Spanischen Wein

Spanischen Wein online kaufen
Spanien hat mehr Rebfläche als jedes andere Land der Welt, und trotzdem sind die Preise moderat geblieben. Was du dafür bekommst: reife dunkle Frucht, Tannine ohne Schärfe, und bei vielen Flaschen Monate im Eichenfass, bevor sie überhaupt in den Verkauf gehen.
Vom leichten Joven bis zum Gran Reserva, der Jahre im Keller lag, kannst du hier das ganze Sortiment online bestellen. Wir beziehen viele Weine direkt vom Erzeuger.
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Herkunft, Rebsorten und was auf dem Etikett steht
Die großen Anbaugebiete
Die Weintradition Spaniens reicht bis in die Antike zurück. Heute hat das Land über hundert geschützte Herkünfte, und eine Handvoll davon prägt das Bild.
Die Rioja im Norden steht für Tempranillo mit Zeit im Eichenfass, weich, mit Vanille und Leder. Sie war die erste Region Spaniens mit dem höchsten Herkunftsstatus D.O.Ca. und teilt sich in drei Zonen: Rioja Alta, Rioja Alavesa und Rioja Oriental, früher Rioja Baja.
Die Ribera del Duero liegt zwischen 720 und über 1.000 Metern Höhe. Tagsüber heiß, nachts kalt, karge Kalkböden. Das macht die Weine dunkler und gerbstoffreicher als in der Rioja. Der Tempranillo heißt hier Tinta del País oder Tinto Fino.
Im Priorat in Katalonien wachsen Garnacha und Cariñena auf Schiefer und Granit, an Steilhängen, bei viel Sonne. Mehr Alkohol, festerer Gerbstoff. Direkt daneben liegt Montsant, das dem Priorat ähnelt und weniger kostet.
Rueda macht Weißwein aus Verdejo, Rías Baixas an der Atlantikküste aus Albariño. Im Penedès entsteht der meiste Cava, erlaubt ist er aber auch in einigen Gebieten außerhalb Kataloniens.
Günstiger wird es dort, wo es heiß ist: Jumilla, Yecla und Alicante im Südosten, La Mancha in der Mitte, Calatayud, Cariñena und Campo de Borja in Aragón. Toro am Duero und Bierzo im grünen Nordwesten sind eigene Fälle, dazu gleich mehr.
Alle Anbaugebiete im Überblick
| Gebiet | Rebsorten | Klima und Boden |
|---|---|---|
| Alicante | Monastrell | warm mit Meeresbrise, sandig |
| Bullas | Monastrell, rot und Rosado | mediterran, sandig |
| Cádiz | Palomino, Heimat des Sherry | gemäßigt, sandig |
| Calatayud | Garnacha | kontinental, große Tag-Nacht-Unterschiede |
| Campo de Borja | Garnacha | kontinental, kalkhaltig |
| Cariñena | Garnacha, Tempranillo | kontinental, kalkhaltig |
| Catalunya | breite Palette | mediterran |
| Cigales | Tempranillo, vor allem Rosado | kontinental, kalkhaltig |
| Costers del Segre | gemischt | kontinental, Katalonien |
| Dominio de Valdepusa | internationale Sorten | kontinental, sandig, bei Toledo |
| Extremadura | gemischt | mediterran, Südwesten |
| Jumilla | Monastrell | mediterran, sandig, Murcia |
| Kastilien | Tempranillo | kontinental, kalkhaltig |
| Katalonien | u. a. Penedès und Priorat | mediterran |
| La Mancha | Airén, Tempranillo (Cencibel) | kontinental mit extremen Schwankungen, kalkhaltig |
| Málaga | Moscatel, Pedro Ximénez, Süßwein | subtropisch, sandig |
| Mallorca | Manto Negro, Prensal Blanc | mediterran, kalkhaltig |
| Manchuela | Bobal | mediterran mit kontinentalem Einfluss, kalkhaltig |
| Méntrida | Garnacha | kontinental, sandig, Provinz Toledo |
| Montsant | Garnacha | mediterran, kalkhaltig, umschließt das Priorat |
| Navarra | Garnacha, viel Rosado | kontinental, sandig |
| Penedès | Xarel·lo, Macabeo, Parellada | mediterran, kalkhaltig, Kernland des Cava |
| Priorat | Garnacha, Cariñena | warm und sonnig, Steilhänge aus Schiefer und Granit |
| Ribera del Duero | Tinta del País (Tempranillo) | kontinental, karg und kalkhaltig, 720 bis über 1.000 m |
| Riberas del Júcar | Macabeo, Weißwein | kontinental, kalkig-sandig |
| Rioja | Tempranillo, Garnacha, Graciano, Mazuelo, Viura | kontinental, kalkhaltig |
| Somontano | Tempranillo, Cabernet Sauvignon, Merlot, Chardonnay | kontinental, sandig, Aragón |
| Toro | Tinta de Toro (Tempranillo) | kontinental, kalkhaltig, Provinz Zamora |
| Utiel-Requena | Bobal | kontinental, kalkig-sandig |
| Valencia | Tempranillo, Merseguera | mediterran, kalkig-sandig |
| Yecla | Monastrell, rot und Rosado | mediterran, kalkig-sandig, Murcia |
Die roten Rebsorten
Der Tempranillo spielt die Hauptrolle. Er ist die meistangebaute Rebsorte des Landes und heißt je nach Region anders: Tinto Fino und Tinta del País in Kastilien, Tinta de Toro in Toro, Cencibel in La Mancha. Kirsche, Pflaume, Tabak, viel Gerbstoff, und er verträgt Holz ausgesprochen gut. Angebaut wird er auch in Portugal, Argentinien und den USA.
Die Garnacha, außerhalb Spaniens Grenache genannt, ist die Nummer zwei. Sie hält Hitze aus wie kaum eine andere, deshalb steht sie in den heißesten Lagen. Heller in der Farbe, saftiger, rote Beeren und Kräuter, dazu oft ordentlich Alkohol.
Monastrell wächst dort, wo es am heißesten ist, in Jumilla, Yecla, Bullas und Alicante. Sie liefert dunkle, dichte Weine mit Pfeffer und getrockneter Frucht.
Bobal aus Utiel-Requena und der Manchuela war lange Massenware. Sie hat viel Säure und macht frische Rotweine, die gerade neu bewertet werden.
Mencía aus dem Bierzo im Nordwesten ist der leichte Gegenpol: schlank, floral, mit spürbarer Säure.
Cariñena, in der Rioja Mazuelo genannt und in Frankreich Carignan, bringt Säure, Gerbstoff und eine Pfeffernote in Cuvées. Reinsortig ist sie selten, im Priorat und in Montsant trägt sie ganze Weine.
Graciano ist die seltenste der Rioja-Sorten. Wenig Ertrag, hohe Ansprüche an die Lage, dafür sehr dunkle Farbe, viel Säure und ein kräftiges Aroma von dunklen Früchten und Gewürzen. Sie steht fast nie allein im Glas, prägt aber viele Rioja-Cuvées.
Die weißen Rebsorten
Spanischer Weißwein wird unterschätzt. Am bekanntesten ist Verdejo aus Rueda, mit Zitrus, Kräutern und einem leicht bitteren Zug im Nachhall. Er kommt reinsortig ins Glas oder zusammen mit Sauvignon Blanc oder Viura.
Albariño kommt von der Atlantikküste, schmeckt salziger und zitrischer und passt zu allem, was aus dem Meer kommt.
Viura heißt in Katalonien Macabeo. Sie ist die klassische Rioja-Weiße, blumig, nach Apfel und Zitrone, mit klarer Säure, und sie ist die Basis vieler Cavas. Oft steht sie mit Malvasía und Garnacha Blanca in derselben Flasche.
Garnacha Blanca, außerhalb Spaniens Grenache Blanc, hält Trockenheit und Hitze aus und wächst dort, wo andere weiße Sorten aufgeben. Breiter und cremiger im Geschmack, mit Zitrus und Pfirsich. Eine gute Alternative für alle, denen Chardonnay zu wuchtig ist, und ein verlässlicher Begleiter zu Meeresfrüchten oder als Aperitif.
Stark aufgeholt hat Godello aus Valdeorras, der im besten Fall an weißen Burgunder erinnert. Und die mit Abstand größte Fläche belegt Airén aus La Mancha, die meistangebaute weiße Sorte des Landes.
Sherry, Málaga und die regionalen Spezialitäten
Nicht alles aus Spanien ist Still- oder Schaumwein. Um Jerez de la Frontera in der Provinz Cádiz entsteht aus Palomino der Sherry, vom knochentrockenen Fino und Manzanilla über Oloroso bis zum süßen Cream. An der Südküste macht Málaga Süßwein aus Moscatel und Pedro Ximénez. Auf Mallorca stehen Manto Negro und Prensal Blanc, in Valencia die weiße Merseguera, in Somontano wachsen neben Tempranillo auch Cabernet Sauvignon, Merlot und Chardonnay. Diese Sorten laufen in keiner Bestenliste mit, machen aber den Unterschied zwischen Spanien und einem Weinland mit fünf Rebsorten.
Joven, Roble, Crianza, Reserva und Gran Reserva
Kaum ein Weinland schreibt so genau auf das Etikett, wie lange ein Wein gereift ist. Für Rotwein gilt landesweit:
- Crianza: mindestens zwei Jahre Reife, davon mindestens sechs Monate im Eichenfass. In der Rioja und der Ribera del Duero sind es zwölf Monate Fass.
- Reserva: mindestens drei Jahre, davon mindestens ein Jahr im Holz. Die Rioja verlangt zusätzlich sechs Monate Flasche.
- Gran Reserva: mindestens fünf Jahre, davon mindestens achtzehn Monate im Fass. In der Rioja und der Ribera del Duero sind es vierundzwanzig Monate.
Joven und Roble sind dagegen keine geschützten Begriffe, sondern Marktsprache. Joven heißt schlicht: kein Fassausbau ausgewiesen. Was Roble bedeutet, legt jede Herkunft selbst fest, in der Ribera del Duero sind es mindestens drei Monate Fass, in der Rioja gibt es die Stufe gar nicht.
Das sind Mindestwerte, viele Bodegas geben ihren Weinen deutlich länger. Je weiter oben auf dieser Leiter, desto weicher der Gerbstoff und desto weniger musst du den Wein selbst noch liegen lassen.
Spanischen Wein kaufen: Auswahl, Preis und Lieferung
Spanischer Rotwein
Der Rotwein ist das, wofür Spanien steht, und er ist auch bei uns der größte Teil des Sortiments. Rioja Crianza und Reserva sind die weichen: zwölf Monate Eichenfass nehmen dem Gerbstoff die Kanten, dazu Vanille und Leder aus dem Holz.
Mehr Wucht willst du? Ribera del Duero, Toro und Priorat. Dichter, dunkler, mehr Gerbstoff, oft über 14 Prozent Alkohol.
Leichter geht es mit Mencía aus dem Bierzo oder einem jungen Garnacha ohne Holz. Und für den Grill: Monastrell aus Jumilla oder eine Cuvée aus La Mancha. Beide bringen so viel Frucht mit, dass der Grillrauch sie nicht wegdrückt.
Wenn du spanischen Rotwein kaufen willst und keine Region im Kopf hast, fang mit einem Rioja Crianza an. An dem messen sich alle anderen.
Spanischer Weißwein und Rosado
Beim Weißwein führen Verdejo aus Rueda und Albariño von der Atlantikküste. Beide sind trocken, beide haben Säure, beide kosten selten viel.
Rosado ist in Spanien keine Modeerscheinung, sondern eine eigene Tradition. Navarra ist die klassische Region dafür, meist aus Garnacha, kräftiger in der Farbe und mit mehr Körper als die blassen Varianten aus der Provence. Auch Cigales lebt vom Rosado, dort aus Tempranillo. In Navarra und der Rioja steht auf manchen Flaschen Lágrima, gemeint ist der Most, der allein durch das Gewicht der Trauben abläuft, ohne dass gepresst wird. Diese Rosados halten auch gegen Chorizo und Manchego.
Cava und spanischer Schaumwein
Cava entsteht aus Macabeo, Xarel·lo und Parellada und gärt ein zweites Mal in der Flasche, so wie Champagner. Es gibt ihn von brut nature bis süß, von jung und fruchtig bis zu langen Hefelagern. Mehr dazu und die ganze Auswahl unter Cava aus Spanien.
Alkoholfreier Wein aus Spanien
Auch aus Spanien gibt es inzwischen ernstzunehmende alkoholfreie Weine. Bei uns findest du Weißwein und Rosado sowie einen alkoholfreien Schaumwein aus Muscat. Die ganze Auswahl steht unter alkoholfreier Wein.
Die Bodegas, nach denen am häufigsten gefragt wird
In Spanien ist der Name der Bodega oft wichtiger als die Lage. Aus der Rioja führen wir unter anderem Hacienda López de Haro, La Rioja Alta mit den Gran Reservas 904 und 890, Bodegas LAN und Ramón Bilbao, dazu Baron de Ley, El Coto de Rioja, Faustino, CUNE, Marqués de Riscal, Muga, Luis Cañas, Izadi, Roda und Heredad Ugarte.
Aus der Ribera del Duero kommen Bodegas Protos und Emilio Moro. Familia Torres ist mit Sangre de Toro und Viña Esmeralda aus Katalonien vertreten und mit Celeste aus der Ribera del Duero. Aus dem Priorat stammen Mas Doix, Terroir al Límit und Vinícola del Priorat.
Dazu Bodegas Borsao aus dem Campo de Borja, Albet i Noya als Bio-Pionier aus dem Penedès, Demuerte aus Yecla, Bodegas Franco-Españolas mit dem Diamante und Macià Batle von Mallorca. Casa Rojo und Telmo Rodríguez arbeiten quer durch Spanien. Suchst du eine bestimmte Bodega, nimm den Winzer-Filter über der Produktliste.
Probierpakete
Wenn du dich noch nicht festlegen willst, ist ein Paket der schnellste Weg. Statt einer einzelnen Flasche bekommst du mehrere Weine nebeneinander: Crianza gegen Reserva im direkten Vergleich, und daneben, was die Rioja anders macht als die Ribera. Unser Probierpaket mit spanischen Reservas aus der Rioja ist der klassische Einstieg.
Was ein spanischer Wein kostet
In Spanien kostet der Sprung von der Alltagsflasche zum ernsthaften Wein wenig. Unter zehn Euro: geradlinige Rotweine aus La Mancha, Jumilla, Yecla oder Campo de Borja, viel Frucht, wenig Fass. Zwischen zehn und zwanzig Euro werden Rioja Crianza, Ribera-Roble und die Mencías aus dem Bierzo richtig gut. Das ist der Bereich, in dem du für dein Geld am meisten bekommst. Ab zwanzig Euro fangen Reserva und Gran Reserva an, dazu die Einzellagen aus dem Priorat und die dichten Weine aus Toro. Nach oben ist immer Luft.
Wozu spanischer Wein passt
Der offensichtliche Weg sind Tapas: Chorizo, Manchego, Serrano-Schinken, Patatas Bravas. Dazu funktioniert ein junger Tempranillo ohne Holz besser als ein schwerer Reserva. Zu Lamm, Wild und allem vom Grill passt Ribera del Duero oder Priorat. Paella mit Meeresfrüchten verlangt Weißwein, am besten Albariño oder Verdejo. Und zu gereiftem Manchego passt ein Gran Reserva, weil der Käse den weichen Gerbstoff braucht.
Nach Region, Rebsorte und Preis filtern
Über den Filter oben schränkst du das Sortiment nach Anbaugebiet, Rebsorte, Geschmack, Preis und Auszeichnung ein. Wenn du weißt, was du suchst, bist du darüber am schnellsten da: nur Rioja, nur Ribera del Duero, nur Priorat, oder alles unter zehn Euro.
Weinversand und Lieferung
Bestellungen, die bis 16 Uhr bei uns eingehen, gehen am selben Tag raus. Versendet wird versichert mit DHL. Mehr zum Weinversand.
Häufige Fragen zu Wein aus Spanien
Was bedeutet Crianza bei spanischem Wein?
Crianza steht für die Reifezeit vor dem Verkauf. Beim Rotwein sind es mindestens zwei Jahre insgesamt, davon mindestens sechs Monate im Eichenfass. In der Rioja und der Ribera del Duero verlangen die Regeln zwölf Monate Fass.
Was ist der Unterschied zwischen Reserva und Gran Reserva?
Reserva verlangt beim Rotwein mindestens drei Jahre Reife mit mindestens einem Jahr im Holz. Gran Reserva verlangt fünf Jahre mit mindestens achtzehn Monaten Fass, in der Rioja und der Ribera del Duero sind es vierundzwanzig Monate. Joven und Roble sind dagegen keine geschützten Begriffe.
Was heißt Tinto auf Deutsch?
Tinto ist das spanische Wort für Rotwein. Manche Rebsortennamen enthalten es, zum Beispiel Tinto Fino oder Tinta de Toro, beides regionale Namen für den Tempranillo.
Was ist der Unterschied zwischen Rioja und Ribera del Duero?
Beide setzen auf Tempranillo, liegen aber klimatisch weit auseinander. Die Rioja ist milder, ihre Weine sind weicher und stärker vom Holz geprägt. Die Ribera del Duero liegt zwischen 720 und über 1.000 Metern Höhe, tagsüber heiß, nachts kalt. Das macht die Weine dunkler und gerbstoffreicher.
Welche Rebsorten gibt es in Spanien?
Bei Rot führt Tempranillo, gefolgt von Garnacha, Bobal und Monastrell, dazu Mencía, Cariñena und Graciano. Bei Weiß sind Airén, Verdejo, Viura, Albariño und Godello die wichtigsten. Regionale Spezialitäten sind Palomino für Sherry, Moscatel und Pedro Ximénez für Süßwein aus Málaga sowie Manto Negro und Prensal Blanc auf Mallorca.
Ist Cava dasselbe wie Sekt?
Nicht ganz. Cava muss ein zweites Mal in der Flasche vergoren werden und mindestens neun Monate auf der Hefe liegen. Deutscher Sekt darf auch im Tank hergestellt werden.
Kommt Portwein aus Spanien?
Nein, Portwein kommt aus Portugal, aus dem Douro-Tal. Das spanische Gegenstück sind Sherry aus der Gegend um Jerez und die Süßweine aus Málaga.
Ist Sherry ein spanischer Wein?
Ja. Sherry ist ein aufgespriteter Wein aus der Provinz Cádiz, meist aus der weißen Rebsorte Palomino. Die Bandbreite reicht vom knochentrockenen Fino und Manzanilla über Amontillado und Oloroso bis zum süßen Cream.
Gibt es alkoholfreien Wein aus Spanien?
Ja. Bei uns findest du spanischen Weißwein und Rosado ohne Alkohol sowie einen alkoholfreien Schaumwein aus Muscat. Cava darf sich ein alkoholfreier Schaumwein allerdings nicht nennen, die geschützte Herkunft gilt nur für Wein mit Alkohol.
Welcher spanische Wein passt zu Tapas?
Ein junger Tempranillo ohne Holzausbau oder ein Rosado aus Navarra. Beide haben genug Frucht für Chorizo und Manchego, ohne die Gerichte zu erschlagen. Ein Gran Reserva ist für Tapas meist zu mächtig.
Wie schnell wird spanischer Wein geliefert?
Bestellungen, die bis 16 Uhr eingehen, verlassen unser Lager am selben Tag. Versendet wird versichert mit DHL.
