Wein aus Südtirol bestellen / Alto Adige

Wein aus Südtirol / Alto Adige bestellen
Südtirol ist eine der kleinsten Weinbauzonen Italiens und eine der renommiertesten. Bei genuss7 bestellst du Südtiroler Wein direkt online: vom kräftigen Lagrein über den leichten Vernatsch bis zu den Weißweinen, die den heutigen Ruf der Region begründen, darunter Pinot Grigio aus Südtirol, Weißburgunder und Gewürztraminer. Wir liefern zuverlässig und schnell.
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Wein aus Südtirol bestellen
Du suchst Wein aus Südtirol? Dann bist du hier richtig. genuss7.de ist ein Weinversand mit einer großen Auswahl an Südtiroler Weinen, die direkt von Kellereien und Weingütern der Region kommen.
Südtirol ist klein. Rund 5.850 Hektar Rebfläche stehen für weniger als ein Prozent der italienischen Weinproduktion. Die Region gehört trotzdem seit Jahrzehnten zur Spitze des Landes, und das hat einen strukturellen Grund: Ein Südtiroler Weinbaubetrieb bewirtschaftet im Schnitt nur etwa einen Hektar. Aus dieser Kleinteiligkeit ist ein System entstanden, in dem Genossenschaftskellereien die Trauben tausender Familienbetriebe bündeln und dabei nach Qualität statt nach Menge bezahlen.
Unser Sortiment umfasst Weine verschiedener Rebsorten und Lagen, darunter Lagrein, Vernatsch, Blauburgunder, Gewürztraminer, Weißburgunder, Sauvignon, Pinot Grigio und Chardonnay. Ob kräftiger Rotwein, klarer Weißwein oder Rosé, hier findest du den Wein, der zu deinem Geschmack passt. Dazu bieten wir dir abgestimmte Weinpakete an, mit denen du mehrere Weine der Region auf einmal kennenlernst.
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Südtirol als Weinregion: Zahlen, Lagen, Klima
Klein, hoch und überwiegend weiß
Zwei Zahlen sagen viel über Südtirol. Erstens: rund 5.850 Hektar, verteilt auf etwa 4.800 Weinbauern. Zweitens: rund 65 Prozent der Rebfläche stehen mit weißen Sorten. Wer Südtirol für ein Rotweinland hält, hat lange recht gehabt. Noch um die Jahrtausendwende war Rot in der Mehrheit, allein auf den Vernatsch entfiel fast die Hälfte der Rebfläche. Gekippt ist das Verhältnis erst im vergangenen Jahrzehnt. Etwa 96 Prozent der Fläche liegen in der geschützten Ursprungsbezeichnung.
Der Weinbau reicht von rund 200 Metern im Bozner Talboden bis auf 1.000 Meter. Darüber hinaus gibt es einzelne Ausreißer: Der höchste Weinberg der Provinz liegt beim Kloster Marienberg im Vinschgau auf rund 1.340 Metern. Diese Spanne ist der eigentliche Reichtum der Region: Auf wenigen Kilometern Luftlinie liegen Standorte, die anderswo ganze Länder trennen würden.
Warum das Klima hier funktioniert
Südtirol liegt an der Grenze zu Österreich. Der Alpenhauptkamm im Norden hält kalte, feuchte Luftmassen ab, nach Süden öffnet sich das Etschtal zur Poebene. Daraus entsteht die oft beschriebene alpin-mediterrane Mischung: rund 1.950 Sonnenstunden im Jahr, warme Tage, kühle Nächte.
Dazu kommt die Ora, ein warmer Nachmittagswind, der vom Gardasee nordwärts durch das Etschtal zieht. Sie prägt vor allem die Zonen um Kaltern und Eppan. Der große Unterschied zwischen Tag und Nacht ist der Grund, warum Südtiroler Weißweine ihre Frische behalten, auch wenn die Trauben voll ausreifen.
Die Weinbaugebiete im Überblick
Die Ursprungsbezeichnung Südtirol, italienisch Alto Adige, gilt für die ganze Provinz. Innerhalb davon gibt es sechs Untergebiete mit eigenem Namen: Bozner Leiten (Colli di Bolzano), Meraner Hügel (Meranese), St. Magdalener (Santa Maddalena), Terlaner (Terlano), Eisacktaler (Valle Isarco) und Vinschgauer (Valle Venosta). Der Kalterersee ist keine Untergruppe, sondern eine eigene Ursprungsbezeichnung.
Praktisch teilt sich der Weinbau so auf: Im Bozner Talkessel steht der Lagrein auf Sand, Kies und verwittertem Porphyr, an den Hängen darüber der St. Magdalener. Im Überetsch um Kaltern, Eppan und Girlan wachsen Vernatsch, Weißburgunder, Chardonnay und die Bordeauxsorten. Das Unterland von Tramin bis Salurn liefert Gewürztraminer und, in den Lagen um Mazon und Glen, die bekanntesten Blauburgunder der Region. Terlan mit seinen Quarzporphyrböden ist das Zentrum des Weißburgunders. Das Eisacktal ist fast reines Weißweingebiet auf Urgestein, die Heimat von Sylvaner, Kerner, Müller-Thurgau und Grünem Veltliner. Einzige rote Ausnahme ist der Klausner Laitacher, eine Cuvée aus Lagrein, Blauburgunder, Portugieser und Vernatsch. Der Vinschgau ist die jüngste und höchste Zone.
Was die Lagen auf dem Etikett bedeuten
Neu hinzugekommen ist ein Lagenkonzept mit 86 anerkannten Lagen, abgegrenzt von Fachkommissionen auf Basis von Mikroklima, Höhe, Exposition und historischen Flurnamen. Ein Lagenwein muss einen um ein Viertel reduzierten Ertrag einhalten, und pro Lage sind höchstens fünf Rebsorten zugelassen, manchmal nur eine. Erkennbar sind diese Weine an einem eigenen Piktogramm auf dem Etikett. Das unterscheidet eine echte Lage von einem reinen Markennamen, und diesen Unterschied lohnt es sich beim Kauf anzuschauen.
Die Rebsorten Südtirols
Rotwein aus Südtirol: Blauburgunder, Lagrein, Vernatsch
Die Rangfolge hat sich verschoben. Flächenmäßig führt heute der Blauburgunder mit gut 600 Hektar, dicht gefolgt vom Lagrein mit rund 540 Hektar. Der Vernatsch liegt mit rund 460 Hektar auf Platz drei, obwohl er über Jahrzehnte die prägende Sorte der Region war. In den Siebzigerjahren entfielen auf ihn noch zwei Drittel der Südtiroler Rebfläche und über siebzig Prozent der Weinproduktion, heute ist es ein kleiner Bruchteil. Zu viel einfache Massenware hat dem Ruf geschadet, gleichzeitig sind die Exportmärkte weggebrochen. Wer heute guten Vernatsch trinkt, bekommt etwas anderes: leichte, kühl servierte Rotweine mit Veilchen, frischer Beere und einer feinen Mandelnote im Abgang.
Mehr als nur ein Rotwein: der Lagrein
Der Lagrein ist nicht einfach ein Rotwein, er ist eine Südtiroler Spezialität. Er wächst vor allem im Bozner Talkessel, allen voran im Stadtteil Gries, dessen Name als Zusatz auf dem Etikett geregelt ist. Typisch sind eine sehr tiefe Farbe, kräftiges Tannin und Aromen von Brombeere, Sauerkirsche und Veilchen, oft ergänzt durch Holzausbau. Die Varianten reichen vom leichten Lagrein Kretzer, dem Rosé aus derselben Traube, über den klassischen Lagrein Dunkel bis zur Riserva. Bei uns findest du Lagrein von Kellereien wie Terlan, Andrian, Castelfeder, Elena Walch und Schreckbichl.
Zum Lagrein passen kräftige Gerichte: Wild, Schmorbraten, gegrilltes Fleisch und würzige Hartkäse. Alle Details zu Herkunft, Gries, Riserva-Regeln und Speisen findest du auf unserer Lagrein-Seite.
St. Magdalener und Kalterersee
Beide sind Vernatsch-Weine, und beide werden oft verwechselt. Der St. Magdalener kommt von den südexponierten Hängen über Bozen und besteht zu mindestens 85 Prozent aus Vernatsch, traditionell ergänzt durch einen kleinen Anteil Lagrein. Er ist der kräftigste und vielschichtigste unter den Vernatsch-Weinen und trotzdem unkompliziert zu trinken. Der Kalterersee stammt aus dem Gebiet um den gleichnamigen See, ist ebenfalls überwiegend Vernatsch und in der Regel leichter und weicher.
Der Zusatz Klassisch oder Classico ist bei beiden keine Reifestufe, sondern ein historisches Kerngebiet. Beim Kalterersee kommt die Bezeichnung Auslese hinzu, die einen höheren Mindestalkohol verlangt. Und noch ein Detail, das viele überrascht: Das Gebiet des Kalterersee reicht über die Provinzgrenze bis ins Trentino.
Weißwein aus Südtirol: Pinot Grigio, Weißburgunder, Gewürztraminer und mehr
Südtirol ist nicht nur Rotweinland, im Gegenteil. Durch die Höhenlagen und die kühlen Nächte entstehen hier besonders klare, frische Weißweine. An der Spitze liegen Pinot Grigio und Chardonnay mit je rund 700 Hektar, dahinter folgen Gewürztraminer, Weißburgunder und Sauvignon mit je rund 500 bis 630 Hektar. Als eigentliches Aushängeschild der Region gilt vielen der Weißburgunder aus Terlan, der über Jahre reifen kann, ohne müde zu werden.
Der Gewürztraminer verdankt seinen Namen dem Südtiroler Weindorf Tramin, wo Traminer-Reben seit dem Mittelalter urkundlich erwähnt sind. Ob die Sorte tatsächlich dort entstanden ist, lässt sich genetisch nicht belegen, denn Traminer gehört zu den ältesten europäischen Sorten und war in weiten Teilen Mitteleuropas verbreitet. Im Glas ist er unverwechselbar: Rose, Litschi, Gewürznelke, viel Körper.
Im Eisacktal wird es kühler und kantiger. Sylvaner, Kerner, Müller-Thurgau und Grüner Veltliner wachsen dort auf verwittertem Urgestein und bringen schlanke, kräuterwürzige Weine. Ein Sonderfall ist der Quarz aus Südtirol, ein Sauvignon aus Terlan, der zeigt, wie präzise diese Sorte in der Höhe werden kann.
Kellereien, Weinstraße und Tradition
Warum in Südtirol die Genossenschaften die Spitze stellen
Weltweit steht das Wort Genossenschaft meist für Menge und Mittelmaß. In Südtirol ist es umgekehrt. Rund drei Viertel der Weinproduktion kommen aus zwölf Kellereigenossenschaften, und ein Großteil der Spitzenweine ebenfalls. Der Grund liegt in der Betriebsgröße: Mit einem Hektar lässt sich keine eigene Kellerei finanzieren, kein Önologe und schon gar kein Export. Die Kellereien lösen das, indem sie die Auszahlung an Lage, Ertrag und Reifegrad koppeln statt an Kilogramm. Die erste Genossenschaft der Region entstand in Andrian, noch im neunzehnten Jahrhundert.
Bei uns findest du unter anderem Weine von Kellerei Terlan, Cantina Andrian, St. Michael-Eppan, Schreckbichl, Nals Margreid und Castelfeder sowie vom Weingut Elena Walch.
Weinbauregion Bozen
Die Weinbauzone um Bozen zählt zu den bedeutendsten in Südtirol. Sie liegt dort, wo Talfer, Eisack und Etsch zusammentreffen, und ist die wärmste Zone der Provinz. Bekannt ist sie für ihre Rotweine: Lagrein aus dem Talboden von Gries, St. Magdalener von den Hängen darüber, dazu Blauburgunder.
Die Böden sind ungewöhnlich. Sand, Kies und verwitterter Bozner Quarzporphyr speichern tagsüber Wärme und geben sie nachts ab, gleichzeitig sind sie mager genug, um den Wuchs der Reben zu bremsen. Reizvoll ist die Region auch für alle, die sich für Wein- und Kulturgeschichte interessieren: Weindörfer, Weinstraßen und die Landeshauptstadt Bozen mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern liegen dicht beieinander.
Die Südtiroler Weinstraße
Die Südtiroler Weinstraße ist eine der ältesten Weinstraßen Italiens. Sie verläuft über rund 150 Kilometer von Nals im Norden bis Salurn im Süden und verbindet sechzehn Gemeinden, darunter Terlan, Eppan, Kaltern, Tramin, Kurtatsch und Margreid. In diesem Streifen liegen etwa drei Viertel der Südtiroler Rebfläche.
Törggelen: der Herbst im Glas
Im Herbst hat Südtirol einen eigenen Brauch. Beim Törggelen kehrt man im Buschenschank ein, wo der Bauer den jungen Wein des neuen Jahrgangs ausschenkt, dazu Gerstsuppe, Schlutzkrapfen, Speck, Schüttelbrot und geröstete Kastanien. Der Name kommt von der Torggl, der Weinpresse. Der Brauch stammt ursprünglich aus dem Eisacktal, wo junger Weißwein und der teilweise vergorene Siaßer ausgeschenkt werden. Entlang der Weinstraße steht dazu meist ein junger Vernatsch auf dem Tisch.
Nachhaltigkeit
Das Konsortium Südtirol Wein hat ein eigenes Nachhaltigkeitsprogramm aufgelegt, an dem der ganz überwiegende Teil der Weinbauern beteiligt ist. Dazu gehören der Verzicht auf mineralische Stickstoffdüngung, ein Verbot synthetischer Herbizide, Vorgaben zur Artenvielfalt im Weinberg und weniger Kunststoff in der Verpackung. Teilnehmende Betriebe sind an einem Bienensymbol auf dem Etikett zu erkennen.

Südtiroler Wein kaufen: worauf du achten kannst
Südtirol oder Alto Adige, Südtirol oder Trentino
Auf dem Etikett stehen oft beide Namen. Südtirol, Südtiroler, Alto Adige und dell'Alto Adige bezeichnen dieselbe geschützte Ursprungsbezeichnung, alle vier sind amtlich zugelassen. Wenn ein Wein also Alto Adige DOC heißt, ist er ein Südtiroler.
Verwechslungsgefahr besteht dagegen mit dem Trentino. Trentino-Südtirol ist eine Verwaltungsregion aus zwei autonomen Provinzen, weinbaulich sind es zwei getrennte Welten mit eigenen Konsortien, eigenen Regeln und eigenen Sorten. Im Trentino dominieren flächenmäßig Pinot Grigio und Chardonnay, dazu kommt mit Trentodoc ein bedeutender Flaschengärsekt; die autochthonen Spezialitäten dort sind Teroldego, Marzemino und Nosiola. In Südtirol prägen dagegen Vernatsch, Lagrein, Gewürztraminer und Weißburgunder das Bild. Wer nach Südtiroler Wein sucht, sollte deshalb auf die Ursprungsbezeichnung schauen und nicht auf die Region.
Eine breite Auswahl
Wer die Vielfalt der Südtiroler Weinkultur kennenlernen will, sollte sich Zeit nehmen. Es gibt nicht nur den Lagrein, sondern auch den St. Magdalener aus Bozen, die Weißweine aus Terlan und dem Eisacktal, den Blauburgunder aus dem Unterland und die Sekte der Region. Wenn du unsicher bist, wo du anfangen sollst, ruf uns an oder schreib uns, wir helfen dir weiter. Zum Weiterstöbern lohnt sich auch unsere Übersicht zu italienischem Rotwein.
Südtiroler Wein und Südtiroler Küche
Die Kombination liegt nahe, weil beides zusammen gewachsen ist. Zum Speck und zur Marende passt ein kühl servierter Vernatsch oder ein Lagrein Kretzer. Schlutzkrapfen mit brauner Butter vertragen sich am besten mit Weißburgunder. Zu Knödeln mit Gulasch oder geschmortem Rind gehört Lagrein, zu Wild ebenfalls Lagrein oder Blauburgunder. Graukäse und gereifter Bergkäse sind ein Fall für den Gewürztraminer. Und zum Apfelstrudel passt ein süß ausgebauter Goldmuskateller.
Häufige Fragen zu Wein aus Südtirol
Welche Rebsorten sind typisch für Südtirol?
Bei den Roten vor allem Blauburgunder, Lagrein und Vernatsch, bei den Weißen Pinot Grigio, Chardonnay, Gewürztraminer, Weißburgunder und Sauvignon. Im Eisacktal kommen Sylvaner, Kerner, Müller-Thurgau und Grüner Veltliner dazu.
Ist Südtirol ein Rotwein- oder ein Weißweinland?
Überwiegend ein Weißweinland. Rund 65 Prozent der Rebfläche stehen mit weißen Sorten, etwa 35 Prozent mit roten. Lange war es umgekehrt: Noch um die Jahrtausendwende entfiel fast die Hälfte der Rebfläche allein auf den Vernatsch. Gekippt ist das Verhältnis erst im vergangenen Jahrzehnt.
Was ist der Unterschied zwischen Südtirol DOC und Alto Adige DOC?
Es gibt keinen. Südtirol, Südtiroler, Alto Adige und dell'Alto Adige sind vier amtlich zugelassene Bezeichnungen für dieselbe geschützte Ursprungsbezeichnung. Welche auf dem Etikett steht, entscheidet der Erzeuger.
Welche Weinbaugebiete gibt es in Südtirol?
Innerhalb der Ursprungsbezeichnung Südtirol gibt es sechs Untergebiete: Bozner Leiten, Meraner Hügel, St. Magdalener, Terlaner, Eisacktaler und Vinschgauer. Der Kalterersee ist eine eigene Ursprungsbezeichnung. Dazu kommt ein Lagenkonzept mit 86 anerkannten Lagen.
Was ist der Unterschied zwischen St. Magdalener und Kalterersee?
Beide bestehen zu mindestens 85 Prozent aus Vernatsch. Der St. Magdalener kommt von den Hängen über Bozen und ist der kräftigere und vielschichtigere der beiden, traditionell mit einem kleinen Anteil Lagrein. Der Kalterersee stammt aus dem Gebiet um den See und ist meist leichter und weicher.
Was ist Lagrein für ein Wein?
Lagrein ist eine autochthone Südtiroler Rotweinsorte mit sehr tiefer Farbe, kräftigem Tannin und Aromen von Brombeere, Sauerkirsche und Veilchen. Er wächst vor allem im Bozner Talkessel. Er passt zu Wild, Schmorgerichten und würzigem Käse.
Gibt es guten Weißwein aus Südtirol?
Ja, Weißwein ist sogar die Stärke der Region. Durch die Höhenlagen und die kühlen Nächte entstehen besonders frische Weine, etwa Weißburgunder aus Terlan, Sauvignon, Pinot Grigio, Gewürztraminer sowie Sylvaner und Kerner aus dem Eisacktal.
Gehören Südtirol und Trentino weinbaulich zusammen?
Nein. Trentino-Südtirol ist eine Verwaltungsregion aus zwei autonomen Provinzen. Weinbaulich sind es getrennte Gebiete mit eigenen Konsortien, eigenen Ursprungsbezeichnungen und unterschiedlichen Leitsorten.
Kann ich Wein aus Südtirol online bestellen?
Ja. Bei genuss7.de bestellst du Südtiroler Wein bequem online, wir liefern schnell und zuverlässig nach Hause.
