläche und ist damit das 3. größte Anabaugebiet Portugals. Eine einzigartige Weinwelt erschließt sich hier dem Weinfreund – von verwaschenen Sand-dünen an der Küste bis zu oppulentem Grün im Hinterland wechseln die Anbauregionen. Die Region liegt im Trend und produziert konzentrierte, kraftvolle Weine. Der Zusatz Reserva bedeutet eine über dem Durchschnitt liegende, hohe Qualität.

Weine von diesem Winzer

Casa Santos Lima

Das Familienweingut Casa Santos Lima, mit ihrem Sitz "Quinta da Boavista", befindet sich rund 45 Kilometer nördlich von Lisabon in Alenquer. Die rund 400 Hektar Rebfläche verteilen sich auf die fünf Anbaugebiete Lisboa, Algarve, Alentejo, Vinho Verde and Douro. Knapp die Hälte aller Weine stammen jedoch aus der Region Lisboa und von dem Stammsitz Quinta da Boavista. Die Weinbaugeschichte der Casa Santos Lima geht bis ins 19. Jahrhundert zurück, wurde jedoch erst 1990 von Maria Joa Santos Lima und Luis Santos Lima Oliveira da Silv wiederbelegt. Die Enkelin und der Urenkel des Gründers bestockten in diesem Jahr fast alle Weinberge neu und investierten in moderen Kellertechnik. Heute gehört die Familie zu den besten Erzeugern Portugals und exportieren die Weine in rund 50 Länder.

Weine von diesem Winzer

DFJ Vinhos

Wie Joao Portugal Ramos gehört auch der Weinmacher Jose Neiva Correia zu den namhaftesten Önologen Portugals. So wie Ramos erzeugt der als Sohn von Weinbauern in Alenquer (Ribatejo) geborene Weinmacher in den unterschiedlichsten Regionen Portugals Wein (u. a. Estremadura, Ribatejo, Douro, Dão, Palmela, Terras do Sado und Bairrada). Zusätzlich berät der Önologe, der seinen Abschluss in Portugal machte und weitere Studien in Bordeaux und Deutschland betrieb, ausgewählte Genossenschaften und Kellereien in der Estremadura und dem Ribatejo. Mit sicherem Gespür für das Erfolgreiche erzeugt José Neiva mit seiner Philosophie „Große Weine für kleines Geld” kommerziell leicht verkaufbare Weine. Für die Vermarktung der in der Quinta Fonte Bela in Cartaxo abgefüllten Weine ist DFJ Vinhos zuständig, die Neiva zusammen mit Partnern betreibt. Allen Weinen Neivas ist eine besondere Fruchtigkeit zu eigen, die sie unkompliziert und vollmundig erscheinen lassen. José Neiva gilt als der portugiesischer Weinmacher, der den internationalen Geschmack am besten trifft.

Weine von diesem Winzer

Vinho Verde

António Lopes

Das Weingut Antonio Lopes wurde 1967 in Cortes Ira in der Weinregion Estremadura nördlich von Lissabon gegründet und gehört heute zu den bedeutendsten Export-Kellreien Portugals. Der weitaus größte Teil der Weine wird exportiert, nur etwa 5 Prozent der Gesamtproduktion werden im Inland abgesetzt. Unter Fachleuten gelten die Caves Vidigal als eine der innovativsten Kellereien des ansonsten eher konservativen Weinlandes - nicht zuletzt ein Verdienst von Firmenchef Antonio Lopes und seinen Mitarbeitern. Neben den Weinen aus Estremadura hat Caves Vidigal Weine aus den wichtigsten portugiesischen Anbaugebieten wie beispielsweie Vinho Verde, Dao oder Douro im Sortiment. Das Anbaugebiet Estremadura umfaßt ca 31.000 ha Rebfläche und ist damit das 3. größte Anabaugebiet Portugals. Eine einzigartige Weinwelt erschließt sich hier dem Weinfreund – von verwaschenen Sand-dünen an der Küste bis zu oppulentem Grün im Hinterland wechseln die Anbauregionen. Die Region liegt im Trend und produziert konzentrierte, kraftvolle Weine. Der Zusatz Reserva bedeutet eine über dem Durchschnitt liegende, hohe Qualität.

Weine von diesem Winzer

Quinta da Lixa

Die Geschichte von Quinta da Lixa begann 1986, als zwei Familien die in Lixa (Felgueiras) ansässige Kellerei gründeten. 1994 startete die Mannschaft um Önologe Carlos Teixeira mit der Eigenvermarktung. Heute gehören 42 Hektar Weinberge zum Besitz, die auf insgesamt sechs verschiedenen Lagen verteilt sind. Derzeit konzentriert sich Quinta da Lixa ausschließlich auf die Erzeugung und Vermarktung von klassischen Vinho-Verde-Weinen, die sowohl rebsortenrein wie als traditionelle Cuvée aus den dort typischen Rebsorten abgefüllt werden.

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Schweiz

Bündner Herrschaft

Gantenbein

Vielleicht der beste Burgunder aus der Schweiz? Am Rand des Weindorfes Fläsch im Bündner Rheintal steht ein markantes Ensemble in den Rebbergen: Das Weingut Gantenbein. Seit 1982 machen Martha und Daniel Gantenbein hier Wein. Sie wussten: Massgebend ist die Rebe. Also pflanzten sie Burgunder-Klone in ihre Rebberge. Sie lernten: Die Traube darf nichts verlieren auf dem Weg von der Rebe in die Flasche. Also haben sie den Betrieb danach eingerichtet: Traubengut und Saft fliessen entlang der Schwerkraft, weder wird gepumpt noch filtriert. Fünf Hektar − und damit der grosse Teil − gehören dem Pinot Noir. Eine Hektar fällt auf Chardonnay. Und auf zwanzig Aar wird Riesling angebaut. "Gantenbein" ist ausschliesslich über ein kleines Netz von Weinhandlungen zu haben – weltweit.

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Slowenien

Goriska Brda

Edi Simcic

Das slowenische Anbaugebiet Goriska Brda befindet sich an der Grenze zu Italien. Nur einen Steinwurf entfernt von dem italienischen Topanbaugebiet Collio im Friaul erzeugt die Familie Simcic seit 1990 Wein. Doch Edi Simcic ist kein Quereinsteiger, seine Familie baut schon in der fünften Generation Wein an. Jedoch verlor die Familie in den Zeiten des Kommunismus (um 1948) ein Großteil der Trauben, da diese, bis zum Fall des eisernen Vorhangs (1989), an den Staat abgegeben werden mussten. Heute bewirtschaftet Edi Simcic mit seinem Sohn Aleks seit 1990 rund 12 Hektar Rebfläche um den Ort Vipolice. Edi Simcic ist der Star des slowenisches Weinbaus und seine Weine die Ausshängeschilder des slowenischen Weinbaus.

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Jeruzalem-Ormoz

Puklavec & Friends

Slowenien liegt im Osten Europas. Im Westen und Norden grenzt es an Italien und Österreich, im Süden an Kroatien und Ungarn. Das Weinbaugebiet Jeruzalem-Ormoz liegt auf derselben Höhe wie das Burgund in Frankreich. Die Familie Puklavec befasst sich bereits seit den 1930er Jahren mit Wein. In dieser Zeit ist der Vater und Großvater Martin Puklavec die treibende Kraft hinter dem Bau des heutigen Kellers. Und ihm ist es auch zu verdanken, dass sich das Gebiet zu einem der besten Weinanbaugebieten der Welt entwickelt hat. Bis Ende der 1960er Jahre wurde das Weinbaugebiet von einer Genossenschaft bewirtschaftet, bis die Familie Puklavec im Jahre 2009 Eigentümer wird und dem Weinkeller neues Leben einhaucht. Gemeinsam mit den Winzern aus der Genossenschaft arbeiten sie hart an der Qualität des Weins und investieren in moderne Technik. Der Kellermeister Mitja Herga legt viel Wert auf ausgewogene Weine, seine Erfahrung zieht er aus Einsätzen in Europa und Neuseeland.

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Spanien

Alicante

Bodegas Volver

Die Bodegas Volver ist ein gemeinsames Projekt von Jorge Ordonez und dem Winemaker Rafael Canizarez. Eine Besonderheit der Bodegas Volver ist der Umstand, dass man über Rebflächen in drei verschiedenen spanischen Regionen besitzt. Zum einen in der La Mancha, dazu in Alicante und in Jumilla. Immer wieder haben die Weine internationale Auszeichnungen erlangt, darunter regelmäßige Bepunktungen von Robert Parker jenseits der 90 Punkte (Volver 2009: 92 Punkte, Volver 2011: 91 Punkte). Ein Beleg dafür, dass in der La Mancha nicht nur belanglose Massenweine hergestellt werden, sondern immer mehr auf Qualität gesetzt wird. Durch niedrige Erträge und sorgfältige Selektion entstehen charaktervolle Weine.

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de Moya

Der belgische Geschäftsmann Yves Laurijssens hegte schon lange den Traum eines eigenen Weinguts. Eines Tages ließ er Heimat und Arbeit hinter sich, um sich fortan nur noch der Leidenschaft Wein zu widmen. Mit seiner Familie brach er nach Spanien auf und bereiste das ganze Land, um ein geeigneten Ort für seine Kellerei De Moya zu finden. Zum Schluss standen die Region Mendrida und Valencia zur Wahl – und die fiel auf letztere. Am Ende gab die lokale Bobal-Traube den Ausschlag, deren Potenzial ihn und seinen Weinmacher Vicente Ramos Torres reizte. So gründete er 2001 die rund 40 Hektar umfassende Bodega de Moya. Seine Weine benennt er liebevoll nach den weiblichen Familienmitglieder.

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Sierra Salinas

Das Weingut Sierra Salinas wurde erst 2006 von der Familie Castano gegründet und befindet sich in Alicante. Eingebettet in den Bergzug Alicante liegt das Weingutsgebäude malerisch zwischen Mandelbäumen, Olivenbäumen und Weinreben. Das Weingut umfasst rund 55 Hektar Rebfläche, welche sich in einer Höhe von 650 bis 700 Metern befinden. Der Fokus liegt beim Weingut auf der Rebsorte Monastrell, welche rund Dreiviertel der Gesamtrebfläche einnimmt.

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Bierzo

Casa Rojo

Ein altes Sprichwort besagt, dass viele Köche den Brei verderben. Beim spanischen Weinbauprojekt Casa Rojo ist dies jedoch nicht der Fall, sondern ganz im Gegenteil: Dem spanischen Haus CASA ROJO mit Sitz bei Murcia tut es sogar sehr gut, dass sich hier Kreative aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten zusammengesetzt und die grauen Zellen angestrengt haben. "Weingurus" nennen sich die zwölf Weinenthusiasten. Unter ihnen sind Önologen, Winzer, Designer und Vertriebsleute, die gemeinsam neue Wege gehen: Aus sechs verschiedenen DOs in Spanien machen sie authentische Rebsortenweine guter, aber eben auch ganz unterschiedlicher Qualitäten. Es sind echte Weintypen mit eigenem Charakter, jeweils typisch für ihre Herkunft. Jeder einzelne Wein ist Ausdruck des Terroirs und des individuellen Sortencharakters. Ausgebaut und abgefüllt werden die Weine bei den jeweiligen Weingütern vor Ort, gesammelt und gelagert werden sie kollektiv in Murcia. Im Gegensatz zu den mächtigen Industriegütern Spaniens, sieht sich CASA ROJO als kleine Unternehmung. Traubenanbau, Önologie und Design stehen im Vordergrund. Wein wird als Persönlichkeit gesehen und als Vehikel zur Übermittlung von Freude und Kreativität. CASA ROJO: "Amor, pasion y respeto por el vino, su cultura y su origen" (Liebe, Passion und Respekt vor Wein und seiner Kultur). Es herrscht absolute Detailversessenheit, bei Inhalt und Ausstattung. Die innovativen, extravaganten Etiketten fallen ganz unterschiedlich aus und es lässt sich nicht wirklich eine Linie erkennen. Ein eyecatcher für jedes Weinregal sind sie alle.

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Bullas

Pompaelo

Die Region Navarra befindet sich im Norden Spaniens, zwischen Bordeaux und der bekannten Region Rioja. Es ist eine äusserst attraktive Gegend, wo hervorragende Böden und verschiedene Klimate aufeinandertreffen. Im Jahr 2002 wurde das Projekt Pompaelo von Alberto Flamarique Goache und Cristian Munafo gegründet. Alberto hat einen Masterabschluss als Technischer Agraringenieur und Marketing an der O.I.V. in Paris. Cristian verfügt über einen Masterabschluss in internationalem Marketing, Fachrichtung Weinmarketing. Die Ergebnisse ihrer Arbeit beruhen auf Enthusiasmus und der Passion für hohe Qualitätsstandards. Die Exklusivmarke Pompaelo repräsentiert die Geschichte, das Knowhow sowie die hervorragenden natürlichen Ressourcen der Region Navarra. Die Produktionsphilosophie basiert auf einer strikten Orientierung an die Anforderungen des Marktes und einer innovativen Weiterentwicklung in Richtung Qualität, Stil und Wahrnehmung. Ausgebaut werden die Weine bei der Bodegas Piedemonte die in der Region einen hervorragenden Ruf besitzt. Bei einer Verkostung der 2002er Crianza von Christian Frens, Thomas Sommer und Sebastian Georgi, wurde der Wein mit 16,25 von 20 Punkten bewertet.

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Cadiz

Huerta de Albalá

Weltklasse-Rotweine aus Spaniens Süden - die Marschrichtung der brandneuen Bodega Huerta de Albalá ist unmißverständlich und eindeutig. Mit Mittelmaß möchte sich Vicente Taberner, treibende Kraft hinter dem ehrgeizigen Projekt, nicht abgeben. Mehr als 15 Jahre Erfahrung im Import spanischer Weine nach Deutschland ließen in Vicente Taberner den Wunsch nach einer eigenen Bodega reifen, die neue Maßstäbe setzen und ein Highlight spanischer Weinkultur werden sollte. Durch seine guten Kontakte nach Andalusien ergab sich nach langer Suche die überraschende Chance, in der Nähe von Arco de la Frontera, am Fuße der Sierra de Grazelema, ein Areal von knapp 100 Hektar zu erwerben, welches ideale Voraussetzungen f